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Aktuelles, Ausstellung

everything is possible / anything goes

Kunst und Arbeit #2: Digitalisierung

Eröffnung 11. September 2019, 19:00 Uhr

12. 30. September 2019

Ort Platform

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Künstler_innen haben die Digitalisierung längst vollzogen, was eine unglaubliche Beschleunigung der Arbeitsprozesse und eine Vielzahl von kreativen Möglichkeiten mit sich gebracht hat.

Bleiben digitale Arbeitsschritte im vollendeten Werk unsichtbar? Hinterlassen sie Spuren? Oder werden sie sogar zum Inhalt einer Arbeit? Die Ausstellung geht dem Wechselspiel zwischen digitalen und analogen Verfahren in der Kunstproduktion nach. Dabei bewegen sich die gezeigten Positionen stets zwischen dem Virtuellen und dem Materiellen.

Kunst und Arbeit #2 knüpft an eine Ausstellung an, die im Herbst 2018 im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft stattfand. Während diese sich mit der Bedeutung von Arbeit im künstlerischen Schaffensprozess beschäftigte, werden nun verschiedene Auswirkungen der Digitalisierung auf die Werkentstehung beleuchtet.

Eine Ausstellungsreihe initiiert von Annegret Bleisteiner und Wolfgang Diller

Mit: Annegret Bleisteiner, Wolfgang Diller, Friederike & Uwe, Heta Kuchka, Phoebe Lesch, Patricia London Ante Paris, Römer + Römer, Bernhard Springer, Minna Suoniemi und Toni Wirthmüller.

25. September 2019, 18 Uhr, Vortrag und Gespräch: Immersive Zustände. Analoge und digitale Erfahrung im Ausstellungsraum, Lívia Nolasco-Rózsás (Kuratorin, ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe)

Abb.: Annegret Bleisteiner, Nichtstun 02, 2018, Installation, Mixed Media. © Annegret Bleisteiner / VG Bild-Kunst, Bonn 2019. (Detail)

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Aktuelles, Diskussion, Gespräch, Vortrag

Kunst zwischen analogen und digitalen Welten

25. September 2019, 18:00 bis 21:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Der Abend startet mit einem Vortrag von Lívia Nolasco-Rózsás zum Thema Immersive Zustände. Analoge und digitale Erfahrung im Ausstellungsraum. Anschließend findet ein Gespräch zwischen Lívia Nolasco-Rózsás, Evelyn Hriberšek und Gretta Louw, moderiert von Dr. Karin Wimmer, statt. Dieses bietet Einblicke in aktuelle analog-digitale künstlerische Arbeiten und Projekte. Virtual und Augmented Reality, postdigitale und KI-generierte Kunst sowie psychologische Auswirkungen neuer digitaler Technologien werden Inhalte der Gesprächsrunde sein.

Lívia Nolasco-Rózsás
Kuratorin am ZKM I Zentrum für Kunst und Medien, Karlsruhe
Zu ihren jüngsten kuratorischen Projekten zählen die Gruppenausstellungen Open Codes (2017–19, ZKM), Global Control and Censorship (2015, ZKM; 2017–18 auf Reisen durch Osteuropa) und On the Edge of Perceptibility. Sound Art (2014, Kunsthalle Budapest). Seit 2019 beschäftigt sie sich an der AdBK Leipzig mit kuratorischen Studien über den »virtuellen Zustand« und seine Auswirkungen auf den Ausstellungsraum.

Evelyn Hriberšek
Innovation Artist | Experience Director | Future Thinker | Producer of Immersive Arts
Evelyn Hriberšek creates interactive, hybrid worlds at the interface of reality and virtuality for an audience from high culture to mainstream. The visionary XR-Pioneer deals with „Serious Content in a playful way“ to create social change. O.R.PHEUS and EURYDIKE are award-winning, forward-looking and mind-altering experiences that „leave scratches in the minds and hearts and send its recipients back to the real world in a changed form.“ Believing in an ethical code and responsibility in dealing with new technologies the artist writes, lectures and talks internationally, e.g. as a speaker at conferences such as SXSW, AWE Europe and re:publica.

Gretta Louw
Medienkünstlerin, Kuratorin, Autorin
2019 nahm sie u.a. an der Gruppenausstellung Radical Immersions (Watermans, London) teil und kuratierte die Ausstellung Iconicity (Paul W. Zuccaire Gallery, Stony Brook, NY). 2012 wurde ihr erstes Buch mit dem Titel Controlling_Connectivity: Art, Psychology, and the Internet veröffentlicht, gefolgt von der 2013 erschienenen Publikation mit dem Titel Warnayaka Art Centre: Art in the Digital Desert.

Dr. Karin Wimmer
Leiterin des Digital Art Space, München
2014 eröffnete die Kunsthistorikerin die Galerie Karin Wimmer – Contemporary Art in München. Seit diesem Jahr befindet sich in denselben Räumlichkeiten der neu gegründete Digital Art Space. „Ziel soll sein, komplexe Thematiken wie den Umgang mit Daten, die Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Kommunikationskultur oder auch die Problematik der künstlichen Intelligenz aus einer künstlerischen Perspektive heraus zu betrachten.“

18 Uhr Vortrag von Lívia Nolasco-Rózsás (ZKM): Immersive Zustände. Analoge und digitale Erfahrung im Ausstellungsraum.
19 Uhr Podiumsgespräch mit Lívia Nolasco-Rózsás, Evelyn Hriberšek, Gretta Louw und Dr. Karin Wimmer

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Aktuelles, Ausstellung

Horror Vacui

Ivan Paskalev

Eröffnung 2. Oktober 2019, 18:00 Uhr

3. Oktober 28. November 2019

Ort Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft

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Nach Aristoteles bezeichnet „horror vacui“ die „Angst vor der Leere“. Kunstgeschichtlich hingegen
beschreibt der Begriff das überbordende künstlerische Werk. Aber wie nehmen wir Leere wahr?
Der Künstler Ivan Paskalev widmet sich mit einer eigens entwickelten Multimedia-Installation dem
paradoxen Vorhaben diesen nicht-sichtbaren Raum zu visualisieren. Das verglaste Foyer des Referats
für Arbeit und Wirtschaft dient ihm dazu nicht nur als Ausstellungsraum, sondern als Ort, der an
einer Schnittstelle zwischen Verhüllung und Transparenz agiert.

Eine Ausstellung von Ivan Paskalev im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft (RAW)

Eröffnung: Mittwoch, 02. Oktober, 18 Uhr
Ausstellung: 03. Oktober → 28. November 2019
Montag → Freitag 9 → 17 Uhr
Täglich von außen einsehbar 9 → 23 Uhr

Die Ausstellung wird eröffnet von Clemens Baumgärtner, Referent für Arbeit und Wirtschaft, Landeshauptstadt München

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Aktuelles, Ausstellung

Where will I spread?

Eine Ausstellung von GwangHee Jeong

Eröffnung 11. Oktober 2019, 19:00 Uhr

12. 25. Oktober 2019

Ort Halle der PLATFORM

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Sprache und Schrift sind wichtige Elemente im Schaffen des südkoreanischen Künstlers GwangHee Jeong. Der Einfluss von traditioneller koreanischer Kalligraphie ist dabei immer in seinem Werk sichtbar. Dieser verleiht er, unter Verwendung unterschiedlicher Materialen, eine neue Vielschichtigkeit. Text und Lesbarkeit treten dabei ganz bewusst hinter die skulpturale Gestaltung der Schriftzeichen zurück.
In der PLATFORM zeigt der Künstler Werke, die im Rahmen seines Gastaufenthalts in der Villa Waldberta, entstanden sind. Diese zeichnen seinen kontinuierlichen Arbeitsprozess und seine Erfahrungen in München nach.

Eine Ausstellung kuratiert von Siyoung Kim und Katharina Weishäupl.

Eröffnung: Freitag, 11. Oktober 2019, 19 Uhr
Halle der PLATFORM
Ausstellung: 12. → 25. Oktober 2019
Montag → Donnerstag 10 → 17 Uhr
Freitag 10 → 16 Uhr

Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Performance des Künstlers.
Begrüßung durch: Katharina Weishäupl (Künstlerin, München)

Künstlergespräch: 23. Oktober 2019, 18:30 Gwanghee Jeong (Künstler, Gwangju), Sool Park (Übersetzer und Schriftsteller, München), Siyoung Kim (Künstlerin und Projektpartnerin beim Residenzprogramm, München/Gwangju)
Podiumsgespräch: 23. Oktober 2019, 20:00 Dr. Martin Rohmer (Leitung Villa Waldberta, München), Siyoung Kim (Künstlerin und Projektpartnerin beim Residenzprogramm, München/Gwanju), Jae-Hyun Yoo (Künstler und Kurator, München/Seoul), Lena von Geyso (Kultur- und Medienwissenschaftlerin/Kuratorin, München/Berlin), Olga Golos (Künstlerin, München)
Beide Gespräche werden moderiert von: Alexander Steig (Künstler und Kurator, München)

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