Willkommen bei Platform München.
Der von Ihnen genutzte Browser ist veraltet und möglicherweise unsicher. Laden Sie sich hier einen aktuellen Browser, um die Seite anzuzeigen: browsehappy.com
Menü Menü schliessen
  • Welchen
    Wert
    hat
    Erfolg
    ?
  • Was
    bilde
    ich
    mir
    ein
    ?
  • Braucht
    wirklich
    jede
    Frage
    eine
    Antwort
    ?
  • Kann
    man
    Wirklichkeit
    abbilden
    ?
  • Wie
    viel
    Ignoranz
    verträgt
    die
    Demokratie
    ?

PERSPEKTIVEN 2019 – Förderpreis für junge Kunst

Dieses Jahr vergibt der Kunstclub13 e.V. zum achten Mal seinen Förderpreis für junge Kunst im Gesamtwert von 6.500,- Euro. Am 5. Juni ab 18 Uhr stellen fünf Münchner Nachwuchskünstler_innen Jury und Publikum ihre aktuellen Projekte und Perspektiven für die Zukunft vor.

Nominiert sind:

SANDRA BEJARANO

THOMAS BREITENFELD

STEFAN FUCHS

HELL GETTE

DOMINO PYTTEL

Inspiriert vom Bad Painting der 80er-Jahre, verbindet Hell Gette in ihren Arbeiten spielerisch traditionelle Landschaftsmalerei mit der visuellen Welt der Computerspiele, Photoshop Tools und Emojis. Domino Pyttel hingegen tritt in ihren surrealen Perfomance-Installationen selbst als Avatar auf und verwandelt sich  in Tierwesen, verlorene Gestalten, Alter Egos von Pop-Ikonen, gefallene Helden, Supermodels und Instagram-Babes. Stefan Fuchs künstlerische Praxis hinterfragt urbane Strukturen und Prozesse als wesentliche soziokulturelle Bedingungen. Die Holz- und Metallskulpturen von Thomas Breitenfeld erforschen die Bewegung und die durch Zufall gelenkten Prozesse, indem sie den Blick auf die unterschiedlichsten Materialien, ihre Eigenschaften im Raum und ihrer Verarbeitung lenken. Sandra Bejarano integriert in Installationen und Performances die Techniken der Molekularküche und wendet diese auf verschiedenen Körperflüssigkeiten an. Sie zeigt das, was die Leute nicht sehen wollen, was ekelt, beschämt – und trotzdem fasziniert.

Im Anschluss vergibt die Fachjury den Preis: Achim Hochdörfer/Direktor der Sammlung Brandhorst, Prof. MagdalenaJetelová/Künstlerin, Jörg Koopmann/Kurator Lothringer13 und Fotograf, Joana Ortmann/Redakteurin kulturWelt, Bayerischer Rundfunk, Dr. Erika Wäcker-Babnik/Kuratorin, Büro Wäcker & Graupner.

Sie sind herzlich zu diesem spannenden Abend in die PLATFORM eingeladen. Snacks und Getränke stehen bereit. Wir freuen uns auf Sie!

SATZZEICHEN, SCHACHTDECKEL, ABRIEBE, EINDRÜCKE, EINE MENGE FRAGEZEICHEN

Mit einer Performance eröffnet am 08. Mai 2019, um 19.00 Uhr der Münchner Künstler und Autor Nikolai Vogel in der Halle der PLATFORM seine Ausstellung Satzzeichen, Schachtdeckel, Abriebe, Eindrücke, eine Menge Fragezeichen. In den hier präsentierten Arbeiten beschäftigt er sich mit eindrucksvollen Arten, die Vielfalt der Welt aufs Papier zu bringen. Ihn interessieren dabei einfache Techniken, minimalistisch direkt angewandt, wobei er sein Material gerne gegen den Strich und unkonventionell benutzt. Gezeigt werden Papierarbeiten in den unterschiedlichsten Formaten – eine Auswahl der neuen Serien aus 2018. Toast!

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
08.05.2019 | 19 Uhr mit Performance von Nikolai Vogel

AUSSTELLUNGSDAUER
Zu sehen ist die Ausstellung vom 9. Mai bis zum 24. Mai 2019 / MO – DO: 10 – 17 Uhr sowie FR: 10 – 16 Uhr

Foto: Nikolai Vogel: „,?!–.“, 2018, Blatt 1/6, Tusche auf gekörntem 180 g Papier, 14,8 x 21 cm
© Nikolai Vogel / VG Bild-Kunst, Bonn 2019

SÜD-GIPFEL: Stuttgarter und Münchner Künstler und Künstlerinnen zu Gast in der PLATFORM

Die Initiatoren von SÜD-GIPFEL Frank O. Maier (München) und Kestutis Svirnelis (Stuttgart) bringen Künstler_innen aus Stuttgart und München zusammen, mit der Zielsetzung, die Kunstszenen beider Städte zu vernetzen und dabei künstlerische Prozesse anzustoßen. Gezeigt werden Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Zeichnung und Video. Nachdem die Ausstellung in der PLATFORM gezeigt wurde, wandert sie weiter in den Kunstverein Wagenhallen in Stuttgart.

Teilnehmende Künstler: Vinicio Bastidas, Robert Crotla, Helmut Dietz, Johannes Evers, Afshin Karimi Fard, Byung Chul Kim, Phoebe Lesch, Frank O. Maier, Nina Annabelle Märkl, Gabriela Oberkofler, Steffen Osvath, Domile Ragauskaite, Stefan Rohrer, Lorenz Strassl, Kestutis Svirnelis und Duncan Swan.Die Ausstellung findet vom 14.03. bis 03.04.2019 in der Halle der PLATFORM statt.Vernissage mit Künstlergespräch:  13.03.2019, 19 Uhr

PHOEBE LESCH. ZWISCHENSPIEL

Der feierliche Abschluss der Ausstellung Zwischenspiel der PLATFORM-Atelierkünstlerin Phoebe Lesch mit Performance „P + T chatten über Raumfahrt und humanoide Roboter“ findet am 6. Februar um 19:30 Uhr statt.

Mit Maske bewehrt wird Phoebe Lesch die Ausstellung schließen und in ein theatrales Set verwandeln. Das Publikum ist eingeladen, den Moment, den Übergang, das Zwischenspiel mit zu inszenieren – durch seine Gegenwart und vielleicht, um für einen Augenblick jenes Loch in der Welt zu finden, in dem die Kunst aufscheint.

Phoebe Lesch ist neugierig, hybrid, unberechenbar, spielerisch und steht mit wackeligen Füßen auf ewige(n) Werte(n), klare(n) Formen und klassische(n) Maße(n). Kunst mag sie schillernd und anarchisch, als freie Einbildungskraft, die nicht von dieser Welt ist, alles denken will und sich nicht gängeln lässt. Zwischenspiel liegt im Paradox zwischen dem, was da ist und gleichzeitig nicht, was schwer ist, aber schweben soll; es ist ein Moment, ein Übergang, ein Loch in der Welt, ein Setting, eine Bühne, ein Spiel. Und alles hängt auch vom Publikum ab. Zu sehen sind bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung und Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

Gezeigt werden bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung, Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

Die Einzelausstellung ist vom 17. Januar bis 6. Februar 2019 werktags von 10 Uhr bis 17 Uhr in der Halle der PLATFORM zu sehen.

 

Foto: Phoebe Lesch, Ausschnitt aus der Performance „P + T chatten über Raumfahrt und humanoide Roboter“, 2019 © Manuel Nieberle 

MBQ
Blog

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren.
Details ansehen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen