„Wenn Sie zwanzig Jahr jünger wären und ein Mann…“

Eine Ausstellung über das Schaffen der Münchner Künstlerin Inge Haack
27.10. – 30.11.2022
Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft


Die 1935 geborene Inge Haack stellte sich im Laufe ihres fast 50-jährigen Schaffens zahlreichen persönlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen und schuf ein stilistisch breitgefächertes Gesamtwerk. Es bildet die zeitgenössische Kunst der späten 1960er Jahre bis heute ab. Die Arbeiten, mal figurativ, mal abstrakt, setzen sich dabei immer mit der Frage auseinander, wie sich eine Frau im künstlerischen Betrieb der Nachkriegsjahre behaupten kann.

Entsprechend dem KredoDann male ich eben zu Hause wird der Eingangsbereich des Referats für Arbeit und Wirtschaft zum Wohnzimmer, wo der Sessel genauso seinen Platz hat wie die Gemälde an den Wänden. Die Ausstellung, deren Titel einen Professor der Kunstakademie zitiert, ist nicht nur die Retrospektive eines künstlerischen Oeuvres, sondern bietet die Gelegenheit, sich in den Mikrokosmos von Inge Haack hineinzuversetzen – inklusive Ohrensessel und Fernseher.

Begleitprogramm

Vernissage mit Begrüßung durch Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner
26. Oktober 2022, 19 Uhr

Führungen durch die Ausstellung
9. November 2022, 12:30

Anmeldungen unter

Künstler*innengespräch mit Inge Haack moderiert von Hubert Kretschmer und einem Impulsvortrag von Gabi Blum
10. Novem
ber 2022, 18 Uhr