collective maze

20. November – 10. Dezember 2021
Halle der PLATFORM
Ausstellung

Parallel zu Open Studios eröffnet die Gruppenausstellung der PLATFORM-Atelierkünstler*innen “collective maze”. In „collective maze“ wird das Motiv des Labyrinths als politisches, gesellschaftliches und bürokratisches Phänomen im Umgang mit der Pandemie aufgegriffen. Es strukturiert sinnbildlich eine neue Welt der Wegesysteme, der Abgrenzungen und Irrwege sowie den Versuch der Ordnung und Neujustierung bestehender Denkmuster gleichermaßen. Verschiedene Arbeiten aus den Ateliers werden in der Halle der PLATFORM durch eine vernetzende Ausstellungsgestaltung aus Tape in Verbindung gebracht. Anhand der allgegenwärtigen Bodenmarkierungen, die uns dazu auffordern Abstand einzuhalten, bewegen wir uns durch das Labyrinth der Pandemie, immer auf der Suche nach einem Ausweg. Die Besucher*innen sind nun dazu eingeladen auf den Linien des Labyrinths zu wandeln und die verschiedenen Kunstwerke zu entdecken.

Das künstlerische Display wird von Felix Rodewaldt konzipiert und umgesetzt, die Kuration von den PLATFORM-Volontärinnen Lucrezia Levi Morenos und Julia Anna Wittmann.

Bitte beachten Sie, dass Sie zum Einlass einen Nachweis über Impfung oder Genesung sowie zusätzlich einen negativen Corona-Test vorzeigen müssen. Zudem besteht FFP2-Maskenpflicht.

Die Ausstellungshalle unterliegt einer Personenbegrenzung.
Aufgrund der aktuellen Corona-Maßnahmen sind kurzfristige Änderungen möglich.

Teilnehmende Künstler*innen:

Jovana Banjac, Florian Betz, Annegret Bleisteiner, Klaus Erika Dietl, Annemarie Faupel, Geraldine Frisch, Kira Fritsch, Raik Gupin, Verena Hägler, Ute Heim, Annegret Hoch, Monika Humm, Hyundeok Hwang, Anna Klüssendorf, Jan Dominik Kudla, Studio David Lehmann, Patricia Lincke, Silke Markefka, Stephanie movall, Stephanie Müller, Carmen Nöhbauer, Daisuke Ogura, Anna Maria Pascó Boltà, Hyunsung Park, Ivan Paskalev, Leonhard Rothmoser, Silvia Schreiber, Alina Schweizer, Duncan Swann, Gülcan Turna, Stefanie Unruh, Nikolai Vogel, Jess Walter