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Akademie 2018

Die PLATFORM Akademie bietet von Oktober bis Dezember 2018 praxisnahe Seminare und Workshops für Bildende Künstler_innen und Kulturmanager_innen. Ziel ist es, unternehmerisches Handeln zu fördern und für kulturelle Arbeitsfelder zu qualifizieren. Dabei werden unterschiedliche Formate zu Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Finanzierung, Selbstpräsentation, Kunstvermittlung und digitale Vermarktung angeboten. Die praxisnahen Inhalte werden von erfahrenen Experten_innen vermittelt.

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Akademieprogramm 2018:

Seminar 1: Wie nutze ich Social Media als Bildende_r Künstler_in?

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 10 → 18 Uhr
Referentin: Dr. Tanja Praske

Der ganztägige Workshop ist ein Grundlagenkurs und richtet sich an Anfänger_innen und leicht Fortgeschrittene. Im ersten Teil werden die einzelnen Social-Media-Plattformen, Eigenarten und das Zusammenspiel innerhalb eines strategischen Kommunikationsmixes vorgestellt. Die Teilnehmer_innen werden dazu angeleitet, für sich zu überlegen, was sie wie im Social Web erreichen wollen. Ziele und Zielgruppen werden bestimmt und der dazu passende Kanal ausgewählt. Dazu stellt die Dozentin Best-Practices digitaler Künstlerpräsenzen zur Orientierung vor. Im zweiten Teil des Workshops wird besonders auf Instagram eingegangen. Was gilt es dabei zu beachten? Welche Tools gibt es, um Bilder zu optimieren und wie funktionieren Hashtags bzw. Vernetzung untereinander?

Dr. Tanja Praske ist Kunsthistorikerin, Lehrbeauftragte für Digitale Kunstgeschichte an der LMU, Kulturmanagerin und Bloggerin. Sie berät zu digitalen Kommunikationsstrategien und entwickelt für Kulturinstitutionen analog-digitale Kulturvermittlungsformate. Seit Oktober 2012 bloggt sie über Kultur, Kunst und Social Media auf  www.tanjapraske.de


Seminar 2: The Artist is Present. Realitätscheck digitaler Präsenzen

Dienstag, 16. Oktober 2018, 9:30 → 17:30 Uhr (Vorsicht: Änderung der Uhrzeit, ursprünglich: Beginn um 10 Uhr )
Referentin: Anke von Heyl

Der ganztägige Workshop richtet sich an Künstler_innen, die bereits im Netz aktiv sind und ihre Präsenz dort optimieren möchten. Künstler_innen stehen mit ihren Arbeiten für eine ganz bestimmte Haltung, für die sie auch gerne vom Publikum wahrgenommen werden wollen. Können sie das auch in ihren digitalen Präsenzen vermitteln? Wer ist eigentlich mein Publikum? Wie gestaltet man oft sehr komplexe Gedanken und Inhalte so, dass sie auf verschiedenen Ebenen Einladungen für das Publikum aussprechen? Wie holt man die Menschen ab, die zunächst nur einen flüchtigen Blick riskieren wollen? Anhand solcher und ähnlicher Fragen soll das digitale Angebot der teilnehmenden Künstler_innen überprüft werden.

Anke von Heyl ist nach beruflichen Stationen in Galerie, Verlag und Museumsdienst Köln seit 2002 selbständig. Sie berät Kulturinstitutionen in der Besucherkommunikation und entwickelt als Spezialistin für partizipative Methoden neue Formate für die analoge und digitale Vermittlungsarbeit. www.ankevonheyl.de


Seminar 3: Wie erreiche ich mein Publikum? Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Bildende Künstler_innen

Dienstag, 30. Oktober 2018, 10 → 17 Uhr (Vorsicht: Terminänderung, ursprünglich 25. Oktober 2018)
Referent: Dr. Oliver Herwig

Im ganztägigen Workshop wird aufgezeigt, wie Künstler_innen die Presse mit guten Texten erreichen können. Wie drücke ich mich klar aus? Wie erreiche ich meine Leser_innen? Dieser Crash-Kurs für Einsteiger_innen vermittelt das Rüstzeug für erfolgreiche Kommunikation in digitalen Zeiten. Anhand von Beispielen wird ein eigenes Mission-Statement, eine individuelle Pressemitteilung und ein knackiger Kurztext verfasst. Denn im kommunikativen Overkill hilft nur noch eines: Klarheit.

Dr. Oliver Herwig arbeitet als freier Journalist und Autor (u.a. AD, NZZ, SZ) in München. Er unterrichtet Designtheorie an der Kunstuniversität Linz und konzipiert Tagungen bzw. moderiert Podiumsgespräche für Unternehmen (BMW, IKEA, Finstral) und öffentliche Institutionen (Bayerische Architektenkammer, Oberste Bayerische Baubehörde, Donaubüro Ulm). www.oliver-herwig.de


Seminar 4: Wie kann ich Förderer gewinnen? Fördermöglichkeiten, Förderansprache und Antragstellungen

Freitag, 26. Oktober 2018, 10 → 18 Uhr
Referentin: Barbara Mei Chun Müller

Die erfolgreiche Realisierung von Kunst- und Kulturprojekten bedarf einer angemessenen Finanzierung und der Kooperation mit strategischen Partnern. Die ganztägige Veranstaltung vermittelt anwendbare Kenntnisse in das Quellenspektrum klassischer, moderner, nationaler und internationaler Förder- und Kooperationsmöglichkeiten des öffentlichen und privatwirtschaftlichen Sektors sowie in die Methodik der strategischen Fördermittelakquise. Des Weiteren werden die Ansprache von Förderern und Partnern sowie das Vorgehen bei Antragsstellungen, Verträgen und Vereinbarungen thematisiert. Begleitend dazu werden Best-Practice-Projekte präsentiert und Vorhaben der Teilnehmenden betrachtet.

Barbara Mei Chun Müller ist als Bildungsreferentin, Lehrbeauftrage, Kuratorin und Unternehmensberaterin tätig. Sie lehrt in Berlin u.a. an der Freien Universität, der Humboldt-Universität, der Universität der Künste und der FH Potsdam. Als Kuratorin und Projektmanagerin realisiert sie Ausstellungen und Kulturprojekte und verantwortet dafür die Akquise der Finanzierungsmittel und Kooperationspartner. www.careerculture.de


Seminar 5: Wie profitiere ich durch die VG Bild-Kunst?

Dienstag 6. November 2018, 14 → 18 Uhr
Referent: Martin Zellerhoff

Im halbtägigen Grundlagenkurs für Anfänger_innen und Fortgeschrittene lernen die Teilnehmer_innen alles, was sie über die kostenlose Mitgliedschaft in der VG Bild-Kunst wissen müssen: vom Schließen eines Wahrnehmungsvertrags über die Wahl der Berufsgruppen, die richtige Meldung von Ansprüchen bis zu den jährlichen Ausschüttungen. Beginnend bei den gesetzlichen Grundlagen erklärt der Dozent in einfachen Schritten, was zu tun ist und wie die Teilnehmer_innen das Geld, welches ihnen zusteht, erhalten. Gemeinsam wird für jede_n Teilnehmer_in die optimale Vertragswahl erarbeitet und geübt, was und wie zu melden ist. Zusätzlich gibt der Dozent einen Einblick in die Stiftungen der VG Bild-Kunst und zeigt, wie und wofür man dort Geld beantragen kann.

Martin Zellerhoff ist Künstler und Dozent. Er nimmt aktiven Einfluss auf die Politik der VG Bild-Kunst und ist Initiator der Kampagne #ichkriegweniger, in deren Folge die Verteilungspläne der VG Bild-Kunst verändert wurden. Sein Ziel ist eine gerechtere Verteilung der eingenommenen Gelder. www.zellerhoff.org


Seminar 6: Wie stelle ich mich authentisch dar? Den individuellen Weg sehen und die eigene Karriere wertschätzen

Montag, 12. November 2018, 10 → 18 Uhr
Referentin: Tanja Pol

Die richtigen Erfolgsrezepte anwenden und schon lässt sich jede Art von Karriere forcieren? Diese Idee ist weitverbreitet und greift auch im Kunstbetrieb um sich. Jedoch braucht es dazu ein individuelles Konzept. Tanja Pol möchte im ganztägigen Coaching Künstler_innen couragieren, die eigenen Stärken zu erkennen, und für sich im Positiven Klarheit zu schaffen, was alles schon erfolgreich bewältigt wurde. Ziel des Seminars ist es, den sehr individuellen Weg mit echter Wertschätzung zu betrachten, ohne Bewertung, und auf dieser Basis neue realistische Ziele zu stecken. Mappen, Kataloge, Drucksachen können mitgebracht werden, um im gemeinsamen Gespräch beispielhaft betrachtet zu werden (keine Voraussetzung).

Tanja Pol ist Kunsthistorikerin M.A. und Kunsthändlerin mit eigener Galerie in München. Sie arbeitet seit 27 Jahren im Kunstbetrieb und ist Gastdozentin an der Akademie der Bildenden Künste in München.


Seminar 7: Wie kann ich überzeugen? Auftritt, Präsenz und Wirkung für Bildende Künstler_innen

Dienstag, 13. November 2018, 10 → 18 Uhr
Referent: Martin Cambeis

Künstler_innen tun sich oft schwer damit, während ihrer Ausstellung unmittelbar mit Fremden ins Gespräch zu kommen. Dabei wäre es wichtig, die Essenz ihrer Kunst auch im Gespräch vermitteln zu können, um Besucher_innen, Galerist_innen oder Sammler_innen zu begeistern. Fragetechniken, aktive Gesprächsführung, Schauspielübungen und Rollenspiele bestimmen den Verlauf des Trainings. Die Teilnehmer_innen übernehmen abwechselnd die Rolle des Künstlers und des Kunstinteressenten. Durch Perspektivwechsel lernen die Teilnehmer_innen, wie man über die eigene Arbeit redet und einen dauerhaften Kontakt aufrecht hält. Alle sollten bequeme Kleidung und Schuhe tragen und drei ausgedruckte Fotos ihrer eigenen künstlerischen Arbeiten mitbringen.

Die Seminarteilnehmer_innen haben die Möglichkeit, bei der Abendveranstaltung An was arbeiten Sie gerade? am 28. November 2018, Einblicke in ihre Arbeiten vor einem kunstinteressierten Publikum zu geben.

Martin Cambeis hat Malerei, Grafik und Bildhauerei studiert und eine Schauspielausbildung absolviert. Er arbeitet als Regisseur, Schauspielcoach sowie als Kommunikationstrainer und Visualisierer. www.paulmartincambeis.com


Seminar 8: Was muss in mein Portfolio? Positionierung und Vermittlung der künstlerischen Arbeit

Freitag, 16. November 2018, 10 → 18 Uhr
Referentin: Dr. Anna-Lena Wenzel

In diesem Workshop stellen Künstler_innen ihre Portfolios vor und erhalten Feedback aus der Gruppe. Ist das Portfolio ansprechend? Stimmt das Sprechen über die eigene Arbeit und die Selbstdarstellung mit der Präsentation im Portfolio überein? Welche Informationen fehlen? Ist das Verhältnis von Bild-Text-Biografie überzeugend? Neben der inhaltlichen Diskussion geht es auch darum, am konkreten Beispiel das Sprechen über die eigene Arbeit zu üben und herauszukristallisieren, was wichtig ist. Neben kurzen Schreibübungen werden auch Präsentationsübungen durchgeführt. Zum Workshop bitte ein Portfolio in digitaler Form (PDF auf USB-Stick) oder als ausgedruckte Version mitbringen.

Dr. Anna-Lena Wenzel ist Autorin und Künstlerin. Nach ihrem Studium der Angewandten Kulturwissenschaften in Lüneburg promoviertesie über Grenzüberschreitungen in der Gegenwartskunst. Sie betreibt das Online-Magazin 99 % Urban, schreibt u.a. für vonhundert, baunetz, das van-magazin und macht einmal monatlich den Radiosalon für Alltägliches. www.alwenzel.de


Seminar 9: Wie bringe ich mein Projekt voran? Projektmanagement für Kulturmanager_innen

Mittwoch, 21. November 2018, 9 → 17 Uhr
Referent: Christian Henner-Fehr

Der Erfolg eines Projekts hängt nicht nur davon ab, dass Vorhaben richtig umgesetzt werden, sondern es muss auch das richtige Projekt sein. Um das herauszufinden, beschäftigen sich die Teilnehmer_innen im ersten Teil des Workshops mit der strategischen Ebene. Es wird gezeigt, wie wichtig Visionen sind und wie die Arbeit mit Wirkungszielen und Balanced Scorecard dabei hilft, den eigenen Weg zu dieser Vision sichtbar zu machen. Im zweiten Teil erfahren die Teilnehmer_innen, wie dieses individuelle Projekt auch organisatorisch richtig umgesetzt werden kann. Welche Pläne sind nötig, um nichts zu vergessen und wie kommt man zu seinem Projektbudget? Es wird gezeigt, warum agile Methoden für die Teamarbeit so wichtig sind und dabei helfen, Plan und Praxis zu verbinden.

Christian Henner-Fehr lebt und arbeitet als Kulturberater in Wien. Er betreibt das Kulturmanagement Blog und beschäftigt sich aktuell mit den Themen Projektmanagement, (digitales) Marketing und der digitalen Transformation von Organisationen in den Bereichen Kultur und Tourismus. Außerdem entwickelt er Digitalisierungskonzepte für Städte und Regionen. www.kulturmanagement.blog


Seminar 10: Wie kann ich den Besucher_innen Kunst nahe bringen? Unterschiedliche Zielgruppen in der Kunstvermittlung

Mittwoch, 28. November 2018, 10 → 18 Uhr
Referentin: Antje Lielich-Wolf

Im Museum und in der Kulturvermittlung gibt es unterschiedliche Zielgruppen mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen. Das Seminar befasst sich mit Aspekten, wie Besucher_innen Kunst nahegebracht werden kann. Geht heute noch Kunst- und Kulturvermittlung mit Jugendlichen? Was mache ich mit Desinteresse, Null-Bock-Haltung und Verweigerungen? Wie setze ich neue museumspädagogische Methoden für Kinder und Erwachsene sinnbringend ein? Welchen speziellen Umgang brauchen Senior_innen und Kindergartenkinder? In praktischen Übungen zu wertschätzender Kommunikation, Vermittlungstechniken am Exponat und dem Umgang mit Störungen wird die eigene Haltung und Rolle als Vermittler_in reflektiert und individuelle Lösungswege werden gemeinsam erarbeitet.

Antje Lielich-Wolf ist seit 2000 freiberuflich als Kommunikationstrainerin und Trainerin für Kunst- und Kulturvermittler_innen (Documenta11, MoMA in Berlin, Flick Collection) tätig. 2004 gründete sie das Institut für Kunstvermittlung und Weiterbildung kunstunddialog. Zudem leitet sie seit 2011 den berufsbegleitenden Studiengang
Besucherorientierte Kunstvermittlung an der Universität der Künste Berlin. www.kunstunddialog.de


Seminar 11: Meine Kunst auf Youtube: Wie kann ich leicht und schnell ein gutes Video mit dem Smartphone erstellen?

Dienstag, 4. Dezember 2018, 10 → 18 Uhr
Referentin: Dr. Tanja Praske

Der ganztägige Workshop ist ein Grundlagenkurs und richtet sich an Anfänger_innen aus den Bereich der Bildenden Kunst. Bilder und vor allem das Bewegtbild werden in der digitalen Kommunikationsstrategie zunehmend wichtiger. Sind sie klug aufgebaut, emotionalisieren und berühren sie die Zuschauer_innen ungleich stärker als Worte. Die Reichweite der eigenen digitalen Präsenz wird so gesteigert. Wichtiges Instrument dazu ist das Konzept des Visual Storytellings, das den Teilnehmer_innen im Workshop vermittelt wird. Welche Zutaten bedarf es, um erfolgreiche Videos zu drehen? Welche Formate machen Sinn? Es wird auf GIFs, Videos, Live-Videos auf Facebook und Instagram kurz eingegangen. Das beste Arbeitsgerät ist das eigene Smartphone. Deshalb wird in einem praktischen Teil mit verschiedenen Apps mit dem Handy gedreht, vertont und geschnitten.

Dr. Tanja Praske ist Kunsthistorikerin, Lehrbeauftragte für Digitale Kunstgeschichte an der LMU, Kulturmanagerin und Bloggerin. Sie berät zu digitalen Kommunikationsstrategien und entwickelt für Kulturinstitutionen analog-digitale Kulturvermittlungsformate. Seit Oktober 2012 bloggt sie über Kultur, Kunst und Social Media auf www.tanjapraske.de.


Expertentalk: Digitale Vermarktung im Kunstbereich. Welche Chancen und Risiken gibt es?

Donnerstag, 8. November 2018, 19 → 21 Uhr
Referentinnen: Maresa Bucher, Karin Wimmer, Bettina Reisky

Viele Künstler_innen nutzen ihre Webseiten, um in der digitalen Welt vertreten zu sein. Doch längst haben sich andere Präsentationsräume im Internet aufgetan. Die
Abendveranstaltung geht der Frage nach, was digitale Plattformen wie Onlinegalerien und Social-Media-Auftritte leisten können und welche Chancen und Risiken bestehen.

Kurzvorträge:
– Kriterien zur Auswahl von Onlinegalerien: Maresa Bucher, BBK München und Oberbayern e. V.
– Onlinegalerien – eine Alternative? Karin Wimmer, Galerie Karin Wimmer
– Instagram professionell betreiben – zwischen Präsentation und Vermarktung: Bettina Reisky, freischaffende Künstlerin


Vortrag: Wie komme und bleibe ich in der Künstlersozialversicherung?

Dienstag, 27. November 2018, 16 → 18 Uhr
Referent: Fred Jenssen

Der Vortrag richtet sich speziell an Künstler_innen und vermittelt Informationen rund um die Künstlersozialversicherung.
Mit der Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) werden selbständige Künstler_innen in das gesetzliche Sozialversicherungssystem einbezogen. Sie sind pflichtversichert in der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Das Besondere: Die selbständigen Künstler_innen brauchen nur etwa die Hälfte ihrer Beiträge zu tragen und sind damit ähnlich günstig gestellt wie Arbeitnehmer_innen. Die andere Beitragshälfte wird durch eine Abgabe der Kunst- und Publizistikverwerter (z.B. Verlage, Konzertdirektionen, Rundfunk, Fernsehen, Galerien, Werbeagenturen, Kunst- und Musikschulen) und durch einen Bundeszuschuss finanziert.

Fred Janssen lebt in München und ist u.a. als Referent der Künstlersozialkasse – Referat Grundsatz und Wissensmanagement/Auskunft und Beratung – im Raum Süddeutschland tätig.

 

Teilnahme- und Anmeldebedingungen

Teilnahmegebühr pro Veranstaltung:

Ganztageskurse: 85 €

Halbtageskurse: 50 €

Vortrag KSK: 5 €

Expertentalk: 5 € / 3 € (BBK-Mitglieder)

Vorteilspaket: Ab drei gebuchten Seminaren: 20 € Rabatt auf die Gesamtsumme (gilt nicht für Vortrag und Expertentalk)

Wir akzeptieren die Bildungsprämie. Das Bundesprogramm Bildungsprämie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds
gefördert.

Höchstteilnehmerzahl pro Seminar: 15 (wenn nicht anders angegeben)

Anmeldeschluss: Jeweils eine Woche vor Kursbeginn (Post, Fax, E-Mail an ed.ne1542132284hcneu1542132284m-mro1542132284ftalp1542132284@tcat1542132284noc1542132284 oder Onlineanmeldung – siehe unten)

Die Anmeldung wird mit schriftlicher Bestätigung (per E-Mail) durch die PLATFORM verbindlich.
Nach Rechnungsstellung entrichten Sie die Kursgebühr bitte unter Angabe Ihres Namens, des Stichworts „PLATFORM Akademie“ und Rechnungsnummer an:

Münchner Arbeit gGmbH
Stadtsparkasse München
IBAN: DE78 7015 0000 0907 1387 88
BIC: SSKMDEMM

Sie haben eine kostenfreie Rücktrittsmöglichkeit bis spätestens sechs Wochen vor Seminarbeginn. Absagen haben per Post (PLATFORM, Kistlerhofstr. 70, Haus 60, 81379 München), Fax (089 324 90 09-50) oder per E-Mail (ed.ne1542132284hcneu1542132284m-mro1542132284ftalp1542132284@tcat1542132284noc1542132284) zu erfolgen. Es besteht die Möglichkeit, nach Rücksprache mit dem Veranstalter, eine_n Ersatzteilnehmer_in zu benennen. Der Veranstalter behält sich vor, bei zu geringer Nachfrage oder anderen zwingenden Gründen den Kurs abzusagen. In diesem Fall werden bereits gezahlte Kosten ohne Abzüge zurückerstattet. Persönliche Angaben werden nur für die Seminarverwaltung gespeichert und verarbeitet. Sie werden in keinem Fall an Dritte weitergegeben.

Veranstaltungsorte:

alle Seminare und KSK-Vortrag: PLATFORM, Kistlerhofstr. 70 → Haus 60 → 3. Stock, 81379 München

Expertentalk: Galerie der Künstler, Maximilianstraße 42, 80538 München

 

Bei Fragen wenden Sie sich an das Team der PLATFORM unter 089 324 90 09 0 oder ed.ne1542132284hcneu1542132284m-mro1542132284ftalp1542132284@tcat1542132284noc1542132284

 

Anmeldung:


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