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Your Shit... 2000 schwarz weiss

Künstlergespräch, Rauminstallation

Škart – napad! Rejects – attack! Ausschuss – Angriff!

Künstlergespräch 14. März 2016, 19:00 Uhr

15. März 31. Juli 2016

Ort Platform

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Die international tätige Künstlergruppe Škart provoziert und fordert auf, Verantwortung für sich selbst und anderen zu übernehmen. Auf Einladung der PLATFORM kommt Škart nach München und gestaltet in der Halle der PLATFORM ein raumgreifendes Environment. Laufende Pflanzen, poetische Parolen, Plakate, Fahnen und Schubkarrensessel bieten einen räumlichen und thematischen Rahmen für das Programm der PLATFORM bis Ende Juni 2016, das sich um die Frage, welche Impulse Design in gesellschaftliche Veränderungsprozesse einbringen kann, dreht. Im Rahmen der Installation wird am 15. Juni die Tagung Visionen gestalten – Neue Praktiken, Methoden und Denkweisen im Design stattfinden.

Škart wurde 2010 durch ihre Gestaltung des serbischen Pavillons der Architektur Biennale in Venedig international bekannt. Seit 1990 arbeiten Dragan Protić und Djordje Balmazović als Škart (engl. „scrap“, „rejects“; deutsch: „Ausschuss“, „Rest“) in zahlreichen kollektiven und partizipativen Projekten an der Schnittstelle von Design, Publizistik, Poesie, Musik und sozialem Engagement. Ihre vielschichtige künstlerische Praxis nimmt Stellung zu politischen und sozialen Dimensionen von Gesellschaft.

Škart wurde weltweit in Gruppen- und Einzelausstellungen wie der OFF Biennale Venedig; der Manifesta Ljubljana; der NGBK – Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin; Flipside, New York und der Kunsthalle Fridericianum u.a. präsentiert, und hat zahlreiche internationale Preise und Stipendien erhalten. www.skart.rs

→ Foto: Škart

→ Teilnehmende Künstler: Dragan Protić, Djordje Balmazović

→ Das Künstlergespräch findet in englischer Sprache statt.

→ Eintritt frei.

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Heroes

Eine Installation von Mirko Borsche im Auftrag der PLATFORM

Eröffnung und Gespräch 18. April 2016, 19:00 Uhr

19. April 31. Mai 2016

Ort Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft

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Zur Eröffnung des Gastspiels der PLATFORM im Referat für Arbeit und Wirtschaft sprechen Mirko Borsche und Elisabeth Hartung über München als Kreativstandort, über das Verhältnis der Designer_innen und Künstler_innen zur Stadt, über Mut und Potentiale.

Mirko Borsche, in München beheimatet und international renommiert, bringt mit seinen Gestaltungen die Inhalte auf den Punkt. Und zwar immer anders als erwartet. Das ist auch bei seiner Installation über die Arbeit der PLATFORM so. Eine Art Hommage an die Arbeit der 657 Akteure, die in den letzten Jahren mit der PLATFORM zusammengearbeitet haben. Ihre Namen leuchten im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft bis Ende Mai in den öffentlichen Raum hinein und beschwören zusammen die Power kreativer Arbeitswelten.

In die Installation und den Besprechungsraum des Referats für Arbeit und Wirtschaft lädt die PLATFORM im Mai zum Austausch und zu Diskursen über den Design-und Kunststandort München.

→ Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Herzog-Wilhelm-Straße 15

 

 

 

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Ausschreibung

Zwei Volontariate Schwerpunkt Wirtschaft, Kunst und Design

1. Oktober 2016 – 30. September 2017

21. April 31. Mai 2016

Ort Platform

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Die beiden einjährigen, anspruchsvollen Volontariate ermöglichen Mitarbeit an der inhaltlichen Entwicklung und organisatorischen Umsetzung von Projekten und einer Publikation zum Themenschwerpunkt „Allianzen zwischen der klassischen Wirtschaft und den Bereichen Kunst und Design“. Darüber hinaus bieten wir die Teilnahme an spezifischen Lehrgängen und Workshops mit externen Spezialisten und unterstützen beim Ausloten eines beruflichen Profils.

Ihr Profil: Sie haben ein abgeschlossenes Studium (M.A. oder Diplom) des Kulturmanagements, der Geisteswissenschaften, der Betriebswirtschaft, der Design/-theorie, des Journalismus, der Architektur. Von Vorteil sind bereits Erfahrungen mit dem Themenfeld Wirtschaft und Kunst/Design. Kenntnisse der zeitgenössischen Kultur setzen wir ebenso voraus wie hohes persönliches Engagement. Ihre Arbeitsweise ist präzise und zuverlässig. Sie sind ebenso kommunikativ wie kooperativ. Sie beherrschen Deutsch perfekt und eine weitere Sprache.

Ihre Bewerbung sollte neben den vollständigen Unterlagen die Formulierung von 5-10 Fragen beinhalten, die Ihnen für das Themenfeld Wirtschaft und Kunst bzw. Design besonders relevant erscheinen und ein kurzes Statement zu ihrer Motivation für die Auseinandersetzung mit diesem Thema.

Wir begrüßen Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.

 

Ihre Bewerbung schicken Sie bis zum 31. Mai 2016 ausschließlich via E-mail (max 10 MB) an:
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Bewerbungsschluss: 31. Mai 2016
Arbeitsbeginn: 1. Oktober 2016
Arbeitszeit: 30 Std./Woche/1110.- Euro monatlich

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Ausstellung

AUF PAPIER

Zeichnungen von Künstler_innen der Galerie Pfefferle und aus den Ateliers der PLATFORM

Eröffnung 21. April 2016, 19:00 Uhr

22. April 18. Juni 2016

Ort Galerie Pfefferle

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Vom 22. April bis 18. Juni 2016 zeigen ausgewählte Künstler_innen der PLATFORM-Ateliers und Künstler_innen der Galerie Pfefferle Arbeiten Auf Papier. Diese ganz neue Kooperation zwischen der PLATFORM und einer etablierten Galerie eröffnet spannende Begegnungen zwischen unterschiedlichen Künstlerpersönlichkeiten und regt zu Diskussionen über Techniken, Motive und Konzepte an.

Die Zeichnung lebt. Sie bringt Neues in die Welt und ist Ausdruck für den Mut zur Skizze. Sie repräsentiert gerade in Ihrer Einfachheit, Leichtigkeit und Offenheit das, was Kunst ausmacht. Sie überrascht und vermittelt durch ihre Unmittelbarkeit unzählige Erkenntnisse über die Welt, gerade weil sie ihr wandelbares Wesen, ihre Fragilität und ihre Intimität offenlegt. Sie erhebt nie Anspruch auf Vollständigkeit. Im Gegenteil. Sie sucht den Dialog in aller Bescheidenheit und stellt ganz überraschende Beziehungen her. Das ist ihre Qualität.

Das ist auch Charakter der Ausstellung AUF PAPIER selbst. Sie ist Ergebnis eines Dialogs einer Galerie, die seit 30 Jahren immer wieder starke internationale Positionen in München zeigt und einer städtischen Institution, die Plattform für aktuelle künstlerische Ansätze und Konzepte ist.

Unterschiedliche Arbeiten unterschiedlicher Künstler_innen unterschiedlicher Generationen sind auf Einladung von Karl Pfefferle zusammengekommen – Zeichnungen von Künstlern der Galerie und von Künstler_innen, die in den Ateliers der PLATFORM arbeiten. Frisch und unbefangen kommunizieren die Arbeiten von bereits etablierten Künstler_innen mit denen ganz junger Talente, verbinden sich Positionen, die von Expressivität geprägt sind, mit solchen, die konzeptionell vorgehen. Die Zeichnungen treten in Dialog miteinander, ergänzen sich, eröffnen ungewöhnliche Perspektiven und repräsentieren das Leben in seiner Vielfalt. Manchmal gehört überraschend wenig dazu, um das sichtbar zu machen und zu leben.

Elisabeth Hartung

 

→ Abbildung: Bernd Zimmer, Tinzenhorn, 2015

Zeichnung hat (…) viele Gesichter. Sie ist plastische Spur, Gedankenkonzentrat, utopisches Konstrukt. Sie fasziniert als Erzählform, als Ideenspeicher und Impulsgeber, dient der Selbsterfahrung, der Dokumentation, Imagination und Simulation.“ Peter Weiermair

→ Teilnehmende Künstler und Künstlerinnen:

→ Aus den Ateliers der PLATFORM:
David Lehmann, Duncan Swann, Frank O. Maier, Ivan Paskalev, Jess Walter, Nikolai Vogel, Raik Gupin – Melanie Chacko, Rita de Muynck, Silke Markefka, Siyung Kim, Stefanie Unruh

→ Aus der Galerie Pfefferle:
Jiri Georg Dokoupil, Bernd Zimmer, Jan van Imschoot, Mélina Avouac, Astrid Stricker, Hans Peter Adamski, Martin Disler, David Lynch, Peter Schuyff, Carsten Fock, Paul Schwer, Claudia Schifferle

Galerie Karl Pfefferle

Reichenbachstraße 47 – 49 RGB

www.galeriekarlpfefferle.de

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Kurze Präsentationen

An was arbeiten Sie gerade?

Münchner Designer_innen und Künstler_innen präsentieren ihre aktuellen Projekte

31. Mai 2016, 19:00 Uhr

Ort Referat für Arbeit und Wirtschaft

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Welche Rolle kann Virtual Reality für die Kunst spielen? Wie visualisiert man Vergänglichkeit? Wie kann eine App den Künstler_innen in der Organisation ihrer Ausstellungen helfen? Wie nehmen wir Designprodukte wahr?  Wie sieht die Innovation in Spielzeugherstellung aus? Wie erfolgt unsere Kommunikation mit neuen Technologie durch Interfacedesign?

Antworten und Einblick in ihre neusten Projekte geben Münchner Designer_innen und Künstler_innen und stellen sich den Fragen des Publikums:

Abseits des großen Hypes um Virtual Reality vermutet Niko Abramidis &NE in dieser Technologie auch bahnbrechendes Potenzial für die Kunstwelt und stellt sein aktuelles Projekt vor. Nana Dix spricht über ihre Videoarbeit The Secret Garden, in der das Gedicht The Raven  von Edgar Allan Poe auf Musik von Tobias Laemert (aka Protein) trifft, die speziell für diesen Film geschaffen wurde. Der Künstler Mike Prinz erzählt über die webbasierte Applikation Volbart die Kunstschaffende bei der Organisation ihrer Kunstwerke unterstützt und eine Vernetzung mit anderen Künstlern ermöglicht. Schnell und intuitiv entsteht so eine passwortgeschützte Werks-, Ausstellungs-, und Ideenübersicht, die jederzeit und überall verfügbar ist. Die Arbeiten der Designerin Friederike Daumiller bewegen sich zwischen Produktdesign und Ausstellungsgestaltung. Dabei untersucht sie in Auftragsarbeiten und eigeninitiierten Projekten immer wieder das Thema der Interaktion zwischen Objekt und Betrachter_innen und berichtet über ihr Rechercheprojekt On Display. Für Federico Lameri sind die Kinder die Erwachsenen von morgen. Als Produkt- und Interfacedesigner entwickelt er, in Kooperation mit Kindern und Erzieher_innen, andere Art der Spielwaren, die positiven Auswirkungen auf emotionelle und intellektuelle Entwicklungen der Kinder haben. Wolfgang Huther entwirft als Interaction Designer Benutzeroberflächen für Lufthansa, adidas und BMW. Er beschäftigt sich im Besonderen mit der Steuerungen von Licht und Ton und erzählt über die geradezu magische Anziehungskraft unsichtbarer Interfaces.

 

Referat für Arbeit und Wirtschaft Herzog-Wilhelm-Straße 15, 80331 München U-Bahn Sendlinger Tor

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Tagung

Visionen gestalten

Die Tagung der PLATFORM über neue Praktiken, Methoden und Denkweisen im Design

15. Juni 2016, 14:30 Uhr

Ort Platform

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Welche Rollen haben Designer_innen heute inne?

Welche Impulse kann Design in gesellschaftliche Veränderungsprozesse einbringen?

Wie finden Designer_innen Orientierung und Handlungsanweisungen für ihr Tun?

Welche Praktiken, Methoden und Denkweisen aus dem Design können dabei zur Anwendung gebracht werden?

Wo liegt das Potenzial und wo liegen die Grenzen von Gestaltung?

Designer_innen sind Visionär_innen. Sie gestalten neue Formen des Denkens, neue Lösungen und neue Kommunikationsformen. Im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung stellen komplexe Wechselwirkungen und stetige Veränderungsprozesse der Gesellschaft das Design vor neue Herausforderungen. Design ist nicht nur die Suche nach der Form. Es wirkt in die sozialen, ökonomischen und kulturellen Bereiche der Lebenswelt hinein und gestaltet diese mit: Design bestimmt wie wir etwas tun und wie wir unsere Lebenswelt erfahren. Design wird dabei als eine Form des Denkens und des politischen Handelns relevant. Das verändert auch die Perspektiven mit  denen wir auf die Aufgaben von Design blicken.

Gemeinsam mit Designer_innen und Theoretiker_innen fragt PLATFORM in der Tagung Visionen gestalten am Mittwoch, 15. Juni, nach Methoden, Werkzeugen, Praktiken und Arbeitsfeldern des Designs, die dazu beitragen Gesellschaft nachhaltig zu gestalten und soziale Verantwortung zu übernehmen.

Die Tagung findet in einem besonderen Environment statt, das die international tätige Künstlergruppe Škart (engl. „scrap“, „rejects“; deutsch: „Ausschuss“) aus Belgrad für die Halle der PLATFORM gestaltet hat.

Programm

Referent_innen:

→ Florian Pfeffer (one/one, Amsterdam, Berlin, Bremen)

→ Daniela Peukert (design:transfer, Hamburg)

→ Stefanie Baumüller (NAOY – The Natural Optimization of Yourself)

→ Ursula Tischner (econcept, Köln)

→ Christoph Böninger (AUERBERG, München)

→ Nuriye Tohermes (Soweto Projekt)

→ Frank Wagner (hw.design, München)

→ Helen Steinmetz, Eva Leonhard, Lisa Käsdorf (Partei der Opulenz)

Webseite Akademie

Akademie

Akademie der PLATFORM

Anmeldungsstart 2. März 2016, 0:00 Uhr

17. Juni 28. Oktober 2016

Ort Platform

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Wie wird aus meiner Idee ein Projekt? Wie  finde ich das Geld? Wie finde ich mein Publikum im Netz?

Gemeinsam mit Expert_innen  aus verschiedenen Fachbereichen entwickeln Designer_innen, Kurator_innen, Künstler_innen, Kulturvermittler_innen und Kreative, kurz alle Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft, in Workshops die nötigen Tools, ihre Projekte erfolgreich umzusetzen: Von der kreativen Ideenfindung, Existenzgründung und Finanzierung zur professionellen Öffentlichkeitsarbeit und Selbstvermarktung im Netz.

Akademieprogramm

Foto: Alescha T. Birkenholz für PLATFORM

JUNI → OKTOBER 2016

Was kommt nach sw

Themenabend

WAS KOMMT NACH DEM WILLKOMMEN?

Münchner Projekte aus Kultur und Gesellschaft

22. Juni 2016, 19:00 Uhr

Ort Platform

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Wie verändert Migration kulturelles Schaffen? Welche Bilder und Geschichten braucht es? Wer spricht für wen? Was kann Kultur tun? Wie können Menschen mit und ohne Fluchterfahrung gemeinsam tätig werden? Was ist für Empowerment wichtig? Wie kann neues Wissen dokumentiert und praxisorientiert eingesetzt werden?

Der PLATFORM-Themenabend widmet sich dem Engagement vieler Kulturakteur_innen und den Möglichkeiten ihres Tuns angesichts der Herausforderungen rund um Flucht, Ankunft und Migration.

Expert_innen, Künstler_innen, Autor_innen, Aktivist_innen und Menschen, die entweder biografisch oder berufsbedingt mit dem Thema Flucht verbunden sind, präsentieren ihre kreativen Ideen, partizipativen Projekte und künstlerischen Praktiken. In Austausch miteinander reflektieren und diskutieren sie, wie sich neue Strukturen und Strategien des Handelns für München entwickeln lassen.

Eingeladen sind Projekte wie Arriving in Munich, das mittels Mapping und fotografisch-filmischen Storytelling die Geschichte des Ankommens in München dokumentiert und öffentlich macht, Messages of Refugees, ein Flüchtlingsradioprojekt von ZÜNDFUNK, das Filmfestival Kino Asyl, das sozialgenossenschaftlich organisierte Kultur- und Wohnprojekt Bellevue di Monaco und kulturelle Projektideen und künstlerische Arbeiten wie Realitätsflüchtlinge von Anna McCarthy. Weitere Gäste des Themenabends sind  die Dramaturgin und Performerin Rania Mleihi, die über das neu gegründete OPEN BORDER ENSEMBLE der Münchner Kammerspiele berichtet und Miro Craemer, der sein Projekt TOGETTHERE vorstellt, das seit März in Zusammenarbeit mit der Pinakothek der Moderne läuft und gemeinsam mit Geflüchteten Mode schafft, um Selbstbewusstsein zu stärken und Identität zu stiften.

Mit: Rania Mleihi (Open Border Ensemble), Bellevue di Monaco, Messages of Refugees (Zündfunk), Bernd Kasparek (Arriving in Munich), Kino Asyl, Paul Huf, Ralf Homann, Miro Craemer, u.a., moderiert von Matthias Weinzierl (Vorstand Bellevue di Monaco, Bayr. Flüchtlingsrat)

 

Foto: Alescha T. Birkenholz für PLATFORM