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Master & Piece

Wer am vergangenen Samstag und Sonntag die PLATFORM betreten hat, wurde von einem eigentümlichen Mantra begrüßt: „Master – Piece“, „Piece“ – „Master“

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Yes, we’re open!

Ihr wollt wissen, welche Künstler_innen hinter den sonst verschlossenen Türen der PLATFORM-Ateliers arbeiten und vor allem, woran sie gerade arbeiten? Dann folgt unserer Einladung, denn endlich ist es wieder soweit: Die Türen der PLATFORM-Ateliers sind für ein Wochenende (12. und 13. November) geöffnet! Die Open Studios bieten Besucher_innen die Möglichkeit, die derzeit 40 kreativen Köpfe der PLATFORM-Ateliers persönlich kennenzulernen und die Jahresausstellung Meisterstücke/Masterpieces in der Halle der PLATFORM zu besuchen.

Aufbau der Open Studios beginnt…

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Quo Vadis Digital Art – Wir gehen mit!

Unsere Veranstaltung „Kunst und digitale Welten“ war ein voller Erfolg: Gäste aus Theorie und Praxis und ein interessiertes Publikum spürten den Verflechtungen von Kunst und digitalen Technologien nach. Anhand von aktuellen Projekten zeigten Künstler_innen, Blogger_innen und Kunsthistoriker_innen was möglich ist, was bereits gemacht wird und was noch ferne Zukunftsmusik ist. Neben konkreten Kunstprojekten ging es dabei auch um das große Feld der Kulturvermittlung.

Eines der Werke von leo&björn im Detail

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Quo vadis digital art? Über Kunst und digitale Welten

Oktober. Die erste Hysterie über Pokemon GO hat sich wieder gelegt und man kann sich wieder anderen digitalen Dingen zuwenden. Dennoch scheint es, dass die digitale Kunst wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt ist. Die Biennale in Berlin ist in aller Munde und Zeitschriften wie zuletzt das Kunstforum reden über die Vernetzung zwischen Kunst und digitalen Medien.

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Foto: Alescha T. Birkenholz für PLATFORM

Deren Vorläufer freilich liegen jedoch länger zurück, als man denkt. Wenn man einen Startpunkt der Medienkunst festlegen will, so könnte man die legendäre Ausstellung von Nam June Paik Exposition of Music – Electronic Television von 1963 in Wuppertal nehmen. Dort stellte zum ersten Mal ein Künstler Fernsehbilder (Video) aus und setzte diese mit Musik gleich, indem er stark verfremdete Klaviere austellte. Kurz danach entschied sich Paik endgültig nach New York zu ziehen, kam mit den Gedanken eines Marshall McLuhan in Berührung und der Rest ist Geschichte. (mehr …)

Blogerklärung

Dieses Jahr hat sich an der digitalen Front der PLATFORM einiges getan. Wir haben Twitter und Instagram eingeführt, Facebook bespielen wir regelmäßiger und wir haben sogar unseren eigenen vimeo Account mit unserem Imagefilm eröffnet. Und nun ein Blog. Wieso das Ganze, mögen sich jetzt einige fragen. Die Entscheidung diese neuen Medien zu bespielen, mit Inhalt zu füttern und sich ins nicht-mehr-ganz-so-Neuland zu wagen, ist keine spontan Idee durchzechter Nächte, sondern begann mit einem internen Workshop Ende letzten Jahres, in dem Dr. Christian Gries von den Kulturkonsorten uns die digitale Kulturlandschaft in Deutschland und der Welt erläuterte. Da wurde uns das erste Mal klar, dass wir durch die digitale Vernetzung neue Kontakte, eine weitere Öffentlichkeit und auch ganz neue Horizonte auftun können. Gerade wenn unser erklärtes Ziel ist, Personen zusammenzubringen, Öffentlichkeit auf Projekte und Akteure zu lenken und München auf die Landkarte der Kultur- und Kreativzentren in Deutschland zu heben, helfen uns die Tools auf unterschiedliche Weise. Dieser kleine Erfahrungsbericht soll einerseits die Motivation hinter den Plattformen erläutern und ein kleiner Erfahrungsbericht sein, wie es uns bis heute ergangen ist.
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