Willkommen bei Platform München.
Der von Ihnen genutzte Browser ist veraltet und möglicherweise unsicher. Laden Sie sich hier einen aktuellen Browser, um die Seite anzuzeigen: browsehappy.com
Menü Menü schliessen
  • Was
    sehe
    ich
    nicht
    ?
  • Wer
    bringt
    mich
    weiter
    und
    wohin
    ?
  • Kann
    man
    Wirklichkeit
    abbilden
    ?
  • Was
    ist
    gute
    zeitgenössische
    Kunst
    ?
  • What
    is
    next
    ?

An was arbeiten Sie gerade? Das fragen wir die Tanz- und Theaterszene am 30. Januar

Am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr geht die PLATFORM-Reihe „An was arbeiten Sie gerade“ mit neuem Schwerpunkt in eine weitere Runde.  Fünf junge Tanz- und Theaterschaffende sprechen über aktuelle Projekte, neuesten Konzepte und alternative Spielformen: Anna Donderer, Tobias Ginsburg, Jessica Glause, Ute Gröbel und Ceren Oran beleben die Halle der PLATFORM.

Was passiert gerade in der Freien Szene? Diese Frage beantwortet Anna Donderer. Zudem legt sie den Schwerpunkt ihres Vortrags auf die Entwicklung von Konzepten zum Thema Audience Development. Als Kuratorin, Projektleiterin und Dramaturgin prägt sie die Freie Szene Münchens. Sie engagiert sich bei den Festivals Spielart, Dance und der Münchner Biennale und arbeitet zudem im Rat&Tat Kulturbüro.

An welchen neuen Projekten arbeitet Tobias Ginsburg? Der Regisseur und Autor des Bestsellers Die Reise ins Reich. Unter Reichsbürgern gibt Einblicke in seine jüngsten Recherchen sowie in ein neues Theaterprojekt. Ginsburg, 1986 in Hamburg geboren, ist Gründungsmitglied des Münchner Theaterkollektivs Fake to Pretend.

Wie geht partizipatives Musiktheater? Jessica Glause, Regisseurin der Musiktheaterstücke Noah und Moses, mit jungen Erwachsenen mit und ohne Fluchterfahrung, spricht über den letzten Teil der Triologie Eva und Adam an der Bayerischen Staatsoper. Glause arbeitet seit 2010 als freiberufliche Theaterregisseurin. Mit Inszenierungen zeitgenössischer Dramatik und biographisch basierten Stückentwicklungen macht sie gesellschaftliche Themen erfahrbar.

Was gibt es Neues aus dem HochX Theater? Ute Gröbel, künstlerische Leiterin des HochX, Dramaturgin und Dozentin stellt die aktuellen Stücke Frau F. hat immer noch Angst von Emre Akal  sowie Je sors de null part mais d´un trou obscur von Taigué Ahmed vor.

Was macht ein gutes Tanzprojekt aus? Die international tätige Tänzerin und Choreographin Ceren Oran berichtet über ihre persönliche Arbeitsweise und ihr neues Tanzprojekt Who Is Frau Troffea. Die 1984 in Istanbul geborene Tänzerin entwickelte bereits zahlreiche Produktionen mit Künstlern aus allen Sparten und kreierte unter anderem Tanz- und Theater-Performances für Kinder.

Die Abendveranstaltung wurde initiiert von Eszter Görög. Die ungarische Dramaturgin, die bereits viele internationale Theaterprojekte am Ungarischen Theater in Cluj (Rumänien) betreute, ist seit Mai 2018 als Volontärin in der PLATFORM tätig.

Der Eintritt zur Abendveranstaltung ist frei. Wir freuen uns auf Sie!

Goodbye 2018! Hello 2019!

2018 neigt sich dem Ende zu. Mit den OPEN STUDIOS am letzten Novemberwochenende, einer München-Ausgabe von „An was arbeiten Sie gerade?“, dem Filmscreening „Kanzoli“ und der Lesebühne „Freie Feder“ geht das Jahr mit viel Schwung zu Ende. Diesen Schwung nehmen wir gleich mit in das neue Jahr: Am Mittwoch, 16. Januar 2019 um 19 Uhr eröffnen wir die Ausstellung „Zwischenspiel“ von Phoebe Lesch. In ihren bildnerischen Arbeiten verbinden sich Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung und Text. Mit ihren Werken möchte sie die klassische Bildhauerei neu erzählen. Zur Eröffnung zeigt Phoebe Lesch eine Performance. Die Ausstellung läuft bis 6. Februar 2019.

Ende Januar laden wir Sie zu einer neuen Ausgabe von „An was arbeiten Sie gerade?“ ein. Am Mittwoch, 30. Januar um 19 Uhr stehen fünf Tanz- und Theaterschaffende im Fokus: Anna Donderer, Jessica Glause, Tobias Ginsburg, Ute Gröbel und Ceren Oran stellen aktuelle Projekte vor.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Gemeinschaftsausstellung der Atelierkünstler zu den OPEN STUDIOS noch bis 13.12.2018

Wir freuen uns sehr, dass bei den OPEN STUDIOS 2018 so viele interessierte Besucher die Ateliers der Künstler_innen besucht haben.

Die Gemeinschaftsausstellung „Meet the hungry artist – Jahresgaben“, bei der die Atelier-Künstler_innen ausgewählte Werke präsentieren, kann noch bis zum 13.12.2018 in der Halle der PLATFORM besucht werden. Wer auf der Suche nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk ist, darf sich freuen: alle Werke können käuflich erworben werden.

Der Eintritt ist frei.

OPEN STUDIOS 2018: Meet the hungry artist

Am Wochenende, 24. und 25. November 2018 öffnen die Künstler der PLATFORM ihre Ateliers für Besucher. Ein Atelier beherbergt sogar ein mobiles Tattoo-Studio: hier entstehen bleibende Kunstwerke auf der Haut. Weitere aktuelle Positionen aus Fotografie, Design, Grafik, Malerei, Bildhauerei, Textildesign, experimentellem Film und Soundkunst laden zum Entdecken ein. Unter dem Motto „Meet the hungry artist“ findet am Samstag, den 24. November ab 18 Uhr ein Programm mit Performance, Essen, Speed-Dating und Musik in der Halle der PLATFORM statt. In der Halle der PLATFORM wird begleitend dazu eine Ausstellung der Atelierkünstler gezeigt. Alle Werke können exklusiv an diesem Wochenende direkt bei den Künstlern erworben werden. Kostenfreie Führungen bieten an beiden Tagen Einblicke in das künstlerische Arbeiten und regen Gespräche mit den Künstlern an. Auf eine Entdeckungstour begeben sich junge Besucher mit dem eigens entwickelten Rätselbogen oder sie probieren neue Techniken im Druckwerkstatt-Workshop mit Vinicio Bastidas. (Anmeldung: ed.ne1566717817hcneu1566717817m-mro1566717817ftalp1566717817@tcat1566717817noc1566717817, die Teilnahme ist kostenlos)

Förderpreis für junge Kunst 2018: Frauke Zabel gewinnt

Der Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13 e.V geht dieses Jahr an Frauke Zabel. Die Künstlerin, die im Bereich der Performance- und Videokunst arbeitet, erhält ein Preisgeld von 3.500 Euro. Sie untersucht, wie sich Bedeutung und Verlangen nach revolutionären Techniken durch Übertragung in andere Kulturräume sowie durch die Konfrontation mit einem anderen Publikum verändern. Lea Grebe ist Gewinnerin des Publikumspreises. Sie entwickelte ein aufwendiges, technisch anspruchsvolles Verfahren, um filigrane Bronzegüsse von Insekten anfertigen zu können. Gestiftet wird der mit 500 Euro dotierte Publikumspreis von Andreas Wiede-Kurz (Wiede-Fabrik).

 

(mehr …)

MBQ
Blog

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren.
Details ansehen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen