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  1. Perspektiven 2020 – Kalas Liebfried

    Abbildung: Kalas Liebfried | In D (concrete guitar) | 2019 © Mathias Zausinger 

     

    Kalas Liebfried lebt und arbeitet in München. Er studierte Philosophie an der LMU München und Bildhauerei und Zeitbasierte Medien an der AdBK München. Liebfrieds vielschichtige Arbeiten untersuchen soziale und zugleich soundästhethische Phänomene vor dem Hintergrund kulturanthropologischer Fragestellungen. Themen wie die Rückseite des Mondes, das Aussterben gefährdeter Vogelarten oder die Dekonstruktion der Gitarre als Symbol von Männlichkeit entfalten sich zu multidimensionalen Narrativen. Zentrale Ausgangsbasis bilden Found Footages z.B. Videos von untergehenden Schiffen, Sounds philosophischer Abhandlungen, aber auch Dokumente, Skulpturen und Objekte können Initialzündung sein. Das gesammelte Material wird zu einer neuen audiovisuellen und installativen Gesamtkomposition verarbeitet, die häufig über performative Inszenierungen ausformuliert und erweitert werden. Der Künstler erschafft so komplexe Arrangements, die über den konkreten Ortsbezug imaginäre impressionistische Räume freilegen und zu neuen Klangerfahrungen führen.

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  2. Perspektiven 2020 – Kurzportraits

    Anlässlich des Preises für junge Kunst – Perspektiven 2020, freuen wir uns, Euch die nominierten Künstler*innen auf dem Blog der PLATFORM kurz vorstellen zu dürfen.

  3. Mycelia – Barbara Yurtdas

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    Barbara Yurtdas wurde 1937 in Leipzig geboren. Sie studierte in Göttingen und München Germanistik, Slawistik und Geschichte. Mit ihrem türkischen Ehemann und den beiden Söhnen lebte sie zwölf Jahre lang in der Türkei, vorwiegend in Izmir. Seit 1993 wohnt sie wieder in München, wo sie bis Juli 2001 an einem Gymnasium als Studiendirektorin arbeitete. Barbara Yurtdas ist vor allem als Sachbuchautorin für Türkei-Themen bekannt. Sie hat auch mehrere Romane über deutsch-türkische Beziehungen geschrieben und zwei Lyrikbände herausgebracht. Mitgliedschaft im Verband Deutscher Schriftsteller (VS), in der Künstlerinnenvereinigung GEDOK und im Therese-Literaturverein.

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