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  1. Mycelia – Barbara Yurtdas

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    Barbara Yurtdas wurde 1937 in Leipzig geboren. Sie studierte in Göttingen und München Germanistik, Slawistik und Geschichte. Mit ihrem türkischen Ehemann und den beiden Söhnen lebte sie zwölf Jahre lang in der Türkei, vorwiegend in Izmir. Seit 1993 wohnt sie wieder in München, wo sie bis Juli 2001 an einem Gymnasium als Studiendirektorin arbeitete. Barbara Yurtdas ist vor allem als Sachbuchautorin für Türkei-Themen bekannt. Sie hat auch mehrere Romane über deutsch-türkische Beziehungen geschrieben und zwei Lyrikbände herausgebracht. Mitgliedschaft im Verband Deutscher Schriftsteller (VS), in der Künstlerinnenvereinigung GEDOK und im Therese-Literaturverein.

  2. Mycelia – Panel Discussion

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  3. Artist Talk – Guna Millersone

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    Guna Millersone, Same Landscape I-V, oil on canvas, 120×140, 2013-2020

     

    What is the idea of your work?

    I have been keeping a close look at the same natural scenery since my childhood; therefore, my intention was to depict the same motive in various seasons and colours, which has caught my eye at a particular moment of time. However, from the outcome of my landscape paintings one can see that it would take too much from me to serve the actual place and time… Nevertheless, the rural landscape is my mycelia that calls me to take a step further into the world of adventures and mysterious explorations.

    What does the viewer see in the exhibition?

    The viewer may see a traditional manner of painting. The colour is intensively saturated, oftentimes deep and dark. I trust my hand, which creates a powerful stroke of a brush.

    How does it relate to the exhibition

    I am convinced that the substance of my landscape paintings perfectly aligns with the general idea of the exposition, as well as with Sabine Schlunk’s collaborative work. Sabine’s piece of art, with its touch of natural, mycelia-like textures and fragrances perfectly contributes to the sense of my paintings.

     

     

    Guna Millersone ist a curator at a museum of a regional scale in Talsi, Latvia where she organizes a variety of art-related exhibitions. In addition to that, she is a member of the town’s very active artist group, that cultivates performances a a takes many artistic forms. Together they take part in art exhibitions nationally and internationally.

  4. Artist Talk – Sabine Schlunk

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    Smell of the Mysteries

    Installation Moor, Wasser, Licht, Sound, Zeit, 2020

     

    Mit dieser Arbeit experimentiere ich mit einem Material aus der Natur. Das Moor. Es bezieht sich auf die Natur in Bayern und in Lettland. Es gibt verschiedene Schichten in Mooren. Die Obere, auch Filz genannt und die Tiefere. In diesem tieferen Teil befinden sich des Moores befinden sich Heilstoffe. Diese Stoffe sind vor vielen Jahren aus Pflanzen und Tieren entstanden, sie tragen historische Spuren in sich.

    In den Geschichten, die mir meine Kunstpartnerin Guna Millersone geschrieben hat, tauchen Erzählungen ihrer Vorfahren auf, zum Beispiel als eine Gruppe deutscher Soldaten, die in ihrer Mutters Haus auf das Ende des Krieges gewartet haben, wie sie sagt, friedlich musizierend. In meiner Vorstellung ist das eine überraschend angenehme Situation, ebenso wie die Moorheil-Behandlungen, die ich kürzlich auf mein verletztes Knie bekommen habe.

    Die Betrachter sehen einen Kreis aus dunklem Material auf dem Boden 4 Meter Durchmesser. Um den Kreis hängen im Halbkreis fünf abstrakte Gemälde von Guna meist sind die Farbtöne denen aus der Natur nachempfunden, auch dunkelbraune bis schwarze torfähnlichen Farben. Die Bodenfläche ist anfänglich aus feuchten schokoladenartigen Material geschaffen, es gibt Wasserflächen und grüngelbe aufblinkende Lichter. Der Sound von heißen Sommerabenden mit Grillen, Vögeln und von Bewegungen im Morast ertönt und es gibt einen subtiler Geruch. Die Fläche erinnert an eine Landschaft, bestehend aus Teichen, Hügeln, Bächen, Ebenen. Nach einigen Tagen trocknet die sehr feuchte Fläche ein und es bilden sich hellen Stellen, bei denen der Untergrund durch scheint. Später trocknet die Fläche komplett ein und die anfänglich pastöse nasse Konsistenz verändert sich in trockene geschrumpfte Plättchen oder Schollen, die sich wellen, knittern und wölben, und sich zu einer komplett neuen Landschaft verändern.

    Was ist zum Thema der Ausstellung wichtig: Vernetzung, Solidarität unter Künstlerinnen, künstlerischer Erfolg ist, gesehen zu werden, verstanden, nachempfunden zu werden, ein Austausch mit dem Betrachter, Entgiftung.

    In meiner künstlerischen Tätigkeit arbeite ich mit Naturmaterialien und stelle sie synthetischen Materialien gegenüber. Gerne assoziiere ich dabei autobiographische Themen aus der Psychologie, der Geschichte oder der Geographie.

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