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  1. PERSPEKTIVEN 2019: And the winner is…

    Es war ein lauer Sommerabend an dem fünf aufstrebende Künstler*innen aus dem Raum München ausgewählte Arbeiten dem Publikum und der Fachjury präsentierten. Sie standen jeweils 20 Minuten Rede und Antwort, um sich für zwei der ausgelobten Preise des diesjährigen Kunstförderpreises des Kunstclub 13 e.V. und der PLATFORM, im Gesamtwert von 6500 Eur zu bewerben. (mehr …)

  2. PERSPEKTIVEN 2019 – Förderpreis für junge Kunst

    Dieses Jahr vergibt der Kunstclub13 e.V. zum achten Mal seinen Förderpreis für junge Kunst im Gesamtwert von 6.500,- Euro. Am 5. Juni ab 18 Uhr stellen fünf Münchner Nachwuchskünstler_innen Jury und Publikum ihre aktuellen Projekte und Perspektiven für die Zukunft vor. Nominiert sind: Sandra, Bejarano, Thomas Breitenfeld, Stefan Fuchs, Hell Gette und Domino Pyttel.

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  3. SATZZEICHEN, SCHACHTDECKEL, ABRIEBE, EINDRÜCKE, EINE MENGE FRAGEZEICHEN

    Mit einer Performance eröffnet am 08. Mai 2019, um 19.00 Uhr der Münchner Künstler und Autor Nikolai Vogel in der Halle der PLATFORM seine Ausstellung Satzzeichen, Schachtdeckel, Abriebe, Eindrücke, eine Menge Fragezeichen. In den hier präsentierten Arbeiten beschäftigt er sich mit eindrucksvollen Arten, die Vielfalt der Welt aufs Papier zu bringen. Ihn interessieren dabei einfache Techniken, minimalistisch direkt angewandt, wobei er sein Material gerne gegen den Strich und unkonventionell benutzt. Gezeigt werden Papierarbeiten in den unterschiedlichsten Formaten – eine Auswahl der neuen Serien aus 2018. Toast!

    ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
    08.05.2019 | 19 Uhr mit Performance von Nikolai Vogel

    AUSSTELLUNGSDAUER
    Zu sehen ist die Ausstellung vom 9. Mai bis zum 24. Mai 2019 / MO – DO: 10 – 17 Uhr sowie FR: 10 – 16 Uhr

    Foto: Nikolai Vogel: „,?!–.“, 2018, Blatt 1/6, Tusche auf gekörntem 180 g Papier, 14,8 x 21 cm
    © Nikolai Vogel / VG Bild-Kunst, Bonn 2019

  4. SÜD-GIPFEL: Stuttgarter und Münchner Künstler und Künstlerinnen zu Gast in der PLATFORM

    Die Initiatoren von SÜD-GIPFEL Frank O. Maier (München) und Kestutis Svirnelis (Stuttgart) bringen Künstler_innen aus Stuttgart und München zusammen, mit der Zielsetzung, die Kunstszenen beider Städte zu vernetzen und dabei künstlerische Prozesse anzustoßen. Gezeigt werden Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Zeichnung und Video. Nachdem die Ausstellung in der PLATFORM gezeigt wurde, wandert sie weiter in den Kunstverein Wagenhallen in Stuttgart.

    Teilnehmende Künstler: Vinicio Bastidas, Robert Crotla, Helmut Dietz, Johannes Evers, Afshin Karimi Fard, Byung Chul Kim, Phoebe Lesch, Frank O. Maier, Nina Annabelle Märkl, Gabriela Oberkofler, Steffen Osvath, Domile Ragauskaite, Stefan Rohrer, Lorenz Strassl, Kestutis Svirnelis und Duncan Swan.Die Ausstellung findet vom 14.03. bis 03.04.2019 in der Halle der PLATFORM statt.Vernissage mit Künstlergespräch:  13.03.2019, 19 Uhr

  5. PHOEBE LESCH. ZWISCHENSPIEL

    Der feierliche Abschluss der Ausstellung Zwischenspiel der PLATFORM-Atelierkünstlerin Phoebe Lesch mit Performance „P + T chatten über Raumfahrt und humanoide Roboter“ findet am 6. Februar um 19:30 Uhr statt.

    Mit Maske bewehrt wird Phoebe Lesch die Ausstellung schließen und in ein theatrales Set verwandeln. Das Publikum ist eingeladen, den Moment, den Übergang, das Zwischenspiel mit zu inszenieren – durch seine Gegenwart und vielleicht, um für einen Augenblick jenes Loch in der Welt zu finden, in dem die Kunst aufscheint.

    Phoebe Lesch ist neugierig, hybrid, unberechenbar, spielerisch und steht mit wackeligen Füßen auf ewige(n) Werte(n), klare(n) Formen und klassische(n) Maße(n). Kunst mag sie schillernd und anarchisch, als freie Einbildungskraft, die nicht von dieser Welt ist, alles denken will und sich nicht gängeln lässt. Zwischenspiel liegt im Paradox zwischen dem, was da ist und gleichzeitig nicht, was schwer ist, aber schweben soll; es ist ein Moment, ein Übergang, ein Loch in der Welt, ein Setting, eine Bühne, ein Spiel. Und alles hängt auch vom Publikum ab. Zu sehen sind bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung und Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

    Gezeigt werden bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung, Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

    Die Einzelausstellung ist vom 17. Januar bis 6. Februar 2019 werktags von 10 Uhr bis 17 Uhr in der Halle der PLATFORM zu sehen.

     

    Foto: Phoebe Lesch, Ausschnitt aus der Performance „P + T chatten über Raumfahrt und humanoide Roboter“, 2019 © Manuel Nieberle 

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