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  1. SÜD-GIPFEL: Stuttgarter und Münchner Künstler und Künstlerinnen zu Gast in der PLATFORM

    Die Initiatoren von SÜD-GIPFEL Frank O. Maier (München) und Kestutis Svirnelis (Stuttgart) bringen Künstler_innen aus Stuttgart und München zusammen, mit der Zielsetzung, die Kunstszenen beider Städte zu vernetzen und dabei künstlerische Prozesse anzustoßen. Gezeigt werden Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Zeichnung und Video. Nachdem die Ausstellung in der PLATFORM gezeigt wurde, wandert sie weiter in den Kunstverein Wagenhallen in Stuttgart.

    Teilnehmende Künstler: Vinicio Bastidas, Robert Crotla, Helmut Dietz, Johannes Evers, Afshin Karimi Fard, Byung Chul Kim, Phoebe Lesch, Frank O. Maier, Nina Annabelle Märkl, Gabriela Oberkofler, Steffen Osvath, Domile Ragauskaite, Stefan Rohrer, Lorenz Strassl, Kestutis Svirnelis und Duncan Swan.Die Ausstellung findet vom 14.03. bis 03.04.2019 in der Halle der PLATFORM statt.Vernissage mit Künstlergespräch:  13.03.2019, 19 Uhr

  2. An was arbeiten Sie gerade? Das fragen wir die Tanz- und Theaterszene am 30. Januar

    Am Mittwoch, 30. Januar 2019, um 19 Uhr geht die PLATFORM-Reihe „An was arbeiten Sie gerade“ mit neuem Schwerpunkt in eine weitere Runde.  Fünf junge Tanz- und Theaterschaffende sprechen über aktuelle Projekte, neuesten Konzepte und alternative Spielformen: Anna Donderer, Tobias Ginsburg, Jessica Glause, Ute Gröbel und Ceren Oran beleben die Halle der PLATFORM.

    Was passiert gerade in der Freien Szene? Diese Frage beantwortet Anna Donderer. Zudem legt sie den Schwerpunkt ihres Vortrags auf die Entwicklung von Konzepten zum Thema Audience Development. Als Kuratorin, Projektleiterin und Dramaturgin prägt sie die Freie Szene Münchens. Sie engagiert sich bei den Festivals Spielart, Dance und der Münchner Biennale und arbeitet zudem im Rat&Tat Kulturbüro.

    An welchen neuen Projekten arbeitet Tobias Ginsburg? Der Regisseur und Autor des Bestsellers Die Reise ins Reich. Unter Reichsbürgern gibt Einblicke in seine jüngsten Recherchen sowie in ein neues Theaterprojekt. Ginsburg, 1986 in Hamburg geboren, ist Gründungsmitglied des Münchner Theaterkollektivs Fake to Pretend.

    Wie geht partizipatives Musiktheater? Jessica Glause, Regisseurin der Musiktheaterstücke Noah und Moses, mit jungen Erwachsenen mit und ohne Fluchterfahrung, spricht über den letzten Teil der Triologie Eva und Adam an der Bayerischen Staatsoper. Glause arbeitet seit 2010 als freiberufliche Theaterregisseurin. Mit Inszenierungen zeitgenössischer Dramatik und biographisch basierten Stückentwicklungen macht sie gesellschaftliche Themen erfahrbar.

    Was gibt es Neues aus dem HochX Theater? Ute Gröbel, künstlerische Leiterin des HochX, Dramaturgin und Dozentin stellt die aktuellen Stücke Frau F. hat immer noch Angst von Emre Akal  sowie Je sors de null part mais d´un trou obscur von Taigué Ahmed vor.

    Was macht ein gutes Tanzprojekt aus? Die international tätige Tänzerin und Choreographin Ceren Oran berichtet über ihre persönliche Arbeitsweise und ihr neues Tanzprojekt Who Is Frau Troffea. Die 1984 in Istanbul geborene Tänzerin entwickelte bereits zahlreiche Produktionen mit Künstlern aus allen Sparten und kreierte unter anderem Tanz- und Theater-Performances für Kinder.

    Die Abendveranstaltung wurde initiiert von Eszter Görög. Die ungarische Dramaturgin, die bereits viele internationale Theaterprojekte am Ungarischen Theater in Cluj (Rumänien) betreute, ist seit Mai 2018 als Volontärin in der PLATFORM tätig.

    Der Eintritt zur Abendveranstaltung ist frei. Wir freuen uns auf Sie!

  3. Förderpreis für junge Kunst 2018: Frauke Zabel gewinnt

    Der Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13 e.V geht dieses Jahr an Frauke Zabel. Die Künstlerin, die im Bereich der Performance- und Videokunst arbeitet, erhält ein Preisgeld von 3.500 Euro. Sie untersucht, wie sich Bedeutung und Verlangen nach revolutionären Techniken durch Übertragung in andere Kulturräume sowie durch die Konfrontation mit einem anderen Publikum verändern. Lea Grebe ist Gewinnerin des Publikumspreises. Sie entwickelte ein aufwendiges, technisch anspruchsvolles Verfahren, um filigrane Bronzegüsse von Insekten anfertigen zu können. Gestiftet wird der mit 500 Euro dotierte Publikumspreis von Andreas Wiede-Kurz (Wiede-Fabrik).

     

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