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Ausstellung

  1. Goodbye 2018! Hello 2019!

    2018 neigt sich dem Ende zu. Mit den OPEN STUDIOS am letzten Novemberwochenende, einer München-Ausgabe von „An was arbeiten Sie gerade?“, dem Filmscreening „Kanzoli“ und der Lesebühne „Freie Feder“ geht das Jahr mit viel Schwung zu Ende. Diesen Schwung nehmen wir gleich mit in das neue Jahr: Am Mittwoch, 16. Januar 2019 um 19 Uhr eröffnen wir die Ausstellung „Zwischenspiel“ von Phoebe Lesch. In ihren bildnerischen Arbeiten verbinden sich Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung und Text. Mit ihren Werken möchte sie die klassische Bildhauerei neu erzählen. Zur Eröffnung zeigt Phoebe Lesch eine Performance. Die Ausstellung läuft bis 6. Februar 2019.

    Ende Januar laden wir Sie zu einer neuen Ausgabe von „An was arbeiten Sie gerade?“ ein. Am Mittwoch, 30. Januar um 19 Uhr stehen fünf Tanz- und Theaterschaffende im Fokus: Anna Donderer, Jessica Glause, Tobias Ginsburg, Ute Gröbel und Ceren Oran stellen aktuelle Projekte vor.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

  2. PERSPEKTIVEN 2019 – Förderpreis für junge Kunst

    Dieses Jahr vergibt der Kunstclub13 e.V. zum achten Mal seinen Förderpreis für junge Kunst im Gesamtwert von 6.500,- Euro. Am 5. Juni ab 18 Uhr stellen fünf Münchner Nachwuchskünstler_innen Jury und Publikum ihre aktuellen Projekte und Perspektiven für die Zukunft vor.

    Nominiert sind:

    SANDRA BEJARANO

    THOMAS BREITENFELD

    STEFAN FUCHS

    HELL GETTE

    DOMINO PYTTEL

    Inspiriert vom Bad Painting der 80er-Jahre, verbindet Hell Gette in ihren Arbeiten spielerisch traditionelle Landschaftsmalerei mit der visuellen Welt der Computerspiele, Photoshop Tools und Emojis. Domino Pyttel hingegen tritt in ihren surrealen Perfomance-Installationen selbst als Avatar auf und verwandelt sich  in Tierwesen, verlorene Gestalten, Alter Egos von Pop-Ikonen, gefallene Helden, Supermodels und Instagram-Babes. Stefan Fuchs künstlerische Praxis hinterfragt urbane Strukturen und Prozesse als wesentliche soziokulturelle Bedingungen. Die Holz- und Metallskulpturen von Thomas Breitenfeld erforschen die Bewegung und die durch Zufall gelenkten Prozesse, indem sie den Blick auf die unterschiedlichsten Materialien, ihre Eigenschaften im Raum und ihrer Verarbeitung lenken. Sandra Bejarano integriert in Installationen und Performances die Techniken der Molekularküche und wendet diese auf verschiedenen Körperflüssigkeiten an. Sie zeigt das, was die Leute nicht sehen wollen, was ekelt, beschämt – und trotzdem fasziniert.

    Im Anschluss vergibt die Fachjury den Preis: Achim Hochdörfer/Direktor der Sammlung Brandhorst, Prof. MagdalenaJetelová/Künstlerin, Jörg Koopmann/Kurator Lothringer13 und Fotograf, Joana Ortmann/Redakteurin kulturWelt, Bayerischer Rundfunk, Dr. Erika Wäcker-Babnik/Kuratorin, Büro Wäcker & Graupner.

    Sie sind herzlich zu diesem spannenden Abend in die PLATFORM eingeladen. Snacks und Getränke stehen bereit. Wir freuen uns auf Sie!

  3. SATZZEICHEN, SCHACHTDECKEL, ABRIEBE, EINDRÜCKE, EINE MENGE FRAGEZEICHEN

    Mit einer Performance eröffnet am 08. Mai 2019, um 19.00 Uhr der Münchner Künstler und Autor Nikolai Vogel in der Halle der PLATFORM seine Ausstellung Satzzeichen, Schachtdeckel, Abriebe, Eindrücke, eine Menge Fragezeichen. In den hier präsentierten Arbeiten beschäftigt er sich mit eindrucksvollen Arten, die Vielfalt der Welt aufs Papier zu bringen. Ihn interessieren dabei einfache Techniken, minimalistisch direkt angewandt, wobei er sein Material gerne gegen den Strich und unkonventionell benutzt. Gezeigt werden Papierarbeiten in den unterschiedlichsten Formaten – eine Auswahl der neuen Serien aus 2018. Toast!

    ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
    08.05.2019 | 19 Uhr mit Performance von Nikolai Vogel

    AUSSTELLUNGSDAUER
    Zu sehen ist die Ausstellung vom 9. Mai bis zum 24. Mai 2019 / MO – DO: 10 – 17 Uhr sowie FR: 10 – 16 Uhr

    Foto: Nikolai Vogel: „,?!–.“, 2018, Blatt 1/6, Tusche auf gekörntem 180 g Papier, 14,8 x 21 cm
    © Nikolai Vogel / VG Bild-Kunst, Bonn 2019

  4. PHOEBE LESCH. ZWISCHENSPIEL

    Der feierliche Abschluss der Ausstellung Zwischenspiel der PLATFORM-Atelierkünstlerin Phoebe Lesch mit Performance „P + T chatten über Raumfahrt und humanoide Roboter“ findet am 6. Februar um 19:30 Uhr statt.

    Mit Maske bewehrt wird Phoebe Lesch die Ausstellung schließen und in ein theatrales Set verwandeln. Das Publikum ist eingeladen, den Moment, den Übergang, das Zwischenspiel mit zu inszenieren – durch seine Gegenwart und vielleicht, um für einen Augenblick jenes Loch in der Welt zu finden, in dem die Kunst aufscheint.

    Phoebe Lesch ist neugierig, hybrid, unberechenbar, spielerisch und steht mit wackeligen Füßen auf ewige(n) Werte(n), klare(n) Formen und klassische(n) Maße(n). Kunst mag sie schillernd und anarchisch, als freie Einbildungskraft, die nicht von dieser Welt ist, alles denken will und sich nicht gängeln lässt. Zwischenspiel liegt im Paradox zwischen dem, was da ist und gleichzeitig nicht, was schwer ist, aber schweben soll; es ist ein Moment, ein Übergang, ein Loch in der Welt, ein Setting, eine Bühne, ein Spiel. Und alles hängt auch vom Publikum ab. Zu sehen sind bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung und Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

    Gezeigt werden bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung, Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

    Die Einzelausstellung ist vom 17. Januar bis 6. Februar 2019 werktags von 10 Uhr bis 17 Uhr in der Halle der PLATFORM zu sehen.

     

    Foto: Phoebe Lesch, Ausschnitt aus der Performance „P + T chatten über Raumfahrt und humanoide Roboter“, 2019 © Manuel Nieberle 

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