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Wie komme und bleibe ich in der Künstlersozial- versicherung?

22. Januar 2020, 18:00 Uhr

Ort Akademie der Bildenden Künste München

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Der Vortrag richtet sich speziell an Künstler_innen und vermittelt Informationen rund um die Künstlersozialversicherung. Mit dem Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) werden selbständige Künstler_innen in das gesetzliche Sozialversicherungssystem einbezogen. Sie sind pflichtversichert in der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Das Besondere: Die selbständigen Künstler_innen brauchen nur etwa die Hälfte ihrer Beiträge zu tragen und sind damit ähnlich günstig gestellt wie Arbeitnehmer_innen. Die andere Beitragshälfte wird durch eine Abgabe der Kunst- und Publizistikverwerter (z. B. Verlage, Konzertdirektionen, Rundfunk, Fernsehen, Galerien, Werbeagenturen, Kunst- und Musikschulen) und durch einen Bundeszuschuss finanziert.
Der Vortrag findet nur bei einer Mindestanzahl von 20 Teilnehmer_innen statt. Wir bitten um Anmeldung bis 12. Januar 2020.

Fred Janssen lebt in München und ist u. a. als Referent der Künstlersozialkasse – Referat Grundsatz und Wissensmanagement/Auskunft und Beratung – im Raum Süddeutschland tätig.

MITTWOCH, 22. JANUAR 2020, 18  UHR
ORT: AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE, Auditorium im Neubau, EG. Akademiestr. 2-4
REFERENT: FRED JANSSEN

 

Eintritt: 4 EUR

Studierende, BBK-Mitglieder und PLATFORM-Atelierkünstler*innen frei.

Zur Anmeldung

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Kunst und Steuer zusammendenken? Steuer im Bereich der Bildenden Kunst

5. Februar 2020, 18:00 Uhr

Ort Galerie der Künstler

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Obwohl scheinbar aus zwei widersprüchlichen Welten stammend sind Steuerfragen im Bereich Kunst für Bildende Künstler_innen von gleicher Bedeutung wie für alle, die ihre Existenz durch Ausübung einer gewerblichen oder freiberuflichen Tätigkeit sichern. Jedoch gibt es im künstlerischen Bereich Besonderheiten die oft zu Unsicherheiten führen und der sachlichen Erläuterung bedürfen. Der Referent geht folgenden Themen nach: freiberufliche Tätigkeit vs. Gewerbebetrieb, Einkommensteuer und Gewinnermittlung bei Künstler_innen, Künstlersozialkasse, Kunst am Bau, Lieferung von Kunstgegenständen ins Ausland und umsatzsteuerliche Besonderheiten bei Kunst.

Michael Kühner ist Steuerberater in München. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind steuerliche Beratung und Steuererklärungen von national sowie international tätigen Unternehmen und Privatpersonen als auch Beratung und Unterstützung von Gründer_innen und Künstler_innen.

 

Abb: Tony Binder für die PLATFORM

Ort: Galerie der Künstler, Maximilianstr. 42, München

Eintrit: 4 EUR

Eintritt FREI: Studierende, PLATFORM-Atelierkünstler*innen und BBK-Mitglieder

Bitte um Anmeldung unter:

Zur Anmeldung

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Bin ich als Bildende*r Künstler*in richtig und günstig versichert?

12. Februar 2020, 18:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Wie gehen Künstler_innen in Rente? Wie wird der Alltag abgesichert? Was tun bei Schadensansprüchen von Dritten? Wie kann man sich gegen Gefahren absichern, z.B. Feuer, Wasser oder Einbrüche im Atelier? Der Vortrag richtet sich vor allem an selbständige Künstler_innen. Der Referent informiert über Themen wie die Berufshaftpflicht-, Atelier-, Ausstellungs- und Berufsunfähigkeitsversicherung, wie auch über staatliche Altersversorgung, Riester und Absicherung der Grundfähigkeit.

Maximilian Koch ist seit über 40 Jahren Versicherungsvermittler und hat sein Büro in München. Er war Versicherungs-Fachbuchautor beim Oldenbourg Verlag und vermittelt Spezial-Policen für Künstler_innen.

Um Anmeldung wird gebeten, unter:
, oder
​​​​​​​www.platform-muenchen.de/update

 

Eintritt: 4 EUR
Für Studierende, BBK-Mitglieder und PLATFORM-Atelierkünstler*innen frei

 

Abbildung: Toby Binder für PLATFORM

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Melkung mittendrin

19. Februar 4. März 2020

Ort Halle der PLATFORM

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Urbaner Raum — Keimzelle von Hiercharchiestrukturen, Selbstoptimierung und kümmerlicher Subkultur, Nährboden von Illusion und Desillusion — wird artifiziell in den Ausstellungsraum der PLATFORM transferiert.

Nach Außen gestülpte Innenräume, pervertierte Gyms, toxische Schutzräume, leuchtende Kathedralen und Drags, die die Welt regieren. Der Raum wird sitcom-artig zum überzeichneten Abbild zeitgenössischer urbaner Lebensform. Ohne Anspruch auf Objektivität, ohne Anspruch auf Vollständigkeit — ein begehbares Versuchslabor.

Das Format „Melkung mittendrin“ wurde speziell für die PLATFORM entworfen. Studierende der Klasse Jochen Flinzer von der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg entwickelten eine räumliche Konzeption, in der Einzelpositionen eine Korrespondenz aufbauen und zu einer betretbaren Bühne fusionieren.

Ausstellung der Klasse Jochen Flinzer

Akademie der Bildenden Künste Nürnberg

Kuratiert von Felix Burger

Einführung bei der Eröffnung: Sophia Süßmilch

 

Am Faschingsdienstag, 25.02.2020 ist die Ausstellung von 10-13 Uhr geöffnet.

 

Kuratorenführung: 1. März 2020, 16 Uhr

Anmeldung unter:

Mit: Pia Buddrus, Miriam Böttcher, Veronika Dieterle, Ludwig Federmann, Hannah Gottsmann, Luca Hien, Janina Hoffmann, Benjamin Jauernig, Otakar Skala, Theresa Stemplinger, Johanna Stief, Leon Wachtler

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Wie wird die künstlerische Tätigkeit definiert? Was ist meine künstlerische Leistung wert?

20. Februar 2020, 18:00 Uhr

Ort Galerie der Künstler

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In dem Vortrag beschäftigt sich Prof. Pitz mit der Frage wie die künstlerische Tätigkeit aus verschiedenen Blickwinkeln definiert wird und welche Auswirkungen die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Vergütung und Monetisierung der künstlerischen Leistung haben. Die Künstler_innen sind nur im Bildungswesen, Theaterbetrieb oder Bildagenturen tariflich bezahlt. Den Großteil ihrer Einnahmen erzielen sie über Honorare und Verkaufsanteile, denen kein Tarif zugrunde gelegt wird.
Der Vortrag findet in Verbindung zum Seminar von Janwilem Schrofer „Defining Your Art Practice“ statt, und versteht sich als eine Einführung in das Seminar.

Prof. Hermann Pitz ist Konzeptkünstler, Objektkünstler und Fotograf. Er war Professor an der Rijksakademie van Beeldende Kunstenin Amsterdam und wurde 2003 als Professor an der Akademie der Bildenden Künste München berufen.

Um Anmeldung wird gebeten, unter:
, oder
​​​​​​​www.platform-muenchen.de/update

 

Eintritt: 4 EUR
Für Studierende, BBK-Mitglieder und PLATFORM-Atelierkünstler*innen frei

 

Abbildung: Toby Binder für PLATFORM

Kuratorenführung Melkung mittendrin

1. März 2020, 16:00 Uhr

Ort

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Wir laden Sie herzlich am Sonntag, den 1. März 2020 um 16 Uhr, zur Kuratorenführung durch die Ausstellung „Melkung mittendrin“ mit Felix Burger ein!

Mit: Pia Buddrus, Miriam Böttcher, Veronika Dieterle, Ludwig Federmann, Hannah Gottsmann, Luca Hien, Janina Hoffmann, Benjamin Jauernig, Otakar Skala, Theresa Stemplinger, Johanna Stief, Leon Wachtler 

 

 

Abb.: Benjamin Jauernig und Otakar Skala „neo“, PLATFORM, 2020.

Die Führung ist kostenlos.

Um Anmeldung unter: wird gebeten.

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HOTSPOTS OF ART

Non-profit Art Spaces Munich

5. März 2020, 19:00 Uhr

Ort Import Export

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Feuer und Flamme für zeitgenössische Kunst? Feiert zusammen mit Münchens künstlerischen Initiativen das Release von HOTSPOTS OF ART.
Die kostenlose Stadtkarte gibt Überblick über die pulsierenden Orte der lokalen Kunstszene. Geht auf Entdeckungstour und lasst euch abseits der Museen zu den kleinen und großen nichtkommerziellen Kunsträumen führen. Begleitet wird das Release von Kurzvorstellungen, bei welchen ihr die Möglichkeit bekommt die Projekträume und deren Macher*innen  kennenzulernen.

Import Export

Schwere-Reiter-Str. 2h

Kuratiert von Hanna Banholzer

@hotspotsofart

Liegt ab März 2020 überall kostenfrei aus.

Illustration: Nina Bachmann

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schwerelos

11. 17. März 2020, 0:00 0:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Die Werke von Silvia Schreiber haben eine verblüffende Präsenz. Sie wirken schwer, ihre Stofflichkeit offenbart sich nicht gleich. Und sind doch leicht, als sei die Erdanziehung hier eine andere. Silke Markefkas Bilder entfalten sich oft vor schwarz abgestuften Hintergründen – Licht, als fließe es nur langsam und zögerlich in das umgebende Dunkel. Die Ausstellung „schwerelos“ führt Arbeiten der beiden Künstlerinnen zusammen, die – ob drei- oder zweidimensional – dem Raum eine ganz eigene Körperlichkeit verleihen und von Sehnsucht, Erinnerung und den Potenzialen der Kunst handeln. (Nikolai Vogel)

SCHWERELOS

Eine Ausstellung von Silvia Schreiber und Silke Markefka

 

 

Eröffnung: Dienstag, 10. März 2020, 19 Uhr

Halle der PLATFORM

Einführung bei der Eröffnung: Nikolai Vogel

Ausstellung: 11. → 16. März 2020

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Kunst am Bau

11. März 2020, 18:00 Uhr

Ort Galerie der Künstler

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Der Vortrag widmet sich vor allem an Künstler_innen, die bereits mit Kunst am Bau beauftragt wurden, oder sich an Ausschreibungen beteiligen wollen. Der Referent erklärt anhand zweier, von ihm betreuten Projekte, für die Städtebauförderung in Niederbayern, welche Punkte bei einem öffentlichen oder auch privaten Auftrag für Kunst am Bau zu beachten sind. Was muss im Voraus rechtlich und verbindlich geklärt werden, damit das Kunstwerk und seine Urheberrechte geschützt werden? Wer übernimmt die Gewährleistung und Instandhaltung der Kunst am Bau? Ist die/der Künstler_in berechtigt informiert zu werden, wenn das Kunstwerk saniert oder gar entfernt werden soll? Wie erfolgt eine Beauftragung und Auftragsabwicklung anhand der Vertragsgrundlagen des Vergabehandbuchs Bayern für öffentliche Auftraggeber?

Florian Plajer ist Architekt BDA a.o., Stadtplaner, Regierungsbaumeister und leitet den kommunalen Hoch- und Tiefbau am Landratsamt Freising. Er arbeitete in Architekturbüros in Deutschland und Spanien, sowie an der TU München. Seit 2010 ist er im öffentlichen Dienst in Bayern tätig.

Vorträge: 4 € // PLATFORM-Künstler_innen, BBK-Mitglieder und Studierende frei

Anmeldung

 

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#beapart

3. April 10. August 2020

Ort

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Auf einer neuen Homepage des BBK München und Oberbayern e.V. werden ab dem 03.04.2020 Ausstellungskonzepte präsentiert, die auch in der jetzigen Zeit funktionieren. Es sollen ausschließlich Projekte präsentiert werden, bei denen die ausstellenden Künstler*innen vergütet werden.

Das Café Kosmos in München beispielsweise bietet die Bespielung seines Schaufensters gegen Bezahlung eines Honorars an. Derlei Initiativen wollen wir finden und präsentieren. Auch wollen wir Institutionen ansprechen, die in der Lage sind, solche Initiativen zu unterstützen. Dafür brauchen wir Eure Mithilfe.

Wenn Ihr bereits im Austausch mit Künstler*innen oder Institutionen steht, die an solchen Ausstellungskonzepten arbeiten und über Informationen verfügt, die Ihr gerne teilen möchtet, freuen wir uns über Eure Tipps und Anregungen,
per E-Mail an: 

Wichtig ist für uns, dass die Künstler*innen für die gezeigte Arbeit vergütet werden. Eure Informationen werden dann von uns gebündelt und allen Interessierten zur Verfügung gestellt, auf der neuen Homepage des BBK und eventuell auch in Form eines Newsletters.

Ein Projekt des BBK München und Oberbayern e.V. in Zusammenarbeit mit dem DG Kunstraum und der PLATFORM

WEITERE INFORMATIONEN

Kontakt, Tipps und Anregungen:

Mycelia

23. April 10. Mai 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle

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Künstlerischer Erfolg hängt von einem gesunden Netzwerk ab. Doch wie sieht dieses Netzwerk in einer Gesellschaft aus, die Wettbewerb über Solidarität stellt? Was bedingt künstlerischen Erfolg? Was benötigt ein gesundes künstlerisches Ökosystem? Die Ausstellung Mycelia ist ein gemeinschaftliches Nachdenken über Erfolg, Ökosystem, Vernetzung und Entgiftung.

Ausgehend von Gedanken über biologische Ökosysteme erkunden Künstlerinnen aus München und Lettland diese in Mikrokooperationen. Das Pilzmycel dient als Denkmodel und beschreibt fadenförmige Zellen eines Pilzes. Sie wachsen nicht sichtbar im Nährboden und verbinden sich unterirdisch über Quadratkilometer zu einer riesigen biologischen Masse. In diesem Netzwerk sorgen Mycelien auch für außenstehende Organismen für ein gesundes Ökosystem.

Aufgrund der momentanen Situation findet die Ausstellung Mycelia komplett im digitalen Raum statt.

Wie gehabt eröffnen wir am 22. April mit interessanten digitalen Formaten und bespielen den Blog der PLATFORM und unsere Social Media Kanäle während der Laufzeit mit Künstlerinnengesprächen, Workshops und Panels zu Themen wie künstlerische Strategien der Vernetzung und die Schaffung von künstlerischen Ökosystemen.

Mycelia findet komplett im digitalen Raum statt!

PLATFORM-BLOG

Mycelia Homepage

YOUTUBE

Mehr Infos folgen, stay tuned!

 

Mit:

Silke Bachmann (D) Ieva Balode (LV)

Karin Fröhlich (D) Gundega Evelone (LV)

Patricia Lincke (D) Laura Feldberga (LV)

Penelope Richardson (D) Sandra Strele (LV)

Sabine Schlunk (D) Guna Millersone (LV)

Kuratiert von Anabel Roque Rodriguez

Bildergalerie

Facebook-Event

Mycelia: Online Künstlerinnengespräche

23. April 10. Mai 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle

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Von 23. April bis 10. Mai werden im Rahmen der Ausstellung „Mycelia“ auf dem Blog der PLATFORM, wie auch auf der Projekt-Webseite, und dem Mycelia Youtube Kanal täglich Künstlerinnengespräche hochgeladen.

Die Kuratorin des Projekts, Anabel Roque Rodriguez, hat Online-Gespräche mit den teilnehmenden Künstlerinnen aus München und Riga geführt.

 

PLATFORM-BLOG

MYCELIA HOMEPAGE

YOUTUBE

23. APRIL Penelope Richardson
24. APRIL Sandra Strēle

25. APRIL Silke Bachmann
26. APRIL Ieva Balode

27. APRIL Patricia Lincke
28. APRIL Laura Feldberga

29. APRIL Karin Fröhlich
30. APRIL Gundega Evelone

02. MAI Sabine Schlunk
03. MAI Guna Millersone

Facebook-Event

Online Gespräch „Ecosystems, Artistic Networks and Success“

1. 10. Mai 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle

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In Rahmen des Ausstellungsprojekts „Mycelia“, das komplett im digitalen Raum organisiert wird, findet am 1. Mai um 19 Uhr eine Paneldiskussion zu Ecosysteme, Künstlerinnen-Netzwerke und Erfolg statt.

Teilnehmerinnen:

  • Anabel Roque Rodriguez, Kuratorin
  • Laura Sánchez Serrano, Kulturreferat München, Internationale Angelegenheiten
  • Susanne Mitterer, Landeshauptstadt München, Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft
  • Jonas Peter, PLATFORM, München
  • Künstlerin: Silke Bachmann (DE)

Das Gespräch findet in Englischer Sprache statt.

Die Paneldiskussion wird auf folgenden Kanälen veröffentlicht:

PLATFORM-BLOG

MYCELIA HOMEPAGE

YOUTUBE

Online Gespräch „On glass ceilings, the meritocracy and networks centering care“

1. 10. Mai 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle

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In Rahmen des Ausstellungsprojekts „Mycelia“, das komplett im digitalen Raum organisiert wird, findet am 7. Mai eine Paneldiskussion mit Chus Martínez, Helen Gørrill, Gretta Louw, Penelope Richardson und Ieva Balode statt. Moderiert von Anabel Roque Rodriguez.

Künstlerischer Erfolg hängt von einem guten Netzwerk ab, das letztendlich über Sichtbarkeit und sogar über Qualität entscheidet. Bis heute wird dieses Netzwerk von Faktoren wie Geschlecht, Hautfarbe und sozialem Hintergrund maßgeblich mitbestimmt. Das Thema der hochkarätig besetzten Diskussionsrunde ist eben genau diese Gläserne Decke. Die intersektionale Verschränkung von verschiedenen Dimensionen der Ungleichheit prägt heute noch die gesellschaftliche Realität. Auch die Kunstwelt ist bestimmt von Narrativen des Erfolgs, die Ungleichheit und Diversität ausblenden. Die Besessenheit des internationalen Kunstmarkts für Rankings und Verkaufszahlen ist nur ein Beispiel für eine Praxis, die Wettbewerb über Solidarität stellt. Doch was passiert wenn man diese Parameter ändert? Wie kann es gelingen alternative und funktionierende Netzwerke zu bilden? Kann es ein gemeinsames künstlerisches Wachsen abseits der, als problematisch entlarvten, stillen Norm geben?

 

Die Paneldiskussion wird auf folgenden Kanälen veröffentlicht:

PLATFORM-BLOG

MYCELIA HOMEPAGE

YOUTUBE

Das Gespräch findet in Englischer Sprache statt.

PERSPEKTIVEN 2020

1. 15. Juni 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle

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Die diesjährige Verleihung des Förderpreises für junge Kunst – Perspektiven 2020 steht unter einem besonderen Stern! Trotz der Corona-Pandemie wollen der Kunstclub13 e.V. und die PLATFORM die gemeinsame Veranstaltungsreihe in angepasstem Format fortsetzen und laden Sie unter dem Leitmotto #stayathome herzlich zur Teilnahme von Zuhause ein!

Bereits zum neunten Mal wählt der Kunstclub13 e.V. zusammen mit Vertreter*innen der Münchner Kunstszene fünf aufstrebende Künstlerinnen und Künstler aus und nominiert diese für den Förderpreis für junge Kunst. Dieses Jahr bekommen Kalas Liebfried, Patrick Ostrowsky, Alina Schweizer, Max Weisthoff und Lina Zylla die Möglichkeit sich und ihre Arbeiten vorzustellen.

Aus gegebenen Umständen wird keine Veranstaltung in der PLATFORM geben. Der Jurypreis wird in gleichen Teilen (je 1600,-) an alle Kandidat*innen vergeben.

Zusätzlich bekommen Sie die Möglichkeit Ihre Stimme für den/die Publikumspreisträger*in abzugeben. Vom 1. – 5. Juni findet jeden Tag um 19 Uhr 15-minütige Live-Streams statt, in welchen Sie die Künstler*innen und ihre Werke kennenlernen können. HIER finden Sie das digitale Perspektiven-Booklet mit Kurztexten und Werkabbildungen zu allen Künstler*innen.

Wer soll den mit 1000 Euro dotierten Publikumspreis gewinnen? HIER können Sie die Wahlunterlagen anfragen und für Ihre Favoritin oder Ihren Favoriten abstimmen! Einfach ankreuzen und bis zum 15. Juni per Post an Kunstclub13 e.V. zurücksenden (Porto wird übernommen). Alternativ steht zentral in der Nähe vom Sendlinger Tor eine Wahlurne im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft (Herzog-Wilhelm-Str. 15) für Sie parat, in die Sie Ihre Postkarte zu den regulären Öffnungszeiten einwerfen können.

Der oder die Sieger*in des Publikumspreises wird am 19. Juni um 19 Uhr verkündet!

>> Nachtrag: Trägerin des PERSPEKTIVEN-Publikumspreises 2020 ist Lina Zylla!
Wir gratulieren herzlich!

 

Live-Streams auf Instagram-Account der PLATFORM jeweils um 19 Uhr:

Mo, 01.06.2020: Kalas Liebfried
Di, 02.06.2020: Patrick Ostrowsky
Mi, 03.06.2020: Alina Schweizer
Do, 04.06.2020: Lina Zylla
Fr, 05.06.2020: Max Weisthoff

Booklet PERSPEKTIVEN 2020

 

Preisverleihung: 19. Juni 2020

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Nähe verschwindet nicht!

Eine Gruppenausstellung über Gedanken zur Zeit des Shut-Down.

13. Juli 18. September 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle, Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft

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München. Vom 13. Juli bis zum 18. September präsentieren 22 Atelierkünstler*innen der PLATFORM neue Videoarbeiten über die Schaufenster des Foyers im Referat für Arbeit und Wirtschaft. Die Ausstellung setzt sich mit den abrupten Einschränkungen der alltäglichen Begegnungen, durch die Covid-19 Pandemie, im Atelier- und Ausstellungshaus auseinander.

„Nähe verschwindet nicht!“ ist das Motto der Ausstellung. Die Künstler*innen der Ateliergemeinschaft treten als Kollektiv auf und vermitteln in einer Zeit des #stayathome die Nähe aus der Distanz. Die filmischen Arbeiten thematisieren sowohl die Distanzierung der Atelierkünstler*innen untereinander, als auch die Problematiken des Ausstellungsbetriebs, wenn Nähe nicht mehr stattfinden kann.

Die Ausstellung ist jederzeit von außen einsehbar. In Momenten in der die physische Distanzierung der Menschen ein Zeichen der Vernunft und Solidarität ist, regt die Schaufensterpräsentation der Werke an, über das Wo und Wie des Kunsterlebnisses nachzudenken. Ob ortsbezogen oder beweglich, intim oder öffentlich, als Kommunikation oder Rückzugsmöglichkeit geht die Kunst, trotz der Distanz, ganz nah.

Über eine sieben Meter breite Schaufensterfolierung werden die filmischen und fotografischen Arbeiten durch eine Bildvorschau und den passenden QR-Code zugänglich gemacht. Passanten können die Codes jederzeit mit dem Handy über die Kamerafunktion scannen. Zudem werden die Kunstwerke auf dem Youtube Kanal der PLATFORM und über den Link in der Bio des Instagram Accounts @platformmuc oder der PLATFORM Webseite zu sehen sein.

Am 13. Juli um 19 Uhr wird ein virtuelles Intro via Youtube durch die Ausstellung führen und die einzelnen Arbeiten werden ab diesem Zeitpunkt veröffentlicht.

 

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Referat für Arbeit und Wirtschaft                                          Herzog-Wilhelm-Straße 15, 80331 München

Virtuelles Intro am 13.07.2020 um 19:00 Uhr auf dem Youtube Kanal: PLATFORM MÜNCHEN

 

Ausstellung von Künstler*innen aus der PLATFORM

Mit: Annegret Bleisteiner,  Klaus Erika Dietl, Geraldine Frisch, Kira Fritsch, Ute Heim, Annegret Hoch, Marile Holzner, Anneke Marie Huhn, Monika Humm, Jessica Kallage-Götze, Siyoung Kim, Phoebe Lesch, Patricia Lincke, Silke Markefka, Stephanie movall, Stephanie Müller, Carmen Nöhbauer, Daisuke Ogura, Silvia Schreiber, Stefanie Unruh, Nikolai Vogel, Christian Weiss

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stücke halten

Stephanie movall und Claudia Hinsch

10. September 9. Oktober 2020

Ort Halle der PLATFORM

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Nach einer langen Zeit der physischen Ausstellungspause eröffnet am 9. September 2020 die Ausstellung „stücke halten“ von Stephanie movall aus München und Claudia Hinsch aus Hamburg in der Halle der PLATFORM. Eine Ausstellung, die sich fotografisch und skulptural mit dem Halten und Verflüchtigen von Momenten und Objekten auseinandersetzt.

Stephanie movall‘s Werke, die sie selbst als bewegte Fotografien bezeichnet, zeigen gesichtslose Ausschnitte des Körpers ihres Gegenübers. Die Künstlerin gibt nur minimale Impulse und lässt die Agierenden vor der Kamera vorgegebene Themen selbst deuten. Bei der Ausstellungsserie „Scham voll Wonne“ gab sie ihren Gästen eine Mango als Objekt und fügte als Handlungsanweisung: „Halte, Schäle, Esse“ hinzu. Die freien Interpretationen und Ausführungen fängt sie mit der Kamera ein. Sie setzt sich zur Aufgabe den ephemeren Augenblick des Seins festzuhalten. Die Ergebnisse dieser Serie changieren zwischen Scham, sexueller Lust und Gedanken über die symbolische Aussagekraft der Luxusfrucht.

Claudia Hinsch erforscht mit ihren multi-materiellen Skulpturen die geordnete Zufälligkeit in den Grenzen des Raums. Indem die Künstlerin Werkstoffe aus Alltag und Bau wie Keramik, Beton, Holz, Gips oder Stoff zweckentfremdet und individuell zusammensetzt, entstehen ständig neue Konstellationen und Kontexte, die sich einmalig der gegebenen Raumsituation anpassen. Hinsch sieht einen maßgeblichen Bestandteil ihrer künstlerischen Arbeit in der Materialauswahl und dem Prozess der Entstehung der Werke. Durch die Refiguration der Elemente bereits bestehender Werke, finden unterschiedliche Teile der Medien in unvergleichlichen Atmosphären zueinander und verbinden sich für die Dauer der Ausstellung neu.

Eine künstlerische Interaktion zwischen Körper und Material, die Momente und Elemente zu einem flüchtigen Ganzen zusammenbringt.

Eröffnung:

9. September 2020

15:00 – 18:30 Uhr (ohne Anmeldung)

19 Uhr: Einführung durch die Philosophin und Performerin Claudia Pescatore (mit Anmeldung unter )

Die Ausstellung ist außerdem während der Open Art geöffnet: 11.- 13. September // Freitag: 18 – 21 Uhr, Samstag und Sonntag: 11 – 18 Uhr

Bitte achten Sie beim Betreten der Ausstellung auf die aktuell geltenden Corona Vorschriften.

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Erzählung

Portmanteau

8. 22. Oktober 2020

Ort Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft

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Auf den ersten Blick wirkt die ortsspezifische Installation des Künstlerduos Portmanteau (Christian Heiß und Gerald Schrank) wie ein optisch beeindruckendes Sinnbild der geplanten Offenlegung des Westlichen Stadtgrabenbachs, der unterirdisch vor dem Ausstellungsraum verläuft: Eine Maschine pumpt Wasser von einem Gefäß in das nächste. Das Wasser fließt ab und setzt eine Maschine in Bewegung. Der Kreislauf schließt sich. Auf den zweiten Blick bemerkt man eine Reihe von Hinweisen, die die Betrachter*innen dazu verleiten, sich tiefer auf den Wasserkreislauf einzulassen: Der Ausstellungstitel “Erzählung”, ein zentral platzierter Wasserzähler und die schriftliche Aufforderung über einen Lichtsensor mit der Installation zu interagieren. Dadurch wird die Installation zur interaktiven Projektionsfläche und reflektiert die persönlichen Erfahrungen der Besucher*innen. Sie erzählt nicht, sie lässt erzählen.

Die Ausstellung ist das Resultat einer öffentlichen Ausschreibung der PLATFORM anlässlich der Aktionstage „Visionen für die Herzog-Wilhelm-Straße“. Die Aktionstage finden vom 8.-10. Oktober 2020 statt. In Diskussionen, Führungen und Ausstellungen wird auf die städtebaulichen Entwicklungspotentiale der Straße hingewiesen. Eine Neugestaltung könnte die Aufenthaltsqualität verbessern. Organisiert durch den Green City e.V. beteiligen sich der Bezirksausschuss 1, der City Partner München e.V., die Evangelische Stadt Akademie München, die Friedrich-Ebert-Stiftung, die PLATFORM und das Referat für Arbeit und Wirtschaft mit Programmbeiträgen.

Parallel zur Ausstellung „Erzählung“ findet vom 8.-10.10.2020 im Herzog-Wilhelm-Park die Gruppenausstellung „Die Wüste Lebt“ statt.

Referat für Arbeit und Wirtschaft, Herzog-Wilhelm-Straße 15, 80331 München

Künstlergespräch: Freitag, 9. Oktober 2020, 17 Uhr

Einführende Videos zur Ausstellung

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Die Wüste Lebt

Mit Ludwig Hauser, Anton Kaun, Florian Kreier und Franziska Schrödinger

8. 10. Oktober 2020

Ort Herzog-Wilhelm-Park

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Auf Einladung des Green City e.V. präsentiert die PLATFORM im Rahmen der Aktionstage „Visionen für die Herzog-Wilhelm-Straße“, orts- und themenspezifische Arbeiten, die Stadtraum als Reflexionsraum verstehen und die Betrachter*innen dazu einladen, sich dem Eigenleben der Herzog-Wilhelm-Straße auf unvorhergesehene Weise zu nähern. Unter dem Areal fließt im Verborgenen der Westliche Stadtgrabenbach. Die künstlerischen Interventionen regen die Phantasie an, welche Potentiale sich in dem zentral-gelegenen Ort verbergen. Kuration: Adam Langer

Die Klangbilder des Video- und Performancekünstlers Anton Kaun wandeln sich stets, sobald man sich an sie zu gewöhnen beginnt. Es eröffnet sich ein Zwiegespräch zwischen Aufgeräumtheit und Unordnung, sinnbildlich für den sich stetig wandelnden Stadtraum. Der Künstler performt am 10. Oktober um 19 Uhr mit selbstgebauten Instrumenten und Videoprojektion.

Franziska Schrödinger untersucht mit ihren fotografischen Arbeiten das Bild der Natur als Spiegel der Gesellschaft und präsentiert ein begehbares Mosaik, in dem sie sich die Frage stellt: Was ist bewusst gestaltet? Was ist Provisorium? Was gehört wohin? Dazu platziert die Künstlerin Plakate mit Landschaftsfotographien in den Park, die sich nahtlos in das Parkgrün einfügen.

Florian Kreier sitzt während der Ausstellung im Park, schlüpft in wechselnde Rollen und notiert seine Beobachtungen der Herzog-Wilhelm-Straße in Form von Gedichten auf einer Schreibmaschine. Die Notizzettel verteilt der Künstler an ungewöhnlichen Orten im Park. Die Besucher*innen sind eingeladen eigene (Zu-)Sprüche zu finden und mitzunehmen.

Der Bildhauer Ludwig Hauser platziert Steinskulpturen im Parkgrün und sagt: „Fordern Sie eine Begründung dafür, wenn jemand einen Stein aufstellen will. Akzeptieren Sie, dass Standfestigkeit und Fundament nicht nur statische Formeln mit etwas Beton drunter sind, sondern ein Raster vorgeben, dem jeder einzelne Mensch früher oder später unterliegt.“

Parallel zur Ausstellung findet vom 8.-22.10.2020 im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Herzog-Wilhelm-Straße 15, die Ausstellung Erzählung des Künstlerduos Portmanteau statt.

Eröffnung: Donnerstag, 8. Oktober, 19 Uhr

Kuratorenführung: Samstag, 10. Oktober, 17 Uhr

Klang- und Licht-Performance von Anton Kaun: Samstag, 10. Oktober, 19 Uhr

 

Anmeldung zu allen Veranstaltungen hier

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gayze – Queere Orte in München

14. Oktober 11. November 2020

Ort Digitale Stadtkarte

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Die Webseite gayze.de ist ein Projekt von Jonas Peter, der diese während seines Kulturmanagement-Volontariats bei der PLATFORM entwickelt hat. Die virtuelle Stadtkarte macht historische Orte der queeren Stadtgeschichte Münchens sichtbar. Das Besondere ist, dass die Webseite ständig erweitert werden kann und vom Input der Nutzer*innen lebt.

Jede*r Stadtbewohner*in hat eine individuelle Landkarte des städtischen Raumes im Kopf, nimmt also die Stadt in einer bestimmten Weise war, die den Mitmenschen verborgen bleibt. Öffentliche Räume und Gebäude haben für unterschiedliche Personen unterschiedliche Bedeutungen, überlagern sich und sind in ihrer Mehrschichtigkeit oft nicht erkennbar.

„gayze spaces“ setzt dort an wo diese unsichtbaren Linien verlaufen. Das Projekt erfasst jene Räume, an denen queeres Leben in München stattfindet bzw. stattgefunden hat. Die vielfältige Geschichte dieser Räume wird anhand einer digitalen Karte sichtbar gemacht. Spuren queerer Praktiken werden offengelegt und machen deutlich, dass der urbane Raum von einem Geflecht queerer „Gegenöffentlichkeiten“ durchwoben ist.

Anhand einer eigens erstellten Webseite werden queere Orte auf einer Karte verzeichnet. Dort sind zum Beispiel die Nümfe, das Petit Café oder der Ochsengarten zu finden. Diese Orte sind jeweils mit Archivmaterial verknüpft, um die Historie des jeweiligen Ortes erfahrbar zu machen. So können Orte mit Bildern, Tonaufnahmen, historischen Dokumenten aber auch Objekten verbunden werden. Die entstandenen Bricolagen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wollen keine abgeschlossene Geschichte erzählen, sondern ein Schlaglicht auf die teils verborgene oder unterdrückte Teilöffentlichkeit werfen.

„gayze spaces – Queere Orte in München“ ist von Anfang an als offen und prozesshaft angelegt. Die Karte ist in Zusammenarbeit mit dem Queeren Archiv München entstanden und soll im Laufe der Zeit um mehr und mehr Orte ergänzt werden. Nutzer*innen sind zur Teilhabe aufgerufen und können persönliche Anmerkungen, O-Töne, Ortsvorschläge und digitalisierte Objekte per Email an schicken. Längerfristig soll ein digitales Archiv queerer Stadtgeschichte(n) in München entstehen, welches interessierten Personen erleichtert, tiefer in die Materie einzutauchen oder ihre Stadt aus einer anderen Perspektive kennenzulernen und abseits der ausgetretenen Pfade auf Erkundungstour zu gehen.

Webseite: gayze.de

Kontakt:

SAFE PLAY (This New Distance)

13. November 11. Dezember 2020

Ort Halle der PLATFORM

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In der Gruppenausstellung beschäftigen sich 25 Atelierkünstler*innen mit dem Thema des neuen/alten Abstands und der Entstehung künstlerischer Arbeiten aus der Isolation heraus. Die Werke werden, ohne Rücksichtnahme auf das jeweilige künstlerische Medium, auf einheitlichen Sockeln positioniert. Neben Flachware und installativen Arbeiten finden sich bespielte Leuchtkästen. Diese streng konstruierte Präsentation und der dadurch auferlegte Abstand zwischen den Werken spielen mit dem Spannungsverhältnis von (künstlerischem) Miteinander, künstlerischer Freiheit und den Corona-bedingten Regulierungen. Mit diesem Ausstellungskonzept thematisiert das Kurator*innen-Team Tabea Hopmans (Volontärin der PLATFORM) und Max Weisthoff (Bildender Künstler) die prekäre Lage der Kulturszene zu Zeiten von Corona.

Der Titel der Ausstellung wird uns jetzt zum Verhängnis. Die Ausstellung gerät selbst in Isolation – bis voraussichtlich Ende November. Aus diesem Grund wird sie am 13. November um 18 Uhr im digitalen Raum von Tabea Hopmans und Max Weisthoff eröffnet. Zudem wird die Ausstellung während der gesamten Dauer auch virtuell zugänglich sein. Ab Anfang Dezember kann die Ausstellung dann hoffentlich wieder vor Ort besucht werden.

 

 

Im November ist die Ausstellung digital zugänglich: Einführungsvideo und 360° VR Video auf YouTube

Teilnehmende Künstler*innen:

Judith Adelmann, Jovana Banjac, Annegret Bleisteiner, Klaus Dietl, Geraldine Frisch, Kira Fritsch, Stefanie Gerstmayr, Ute Heim, Annegret Hoch, Monika Humm, Jessica Kallage-Götze, Siyoung Kim, Brigitta Maria Lankowitz, Patricia Lincke, Silke Markefka, Stephanie Movall, Stephanie Müller, Carmen Nöhbauer, Daisuke Ogura, Alina Schweizer, Verena Seibt, Stefanie Unruh, Nikolai Vogel, Christian Weiß, Janka Zöller

Bildergalerie

OPEN STUDIOS 2020

14. 15. November 2020

Ort Platform

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ABGESAGT: Open Studios 2020

Am Wochenende vom 14. und 15. November 2020 hätten die Atelierkünstler*innen der PLATFORM ihre Türen für interessierte Besucher*innen geöffnet. Jetzt muss es an dem Wochenende unter dem Dach der Kistlerhofstraße 70 doch wieder still bleiben.

Momentan arbeiten wir noch an einem Alternativformat. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

 

Archiv

Programm der Platform 2009–2012

Die PLATFORM wurde unter dem damaligen Namen Platform3 im März 2009 als Pilotprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München gegründet. Für detaillierte Informationen gehen Sie bitte auf das chronologisch sortierte Programm-Archiv und die Liste aller Akteure und Künstler, die zwischen 2009 und 2012 am Programm der Platform3 beteiligt waren.

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