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Phoebe Lesch, Zwischenspiel - eine Ausstellung

Phoebe Lesch. Zwischenspiel

17. Januar 6. Februar 2019

Ort Halle der PLATFORM

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Phoebe Lesch ist neugierig, hybrid, unberechenbar, spielerisch und steht mit wackeligen Füßen auf ewige(n) Werte(n), klare(n) Formen und klassische(n) Maße(n). Kunst mag sie schillernd und anarchisch, als freie Einbildungskraft, die nicht von dieser Welt ist, alles denken will und sich nicht gängeln lässt. Zwischenspiel liegt im Paradox zwischen dem, was da ist und gleichzeitig nicht, was schwer ist, aber schweben soll; es ist ein Moment, ein Übergang, ein Loch in der Welt, ein Setting, eine Bühne, ein Spiel. Und alles hängt auch vom Publikum ab.

Zu sehen sind bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung und Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
16.1.2019 | 19 Uhr mit Performance von Phoebe Lesch

AUSSTELLUNGSDAUER
Zu sehen ist die Ausstellung vom 17. Januar bis zum 6. Februar 2019 / MO – DO: 10 – 17 Uhr sowie FR: 10 – 16 Uhr

 

Foto: Phoebe Lesch, „Selbstportrait mit Bronzekopf“, 2010, Digitalphoto © Phoebe Lesch.

An was arbeiten Sie gerade?

Tanz- und Theaterschaffende

30. Januar 2019, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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In der neuesten Ausgabe unserer Reihe „An was arbeiten Sie gerade?“ präsentieren Tanz- und Theaterschaffende in zehnminütigen Kurzvorträgen ihre aktuellen Projekte und neuesten Konzepte. Als Ort des Austauschs und Dialogs bietet die PLATFORM im Anschluss die Möglichkeit, mit den Künstler_innen in Kontakt zu treten und Positionen zu diskutieren. Getränke und Snacks runden den Abend ab.

Als Kuratorin, Netzwerkerin, Projektleiterin und Dramaturgin prägt Anna Donderer die Freie Szene. Sie ist mit ihren Kolleginnen des Rat&Tat Kulturbüros als Projektleiterin und Kunstvermittlerin tätig. Sie arbeitet dadurch mit vielen Münchner Künstler_innen zusammen und ist für die Festivals Spielart, Dance und Münchner Biennale tätig. Sie erzählt über ihre Arbeit als Beraterin im Theaterbüro München und über die Entwicklung von Konzepten zum Thema Audience Development.

Der Name Tobias Ginsburg ist nicht nur im Kontext Theater bekannt, sondern auch durch seinen Bestseller Die Reise ins Reich. Unter Reichsbürgern. Der Autor und Regisseur ist Gründungsmitglied des Münchner Theaterkollektivs Fake to Pretend. Bei An was arbeiten Sie gerade? erzählt er von seinen jüngsten Recherchen und neuem Theaterprojekt.

Jessica Glause macht – mit ihren Inszenierungen zeitgenössischer Dramatik und biographisch basierten Stückentwicklungen – gesellschaftliche Themen mit den Mitteln des Theaters erzähl- und erfahrbar. Große Aufmerksamkeit fanden ihre partizipativen Musiktheaterstücke Noah und Moses mit jungen Erwachsenen mit und ohne Fluchterfahrung an der Bayerischen Staatsoper. Am 30. Januar erzählt sie über Eva und Adam, dem letzten Teil der Trilogie an der Bayrischen Staatsoper.

Ute Gröbel ist Dramaturgin, Dozentin und künstlerische Leiterin des HochX -Theaters und Live Art in München. Als freie Dramaturgin arbeitet sie mit den Theaterkollektiven Fake To Pretend und O-Team. Am 30. Januar berichtet sie von ihrer Arbeit am HochX und gibt einen Ausblick auf aktuelle Projekte wie Frau F. hat immer noch Angst von Emre Akal und Je sors de nulle part mais d’un trou obscur  von Taigué Ahmed.

Nach dem Studium in der Türkei und in Österreich ist Ceren Oran als freiberufliche Tänzerin, Choreografin und Soundpainterin international tätig. Sie kreiert Tanz- und Theater-Performances für Kinder und entwickelt Abendproduktionen mit zahlreichen Künstlern aus allen Sparten in Europa und Amerika. Sie gibt Einblick in ihre persönliche Arbeitsweise und erzählt über ihr neues Tanzprojekt Who Is Frau Troffea.

Der Eintritt ist frei.

PHOEBE LESCH. ZWISCHENSPIEL

FINISSAGE MIT PERFORMANCE VON PHOEBE LESCH

6. Februar 2019, 19:30 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Der feierliche Abschluss der Ausstellung Zwischenspiel der PLATFORM-Atelierkünstlerin Phoebe Lesch mit Performance „P + T chatten über Raumfahrt und humanoide Roboter“ findet am 6. Februar um 19:30 Uhr statt.

Mit Maske bewehrt wird Phoebe Lesch die Ausstellung schließen und in ein theatrales Set verwandeln. Das Publikum ist eingeladen, den Moment, den Übergang, das Zwischenspiel mit zu inszenieren – durch seine Gegenwart und vielleicht, um für einen Augenblick jenes Loch in der Welt zu finden, in dem die Kunst aufscheint.

Phoebe Lesch ist neugierig, hybrid, unberechenbar, spielerisch und steht mit wackeligen Füßen auf ewige(n) Werte(n), klare(n) Formen und klassische(n) Maße(n). Kunst mag sie schillernd und anarchisch, als freie Einbildungskraft, die nicht von dieser Welt ist, alles denken will und sich nicht gängeln lässt. Zwischenspiel liegt im Paradox zwischen dem, was da ist und gleichzeitig nicht, was schwer ist, aber schweben soll; es ist ein Moment, ein Übergang, ein Loch in der Welt, ein Setting, eine Bühne, ein Spiel. Und alles hängt auch vom Publikum ab. Zu sehen sind bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung und Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

Gezeigt werden bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung, Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

Die Einzelausstellung ist vom 17. Januar bis 6. Februar 2019 werktags von 10 Uhr bis 17 Uhr in der Halle der PLATFORM zu sehen.

 

Foto: Phoebe Lesch, Ausschnitt aus der Performance „P + T chatten über Raumfahrt und humanoide Roboter“, 2019 © Manuel Nieberle 

SÜDGIPFEL

Gemeinschaftsausstellung von Stuttgarter und Münchner Künstlerinnen und Künstlern

13. März 3. April 2019

Ort Halle der PLATFORM

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Am Mittwoch, 13. März 2019, um 19 Uhr eröffnet um 19 Uhr die Ausstellung SÜD-GIPFEL in der Halle der PLATFORM. Die Gemeinschaftsausstellung bringt Künstlerinnen und Künstler aus Stuttgart und München zusammen. Die Initiatoren von SÜD-GIPFEL Frank O. Maier (München) und Kestutis Svirnelis (Stuttgart) möchten die Kunstszenen beider Städte vernetzen und dabei künstlerische Prozesse anstoßen. Gezeigt werden Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Zeichnung und Video.

Teilnehmende Künstler:

Vinicio Bastitas, Robert Crotla, Helmut Dietz, Johannes Evers, Afshin Karimi Fard, Byung Chul Kim, Phoebe Lesch, Frank O. Maier, Nina Annabelle Märkl, Gabriela Oberkofler, Steffen Osvath, Domile Ragauskaite, Stefan Rohrer, Lorenz Strassl, Kestutis Svirnelis und Duncan Swan.

Archiv

Programm der Platform 2009–2012

Die PLATFORM wurde unter dem damaligen Namen Platform3 im März 2009 als Pilotprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München gegründet. Für detaillierte Informationen gehen Sie bitte auf das chronologisch sortierte Programm-Archiv und die Liste aller Akteure und Künstler, die zwischen 2009 und 2012 am Programm der Platform3 beteiligt waren.

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