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Phoebe Lesch, Zwischenspiel - eine Ausstellung

Phoebe Lesch. Zwischenspiel

17. Januar 6. Februar 2019

Ort Halle der PLATFORM

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Phoebe Lesch ist neugierig, hybrid, unberechenbar, spielerisch und steht mit wackeligen Füßen auf ewige(n) Werte(n), klare(n) Formen und klassische(n) Maße(n). Kunst mag sie schillernd und anarchisch, als freie Einbildungskraft, die nicht von dieser Welt ist, alles denken will und sich nicht gängeln lässt. Zwischenspiel liegt im Paradox zwischen dem, was da ist und gleichzeitig nicht, was schwer ist, aber schweben soll; es ist ein Moment, ein Übergang, ein Loch in der Welt, ein Setting, eine Bühne, ein Spiel. Und alles hängt auch vom Publikum ab.

Zu sehen sind bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung und Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
16.1.2019 | 19 Uhr mit Performance von Phoebe Lesch

AUSSTELLUNGSDAUER
Zu sehen ist die Ausstellung vom 17. Januar bis zum 6. Februar 2019 / MO – DO: 10 – 17 Uhr sowie FR: 10 – 16 Uhr

 

Foto: Phoebe Lesch, „Selbstportrait mit Bronzekopf“, 2010, Digitalphoto © Phoebe Lesch.

An was arbeiten Sie gerade?

Tanz- und Theaterschaffende

30. Januar 2019, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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In der neuesten Ausgabe unserer Reihe „An was arbeiten Sie gerade?“ präsentieren Tanz- und Theaterschaffende in zehnminütigen Kurzvorträgen ihre aktuellen Projekte und neuesten Konzepte. Als Ort des Austauschs und Dialogs bietet die PLATFORM im Anschluss die Möglichkeit, mit den Künstler_innen in Kontakt zu treten und Positionen zu diskutieren. Getränke und Snacks runden den Abend ab.

Als Kuratorin, Netzwerkerin, Projektleiterin und Dramaturgin prägt Anna Donderer die Freie Szene. Sie ist mit ihren Kolleginnen des Rat&Tat Kulturbüros als Projektleiterin und Kunstvermittlerin tätig. Sie arbeitet dadurch mit vielen Münchner Künstler_innen zusammen und ist für die Festivals Spielart, Dance und Münchner Biennale tätig. Sie erzählt über ihre Arbeit als Beraterin im Theaterbüro München und über die Entwicklung von Konzepten zum Thema Audience Development.

Der Name Tobias Ginsburg ist nicht nur im Kontext Theater bekannt, sondern auch durch seinen Bestseller Die Reise ins Reich. Unter Reichsbürgern. Der Autor und Regisseur ist Gründungsmitglied des Münchner Theaterkollektivs Fake to Pretend. Bei An was arbeiten Sie gerade? erzählt er von seinen jüngsten Recherchen und neuem Theaterprojekt.

Jessica Glause macht – mit ihren Inszenierungen zeitgenössischer Dramatik und biographisch basierten Stückentwicklungen – gesellschaftliche Themen mit den Mitteln des Theaters erzähl- und erfahrbar. Große Aufmerksamkeit fanden ihre partizipativen Musiktheaterstücke Noah und Moses mit jungen Erwachsenen mit und ohne Fluchterfahrung an der Bayerischen Staatsoper. Am 30. Januar erzählt sie über Eva und Adam, dem letzten Teil der Trilogie an der Bayrischen Staatsoper.

Ute Gröbel ist Dramaturgin, Dozentin und künstlerische Leiterin des HochX -Theaters und Live Art in München. Als freie Dramaturgin arbeitet sie mit den Theaterkollektiven Fake To Pretend und O-Team. Am 30. Januar berichtet sie von ihrer Arbeit am HochX und gibt einen Ausblick auf aktuelle Projekte wie Frau F. hat immer noch Angst von Emre Akal und Je sors de nulle part mais d’un trou obscur  von Taigué Ahmed.

Nach dem Studium in der Türkei und in Österreich ist Ceren Oran als freiberufliche Tänzerin, Choreografin und Soundpainterin international tätig. Sie kreiert Tanz- und Theater-Performances für Kinder und entwickelt Abendproduktionen mit zahlreichen Künstlern aus allen Sparten in Europa und Amerika. Sie gibt Einblick in ihre persönliche Arbeitsweise und erzählt über ihr neues Tanzprojekt Who Is Frau Troffea.

Der Eintritt ist frei.

PHOEBE LESCH. ZWISCHENSPIEL

FINISSAGE MIT PERFORMANCE VON PHOEBE LESCH

6. Februar 2019, 19:30 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Der feierliche Abschluss der Ausstellung Zwischenspiel der PLATFORM-Atelierkünstlerin Phoebe Lesch mit Performance „P + T chatten über Raumfahrt und humanoide Roboter“ findet am 6. Februar um 19:30 Uhr statt.

Mit Maske bewehrt wird Phoebe Lesch die Ausstellung schließen und in ein theatrales Set verwandeln. Das Publikum ist eingeladen, den Moment, den Übergang, das Zwischenspiel mit zu inszenieren – durch seine Gegenwart und vielleicht, um für einen Augenblick jenes Loch in der Welt zu finden, in dem die Kunst aufscheint.

Phoebe Lesch ist neugierig, hybrid, unberechenbar, spielerisch und steht mit wackeligen Füßen auf ewige(n) Werte(n), klare(n) Formen und klassische(n) Maße(n). Kunst mag sie schillernd und anarchisch, als freie Einbildungskraft, die nicht von dieser Welt ist, alles denken will und sich nicht gängeln lässt. Zwischenspiel liegt im Paradox zwischen dem, was da ist und gleichzeitig nicht, was schwer ist, aber schweben soll; es ist ein Moment, ein Übergang, ein Loch in der Welt, ein Setting, eine Bühne, ein Spiel. Und alles hängt auch vom Publikum ab. Zu sehen sind bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung und Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

Gezeigt werden bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung, Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

Die Einzelausstellung ist vom 17. Januar bis 6. Februar 2019 werktags von 10 Uhr bis 17 Uhr in der Halle der PLATFORM zu sehen.

 

Foto: Phoebe Lesch, Ausschnitt aus der Performance „P + T chatten über Raumfahrt und humanoide Roboter“, 2019 © Manuel Nieberle 

SÜD-GIPFEL

Gemeinschaftsausstellung von Stuttgarter und Münchner Künstlerinnen und Künstlern

14. März 3. April 2019

Ort Halle der PLATFORM

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Am Mittwoch, 13. März 2019, um 19 Uhr eröffnet die Ausstellung SÜD-GIPFEL in der Halle der PLATFORM mit einem Künstlergespräch. Die Gemeinschaftsausstellung bringt Künstlerinnen und Künstler aus Stuttgart und München zusammen. Die Initiatoren von SÜD-GIPFEL Frank O. Maier (München) und Kestutis Svirnelis (Stuttgart) möchten die Kunstszenen beider Städte vernetzen und dabei künstlerische Prozesse anstoßen. Gezeigt werden Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Zeichnung und Video.

Teilnehmende Künstler:

Vinicio Bastidas, Robert Crotla, Helmut Dietz, Johannes Evers, Afshin Karimi Fard, Byung Chul Kim, Phoebe Lesch, Frank O. Maier, Nina Annabelle Märkl, Gabriela Oberkofler, Steffen Osvath, Domile Ragauskaite, Stefan Rohrer, Lorenz Strassl, Kestutis Svirnelis und Duncan Swan.

Die Gruppenausstellung ist vom 14. März bis 3. April 2019 Montag bis Donnerstag von 10 bis 17 Uhr sowie Freitag von 10 bis 16 Uhr in der Halle der PLATFORM zu sehen. Die Ausstellung ist kostenfrei.

Foto: Stefan Rohrer, Schwalbe, 2013, Roller, Stahl, Lack, 240 x 235 x 205 cm

AN WAS ARBEITEN SIE GERADE?

PLATFORM goes SP CE - Einblicke in künstlerisches Schaffen

3. April 2019, 19:00

Ort SP CE → Neuhauser Strasse 8-10

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Am  3. April 2019, um 19 Uhr findet die PLATFORM-Reihe „An was arbeiten Sie gerade?“ mitten in München statt. Neben den zwei PLATFORM-Künstlerinnen Kira Fritsch und Astrid Ackermann stellen sich auch Akteure vor, die momentan in der Zwischennutzung SP CE in der Alten Akademie arbeiten: Susn Kohl, Initiatorin des Studios für Alltagsdesign sowie Kathrin Winter und Elli Hurst von der short time GALERIE stellen in zehnminütigen Kurzvorträgen ihre aktuellen Projekte vor.

Astrid Ackermann ist Fotografin. Für sie ist die Fotografie untrennbar mit dem Porträt verbunden. Sie untersucht in ihrer Arbeit die Wechselwirkung zwischen dem Gezeigtem und der Persönlichkeit, der Oberfläche und dem Inneren und stellt dies in einen atmosphärischen Zusammenhang. In ihrem Vortrag stellt sie serielle Portraits aus den Bereichen Musik und bildende Kunst vor.

Kira Fritsch ist Goldschmiedin. In ihren Schmuckarbeiten setzt sie sich mit dem Urverlangen des Menschen, sich zu schmücken, auseinander. Dabei spielt die identitätsstiftende Eigenschaft des Schmucks eine große Rolle. Schmuck ist in der Lage sowohl Zugehörigkeiten als auch Abgrenzungen seines Trägers zu einer Gruppe, einem Kult, einer Religion oder zu bestimmten Werten aufzuzeigen. In ihrem Vortrag konzertiert sie sich auf den Schutzaspekt des Schmuckes.

Susn Kohl ist Designerin, Künstlerin und Kulturmanagerin. Im Studio für Alltagdesign arbeitet sie an der Vereinfachung von Arbeitsprozessen durch Gestaltung. Sie geht dabei von der Entdeckung aus, dass strukturelle und visuelle Regelmäßigkeit die Orientierung im Umgang mit Informationen und Dingen stark vereinfacht, ähnlich der unmittelbaren Wahrnehmung von Rhythmus in der Musik. Bei „An was arbeiten Sie gerade?“ gibt Susn Kohl Einblick in ihre ästhetischen Überlegungen und stellt das aktuelle Projekt Ordnung & Chaos Dokumentorganisation vor.

Mit dem short time GALERIE Projekt zeigen Kathrin Winter (Kulturmanagerin) und Elli Hurst (Künstlerin) zeitgenössische Kunst an unterschiedlichen Orten. Sie setzen dabei auf unkonventionelle Ausstellungskonzepte und Zwischennutzung und möchten so einen einfachen Zugang zur Kunst ermöglichen und eine Plattform schaffen, die zum Austausch einlädt. Wie sie das machen, warum das gut funktioniert und was sie immer wieder antreibt, davon erzählen sie bei „An was arbeiten Sie gerade?“.

Der Eintritt ist frei.

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung im SP CE stattfindet: SP CE → Neuhauser Strasse 8-10, (Eingang über Kapellenstraße) → Raum 518
Der Zugang zu dieser Veranstaltung ist leider nicht barrierefrei. Es gibt keinen Aufzug!

Foto: BU: Die Initiatorinnen Elli Hurst (l.) und Kathrin Winter (re.) der short time GALERIE. © Barbara Donaubauer 2019

 

SATZZEICHEN, SCHACHTDECKEL, ABRIEBE, EINDRÜCKE, EINE MENGE FRAGEZEICHEN

Eine Ausstellung von Nikolai Vogel

9. 24. Mai 2019

Ort Halle der PLATFORM

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In den hier präsentierten Arbeiten beschäftigt sich der Münchner Künstler und Autor Nikolai Vogel mit eindrucksvollen Arten, die Vielfalt der Welt aufs Papier zu bekommen. Ihn interessieren dabei einfache Techniken, minimalistisch direkt angewandt, wobei er sein Material gerne gegen den Strich und unkonventionell benutzt. Und dann gibt es noch die Sprache! Bildtitel, die etwas Eigenes meinen. In einer Hauptrolle der Ausstellung: das Fragezeichen. Gezeigt werden Papierarbeiten in den unterschiedlichsten Formaten – eine Auswahl der neuen Serien aus 2018. Toast!

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
08.05.2019 | 19 Uhr mit Performance von Nikolai Vogel

AUSSTELLUNGSDAUER
Zu sehen ist die Ausstellung vom 9. Mai bis zum 24. Mai 2019 / MO – DO: 10 – 17 Uhr sowie FR: 10 – 16 Uhr

Foto: Nikolai Vogel: „,?!–.“, 2018, Blatt 1/6, Tusche auf gekörntem 180 g Papier, 14,8 x 21 cm
© Nikolai Vogel / VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Perspektiven 2019 – Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13 e.V. in Kooperation mit der PLATFORM

5. Juni 2019, 18:00

Ort Halle der PLATFORM

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Dieses Jahr vergibt der Kunstclub13 e.V. zum achten Mal seinen Förderpreis für junge Kunst im Gesamtwert von 6.500,- Euro. Fünf Münchner Nachwuchskünstler_innen stellen vor Jury und Publikum ihre aktuellen Projekte und Perspektiven für die Zukunft vor. Nominiert sind Sandra Bejarano, Thomas Breitenfeld, Stefan Fuchs, Hell Gette und Domino Pyttel.

Im Rahmen einer Gruppenausstellung werden Arbeiten aller fünf Nominierten in der Halle zu sehen sein.

Inspiriert vom Bad Painting der 80er-Jahre, verbindet Hell Gette in ihren Arbeiten spielerisch traditionelle Landschaftsmalerei mit der visuellen Welt der Computerspiele, Photoshop Tools und Emojis. Domino Pyttel hingegen tritt in ihren surrealen Perfomance-Installationen selbst als Avatar auf und verwandelt sich  in Tierwesen, verlorene Gestalten, Alter Egos von Pop-Ikonen, gefallene Helden, Supermodels und Instagram-Babes. Stefan Fuchs hinterfragt künstlerische Praxis, urbane Strukturen und Prozesse als wesentliche soziokulturelle Bedingungen. Die Holz- und Metallskulpturen von Thomas Breitenfeld erforschen die Bewegung und die durch Zufall gelenkten Prozesse, indem sie den Blick auf die unterschiedlichsten Materialien, ihre Eigenschaften im Raum und ihrer Verarbeitung lenken. Sandra Bejarano integriert in Installationen und Performances die Techniken der Molekularküche und wendet diese auf verschiedenen Körperflüssigkeiten an. Sie zeigt das, was die Leute nicht sehen wollen, was ekelt, beschämt – und trotzdem fasziniert.

Auch Ihre Meinung ist gefragt: den/die Gewinner_in des Publikumspreises bestimmen Sie!

Sie sind herzlich zu diesem spannenden Abend in die PLATFORM eingeladen. Snacks und Getränke stehen bereit. Wir freuen uns auf Sie!

Hier geht es zum Booklet

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HANDLE WITH CARE!

Aktionen der PLATFORM im Rahmen der Stadtteilwoche Sendling – Obersendling

27. Juni 3. Juli 2019

Ort Halle der PLATFORM, Neuhofener Park

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HANDLE WITH CARE  ist das Motto der besonderen Ausstellung, die vom 27. Juni bis 3. Juli 2019 in der Halle der PLATFORM zu sehen sein wird. Das partizipative Format zeigt den Zyklus eines Kunstwerks im Rahmen einer Ausstellung und wird sich im Laufe der Ausstellungswoche ständig verändern. Die Ausstellung HANDLE WITH CARE erfolgt in Kooperation mit der Artothek München und zeigt Werke von verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern aus deren Leih-Bestand.

Drei Workshops laden zum Experimentieren ein

Im Rahmen der Stadtteilwoche Sendling – Obersendling bietet die PLATFORM zudem drei Workshops an: Am Samstag, 29. Juni um 15 Uhr führt die Künstlerin und Goldschmiedin Kira Fritsch ins experimentelle Zeichnen ein. Zusammen mit der Künstlerin entdecken die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neue Qualitäten einer Zeichnung um einen stärkeren Ausdruck in den eigenen Arbeiten zu erreichen. Am Sonntagnachmittag, 30. Juni um 15 Uhr können sich Kinder ab 10 Jahren mit der Hilfe des Künstlers Vinicio Bastidas beim Drucken mit Kaltnadel versuchen. Die Kinder und Jugendliche werden in diesem Workshop mit den grundlegenden Techniken dieser Form des Drucks vertraut gemacht und gestalten eigene Unikate. Am Dienstag, 02. Juli um 19 Uhr lädt die Künstlerin Monika Humm ein, experimentelle Malerei im kleinen Format umzusetzen. Es wird mit verschiedenen Materialien und Techniken auf diversen Malgründen experimentiert und dadurch die vielfältigen Möglichkeiten der Aquarell- und Acrylmalerei entdeckt.

Künstlerische Mitmach-Aktion am Infostand im Neuhofener Park

Am Sonntag, 30. Juni von 13 bis 18 Uhr, ist die PLATFORM auch im Neuhofener Park (Höhe Zechstraße) mit einem Infostand vertreten. Hier kann man sich über die neuesten Projekte der PLATFORM informieren. Das Künstler-Duo Stephanie Müller und Klaus Erich Dietl vom MEDIENDIENST LEISTUNGSHÖLLE bespielen ab 15 Uhr den Infostand mit einer performativen Mitmach-Aktion. Unter dem Motto Asphalt-Ticker: Geschichten zwischen Dir und Ampel  werfen die Künstler gemeinsam mit Kindern und Erwachsenen einen Blick „behind the zines“. „Zines“ sind selbst gemachte Hefte, die sich als kritisches Gegenstück zum Medienalltag der Massenkultur verstehen. Mit ihrem Asphalt-Ticker bieten die Künstler vom MEDIENDIENST LEISTUNGSHÖLLE eine Miniatur-Werkstatt für Text- und Bildgeschichten. Interessierte haben die Möglichkeit, ein eigenes „Zine“ oder Künstlerheft zu gestalten. Eine Auswahl an Recyclingmaterialien (ausrangierte Zeitschriften, Postkarten, Warnwesten, Gitarrenplektren, Bandagen, Filmbänder, etc.) steht beim Experimentieren zur Verfügung. Gerne können auch eigene Dinge zum Umgestalten mitgebracht werden.

 

27. Juni bis 03. Juli 2019 in der Halle der PLATFORM: Ausstellung HANDLE WITH CARE (montags bis donnerstags von 10 bis 17 Uhr. Freitags von 10 bis 16 Uhr) 

 

Die Workshops in der Halle der PLATFORM:

Am Samstag, 29. Juni um 15 Uhr: Workshop mit Kira Fritsch

Am Sonntag, 30. Juni um 15 Uhr: Workshop mit Vinicio Bastidas 

Am Dienstag, 02. Juli um 19 Uhr: Workshop mit Monika Humm 

Anmeldung erforderlich unter

 

PLATFORM-Infostand im Neuhofener Park (Höhe Zechstraße): Sonntag, 30. Juni von 13 bis 18 Uhr

Mitmach-Aktion Asphalt-Ticker im Neuhofener Park mit Stephanie Müller und Klaus Erich Dietl: 15 bis 18 Uhr

Eintritt zur Ausstellung und Teilnahme an den Workshops und der Mitmach-Aktion sind kostenlos.

 

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#EXIST // Die ganze Stadt – eine Baustelle!

Eine Ausstellung in Kooperation der PLATFORM mit dem BBK München und Oberbayern e.V.

26. Juli 18. August 2019

Ort Galerie der Künstler

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Die Ausstellung „#EXIST. Die ganze Stadt – eine Baustelle“, kuratiert von der Künstlerin Gabi Blum, ist das erste gemeinsame Projekt von der PLATFORM und dem Berufsverband Bildender Künstler München und Oberbayern und stellt damit den Auftakt der künftigen intensiven Zusammenarbeit dieser zwei Institutionen dar. Sie findet in der Galerie der Künstler in der Maximilianstraße statt und behandelt das Thema künstlerische Existenz in der Stadt von heute und geht folgenden Fragen nach: Wer kann sich die Stadt noch leisten? Was wird aus den Städten, die die Kunst- und Kulturschaffenden verlassen? Wie sehen die Zukunftsszenarien und Widerstandstrategien aus?

Die Ausstellung #EXIST. Die ganze Stadt – eine Baustelle, in der Galerie der Künstler thematisiert Ideen und Ansichten, die Künstler_innen heute bewegen und zeigt, wie sie die Entwicklungen sehen und reflektieren. Künstler_innen der Ateliergemeinschaft PLATFORM und weitere Münchner Künstler_innen mischen sich mit überregionalen und internationalen, älteren und neueren Positionen. Eine Art Collage und gemeinsames Stimmungsbild entsteht, ein Status Quo wird formuliert. Die Ausstellung ist der Anfang einer Recherchereise über Räume für Kunst in München und andere, teilweise fiktive Orte, die geprägt sind von Eskapismus und utopischen bis surrealen Entwürfen, sowie von Performances und Aktionen im öffentlichen Raum und mit den Menschen – eine poetische Reflektion der oftmals von Abschottung geprägten Lebensmechanismen der anderen, sowie der Versuch der eigenen künstlerischen Positionierung innerhalb dieses völlig übergeschnappten Systems.

www.exist-space.com

 

Künstler_innen:
Jovana Banjac, BERGERNISSEN, BergHoon, Annegret Bleisteiner & Phoebe Lesch, Gabi Blum, Johannes Büttner & Zoë Claire Miller, Christian Engelmann, Kira Fritsch, Raik Gupin, Ute Heim, Melina Hennicker & Michael Schmidt , Sabine Janowitz, Jessica Kallage-Götze, S.E. Peter Kees, Vit Klusak & Filip Remunda, Brigitta Maria Lankowitz, Patricia Lincke, MEDIENDIENST LEISTUNGSHÖLLE, Emanuel Mooner, Jonas von Ostrowski, John Smith, Clea Stracke, Stefanie Unruh, Nikolai Vogel, Christian Weiß

 

Eröffnung am 25.7. um 19 Uhr
Begrüßung: Corbinian Böhm, Anita Edenhofer, Christian Landspersky
Einführung: Gabi Blum, S.E. Peter Kees (Botschafter Arkadiens)
Performance: Hennicker-Schmidt

Screening, Performance, Künstlergespräch

am 30.7. ab 18 Uhr

18.00 – Screening Versuchungen des Glücks: ARKADIEN – der Film Dokumentarfilm von S.E. Peter Kees
19.30 – Performance The Dying Cowboy von Ute Heim
20.00 – Künstlergespräch Wo gehts hin? moderiert von Christiane Pfau mit Ute Heim, Hennicker-Schmidt, S.E. Peter Kees und Emanuel Mooner

Führung am 8.8. um 18.00 Uhr
mit Gabi Blum

Adresse: Galerie der Künstler, Maximilianstraße 42, 80538 München

ÖFFNUNGSZEITEN:

Mi – So: 11:00 – 18:00 Uhr
Do: 11:00 – 20:00 Uhr
an Feiertagen geschlossen
Eintritt: 3 € / erm.: 1,50 €

Foto: Patricia Lincke, Bis hier hin, Installation mit Gardinen, Metall, Pappmaché, Holz, 2014-2019. Foto: Brigitta Lankowitz © Patricia Lincke

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everything is possible / anything goes

Kunst und Arbeit #2: Digitalisierung

12. 30. September 2019

Ort Platform

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Künstler_innen haben die Digitalisierung längst vollzogen, was eine unglaubliche Beschleunigung der Arbeitsprozesse und eine Vielzahl von kreativen Möglichkeiten mit sich gebracht hat.

Bleiben digitale Arbeitsschritte im vollendeten Werk unsichtbar? Hinterlassen sie Spuren? Oder werden sie sogar zum Inhalt einer Arbeit? Die Ausstellung geht dem Wechselspiel zwischen digitalen und analogen Verfahren in der Kunstproduktion nach. Dabei bewegen sich die gezeigten Positionen stets zwischen dem Virtuellen und dem Materiellen.

Kunst und Arbeit #2 knüpft an eine Ausstellung an, die im Herbst 2018 im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft stattfand. Während diese sich mit der Bedeutung von Arbeit im künstlerischen Schaffensprozess beschäftigte, werden nun verschiedene Auswirkungen der Digitalisierung auf die Werkentstehung beleuchtet.

Eine Ausstellungsreihe initiiert von Annegret Bleisteiner und Wolfgang Diller

Mit: Annegret Bleisteiner, Wolfgang Diller, Friederike & Uwe, Heta Kuchka, Phoebe Lesch, Patricia London Ante Paris, Römer + Römer, Bernhard Springer, Minna Suoniemi und Toni Wirthmüller.

25. September 2019, 18 Uhr, Vortrag und Gespräch: Immersive Zustände. Analoge und digitale Erfahrung im Ausstellungsraum, Lívia Nolasco-Rózsás (Kuratorin, ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe)

Abb.: Annegret Bleisteiner, Nichtstun 02, 2018, Installation, Mixed Media. © Annegret Bleisteiner / VG Bild-Kunst, Bonn 2019. (Detail)

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Kunst zwischen analogen und digitalen Welten

25. September 2019, 18:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Der Abend startet mit einem Vortrag von Lívia Nolasco-Rózsás zum Thema Immersive Zustände. Analoge und digitale Erfahrung im Ausstellungsraum. Anschließend findet ein Gespräch zwischen Lívia Nolasco-Rózsás, Evelyn Hriberšek und Gretta Louw, moderiert von Dr. Karin Wimmer, statt. Dieses bietet Einblicke in aktuelle analog-digitale künstlerische Arbeiten und Projekte. Virtual und Augmented Reality, postdigitale und KI-generierte Kunst sowie psychologische Auswirkungen neuer digitaler Technologien werden Inhalte der Gesprächsrunde sein.

Lívia Nolasco-Rózsás
Kuratorin am ZKM I Zentrum für Kunst und Medien, Karlsruhe
Zu ihren jüngsten kuratorischen Projekten zählen die Gruppenausstellungen Open Codes (2017–19, ZKM), Global Control and Censorship (2015, ZKM; 2017–18 auf Reisen durch Osteuropa) und On the Edge of Perceptibility. Sound Art (2014, Kunsthalle Budapest). Seit 2019 beschäftigt sie sich an der AdBK Leipzig mit kuratorischen Studien über den »virtuellen Zustand« und seine Auswirkungen auf den Ausstellungsraum.

Evelyn Hriberšek
Innovation Artist | Experience Director | Future Thinker | Producer of Immersive Arts
Evelyn Hriberšek creates interactive, hybrid worlds at the interface of reality and virtuality for an audience from high culture to mainstream. The visionary XR-Pioneer deals with „Serious Content in a playful way“ to create social change. O.R.PHEUS and EURYDIKE are award-winning, forward-looking and mind-altering experiences that „leave scratches in the minds and hearts and send its recipients back to the real world in a changed form.“ Believing in an ethical code and responsibility in dealing with new technologies the artist writes, lectures and talks internationally, e.g. as a speaker at conferences such as SXSW, AWE Europe and re:publica.

Gretta Louw
Medienkünstlerin, Kuratorin, Autorin
2019 nahm sie u.a. an der Gruppenausstellung Radical Immersions (Watermans, London) teil und kuratierte die Ausstellung Iconicity (Paul W. Zuccaire Gallery, Stony Brook, NY). 2012 wurde ihr erstes Buch mit dem Titel Controlling_Connectivity: Art, Psychology, and the Internet veröffentlicht, gefolgt von der 2013 erschienenen Publikation mit dem Titel Warnayaka Art Centre: Art in the Digital Desert.

Dr. Karin Wimmer
Leiterin des Digital Art Space, München
2014 eröffnete die Kunsthistorikerin die Galerie Karin Wimmer – Contemporary Art in München. Seit diesem Jahr befindet sich in denselben Räumlichkeiten der neu gegründete Digital Art Space. „Ziel soll sein, komplexe Thematiken wie den Umgang mit Daten, die Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Kommunikationskultur oder auch die Problematik der künstlichen Intelligenz aus einer künstlerischen Perspektive heraus zu betrachten.“

18 Uhr Vortrag von Lívia Nolasco-Rózsás (ZKM): Immersive Zustände. Analoge und digitale Erfahrung im Ausstellungsraum.
19 Uhr Podiumsgespräch mit Lívia Nolasco-Rózsás, Evelyn Hriberšek, Gretta Louw und Dr. Karin Wimmer

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Horror Vacui

Ivan Paskalev

3. Oktober 28. November 2019

Ort Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft

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Nach Aristoteles bezeichnet „horror vacui“ die „Angst vor der Leere“. Kunstgeschichtlich hingegen
beschreibt der Begriff das überbordende künstlerische Werk. Aber wie nehmen wir Leere wahr?
Der Künstler Ivan Paskalev widmet sich mit einer eigens entwickelten Multimedia-Installation dem
paradoxen Vorhaben diesen nicht-sichtbaren Raum zu visualisieren. Das verglaste Foyer des Referats
für Arbeit und Wirtschaft dient ihm dazu nicht nur als Ausstellungsraum, sondern als Ort, der an
einer Schnittstelle zwischen Verhüllung und Transparenz agiert.

Eine Ausstellung von Ivan Paskalev im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft (RAW)

Eröffnung: Mittwoch, 02. Oktober, 18 Uhr
Ausstellung: 03. Oktober → 28. November 2019
Montag → Freitag 9 → 17 Uhr
Täglich von außen einsehbar 9 → 23 Uhr

Die Ausstellung wird eröffnet von Clemens Baumgärtner, Referent für Arbeit und Wirtschaft, Landeshauptstadt München

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Where will I spread?

Eine Ausstellung von GwangHee Jeong

12. 25. Oktober 2019

Ort Halle der PLATFORM

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Sprache und Schrift sind wichtige Elemente im Schaffen des südkoreanischen Künstlers GwangHee Jeong. Der Einfluss von traditioneller koreanischer Kalligraphie ist dabei immer in seinem Werk sichtbar. Dieser verleiht er, unter Verwendung unterschiedlicher Materialen, eine neue Vielschichtigkeit. Text und Lesbarkeit treten dabei ganz bewusst hinter die skulpturale Gestaltung der Schriftzeichen zurück.
In der PLATFORM zeigt der Künstler Werke, die im Rahmen seines Gastaufenthalts in der Villa Waldberta, entstanden sind. Diese zeichnen seinen kontinuierlichen Arbeitsprozess und seine Erfahrungen in München nach.

Eine Ausstellung kuratiert von Siyoung Kim und Katharina Weishäupl.

Eröffnung: Freitag, 11. Oktober 2019, 19 Uhr
Halle der PLATFORM
Ausstellung: 12. → 25. Oktober 2019
Montag → Donnerstag 10 → 17 Uhr
Freitag 10 → 16 Uhr

Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Performance des Künstlers.
Begrüßung durch: Katharina Weishäupl (Künstlerin, München)

Künstlergespräch: 23. Oktober 2019, 18:30 Gwanghee Jeong (Künstler, Gwangju), Sool Park (Übersetzer und Schriftsteller, München), Siyoung Kim (Künstlerin und Projektpartnerin beim Residenzprogramm, München/Gwangju)
Podiumsgespräch: 23. Oktober 2019, 20:00 Dr. Martin Rohmer (Leitung Villa Waldberta, München), Siyoung Kim (Künstlerin und Projektpartnerin beim Residenzprogramm, München/Gwanju), Jae-Hyun Yoo (Künstler und Kurator, München/Seoul), Lena von Geyso (Kultur- und Medienwissenschaftlerin/Kuratorin, München/Berlin), Olga Golos (Künstlerin, München)
Beide Gespräche werden moderiert von: Alexander Steig (Künstler und Kurator, München)

 

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AKVO – THE INAUGURATION

13. 29. November 2019

Ort @platformmuc Instagram

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16 Days 15 Artists 9 Heritages. Project AKVO aims to build bridges between cultures, traditions and people. This special occasion marks the start of a journey that will take AKVO around the globe. An inauguration so to say, a holy moment which is celebrated in a myriad of ways. Research into these traditions and performative interventions will culminate in our own rituals of inauguration, a transformation of the expected and unexpected into a new experience.

LIVE SCREENING INAUGURATION
16 DAYS – RESEARCH PREPARING PERFORMANCES
13 → 28 November 2019
Every day at 6 pm on Instagram @platformmuc

FINAL GROUP PERFORMANCE
Friday, 29 November 2019
7 pm → open end
Music selection by guest artist DJ Gerundio
Galerie Foe, Oberföhringer Str. 156, 81925 Munich

Hiroyuki Abe, Sophia Frieling, Manuela Illera, Jonghoon Im, Nele Kakadu, Abir Kobeissi, Martina M. Misterioso, MarinA, Sara Mayoral, Eduardo Palomares, Jieun Park, Tamy Plank, Merlin Stadler, Anina Stolz, Yuri Togawa

Curated by Nele Ka and hosted by PLATFORM in cooperation with Galerie FOE.

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OPEN STUDIOS 2019

16. 17. November 2019

Ort Platform

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Es ist wieder soweit! Die PLATFORM-Ateliers öffnen ein Wochenende lang die Türen. Dabei gibt es für alle Gäste Einblicke in die kreativen Arbeitsräume der Atelierkünstler*innen, in aktuelle
Projekte und neu entstehende Kunstwerke. Die Studios können selbständig oder im Rahmen einer Führung besucht werden.
Für Kinder gibt es eine Rallye, bei der sie die Kunst und die Räumlichkeiten spielerisch erkunden. Die PLATFORM-Künstler*innen arbeiten in den verschiedensten Bereichen, darunter Fotografie, Malerei, Grafik, Bildhauerei, Zeichnung, Mixed Media, Textilkunst, Soundart, Schmuckdesign und Medienkunst.

10 Jahre PLATFORM
→ SA ab 18 Uhr

Begrüßung:
Dr. Anita Edenhofer & Christian Landspersky (Leitung PLATFORM)

Reden:
Klaus Peter Rupp (Stadtrat)
Michael Buhrs (Direktor Museum Villa Stuck)

Im Anschluss Party zum 10-jährigen Jubiläum
mit Matthias Stadler (TAM TAM)
19 → 04 Uhr
→ ab 19 Uhr Bar und Diskopeter
→ 22 Uhr MANTRA MANTRA live
DJ Beni Brachtel alias Bartellow
not yet (Visuals)

Samstag 16.11. 15 → 22 Uhr
Sonntag 17.11. 13 → 18 Uhr
Halle der PLATFORM

FÜHRUNG durch die Ausstellung KOMPLIZEN
mit PAULA GEHRMANN:
SO 17. 11. → 14 Uhr

PROGRAMM PERFORMANCES:

Samstag 16. November

16:00 Duncan Swann „Open Studio (?)“ (Halle)

Duncan Swann spricht über das Thema des Ateliers und dessen Rolle im künstlerischen Schaffensprozess. Physischer oder psychologischer Raum – unter welchen Bedingungen kann das Atelier als tatsächlich offen betrachtet werden?

17:10 Stephanie movall „act-being, simultaneous viewing“  (Halle)

Neither ground nor mobile. Neither ground nor acre. 1
Or: Human being makes yielding ground.

Agieren, Handeln und/oder Sein. Der Boden unter den Füßen, unter dem Schoß und das digitale Gerät.

18:45  Nikolai Vogel (Halle)

Belichtung (weiter), Kunst (weiter), Bodybuilding (weiter)

19:00 – 21:00  Ute Heim (Atelier 5)

Hohlraumsicherung II

Besucher*innen ist es gestattet, sich einzeln oder zu zweit Zugang zum Raum zu verschaffen.
Vor Betreten der Baustelle müssen Warnkleider angelegt werden.
Die Performances finden im Viertelstundentakt statt. Um Anmeldung vor Ort wird gebeten.

20:00 MEDIENDIENST LEISTUNGSHÖLLE (Atelier 22)

Halbtote Stillleben

Großstadtsymphonie auf dem kleinen Amtsweg

Klaus Erika Dietl und Stephanie Müller schätzen die Randnotizen. Der Einkommenssteuerordner wird zur Bühne. Ein Kasperl bäumt sich auf. Wer kommt hier zur Sprache? „Bye bye silenzio“. Die Pop-Bühne wird zur offenen Werkstatt. Da brummt ein Rasenmäher in E-Moll, Techno-Nähte flirren aus der Nähmaschine. Ein sanftes Glockenspiel reibt sich am Konkreten. „Sounds like a Cello vom LIDL?“ Garantiert echt, falsch, weil echt.

Sonntag, 17.11.2019

16:00 Stephanie movall (Halle)

act-being, simultaneous viewing

Neither ground nor mobile. Neither ground nor acre. 1, Or: Human being makes yielding ground.

Agieren, Handeln und/oder Sein. Der Boden unter den Füßen, unter dem Schoß das digitale Gerät.

16:30 Lieselotte Heim (Atelier 5)           

Die Löwenkinder

Mit zehn Jahren begann Lieselotte Heim, an ihrem Roman „Die Löwenkinder“ zu schreiben. Nach nun über drei Jahren ist sie beim fünften Teil angelangt. In der Lesung wird sie Ihnen den ersten Teil des Romanzyklus präsentieren. Um pünktliches Erscheinen wird gebeten. (geeignetes Alter: 8 Jahre bis unendlich)

Samstag 16.11. 15 → 22 Uhr
Sonntag 17.11. 13 → 18 Uhr

Ateliers der PLATFORM

Astrid Ackermann → Jovana Banjac → Vinicio Bastidas → Annegret Bleisteiner → Klaus Dietl
Kira Fritsch → Stefanie Gerstmayr → Raik Gupin → Ute Heim → Annegret Hoch
Marile Holzner → Anneke Marie Huhn → Monika Humm → Alina Kalashnikova
Jessica Kallage-Götze → Siyoung Kim → Brigitta Maria Lankowitz → Studio David Lehmann
Phoebe Lesch → Patricia Lincke → Silke Markefka → Marc Melchior → Edie Monetti
Stephanie Movall → Stephanie Müller → Carmen Nöhbauer → Jonas von Ostrowski
Ivan Paskalev → Silvia Schreiber → Pavel Sinev → Duncan Swann → Gülcan Turna
Stefanie Unruh → Nikolai Vogel → Jess Walter → Johannes Tassilo Walter → Christian Weiß

FÜHRUNGEN
→ SA & SO
jeweils um 15 & 17 Uhr

KINDER-RALLYE
→ SA & SO
jeweils von 15 → 17 Uhr

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10 Jahre PLATFORM – KOMPLIZEN

PLATFORM 10-jähriges Jubiläum

16. November 13. Dezember 2019

Ort Halle der PLATFORM

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Dieses Jahr feiert die PLATFORM ihr zehnjähriges Jubiläum. 2009 noch als Platform3 gegründet bewegt sich die PLATFORM an der Schnittstelle zwischen Bildender Kunst, Kreativwirtschaft und Öffentlichkeit. Gleichzeitig Atelierhaus und Veranstaltungsraum, sowie ein Ort von praxisorientierter Qualifizierung in den Bereichen Bildender Kunst und Kulturmanagement, vernetzt sie Künstler*innen mit der Öffentlichkeit und beschreitet neue Wege in der Zusammenarbeit zwischen Kunst und Wirtschaft.

Anläßlich 10-jähriges Jubiläums der PLATFORM schafft die Gastkünstlerin PAULA GEHRMANN für die Ausstellung „Komplizen“ eine Installation, in der das diverse Profil und die vielseitigen Herangehensweisen künstlerischen Schaffens der Atelierkünstler*innen auch für Besucher*innen greifbar werden können. Diese Atelier- und ab und an auch Arbeitsgemeinschaft kultiviert ein Miteinander das Freiraum und Respekt ermöglicht und für die Gastkünstlerin eine Komplizenschaft im positiven Sinne bedeutet.

Die Werke der Fotografin und Installationskünstlerin bildeten zuletzt im Moscow Museum of Modern Art und in Leipzig in der Galerie für Zeitgenössische Kunst sowie dem Museum
der Bildenden Künste Teil der künstlerisch-kuratorischen Rahmung.

10 Jahre PLATFORM
→ SA ab 18 Uhr

Begrüßung:
Dr. Anita Edenhofer & Christian Landspersky (Leitung PLATFORM)

Reden:
Klaus Peter Rupp (Stadtrat)
Michael Buhrs (Direktor Museum Villa Stuck)

Im Anschluss Party zum 10-jährigen Jubiläum
mit Matthias Stadler (TAM TAM)
19 → 04 Uhr
→ ab 19 Uhr Bar und Diskopeter
→ 22 Uhr MANTRA MANTRA live
DJ Beni Brachtel alias Bartellow
not yet (Visuals)

Samstag 16.11. 15 → 22 Uhr
Sonntag 17.11. 13 → 18 Uhr
Halle der PLATFORM

FÜHRUNG durch die Ausstellung
mit PAULA GEHRMANN:
SO 17. 11. → 14 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN
MO → DO 10 → 17 UHR
FR 10 → 16 UHR

Bildergalerie

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KuK Campfire: Kunstmarkt

21. November 2019, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Wir freuen uns KuK Campfire, eine Veranstaltung des Kompetenzteams Kultur- und Kreativwirtschaft, in der PLATFORM zu hosten!

Wie finde ich eine Galerie? Wie bekomme ich meine Bilder, meine Arbeiten auf den Radar derjenigen, die ich brauche, wenn ich damit Geld verdienen will?

Am KuK Campfire lauschen Sie einem Gespräch mit ausgewählten Experten aus dem Kunstmarkt. Johannes Sperling gibt im Gespräch mit Susanne Mitterer Einblicke in seinen Arbeitsalltag und erzählt von ganz konkreten Erfahrungen, Herausforderungen als Galerist. Darüber hinaus wird Stefan Fuchs, Künstler und Betreiber eines Ausstellungsraumes, von seinem Weg erzählen, außerhalb der etablierten Galerien als Kunstschaffender sichtbar zu werden.

Bildende Künstler, Fotografen etc. bekommen so die Gelegenheit zu verstehen wie dort – in der nächsten Wertschöpfungsebene – gearbeitet und entschieden wird. Und damit eine Idee davon, wie eine gute Zusammenarbeit entstehen kann.

Die Veranstaltung ist kostenlos.
Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung erforderlich unter

Susanne Mitterer im Gespräch mit Johannes Sperling und Stefan Fuchs

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Wie schütze ich meine Rechte? Urheberrecht im Bereich der Bildenden Kunst

27. November 2019, 18:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Wenn wir an einem Kunstwerk arbeiten, egal ob es sich um einen Entwurf, ein Gemälde, eine Installation, einen Film oder ein komplexes partizipatives künstlerisches Projekt handelt, berücksichtigen wir selten die Fragen rund um das Thema Urheberrecht. Vor allem im Zuge des Ausstellens, Ausleihens oder Verkauf/Ankauf eines Kunstwerkes kommt es zu sehr komplizierten Zusammenhängen zwischen den Künstler_innen, den Institutionen, den Käufer_innen, der Öffentlichkeit, usw. Wie schütze ich mein Werk im Laufe seines öffentlichen „Lebens“? Wie entsteht der Urheberschutz? Wer ist als Urheber_in, wer ist als Miturheber_in zu verstehen? Was ist unter „Ausstellungsrecht“, „Vervielfältigungsrecht“ oder „Nutzungsrecht“ zu verstehen. Was tun im Falle einer Urheberrechtsverletzung?

 

Tim Eller ist Rechtsanwalt in München. Er spezialisierte sich auf die Bereiche Arbeitsrecht, gewerblicher Rechtsschutz (Medienrecht, Urheberrecht, Markenrecht, Wettbewerbsrecht) sowie Sportrecht. Der Rechtsanwalt Eller ist Fördermitglied des Institut für Urheber- und Medienrecht (IUM) in München.

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Archiv

Programm der Platform 2009–2012

Die PLATFORM wurde unter dem damaligen Namen Platform3 im März 2009 als Pilotprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München gegründet. Für detaillierte Informationen gehen Sie bitte auf das chronologisch sortierte Programm-Archiv und die Liste aller Akteure und Künstler, die zwischen 2009 und 2012 am Programm der Platform3 beteiligt waren.

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