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German Design Award Winner 2018

Auszeichnung für die Publikation "VISIONEN GESTALTEN" an das Designbüro Schmid / Widmaier

9. Februar 2018, 0:00

Ort Stiftung Rat für Formgebung

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Der German Design Award 2018 geht an SCHMID / WIDMAIER, Büro für Design und Kommunikation, das unsere Publikation VISIONEN GESTALTEN umgesetzt hat.

Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung. Sein Ziel: Einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen. Jährlich werden daher hochkarätige Einreichungen aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign prämiert, die alle auf ihre Art wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Der 2012 initiierte German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über die
Fachkreise hinaus hohes Ansehen. Der Wettbewerb stellt höchste Ansprüche an die Ermittlung seiner Preisträger: Durch das einzigartige Nominierungsverfahren werden nur solche Produkte und Kommunikationsdesignleistungen zur
Teilnahme eingeladen, die nachweislich durch ihre gestalterische Qualität herausragen. Die Jury des German Design Award 2018 setzt sich aus Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie zusammen. Alle Jurymitglieder sind anerkannte Kapazitäten auf ihren Gebieten.

Preisverleihung, 9. Februar 2018 in Frankfurt

Buchpräsentation NEUE ALLIANZEN für die Gestaltung der Zukunft

10. März 2018, 11:00 Uhr

Ort Isarforum am Deutschen Museum

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In 44 Interviews kommen international tätige und interdisziplinär arbeitende Gestalter_innen und Kollektive aus Design, Politik, Kunst, Wirtschaft, Philosophie, Wissenschaft, Psychologie und Stadtplanung zu Wort. Aus der Praxis und mit Erkenntnissen neuester Forschung sprechen sie von kollaborativen Methoden, dialogischen Prozessen und neuen Perspektiven für die Gesellschaft der Zukunft.

Konkrete Beispiele zeigen darüber hinaus, dass Kooperationen zwischen unterschiedlichen Disziplinen angesichts rasanter technischer Entwicklungen, sozialer Herausforderungen und Umbrüchen in der Natur nicht nur notwendig sind, sondern auch spielerisch und inspirierend sein können.

Das Buch NEUE ALLIANZEN (Hg. Elisabeth Hartung) umfasst 292 Seiten, erscheint im Verlag av edition und kostet 39 Euro.

Präsentation des Buches mit Gespräch und kleinem Imbiss.

Gespräch u.a. mit: dem Architekten Ritz Ritzer von bogevischs buero, dem Politikwissenschaftler Dr. Michael Hirsch und Dr. Elisabeth Hartung, Herausgeberin, PLATFORM

Moderation: Dr. Petra-Karin Kiedaisch, Verlegerin av edition

Danke für eine kurze Rückmeldung an: ed.ne1544797001hcneu1544797001m-mro1544797001ftalp1544797001@tcat1544797001noc1544797001

Raik Gupin und Aki Friedrich: Paravantage

22. März 13. April 2018

Ort Halle der PLATFORM

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Raik Gupin und Aki Friedrich laden in ihrer Installation Paravantage das Publikum ein, sich an der Produktion von Kunst zu beteiligen. In der für die Halle der PLATFORM entwickelten Rauminstallation können sich Besucher_innen frei bewegen und miteinander musizieren. Zum Kommunikationsmedium werden dabei miteinander verkabelte Musikinstrumente. So entsteht ein gemeinsamer Raum, eine Art ‚Klangdusche‘, die die Zuhörer_innen selbst als Teil der Installation bedienen.
„Wir erweitern die Bildebene formal um Elemente einer Installation, improvisiert und inszeniert zum Mitmachen. Was zum Gelingen nötig ist, sind Offenheit und Toleranz, und genau das soll die Erfahrung dieses gemeinsamen Klangraums vermitteln. Es ist ein Versuch, Grenzen zu überwinden und neue Impulse umzusetzen. Für und im Rahmen der Kunst, aber auch für die Betrachter_innen, die selbst zum Teil des Kunstwerks werden.“ (Raik Gupin)

Öffnungszeiten jeweils donnerstags, freitags und samstags 16 –› 22 Uhr sowie nach Vereinbarung: 0162-33 27 379 und ten.e1544797001hcsud1544797001gnalk1544797001@ofni1544797001

Ute Heim: Outside

18. April 10. Mai 2018

Ort Halle der PLATFORM

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Ute Heim untersucht Experimente des einfachen Lebens und zeigt eine für die Halle der PLATFORM entwickelte Installation, Interviews, eine Performance und Musik. Angelehnt an die Geschichte des amerikanischen Aussteigers und Philosophen H. D. Thoreau, verpflanzt sie in ihrer Performance Waldenbergl eine Skulptur von dessen Hütte auf einen Platz am Münchner Hasenbergl und untersucht, was passiert, wenn man an einem urbanen Ort für einen Tag im Sommer 2017 zum Einsiedler wird. Zu sehen ist außerdem ihr Versuch, sich Menschen anzunähern, die in den 80er-Jahren beschlossen, für den Rest ihres Lebens auszusteigen. Eine autobiografische Tour zu ihren ehemaligen Nachbar_innen und Freund_innen von vor über 20 Jahren, Reality-Check. Damit öffnet sie einen Diskussionsraum über das einfache Leben und befragt das Publikum: „Wer definiert die Grenzen des Innerhalb und Außerhalb? Wenn ich aussteigen möchte, geht das überhaupt? Was, wenn man beim Aussteigen von Google fotografiert wird? Wo sind die neuen Orte, die weißen Stellen? Wie freiwillig ist freiwillig, wenn der Ausstieg schon so lange dauert, dass der Rückweg zugewuchert ist?“ (Ute Heim)

Die Vernissage findet am 17. April 2018 um 19 Uhr statt.

Ute Heim und ihr Prärieorchester

27. April 2018, 19:00

Ort Halle der PLATFORM

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Konzert und Bohnendinner. Ute Heim und ihr Prärieorchester spielen Musik, die aus der Prärie kommt. Dazu gibt es das obligatorische Bohnengericht, das zu jedem Aussteigerleben dazugehört.

An was arbeiten Sie gerade?

2. Mai 2018, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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In Kurzvorträgen berichten fünf Künstler_innen der PLATFORM-Ateliers von ihren Projekten und bieten so einen Einblick in ihre aktuelle Arbeit.

In den Fotografien von Jovana Banjac verschwimmen die Grenzen von Illusion und Realität. Oft ins surrealistische abdriftend verlieren sie nie den Halt in der dinglichen Welt und beschäftigen sich so mit der Beziehung zwischen Individuum und Außenwelt.

Ute Heim versteht sich als Gesamtkünstlerin. In Ihren Arbeiten verwebt sie biografische Details mit Musik, Zeichnungen, Performance und bildhauerischen Elementen, die zusammen eine Geschichte erzählen.

Monika Humm kombiniert Malerei und Fotografie und interpretiert Landschaftsmalerei neu. Die auf den ersten Blick abstrakt erscheinenden Bilder, spiegeln immer auch die Landschaft wider, die den Ausgangspunkt bildete.

Die Bildhauerin und Zeichnerin Phoebe Lesch beschäftigt sich mit Fantasien, Hoffnungen und Schattenseiten, die sich in der menschlichen Psyche auftun, und die den Raum zwischen den Menschen definieren, ohne ihn eindeutig zu klassifizieren.

Der Maler, Performer und Autor Nikolai Vogel arbeitet über und mit der Vergänglichkeit von Texten und Momenten. Er bewegt sich an der Grenze zwischen Kunst und Literatur und wirft zugleich die Frage auf, ob beide überhaupt zu trennen sind.

Ute Heim und das Atelier Regarder

6. Mai 2018, 14:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Pleinairzeichnung an Orten, die dafür ungeeignet scheinen: entlang von Autobahnauffahrten, an Bauzäunen, Firmenparkplätzen und Krankenhauswendehammern.

Treffpunkt in der Halle der PLATFORM um 14 Uhr.

Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Pavel Sinev: Verkabelt

17. Mai 8. Juni 2018, 10:00 17:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Pavel Sinev erhebt die Zeichnung in den dreidimensionalen Raum. Indem er sie mit handelsüblichen Kabeln und Kabelbindern in räumliche Realität übersetzt, verhandelt er nicht nur den Übergang von Flachware zum Objekt, sondern auch vom Alltagsgegenstand zum Kunstwerk und vom Alltagsgefühl zur metaphysischen Welterfahrung. Sein Sujet reicht von Alltagsgegenständen über Liebhaberstücke und Reminiszenzen an berühmte Künstlerkollegen bis hin zu klassischen Stillleben.
Im Spiel mit der (un-)erträglichen Leichtigkeit des Seins und der Verankerung in gewohntem Kontext fordert der Künstler zu Reflexionen über Krieg und Frieden, Vergänglichkeit, Liebe, Tod, Frömmigkeit und Klugheit auf.

In der Ausstellung zeigt Pavel Sinev Arbeiten, die nach seinem Studium entstanden sind, und lädt die Besucher_innen ein, sich selbst verkabeln zulassen.

Eröffnung am Mittwoch, 16. Mai → 19 Uhr

Space Metropoliz

Ein Projekt von Phoebe Lesch

25. Mai 2018, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Filmprojektion und Gespräch über das Museum der Zukunft mit Giorgio de Finis, Rom

Der Film Space Metropoliz erzählt die Geschichte einer Besetzung und künstlerischen Provokation, eines Raumschiffs und eines Museums. Es ist auch eine Geschichte über Zusammenleben, Teilen und politisches Engagement.
In der ehemaligen Salamifabrik Metropoliz am Stadtrand von Rom beschloss eine Gruppe von Wohnungslosen, einen neuen Ort zu schaffen, an dem ein ‚anständiges‘ Leben möglich ist. Die Regisseure Fabrizio Boni und Giorgio de Finis begleiten die ‚Metropolitans‘ bei ihren täglichen Schwierigkeiten am Rande der Zivilgesellschaft. Gleichzeitig erobern Künstler_innen den freien Raum und erproben in Interaktion mit den Bewohner_innen eine neue Beziehung zwischen Kunst, Stadt und Leben. Heute beherbergt Metropoliz regelmäßig Ausstellungen und künstlerische Aktionen, und verwandelt unter dem Namen MAAM_Metropoliz città meticcia die Fabrik in einen Ort kollektiver Kunst.
Projektion des Dokumentarfilms Space Metropoliz von Fabrizio Boni und Giorgio de Finis, italienisch mit englischen Untertiteln.
Im Anschluss Diskussion mit dem römischen Kurator Giorgio de Finis (MAAM und MACRO_asilo), der Künstlerin Phoebe Lesch und dem Publikum, deutsche Übersetzung.
Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

Finissage Ausstellung PERSPEKTIVEN in Kooperation mit dem Kunstclub 13

13. 14. Juni 2018, 18:00 23:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Zum Abschluss unserer Ausstellung PERSPEKTIVEN, der gemeinsamen Ausstellung aller nominierten Künstler für den Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13 e.V.,
laden wir  herzlich zu einer Gesprächsrunde zum Thema Perspektiven für junge Künstler_innen ein.

Bei Oliven und Wein geben die Preisträgerinnen Frauke Zabel und Lea Grebe und die nominierten Künstler_innen, Lou Jaworski, Florian Lechner und Andrea Zabric Einblicke in die erste Zeit der Professionalität und berichten über Wünsche und Herausforderungen.

Ergänzend dazu teilen Expert_innen ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit den jungen Künstler_innen.

 

Foto: (v. l. n. r.) Andrea Zabric, Lou Jaworski Lea Grebe, Florian Lechner und Frauke Zabel.

Fotograf: Alescha Birkenholz für PLATFORM

Mit Frauke Zabel, Lea Grebe, Lou Jaworski, Florian Lechner und Andrea Zabric.

Präsentiert von der PLATFORM und dem Kunstclub 13 e.V.

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Archiv

Programm der Platform 2009–2012

Die PLATFORM wurde unter dem damaligen Namen Platform3 im März 2009 als Pilotprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München gegründet. Für detaillierte Informationen gehen Sie bitte auf das chronologisch sortierte Programm-Archiv und die Liste aller Akteure und Künstler, die zwischen 2009 und 2012 am Programm der Platform3 beteiligt waren.

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