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German Design Award Winner 2018

Auszeichnung für die Publikation "VISIONEN GESTALTEN" an das Designbüro Schmid / Widmaier

9. Februar 2018, 0:00

Ort Stiftung Rat für Formgebung

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Der German Design Award 2018 geht an SCHMID / WIDMAIER, Büro für Design und Kommunikation, das unsere Publikation VISIONEN GESTALTEN umgesetzt hat.

Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung. Sein Ziel: Einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen. Jährlich werden daher hochkarätige Einreichungen aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign prämiert, die alle auf ihre Art wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Der 2012 initiierte German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über die
Fachkreise hinaus hohes Ansehen. Der Wettbewerb stellt höchste Ansprüche an die Ermittlung seiner Preisträger: Durch das einzigartige Nominierungsverfahren werden nur solche Produkte und Kommunikationsdesignleistungen zur
Teilnahme eingeladen, die nachweislich durch ihre gestalterische Qualität herausragen. Die Jury des German Design Award 2018 setzt sich aus Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie zusammen. Alle Jurymitglieder sind anerkannte Kapazitäten auf ihren Gebieten.

Preisverleihung, 9. Februar 2018 in Frankfurt

Buchpräsentation NEUE ALLIANZEN für die Gestaltung der Zukunft

10. März 2018, 11:00 Uhr

Ort Isarforum am Deutschen Museum

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In 44 Interviews kommen international tätige und interdisziplinär arbeitende Gestalter_innen und Kollektive aus Design, Politik, Kunst, Wirtschaft, Philosophie, Wissenschaft, Psychologie und Stadtplanung zu Wort. Aus der Praxis und mit Erkenntnissen neuester Forschung sprechen sie von kollaborativen Methoden, dialogischen Prozessen und neuen Perspektiven für die Gesellschaft der Zukunft.

Konkrete Beispiele zeigen darüber hinaus, dass Kooperationen zwischen unterschiedlichen Disziplinen angesichts rasanter technischer Entwicklungen, sozialer Herausforderungen und Umbrüchen in der Natur nicht nur notwendig sind, sondern auch spielerisch und inspirierend sein können.

Das Buch NEUE ALLIANZEN (Hg. Elisabeth Hartung) umfasst 292 Seiten, erscheint im Verlag av edition und kostet 39 Euro.

Präsentation des Buches mit Gespräch und kleinem Imbiss.

Gespräch u.a. mit: dem Architekten Ritz Ritzer von bogevischs buero, dem Politikwissenschaftler Dr. Michael Hirsch und Dr. Elisabeth Hartung, Herausgeberin, PLATFORM

Moderation: Dr. Petra-Karin Kiedaisch, Verlegerin av edition

Danke für eine kurze Rückmeldung an:

Raik Gupin und Aki Friedrich: Paravantage

22. März 13. April 2018

Ort Halle der PLATFORM

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Raik Gupin und Aki Friedrich laden in ihrer Installation Paravantage das Publikum ein, sich an der Produktion von Kunst zu beteiligen. In der für die Halle der PLATFORM entwickelten Rauminstallation können sich Besucher_innen frei bewegen und miteinander musizieren. Zum Kommunikationsmedium werden dabei miteinander verkabelte Musikinstrumente. So entsteht ein gemeinsamer Raum, eine Art ‚Klangdusche‘, die die Zuhörer_innen selbst als Teil der Installation bedienen.
„Wir erweitern die Bildebene formal um Elemente einer Installation, improvisiert und inszeniert zum Mitmachen. Was zum Gelingen nötig ist, sind Offenheit und Toleranz, und genau das soll die Erfahrung dieses gemeinsamen Klangraums vermitteln. Es ist ein Versuch, Grenzen zu überwinden und neue Impulse umzusetzen. Für und im Rahmen der Kunst, aber auch für die Betrachter_innen, die selbst zum Teil des Kunstwerks werden.“ (Raik Gupin)

Öffnungszeiten jeweils donnerstags, freitags und samstags 16 –› 22 Uhr sowie nach Vereinbarung: 0162-33 27 379 und

Ute Heim: Outside

18. April 10. Mai 2018

Ort Halle der PLATFORM

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Ute Heim untersucht Experimente des einfachen Lebens und zeigt eine für die Halle der PLATFORM entwickelte Installation, Interviews, eine Performance und Musik. Angelehnt an die Geschichte des amerikanischen Aussteigers und Philosophen H. D. Thoreau, verpflanzt sie in ihrer Performance Waldenbergl eine Skulptur von dessen Hütte auf einen Platz am Münchner Hasenbergl und untersucht, was passiert, wenn man an einem urbanen Ort für einen Tag im Sommer 2017 zum Einsiedler wird. Zu sehen ist außerdem ihr Versuch, sich Menschen anzunähern, die in den 80er-Jahren beschlossen, für den Rest ihres Lebens auszusteigen. Eine autobiografische Tour zu ihren ehemaligen Nachbar_innen und Freund_innen von vor über 20 Jahren, Reality-Check. Damit öffnet sie einen Diskussionsraum über das einfache Leben und befragt das Publikum: „Wer definiert die Grenzen des Innerhalb und Außerhalb? Wenn ich aussteigen möchte, geht das überhaupt? Was, wenn man beim Aussteigen von Google fotografiert wird? Wo sind die neuen Orte, die weißen Stellen? Wie freiwillig ist freiwillig, wenn der Ausstieg schon so lange dauert, dass der Rückweg zugewuchert ist?“ (Ute Heim)

Die Vernissage findet am 17. April 2018 um 19 Uhr statt.

Ute Heim und ihr Prärieorchester

27. April 2018, 19:00

Ort Halle der PLATFORM

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Konzert und Bohnendinner. Ute Heim und ihr Prärieorchester spielen Musik, die aus der Prärie kommt. Dazu gibt es das obligatorische Bohnengericht, das zu jedem Aussteigerleben dazugehört.

An was arbeiten Sie gerade?

2. Mai 2018, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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In Kurzvorträgen berichten fünf Künstler_innen der PLATFORM-Ateliers von ihren Projekten und bieten so einen Einblick in ihre aktuelle Arbeit.

In den Fotografien von Jovana Banjac verschwimmen die Grenzen von Illusion und Realität. Oft ins surrealistische abdriftend verlieren sie nie den Halt in der dinglichen Welt und beschäftigen sich so mit der Beziehung zwischen Individuum und Außenwelt.

Ute Heim versteht sich als Gesamtkünstlerin. In Ihren Arbeiten verwebt sie biografische Details mit Musik, Zeichnungen, Performance und bildhauerischen Elementen, die zusammen eine Geschichte erzählen.

Monika Humm kombiniert Malerei und Fotografie und interpretiert Landschaftsmalerei neu. Die auf den ersten Blick abstrakt erscheinenden Bilder, spiegeln immer auch die Landschaft wider, die den Ausgangspunkt bildete.

Die Bildhauerin und Zeichnerin Phoebe Lesch beschäftigt sich mit Fantasien, Hoffnungen und Schattenseiten, die sich in der menschlichen Psyche auftun, und die den Raum zwischen den Menschen definieren, ohne ihn eindeutig zu klassifizieren.

Der Maler, Performer und Autor Nikolai Vogel arbeitet über und mit der Vergänglichkeit von Texten und Momenten. Er bewegt sich an der Grenze zwischen Kunst und Literatur und wirft zugleich die Frage auf, ob beide überhaupt zu trennen sind.

Ute Heim und das Atelier Regarder

6. Mai 2018, 14:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Pleinairzeichnung an Orten, die dafür ungeeignet scheinen: entlang von Autobahnauffahrten, an Bauzäunen, Firmenparkplätzen und Krankenhauswendehammern.

Treffpunkt in der Halle der PLATFORM um 14 Uhr.

Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Pavel Sinev: Verkabelt

17. Mai 8. Juni 2018, 10:00 17:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Pavel Sinev erhebt die Zeichnung in den dreidimensionalen Raum. Indem er sie mit handelsüblichen Kabeln und Kabelbindern in räumliche Realität übersetzt, verhandelt er nicht nur den Übergang von Flachware zum Objekt, sondern auch vom Alltagsgegenstand zum Kunstwerk und vom Alltagsgefühl zur metaphysischen Welterfahrung. Sein Sujet reicht von Alltagsgegenständen über Liebhaberstücke und Reminiszenzen an berühmte Künstlerkollegen bis hin zu klassischen Stillleben.
Im Spiel mit der (un-)erträglichen Leichtigkeit des Seins und der Verankerung in gewohntem Kontext fordert der Künstler zu Reflexionen über Krieg und Frieden, Vergänglichkeit, Liebe, Tod, Frömmigkeit und Klugheit auf.

In der Ausstellung zeigt Pavel Sinev Arbeiten, die nach seinem Studium entstanden sind, und lädt die Besucher_innen ein, sich selbst verkabeln zulassen.

Eröffnung am Mittwoch, 16. Mai → 19 Uhr

Space Metropoliz

Ein Projekt von Phoebe Lesch

25. Mai 2018, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Filmprojektion und Gespräch über das Museum der Zukunft mit Giorgio de Finis, Rom

Der Film Space Metropoliz erzählt die Geschichte einer Besetzung und künstlerischen Provokation, eines Raumschiffs und eines Museums. Es ist auch eine Geschichte über Zusammenleben, Teilen und politisches Engagement.
In der ehemaligen Salamifabrik Metropoliz am Stadtrand von Rom beschloss eine Gruppe von Wohnungslosen, einen neuen Ort zu schaffen, an dem ein ‚anständiges‘ Leben möglich ist. Die Regisseure Fabrizio Boni und Giorgio de Finis begleiten die ‚Metropolitans‘ bei ihren täglichen Schwierigkeiten am Rande der Zivilgesellschaft. Gleichzeitig erobern Künstler_innen den freien Raum und erproben in Interaktion mit den Bewohner_innen eine neue Beziehung zwischen Kunst, Stadt und Leben. Heute beherbergt Metropoliz regelmäßig Ausstellungen und künstlerische Aktionen, und verwandelt unter dem Namen MAAM_Metropoliz città meticcia die Fabrik in einen Ort kollektiver Kunst.
Projektion des Dokumentarfilms Space Metropoliz von Fabrizio Boni und Giorgio de Finis, italienisch mit englischen Untertiteln.
Im Anschluss Diskussion mit dem römischen Kurator Giorgio de Finis (MAAM und MACRO_asilo), der Künstlerin Phoebe Lesch und dem Publikum, deutsche Übersetzung.
Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

Finissage Ausstellung PERSPEKTIVEN in Kooperation mit dem Kunstclub 13

13. 14. Juni 2018, 18:00 23:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Zum Abschluss unserer Ausstellung PERSPEKTIVEN, der gemeinsamen Ausstellung aller nominierten Künstler für den Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13 e.V.,
laden wir  herzlich zu einer Gesprächsrunde zum Thema Perspektiven für junge Künstler_innen ein.

Bei Oliven und Wein geben die Preisträgerinnen Frauke Zabel und Lea Grebe und die nominierten Künstler_innen, Lou Jaworski, Florian Lechner und Andrea Zabric Einblicke in die erste Zeit der Professionalität und berichten über Wünsche und Herausforderungen.

Ergänzend dazu teilen Expert_innen ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit den jungen Künstler_innen.

 

Foto: (v. l. n. r.) Andrea Zabric, Lou Jaworski Lea Grebe, Florian Lechner und Frauke Zabel.

Fotograf: Alescha Birkenholz für PLATFORM

Mit Frauke Zabel, Lea Grebe, Lou Jaworski, Florian Lechner und Andrea Zabric.

Präsentiert von der PLATFORM und dem Kunstclub 13 e.V.

Facebook-Event

Perspektiven. Förderpreis für junge Kunst 2018 des Kunstclub 13 e.V.

20. Juni 4. Juli 2018

Ort Halle der PLATFORM

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Zum siebten Mal präsentiert der Kunstclub13 e.V. seinen mit 6.500 Euro dotierten Förderpreis für junge Kunst. Diesmal hat sich jedoch einiges geändert. Die nominierten Nachwuchskünstler_innen Lea Grebe, Lou Jaworski, Florian Lechner, Frauke Zabel und Andrea Zabric präsentieren unter dem Motto Perspektiven erstmals in einer gemeinsamen Ausstellung ihre Arbeiten und geben selbst in kurzen Präsentationen Einblicke in zukünftige Projekte. Im Anschluss werden die Preisträger ausgezeichnet. Während sich Frauke Zabel mit Performance- und Videokunst beschäftigt, experimentiert Andrea Zabric mit dem puren Pigment. Lea Grebe lässt aus toten Insekten filigrane Bronzegüsse entstehen, die sie in Laborsituationen präsentiert. Bei Florian Lechner steht der Raum im Vordergrund: Mit Licht und Schatten verbindet er den digitalen und realen Raum zu einer Skulptur. Lou Jaworski nutzt Ferrit-Magneten, um daraus sich immer neu formende Objekte zu schaffen.

Wer den Preis bekommt entscheidet nicht nur eine Fachjury, sondern auch das Publikum, welches den Publikumspreis vergeben darf.

Die fünfköpfige Fachjury besteht aus den Professoren Burcu Dogramaci (LMU) und Florian Matzner (Akademie der Bildenden Künste München), Kuratorin für Medienkunst der Sammlung Goetz, Dr. Cornelia Gockel, der Kunstberaterin Anja Kaehny und dem Sammler Uli Kopp. Die Kandidaten wurden dieses Jahr vom Kunstclub13 e. V. sowie von Eva Huttenlauch, Kuratorin am Lenbachhaus und Michael Buhrs, Direktor des Museums Villa Stuck vorgeschlagen.

Die Ausstellung ist werktags von 10 Uhr bis 17 Uhr bis zum 4. Juli 2018 geöffnet.

Der Eintritt für Veranstaltung und Ausstellung ist kostenfrei.

Nominierte Künstler:
Lea Grebe, Lou Jaworski, Florian Lechner, Frauke Zabel und Andrea Zabric

 

Diesjährige Jury: Burcu Dogramaci (LMU), Florian Matzner (Akademie der Bildenden Künste München),  Dr. Cornelia Gockel( Kuratorin der Sammlung Goetz), Anja Kaehny (Kunstberaterin)   Uli Kopp (Sammler)

Facebook-Event

ABGESAGT – Expertentalk: Digitale Vermarktung im Kunstbereich.

8. November 2018, 19:00 Uhr

Ort Galerie der Künstler

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Viele Künstler_innen nutzen ihre Webseiten, um in der digitalen Welt vertreten zu sein. Doch längst haben sich andere Präsentationsräume im Internet aufgetan. Die Abendveranstaltung geht der Frage nach, was digitale Plattformen wie Onlinegalerien und Social-Media-Auftritte leisten können und welche Chancen und Risiken bestehen.

Kurzvorträge:
– Kriterien zur Auswahl von Onlinegalerien: Maresa Bucher, BBK München und Oberbayern e. V.
– Onlinegalerien – eine Alternative? Karin Wimmer, Galerie Karin Wimmer
– Instagram professionell betreiben – zwischen Präsentation und Vermarktung: Bettina Reisky, freischaffende Künstlerin

Ort: Galerie der Künstler, Maximilianstraße 42, 80538 München

Anmeldung hier

Open Studios in Kooperation mit der whiteBOX

Open Studios. Meet the hungry artist

Offene Ateliers und Ausstellung

24. 25. November 2018

Ort Halle der PLATFORM

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Die Open Studios gehen in ihre fünfte Edition.

Ein Wochenende lang sind die Türen der PLATFORM-Ateliers geöffnet. In den Studios können Besucher_innen neue Arbeiten und künstlerische Positionen entdecken aus Fotografie, Design, Grafik, Malerei, Bildhauerei, Textildesign, Hörspiel, experimentellem Film und Soundkunst. Führungen und Programm laden die Gäste dazu ein, hinter die Kulissen zu blicken, künstlerische Techniken kennenzulernen und persönlich mit den Künstler_innen ins Gespräch zu kommen. Begleitend dazu zeigt die Ausstellung in der Halle ausgewählte Werke der Atelierkünstler_innen.
An beiden Tagen gibt es Kuchen, Snacks und Getränke.

 

Öffnungszeiten 
Samstag 14 – 24 Uhr
Sonntag 12 – 18 Uhr

Führungen
Samstag 15 + 17 Uhr
Sonntag 14 + 16 Uhr

Meet the hungry artist
Samstag, ab 18 Uhr
Performance, Essen, Speeddating & Musik

Kinderprogramm

Kinderralley (mit Überraschung)

Kinderworkshop: Druckwerkstatt
Sonntag, 14 – 16 Uhr
Mit Voranmeldung unter .

Mit Astrid Ackermann | Jovana Banjac | Vinicio Bastidas | Annegret Bleisteiner | Melanie Chacko | Klaus Dietl | Kira Fritsch | Raik Gupin | Annegret Hoch | Marile Holzner | Monika Humm | Ute Heim | Anneke Marie Huhn | Alina Kalashnikova | Jessica Kallage-Götze | Siyoung Kim | David Lehmann | Phoebe Lesch | Patricia Lincke | Frank Maier | Silke Markefka | Marc Melchior | Stephanie Movall | Stephanie Müller | Carmen Nöhbauer | Jonas von Ostrowski | Ivan Paskalev | Pavel Sinev | Brigitta Reuter | Saskia Schneider | Silvia Schreiber | Duncan Swann | Stefanie Unruh | Nikolai Vogel | Jess Walter | Johannes Tassilo Walter

und den Atelierkünster_innen der whiteBOX.

Foto: Alesha T. Birkenholz | 2017.

Kinderworkshop: Druckwerkstatt

25. November 2018, 14:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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In der PLATFORM haben insgesamt 38 Künstler_innen ihr Atelier. In einem arbeitet Vinicio Bastidas. Er beschäftigt sich mit unterschiedlichen Druckverfahren.
In einem Kinderworkshop bei den OPEN STUDIOS gibt Vinicio sein Wissen weiter: Er zeigt wie aus einer Idee, eine Zeichnung und schließlich ein fertiger Druck wird. Jedes Kind darf sich ausprobieren und am Ende den eigenen Druck mit nach Hause nehmen!

Für Kinder ab 10 Jahren geeignet. Bitte einen Malkittel mitbringen.

© Dominic Scythe | Unsplash.

An was arbeiten Sie gerade?

Herbst-Ausgabe mit Münchner Künstlerinnen

28. November 2018, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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In der Herbst-Ausgabe unsere Reihe „An was arbeiten Sie gerade?“ präsentieren vier Münchner Künstlerinnen und ein Gast* in zehnminütigen Kurzvorträgen ihre aktuellen Projekte und neuesten Konzepte. Als Ort des Austauschs und Dialogs bietet die PLATFORM im Anschluss die Möglichkeit, mit den Künstler_innen in Kontakt zu treten und Positionen zu diskutieren. Getränke und Snacks runden den Abend ab.

Annegret Bleisteiner erschafft aus Plastikgegenständen und verschiedenen Medien auffallend bunte, raumgreifende Installationen. Aktuell setzt sie sich mit dem sich verändernden Begriff von Kunst und Arbeit auseinander. Wie beeinflusst die Digitalisierung die Arbeitsprozesse in der bildenden Kunst?

Unter dem Titel „no such things grow here“ brachte Susi Gelb im Sommer 2017 tropische Pflanzen und intelligente Materialien in die Münchner Innenstadt. Die Künstlerin interessiert sich für Materialien, die schwer beherrschbar sind und für Dinge, die leben wie Tiere und Pflanzen. Am 28.11. wird sie von ihrem neusten Ausstellungsprojekt „Citrus North“ – einem eigenen Ökosystem erzählen.

Die Fotografien und Filme von Stephanie movall beschäftigen sich mit dem Menschen und seinem Wesen. Ihre Fotoserien konzentrieren sich auf stark begrenzte Ausschnitte und untersuchen so einzelne Handlungen bzw. Zustände. Dabei stehen Gegensätze wie Zeigen und Verbergen im Fokus. Neben dem Projekt „Halten – Hingeben – Dazwischen. Pietà revisited“ wird sie aktuelle Arbeiten vorstellen.

Gülbin Ünlü bewegt sich zwischen Performance, Video, Musik, Literatur und Malerei. Charakteristisch für ihre Arbeiten ist das komplexe Zusammenspiel verschiedener Medien. In ihren letzten Arbeiten setzt sich die Künstlerin mit dem widersprüchlichen Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Tier auseinander. Die Vielseitigkeit ihrer Ausdrucksform erlaubt dem Betrachter einen Spielraum, in dem er selbst seine persönliche Beziehung zu Tier und Natur ergründen kann.

*Mit der Wildcard geben wir erstmals Teilnehmenden der PLATFORM-Akademie die Möglichkeit sich und seine Arbeiten vor Publikum zu präsentieren.

Der Eintritt ist frei.

 

 

Kanzoli

Filmscreening mit anschließender Diskussionsrunde

5. Dezember 2018, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Ein Film von Szabolcs Hajdu, Zoltán Gálovits, Máté Tóth Ridovics und Szabolcs Olivér Kővári (74 Min)
Originalsprache: Ungarisch/Rumänisch, mit englischen Untertiteln

„Kanzoli“ ist eine einzigartige Mischung aus Making-of, Eastern und soziographischer Studie. Die Dokumentation entstand 2014 während der Dreharbeiten zum Spielfilm „Mirage“ des renommierten ungarischen Filmdirektors Szabolcs Hajdu.

Zwei Tage vor Beginn der Dreharbeiten reist der Regieassistent Zoltán Gálovits in ein kleines Dorf in Siebenbürgen, mit der vermeintlich unproblematischen Aufgabe, einen Laienschauspieler abzuholen. Dieser ist Roma und wurde für die Rolle des Pferdereiters Kanzoli gecastet. Doch dies gestaltet sich als langwieriges und nervenaufreibendes Unterfangen. Rémusz Ruzsa, der die Rolle zuvor freudig angenommen hatte, zeigt unerwartet Widerstand. Der Film ist eine Fallstudie für (gescheiterte) interkulturelle Kommunikation und beleuchtet zudem die undefinierte Angst der Lokalbevölkerung,  sowie die Situation der Roma in Siebenbürgen.

„Kanzoli“ befragt uns auch zu eigenen Vorurteilen gegenüber anderen Kulturen und soziale Klassen. Was braucht es etwas Neues zu wagen und was hält einen zurück? Wie handelt man in einer Situation, in der man glaubt, jemanden eine Chance anzubieten, man aber abgewiesen wird? Reicht es, etwas gut zu meinen?  In tiefer Armut lebende Menschen von der Wichtigkeit der künstlerischen Arbeit zu überzeugen – geht das eigentlich? Kann man künstlerische Arbeit überhaupt als Arbeit betrachten? Lauter heikle Fragen, die im Rahmen der anschließenden Diskussionsrunde mit Zoltán Gálovits in der Halle der PLATFORM angesprochen werden.

Die Podiumsdiskussion findet auf Englisch statt.

Freie Feder München

Offene Lesebühne

12. Dezember 2018, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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„Lesen heißt auf Wolken liegen“ Christa Zeuch

Erstmals findet in der PLATFORM die offene Lesebühne „Freie Feder München“ statt. Am 12. Dezember 2018, 19 Uhr startet die Literaturplattform, deren Ziel darin besteht, sowohl die Literatur als wichtigen Bestandteil des gesellschaftlichen Gefüges, als auch Schreibtalente zu fördern. Die Lesebühne richtet sich also zu einem an Anfänger und Fortgeschrittene, die nicht nur gerne Texte verfassen, sondern auch vor einem Publikum präsentieren möchten.  Zum anderem bietet die Veranstaltung einen Unterhaltungsraum für alle an, die Spaß an Lesungen haben und an (Kultur-)Austausch interessiert sind. Da die Kreativität im Vordergrund steht, sind die Literaturgattungen (Kurzgeschichte, Märchen, Theaterstücke, Gedicht, Slam usw.) und der thematische Schwerpunkt offen.

Wir freuen uns auf folgende Autorinnen und Autoren:

Katharina Bošnjak
Beate Carlsen
Lieselotte Heim
Tanja Leuthe
Helmut Schmid
Carmen Schnitzer
David So
Roland Yapo

Die PLATFORM München lädt Sie herzlich ein, Teil dieses Ereignisses zu werden – sowohl als Publikum als auch als Autor!

Sie wollen Ihren Text bei uns lesen? Bewerben Sie sich bei uns. Texte bitte an: .

Archiv

Programm der Platform 2009–2012

Die PLATFORM wurde unter dem damaligen Namen Platform3 im März 2009 als Pilotprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München gegründet. Für detaillierte Informationen gehen Sie bitte auf das chronologisch sortierte Programm-Archiv und die Liste aller Akteure und Künstler, die zwischen 2009 und 2012 am Programm der Platform3 beteiligt waren.

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