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Weihnachtspause

Die PLATFORM bleibt vom 24.12.2015 bis 06.01.2016 geschlossen. Wir wünschen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

24. Dezember 6. Januar 2016

Ort Platform

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Neues aus den Ateliers der PLATFORM

Präsentation der Serie global - men at work von Monika Humm

16. 20. Januar 2016, 10:00 17:00 Uhr

Ort Platform

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Monika Humm – arbeitet seit 2009 in den Ateliers der PLATFORM und präsentiert neue Werke aus der Serie global – men at work.

In ihrer Serie global beschäftigt sich die Malerin seit 2008 mit Strukturen und Gebäuden. Auf ihren Reisen nach Panama und Hong Kong fotografierte Monika Humm Gebäude, Frachtcontainer, Arbeitssituationen und übersetzte die Fotografien in Malerei. Neu an global – men at work ist, dass zum ersten Mal der Mensch in ihrem Werk auftaucht. Die Serie, die sie 2015 anfing, ist in schwarz-weiß gehalten. Auch dies ist ein Unterschied zu ihren vorangegangenen Serien, die alle Farbe als elementares Element beinhalten. Jetzt wird der Informationsgehalt nur durch die Struktur der Malerei und die darin verwebten Bilder transportiert.

Obwohl abstrakt malend, orientiert sich Monika Humm immer an realen Situationen. Durch die Rhythmik ihrer Pinselstriche, die Dicke der einzelnen Linien und der Leinwandformate schafft sie es, das Gefühl einzelner Szenen auf die Leinwand zu übertragen. Linien kreuzen und überlappen sich, füllen die Leinwand und bauen so ein Geflecht von Flächen auf, das an eine Großstadt, mit ihrer Fülle an Gassen, Häusern und Gerüsten, denken lässt.

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An was arbeiten Sie gerade?

20. Januar 2016, 19:00 Uhr

Ort Platform

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Wie kann man die Stadt selbst gestalten? Wie sieht es aus, wenn ein Modelabel sich an der Schnittstelle zu zeitgenössischer Kunst bewegt? Wozu dienen Moodboards? Wie lassen sich die Vorbehalte gegenüber Kunst und Kultur überwinden? Wie fördert und fordert ein Verlag neue Positionen auf Papier? Wie kann man die Hotelbranche mit zeitgenössischer Kunst innovativ verbinden?

Antworten auf Fragen wie diese gibt unsere Reihe An was arbeiten Sie gerade? am 20. Januar 2016 in der Halle der PLATFORM. Münchner Macher_innen geben Einblick in ihre neuesten Projekte und stellen sich den Fragen des Publikums. In sechs Kurzvorträgen werden kleinste Details und große Zusammenhänge vorgestellt und Einblicke in die verschiedenen kreativen Sparten gewährt.

Laura Bruns ist Autorin des Handbuchs Stadt selber machen und berichtet über Beispiele und Strategien wie sich jeder Freiräume selber schaffen kann. Veronika Hagl ist Grafikdesignerin und spricht über Moodboards als Arbeitsinstrumente für Designer_innen, um vom Verbalen zum Visuellen zu gelangen. Jessica Dettinger  präsentiert ihr Modelabel Form of Interest, dass konzeptuelles Modedesign mit interdisziplinären Arbeiten im Bereich der zeitgenössischen Kunst kombiniert. Rosali Wiesheu stellt Kultur-Netzwerker vor, einen gemeinnützigen Verein, der Menschen mit kulturerfahrenen Personen zusammenbringt, um gemeinsam kulturelle Veranstaltungen zu besuchen. Edition Taube ist ein Verlag, der Künstlerbücher und Editionen produziert und seine aktuellen Erscheinungen zeigt. Vjosa Bilalli und Kai Roman Kiklas bieten mit LE HOTEL Magazine Künstler_innen und Hotels eine neue Plattform in Form eines Kunstbuchs an.

 

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Ausschreibung Volontariate 2016

Einjähriges Volontariat Kulturmanagement für neue kulturelle Arbeitsfelder

8. Februar 3. März 2016

Ort Platform

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Einjähriges Volontariat Kulturmanagement für neue kulturelle Arbeitsfelder flexibler Beginn zwischen 1. Mai – 1. Dezember 2016

Das einjährige Volontariat ermöglicht konkrete praktische Arbeit und das Ausloten persönlicher Schwerpunkte innerhalb einer vielseitigen Teamstruktur. 2017 wird die PLATFORM neue Projekte von Entrepreneuren der Kultur- und Kreativwirtschaft vorstellen und konkrete kulturelle Projekte in Kooperation mit Unternehmen realisieren. Die Volontär_innen arbeiten aktiv in allen Phasen der Projekt- und Vermittlungsarbeit mit und übernehmen auch eigene Aufgabenbereiche. Darüber hinaus bieten wir die Teilnahme an spezifischen Lehrgängen und Workshops mit externen Spezialisten.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der PDF Ausschreibung.

Ihre Bewerbung schicken Sie bitte, unter Angabe des gewünschten Eintrittstermin,
bis zum 03. März 2016 ausschließlich via E-mail (max 10 MB) an:
PLATFORM,
Bewerbungsschluss: 03. März 2016
Vorstellungsgespräche: Freitag 18. und Samstag, 19.März 2016
Arbeitsbeginn: flexibel zwischen dem 01. Mai und 1.Dez. 2016
Arbeitszeit: 30 Std./Woche/1110.- Euro monatlich
www.facebook.com/PLATFORM.munich

Die PLATFORM während der MCBW 2016

Making culture meets Borderline

24. 28. Februar 2016

Ort Platform

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München. Vom 24. bis zum 28. Februar nimmt die PLATFORM mit dem Workshop making cultures meets borderline, in Kooperation mit if universal design und dem Projekt making culture und der MCBW 2016 teil.

Die PLATFORM organisiert, in Zusammenarbeit mit dem Institut für integriertes Produktdesign der Hochschule Coburg, und if universal Design, die Workshopreihe making culture meets borderline. Diese Reihe richtet sich nicht nur an Designer_innen, sondern steht jedem interessierten Menschen offen, der sich für den kulturellen Wandel innerhalb der Gesellschaft und dem Transfer von traditionellem Handwerk in die Gegenwart interessiert. Die Workshops werden ganz bewusst generationen- und kulturübergreifend gehalten und begrüßt ausdrücklich Teilnehmer aus verschiedenen Kulturkreisen.

Die Anmeldung zu diesen Workshops sind öffentlich und können unter folgender Emailadresse vorgenommen werden:

Weitere Infos auf unserer Partner-website:

if universal Design

Institut für integriertes Produktdesign der Hochschule Coburg

 

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An was arbeiten Sie gerade?

Neue Münchner Projekte des Social Designs

25. Februar 2016, 19:00

Ort Platform

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München.  Am 25. Februar um 19 Uhr stellen am 4. Gesprächsabend in der Halle der PLATFORM Münchner Kreative ihre unterschiedlichen Projekte und Produkte die sich um die Begriffe des Social Designs und der Nachhaltigkeit drehen mit Bruno Winter (Designer und Mitgründer von Tuba Design), Miro Craemer (Modedesigner), Martina Merz (Designerin und Gründerin von mërz punkt),  Peter Hornung (Architekt Gründer und CEO von hinterher), Tanja Begovic und Christian Bulmahn (Gestalter und Entwickler der Ankommen App) und dem Team von bam.

Was passiert wenn Gestalter_innen sich mit gesellschaftlichen Herausforderungen, ökologischen Problemen und sozialen Fragestellungen beschäftigen? Kann uns intelligentes Design Lösungen zu sozialen Problemen aufzeigen? Lohnt sich Engagement von Kreativen zu solchen Fragen?

SMNS TRIO: DRONE³/ASLSP

Rethinking John Cage

5. März 2016, 14:00 Uhr

Ort Platform

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In der Halle der PLATFORM interpretieren Michael Huber, Wolfgang Huther und Robert Schöffel als SMNS Trio (sprich: Siemens Trio) am Samstag, 5. März 2016 von 14 – 22 Uhr die Komposition Organ²/ASLSP von John Cage  als mehrköpfige Band mit einer Kombination aus elektrischen Gitarren, Effektgeräten und Synthesizern in einer Drone-Doom-Version (DRONE³).

DRONE³/ASLSP ist eine Neu-Bearbeitung des legendären Stückes von John Cage, der Organ²/ASLSP im Jahr 1987 mit Hilfe eines digitalen Zufallsgenerators ursprünglich für Piano komponierte und später für Orgel umschrieb.

Die Abkürzung ASLSP steht für As SLow aS Possible und ist die Anweisung, die achtteilige Partitur so langsam wie möglich zu spielen. Das SMNS Trio spielt das Stück in einer Geschwindigkeit, die gerade noch zumutbar, realisierbar, möglich ist. Das komplette Stück dauert in der Neu-Interpretation acht Stunden. Eine Stunde für jeden der acht Teile – insgesamt einem in der westlichen Welt üblichen achtstündigen Arbeitstag entsprechend.

Der Beta Test der Aufführung in der Halle der PLATFORM geschieht als statisch inszeniertes Happening, das den gesamten Konzertsaal zu einer begehbaren Klanginstallation macht. Die Grenzen zwischen Publikum und Bühne werden aufgelöst, die Besucher_innen werden eingeladen, durch ihre Bewegung im Raum das Klangerlebnis aktiv zu steuern. Die Band steht dabei in der Mitte des Raumes und kann von verschiedenen Seiten bei der klangerzeugenden und manipulierenden Arbeit betrachtet werden.

→ 5. März 14 – 22 Uhr

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Škart – napad! Rejects – attack! Ausschuss – Angriff!

15. März 31. Juli 2016

Ort Platform

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Die international tätige Künstlergruppe Škart provoziert und fordert auf, Verantwortung für sich selbst und anderen zu übernehmen. Auf Einladung der PLATFORM kommt Škart nach München und gestaltet in der Halle der PLATFORM ein raumgreifendes Environment. Laufende Pflanzen, poetische Parolen, Plakate, Fahnen und Schubkarrensessel bieten einen räumlichen und thematischen Rahmen für das Programm der PLATFORM bis Ende Juni 2016, das sich um die Frage, welche Impulse Design in gesellschaftliche Veränderungsprozesse einbringen kann, dreht. Im Rahmen der Installation wird am 15. Juni die Tagung Visionen gestalten – Neue Praktiken, Methoden und Denkweisen im Design stattfinden.

Škart wurde 2010 durch ihre Gestaltung des serbischen Pavillons der Architektur Biennale in Venedig international bekannt. Seit 1990 arbeiten Dragan Protić und Djordje Balmazović als Škart (engl. „scrap“, „rejects“; deutsch: „Ausschuss“, „Rest“) in zahlreichen kollektiven und partizipativen Projekten an der Schnittstelle von Design, Publizistik, Poesie, Musik und sozialem Engagement. Ihre vielschichtige künstlerische Praxis nimmt Stellung zu politischen und sozialen Dimensionen von Gesellschaft.

Škart wurde weltweit in Gruppen- und Einzelausstellungen wie der OFF Biennale Venedig; der Manifesta Ljubljana; der NGBK – Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin; Flipside, New York und der Kunsthalle Fridericianum u.a. präsentiert, und hat zahlreiche internationale Preise und Stipendien erhalten. www.skart.rs

→ Foto: Škart

→ Teilnehmende Künstler: Dragan Protić, Djordje Balmazović

→ Das Künstlergespräch findet in englischer Sprache statt.

→ Eintritt frei.

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Heroes

Eine Installation von Mirko Borsche im Auftrag der PLATFORM

19. April 31. Mai 2016

Ort Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft

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Zur Eröffnung des Gastspiels der PLATFORM im Referat für Arbeit und Wirtschaft sprechen Mirko Borsche und Elisabeth Hartung über München als Kreativstandort, über das Verhältnis der Designer_innen und Künstler_innen zur Stadt, über Mut und Potentiale.

Mirko Borsche, in München beheimatet und international renommiert, bringt mit seinen Gestaltungen die Inhalte auf den Punkt. Und zwar immer anders als erwartet. Das ist auch bei seiner Installation über die Arbeit der PLATFORM so. Eine Art Hommage an die Arbeit der 657 Akteure, die in den letzten Jahren mit der PLATFORM zusammengearbeitet haben. Ihre Namen leuchten im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft bis Ende Mai in den öffentlichen Raum hinein und beschwören zusammen die Power kreativer Arbeitswelten.

In die Installation und den Besprechungsraum des Referats für Arbeit und Wirtschaft lädt die PLATFORM im Mai zum Austausch und zu Diskursen über den Design-und Kunststandort München.

→ Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Herzog-Wilhelm-Straße 15

 

 

 

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Zwei Volontariate Schwerpunkt Wirtschaft, Kunst und Design

1. Oktober 2016 – 30. September 2017

21. April 31. Mai 2016

Ort Platform

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Die beiden einjährigen, anspruchsvollen Volontariate ermöglichen Mitarbeit an der inhaltlichen Entwicklung und organisatorischen Umsetzung von Projekten und einer Publikation zum Themenschwerpunkt „Allianzen zwischen der klassischen Wirtschaft und den Bereichen Kunst und Design“. Darüber hinaus bieten wir die Teilnahme an spezifischen Lehrgängen und Workshops mit externen Spezialisten und unterstützen beim Ausloten eines beruflichen Profils.

Ihr Profil: Sie haben ein abgeschlossenes Studium (M.A. oder Diplom) des Kulturmanagements, der Geisteswissenschaften, der Betriebswirtschaft, der Design/-theorie, des Journalismus, der Architektur. Von Vorteil sind bereits Erfahrungen mit dem Themenfeld Wirtschaft und Kunst/Design. Kenntnisse der zeitgenössischen Kultur setzen wir ebenso voraus wie hohes persönliches Engagement. Ihre Arbeitsweise ist präzise und zuverlässig. Sie sind ebenso kommunikativ wie kooperativ. Sie beherrschen Deutsch perfekt und eine weitere Sprache.

Ihre Bewerbung sollte neben den vollständigen Unterlagen die Formulierung von 5-10 Fragen beinhalten, die Ihnen für das Themenfeld Wirtschaft und Kunst bzw. Design besonders relevant erscheinen und ein kurzes Statement zu ihrer Motivation für die Auseinandersetzung mit diesem Thema.

Wir begrüßen Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.

 

Ihre Bewerbung schicken Sie bis zum 31. Mai 2016 ausschließlich via E-mail (max 10 MB) an:

Bewerbungsschluss: 31. Mai 2016
Arbeitsbeginn: 1. Oktober 2016
Arbeitszeit: 30 Std./Woche/1110.- Euro monatlich

AUF PAPIER

Zeichnungen von Künstler_innen der Galerie Pfefferle und aus den Ateliers der PLATFORM

22. April 18. Juni 2016

Ort Galerie Pfefferle

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Vom 22. April bis 18. Juni 2016 zeigen ausgewählte Künstler_innen der PLATFORM-Ateliers und Künstler_innen der Galerie Pfefferle Arbeiten Auf Papier. Diese ganz neue Kooperation zwischen der PLATFORM und einer etablierten Galerie eröffnet spannende Begegnungen zwischen unterschiedlichen Künstlerpersönlichkeiten und regt zu Diskussionen über Techniken, Motive und Konzepte an.

Die Zeichnung lebt. Sie bringt Neues in die Welt und ist Ausdruck für den Mut zur Skizze. Sie repräsentiert gerade in Ihrer Einfachheit, Leichtigkeit und Offenheit das, was Kunst ausmacht. Sie überrascht und vermittelt durch ihre Unmittelbarkeit unzählige Erkenntnisse über die Welt, gerade weil sie ihr wandelbares Wesen, ihre Fragilität und ihre Intimität offenlegt. Sie erhebt nie Anspruch auf Vollständigkeit. Im Gegenteil. Sie sucht den Dialog in aller Bescheidenheit und stellt ganz überraschende Beziehungen her. Das ist ihre Qualität.

Das ist auch Charakter der Ausstellung AUF PAPIER selbst. Sie ist Ergebnis eines Dialogs einer Galerie, die seit 30 Jahren immer wieder starke internationale Positionen in München zeigt und einer städtischen Institution, die Plattform für aktuelle künstlerische Ansätze und Konzepte ist.

Unterschiedliche Arbeiten unterschiedlicher Künstler_innen unterschiedlicher Generationen sind auf Einladung von Karl Pfefferle zusammengekommen – Zeichnungen von Künstlern der Galerie und von Künstler_innen, die in den Ateliers der PLATFORM arbeiten. Frisch und unbefangen kommunizieren die Arbeiten von bereits etablierten Künstler_innen mit denen ganz junger Talente, verbinden sich Positionen, die von Expressivität geprägt sind, mit solchen, die konzeptionell vorgehen. Die Zeichnungen treten in Dialog miteinander, ergänzen sich, eröffnen ungewöhnliche Perspektiven und repräsentieren das Leben in seiner Vielfalt. Manchmal gehört überraschend wenig dazu, um das sichtbar zu machen und zu leben.

Elisabeth Hartung

 

→ Abbildung: Bernd Zimmer, Tinzenhorn, 2015

Zeichnung hat (…) viele Gesichter. Sie ist plastische Spur, Gedankenkonzentrat, utopisches Konstrukt. Sie fasziniert als Erzählform, als Ideenspeicher und Impulsgeber, dient der Selbsterfahrung, der Dokumentation, Imagination und Simulation.“ Peter Weiermair

→ Teilnehmende Künstler und Künstlerinnen:

→ Aus den Ateliers der PLATFORM:
David Lehmann, Duncan Swann, Frank O. Maier, Ivan Paskalev, Jess Walter, Nikolai Vogel, Raik Gupin – Melanie Chacko, Rita de Muynck, Silke Markefka, Siyung Kim, Stefanie Unruh

→ Aus der Galerie Pfefferle:
Jiri Georg Dokoupil, Bernd Zimmer, Jan van Imschoot, Mélina Avouac, Astrid Stricker, Hans Peter Adamski, Martin Disler, David Lynch, Peter Schuyff, Carsten Fock, Paul Schwer, Claudia Schifferle

Galerie Karl Pfefferle

Reichenbachstraße 47 – 49 RGB

www.galeriekarlpfefferle.de

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Ist die Wirtschaft bereit für die Kunst?

10. Mai 2016, 19:00 Uhr

Ort Referat für Arbeit und Wirtschaft

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Ein Gespräch zwischen Josef Schmid (Bürgermeister der Landeshauptstadt München), Sabine Bendiek (Vorsitzende der Geschäftsführung Microsoft Deutschland), Peter Hofbauer (Berater des CEO, Unicredit Bank Austria AG, Wien), Dr. Rupert Hofmann (Audi), und Dr. Elisabeth Hartung (PLATFORM), moderiert von Dorothee von Bose

Das Gespräch zwischen dem Münchner Wirtschaftsreferenten und Bürgermeister mit zwei Manager_innen der Wirtschaft, die offen sind für die Kunst, und zwei Akteur_innen, deren Basis die Kunst ist und die gleichzeitig professionelle Erfahrungen mit und in der Wirtschaft haben, handelt von den Möglichkeiten und den Grenzen, Kunst in Unternehmen „einzusetzen“. Es ist ein Austausch über den Wandel in Unternehmen und im künstlerischen Selbstverständnis. Es geht um die Potentiale von Kunst für wirtschaftliche Kontexte und um unternehmerische Herausforderungen in Zeiten des Wandels, dessen Chancen im Perspektivenwechsel sowohl im wirtschaftlichen, künstlerischen als auch im politischen Denken liegen.

Referat für Arbeit und Wirtschaft, Herzog-Wilhelm-Straße 15 80331 München

 

Foto: Alescha Birkenholz

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Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13

Präsentation der Konzepte der nominierten Künstler_innen für eine Ausstellung in der Halle der PLATFORM

11. Mai 2016, 18:00 Uhr

Ort Platform

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Der Kunstclub13 vergibt jedes Jahr in Kooperation mit der PLATFORM einen Förderpreis für junge Münchner Kunst, der ein Preisgeld und eine Ausstellung in der PLATFORM beinhaltet.

Das Besondere an dem Preis ist das öffentliche Auswahlverfahren. Fünf vielversprechende junge Münchner Künstler_Innen präsentieren am 11. Mai ab 18 Uhr ihr künstlerisches Konzept für eine Ausstellung in der Halle der PLATFORM vor einer renommierten Jury und der Öffentlichkeit. Während die Jury anschließend den offiziellen Gewinner ermittelt, wählt das Publikum ihren Favoriten und kann bei Drinks und Snacks mit den Künstler_innen ins Gespräch kommen. Zum Abschluss des Abends wird der Gewinner, dessen Ausstellung im Herbst in der Halle der PLATFORM realisiert wird, bekannt gegeben.

Nominierte Künstler_innen 2016:

Gabi Blum
Johannes Evers 
Philipp Gufler
Sarah Lehnerer 
Patricia Wich 

Die Besetzung der fünfköpfigen Jury legt der Kunstclub13 fest. Sie wechselt jährlich. Die Jurymitglieder 2016 sind:

Dr. Sabine Adler, ERES-Stiftung
Michael Buhrs, Museum Villa Stuck
Gerhard Müller-Rischart, Initiator RischArt Projekte
Evelyn Vogel, Süddeutsche Zeitung
Ines Wiskemann, Kunstverein München e.V.

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BEKANNTGABE FÖRDERPREIS FÜR JUNGE KUNST DES KUNSTCLUB13

Sarah Lehnerer gewinnt den Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13

12. 13. Mai 2016

Ort Platform

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Am 11. Mai verlieh der Kunstclub13 in Kooperation mit der PLATFORM den Förderpreis für junge Kunst an Sarah Lehnerer.
Die Künstlerin überzeugte die Jurymitglieder Dr. Sabine Adler (ERES-Stiftung), Michael Buhrs (Museum Villa Stuck), Gerhard Müller-Rischart, (Initiator RischArt Projekte), Evelyn Vogel (Süddeutsche Zeitung) und Ines Wiskemann (Kunstverein München e.V.) und setzte sich mit ihrem Ausstellungskonzept für die Halle der PLATFORM gegen die Künstler_innen Gabi Blum, Johannes Evers, Philipp Gufler und Patricia Wich durch.

In Lehnerers künstlerischen Arbeit verbinden sich verschiedene Medien und Produktionsprozesse: Sie arbeitet in Zyklen, in denen unter einer Überschrift – einem Chapter  – Werkgruppen gebündelt werden, die Videoarbeiten (u.a. Musikvideos) Drucke, Zeichnungen, Skulpturen aber auch Zines beinhalten, in denen Texte publiziert werden.

Der Kunstpreis ist mit 6500 Euro dotiert und umfasst die Realisierung des Ausstellungskonzepts in der Halle der PLATFORM und einen begleitenden Katalog. Die Ausstellung wird am 23. November eröffnet und ist bis zum 16. Dezember zu sehen.

Gewinnerin des Publikumspreis 2016 ist Patricia Wich. Sie erhält einen Barbetrag von 500 Euro vom Kunstclub13 und hat die Möglichkeit einer zweimonatigen Residency (Januar/Februar 2017) im Gastatelier der PLATFORM zur Realisierung neuer Arbeiten.

Mit dem Preis für junge Kunst des Kunstclub13 , der 2016 zum fünften Mal verliehen wurde, fördert der Kunstclub13 junge Künstler_innen, die am Anfang ihrer Karriere stehen und bietet ihnen finanzielle Unterstützung und Öffentlichkeit.

 

Foto: Vivi d’Angelo für PLATFORM

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An was arbeiten Sie gerade?

Münchner Designer_innen und Künstler_innen präsentieren ihre aktuellen Projekte

31. Mai 2016, 19:00 Uhr

Ort Referat für Arbeit und Wirtschaft

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Welche Rolle kann Virtual Reality für die Kunst spielen? Wie visualisiert man Vergänglichkeit? Wie kann eine App den Künstler_innen in der Organisation ihrer Ausstellungen helfen? Wie nehmen wir Designprodukte wahr?  Wie sieht die Innovation in Spielzeugherstellung aus? Wie erfolgt unsere Kommunikation mit neuen Technologie durch Interfacedesign?

Antworten und Einblick in ihre neusten Projekte geben Münchner Designer_innen und Künstler_innen und stellen sich den Fragen des Publikums: Abseits des großen Hypes um Virtual Reality vermutet Niko Abramidis &NE in dieser Technologie auch bahnbrechendes Potenzial für die Kunstwelt und stellt sein aktuelles Projekt vor. Nana Dix spricht über ihre Videoarbeit The Secret Garden, in der das Gedicht The Raven  von Edgar Allan Poe auf Musik von Tobias Laemert (aka Protein) trifft, die speziell für diesen Film geschaffen wurde. Der Künstler Mike Prinz erzählt über die webbasierte Applikation Volbart die Kunstschaffende bei der Organisation ihrer Kunstwerke unterstützt und eine Vernetzung mit anderen Künstlern ermöglicht. Schnell und intuitiv entsteht so eine passwortgeschützte Werks-, Ausstellungs-, und Ideenübersicht, die jederzeit und überall verfügbar ist. Die Arbeiten der Designerin Friederike Daumiller bewegen sich zwischen Produktdesign und Ausstellungsgestaltung. Dabei untersucht sie in Auftragsarbeiten und eigeninitiierten Projekten immer wieder das Thema der Interaktion zwischen Objekt und Betrachter_innen und berichtet über ihr Rechercheprojekt On Display. Für Federico Lameri sind die Kinder die Erwachsenen von morgen. Als Produkt- und Interfacedesigner entwickelt er, in Kooperation mit Kindern und Erzieher_innen, andere Art der Spielwaren, die positiven Auswirkungen auf emotionelle und intellektuelle Entwicklungen der Kinder haben. Wolfgang Huther entwirft als Interaction Designer Benutzeroberflächen für Lufthansa, adidas und BMW. Er beschäftigt sich im Besonderen mit der Steuerungen von Licht und Ton und erzählt über die geradezu magische Anziehungskraft unsichtbarer Interfaces.

 

Referat für Arbeit und Wirtschaft Herzog-Wilhelm-Straße 15, 80331 München U-Bahn Sendlinger Tor

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Visionen gestalten

Die Tagung der PLATFORM über neue Praktiken, Methoden und Denkweisen im Design

15. Juni 2016, 14:30 Uhr

Ort Platform

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Welche Rollen haben Designer_innen heute inne?

Welche Impulse kann Design in gesellschaftliche Veränderungsprozesse einbringen?

Wie finden Designer_innen Orientierung und Handlungsanweisungen für ihr Tun?

Welche Praktiken, Methoden und Denkweisen aus dem Design können dabei zur Anwendung gebracht werden?

Wo liegt das Potenzial und wo liegen die Grenzen von Gestaltung?

Designer_innen sind Visionär_innen. Sie gestalten neue Formen des Denkens, neue Lösungen und neue Kommunikationsformen. Im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung stellen komplexe Wechselwirkungen und stetige Veränderungsprozesse der Gesellschaft das Design vor neue Herausforderungen. Design ist nicht nur die Suche nach der Form. Es wirkt in die sozialen, ökonomischen und kulturellen Bereiche der Lebenswelt hinein und gestaltet diese mit: Design bestimmt wie wir etwas tun und wie wir unsere Lebenswelt erfahren. Design wird dabei als eine Form des Denkens und des politischen Handelns relevant. Das verändert auch die Perspektiven mit  denen wir auf die Aufgaben von Design blicken.

Gemeinsam mit Designer_innen und Theoretiker_innen fragt PLATFORM in der Tagung Visionen gestalten am Mittwoch, 15. Juni, nach Methoden, Werkzeugen, Praktiken und Arbeitsfeldern des Designs, die dazu beitragen Gesellschaft nachhaltig zu gestalten und soziale Verantwortung zu übernehmen.

Die Tagung findet in einem besonderen Environment statt, das die international tätige Künstlergruppe Škart (engl. „scrap“, „rejects“; deutsch: „Ausschuss“) aus Belgrad für die Halle der PLATFORM gestaltet hat.

Programm

Referent_innen:

→ Florian Pfeffer (one/one, Amsterdam, Berlin, Bremen)

→ Daniela Peukert (design:transfer, Hamburg)

→ Stefanie Baumüller (NAOY – The Natural Optimization of Yourself)

→ Ursula Tischner (econcept, Köln)

→ Christoph Böninger (AUERBERG, München)

→ Anja Gerin (Soweto Projekt)

→ Frank Wagner (hw.design, München)

→ Helen Steinmetz, Eva Leonhard, Lisa Käsdorf (Partei der Opulenz)

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Akademie der PLATFORM

17. Juni 28. Oktober 2016

Ort Platform

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Wie wird aus meiner Idee ein Projekt? Wie  finde ich das Geld? Wie finde ich mein Publikum im Netz?

Gemeinsam mit Expert_innen  aus verschiedenen Fachbereichen entwickeln Designer_innen, Kurator_innen, Künstler_innen, Kulturvermittler_innen und Kreative, kurz alle Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft, in Workshops die nötigen Tools, ihre Projekte erfolgreich umzusetzen: Von der kreativen Ideenfindung, Existenzgründung und Finanzierung zur professionellen Öffentlichkeitsarbeit und Selbstvermarktung im Netz.

Akademieprogramm

Foto: Alescha T. Birkenholz für PLATFORM

JUNI → OKTOBER 2016

WAS KOMMT NACH DEM WILLKOMMEN?

Münchner Projekte aus Kultur und Gesellschaft

22. Juni 2016, 19:00 Uhr

Ort Platform

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Wie verändert Migration kulturelles Schaffen? Welche Bilder und Geschichten braucht es? Wer spricht für wen? Was kann Kultur tun? Wie können Menschen mit und ohne Fluchterfahrung gemeinsam tätig werden? Was ist für Empowerment wichtig? Wie kann neues Wissen dokumentiert und praxisorientiert eingesetzt werden?

Der PLATFORM-Themenabend widmet sich dem Engagement vieler Kulturakteur_innen und den Möglichkeiten ihres Tuns angesichts der Herausforderungen rund um Flucht, Ankunft und Migration.

Expert_innen, Künstler_innen, Autor_innen, Aktivist_innen und Menschen, die entweder biografisch oder berufsbedingt mit dem Thema Flucht verbunden sind, präsentieren ihre kreativen Ideen, partizipativen Projekte und künstlerischen Praktiken. In Austausch miteinander reflektieren und diskutieren sie, wie sich neue Strukturen und Strategien des Handelns für München entwickeln lassen.

Eingeladen sind Projekte wie Arriving in Munich, das mittels Mapping und fotografisch-filmischen Storytelling die Geschichte des Ankommens in München dokumentiert und öffentlich macht, Messages of Refugees, ein Flüchtlingsradioprojekt von ZÜNDFUNK, das Filmfestival Kino Asyl, das sozialgenossenschaftlich organisierte Kultur- und Wohnprojekt Bellevue di Monaco und kulturelle Projektideen und künstlerische Arbeiten wie Realitätsflüchtlinge von Anna McCarthy. Weitere Gäste des Themenabends sind  die Dramaturgin und Performerin Rania Mleihi, die über das neu gegründete OPEN BORDER ENSEMBLE der Münchner Kammerspiele berichtet und Miro Craemer, der sein Projekt TOGETTHERE vorstellt, das seit März in Zusammenarbeit mit der Pinakothek der Moderne läuft und gemeinsam mit Geflüchteten Mode schafft, um Selbstbewusstsein zu stärken und Identität zu stiften.

Mit: Rania Mleihi (Open Border Ensemble), Bellevue di Monaco, Messages of Refugees (Zündfunk), Bernd Kasparek (Arriving in Munich), Kino Asyl, Paul Huf, Ralf Homann, Miro Craemer, u.a., moderiert von Matthias Weinzierl (Vorstand Bellevue di Monaco, Bayr. Flüchtlingsrat)

 

Foto: Alescha T. Birkenholz für PLATFORM

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HOOROR WG

Christine Tanqueray lädt in das Gastatelier der PLATFORM ein

14. Juli 2016, 17:00 Uhr

Ort Gastatelier

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Christine Tanqueray, die bis Ende August in dem Gästeatelier der PLATFORM residiert, lädt herzlich zur HOOROR WG, ihr neues Projekt, an dem sie gerade arbeitet, ein. „Es handelt sich um eine Art fiktive Ausstellung in meinem Kopf, die ich phasenweise real werden lasse. Ich lade in unterschiedlichen Abständen meine neuen oder auch alten Arbeiten ein, sich als Mitbewohner der HOOROR WG vorzustellen.“ Für diese Phase öffnet sie das Atelier für euch. An 4 Terminen könnt ihr vorbei kommen, euch die Arbeiten anschauen und Christine beim Findungsprozess begleiten und unterstützen.

Der zweite Kandidat namens „…auf japanisch heißt das Mutter“ stellt sich am 21. Juli als Bewerber im Gastatelier der PLATFORM München vor. Ihr könnt diesen zweiten Kandidaten von 17 bis 20 Uhr an diesem Tag persönlich kennenlernen. Der nächste Vorstellungstermin ist am 21. Juli. Die finale Runde findet am 4. August statt. Am Ende ihres Aufenthaltes im Gastatelier der PLATFORM München, wird Christine ihre Entscheidung bekannt geben, wer in ihre HOOROR WG einziehen darf.

 

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Gestalterische Lösungen gesucht!

für die Präsentation von Flyern und Publikationen in der Halle der PLATFORM!

21. Juli 15. September 2016

Ort Platform

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Das beste Konzept wird mit einem Preisgeld belohnt und in der Halle der PLATFORM realisiert.

Deadline für Konzepte: 15.09.2016

Fertigstellungstermin: 31.10.2016

 

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HOOROR WG

CHRISTINE TANQUERAY LÄDT IN DAS GASTATELIER DER PLATFORM EIN

21. Juli 2016, 17:00 Uhr

Ort Gastatelier

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Christine Tanqueray, die bis Ende August in dem Gästeatelier der PLATFORM residiert, lädt herzlich zur HOOROR WG, ihr neues Projekt, an dem sie gerade arbeitet, ein. „Es handelt sich um eine Art fiktive Ausstellung in meinem Kopf, die ich phasenweise real werden lasse. Ich lade in unterschiedlichen Abständen meine neuen oder auch alten Arbeiten ein, sich als Mitbewohner der HOOROR WG vorzustellen.“ Für diese Phase öffnet sie das Atelier für euch. An 4 Terminen könnt ihr vorbei kommen, euch die Arbeiten anschauen und Christine beim Findungsprozess begleiten und unterstützen.

Der dritte Kandidat namens „The green Priester“ stellt sich am 21. Juli als Bewerber im Gastatelier der PLATFORM München vor. Ihr könnt diesen dritten Kandidaten von 17 bis 20 Uhr an diesem Tag persönlich kennenlernen. Die finale Runde findet am 4. August statt. Am Ende ihres Aufenthaltes im Gastatelier der PLATFORM München, wird Christine ihre Entscheidung bekannt geben, wer in ihre HOOROR WG einziehen darf.

HOOROR WG

CHRISTINE TANQUERAY LÄDT IN DAS GASTATELIER DER PLATFORM EIN

4. August 2016, 17:00 Uhr

Ort Gastatelier

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Der vierte und letzte Kandidat namens „mini milk & bier“ stellt sich am 4. August als Bewerber im Gastatelier der PLATFORM München vor. Ihr könnt diesen dritten Kandidaten von 17 bis 21 Uhr an diesem Tag persönlich kennenlernen. Am Ende ihres Aufenthaltes im Gastatelier der PLATFORM München, wird Christine ihre Entscheidung bekannt geben, wer in ihre HOOROR WG einziehen darf.

Christine Tanqueray, die bis Ende August in dem Gästeatelier der PLATFORM residiert, lädt herzlich zur HOOROR WG, ihr neues Projekt, an dem sie gerade arbeitet, ein. „Es handelt sich um eine Art fiktive Ausstellung in meinem Kopf, die ich phasenweise real werden lasse. Ich lade in unterschiedlichen Abständen meine neuen oder auch alten Arbeiten ein, sich als Mitbewohner der HOOROR WG vorzustellen.“ Für diese Phase öffnet sie das Atelier für euch. An 4 Terminen könnt ihr vorbei kommen, euch die Arbeiten anschauen und Christine beim Findungsprozess begleiten und unterstützen.

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Aus den Ateliers der PLATFORM – Jess Walter

10. 16. September 2016

Ort Platform

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Jess Walter arbeitet seit 2009 in den Ateliers der PLATFORM. Unter dem Motto Aus den Ateliers der PLATFORM können die Künstler_innen der Ateliers aktuelle Arbeiten in der Ausstellungshalle präsentieren. Jess Walter zeigt im September neueste Bilder, die mit verschiedenen Erscheinungsformen von Malerei und Zeichnung spielen.

Auslandsstipendien, insbesondere ein längerer Arbeitsaufenthalt in den USA, inspirierten Jess Walter zu der Beschäftigung mit kulturellen Codes. In seiner Serie großer Papierarbeiten gehen menschliche und tierische Archetypen – Joker, Cowboy, Schildkröte oder Siegmund Freud – auf Papier gedruckt spielerische Konstellationen mit Buchstaben und gestischem Farbauftrag ein. Je nach Bearbeitung bleiben sie lesbar oder werden zu rein malerischen Zeichen.

Neben den großen Papierarbeiten werden in der Ausstellung abstrakte Leinwandarbeiten gezeigt, die Buchstaben als grafische Gestalt miteinbeziehen und Arbeitsprozesse sichtbar machen. In ihrer Offenheit laden die Arbeiten Jess Walters dazu ein, Prozesse des Malens in verschiedenster Form zu entdecken.

 

 

Öffnungszeiten: Samstag + Sonntag jeweils 13-18 Uhr, Montag-Freitag 10-17 Uhr

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Aus den Ateliers der PLATFORM – Vinicio Bastidas

24. 30. September 2016

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Vinicio Bastidas ist der zweite Künstler, der in der Reihe Aus den Ateliers der PLATFORM im September die Ausstellungshalle bespielt.

Der in Ecuador geborene Künstler hat auf seinem Weg nach München Halt an verschiedenen Stationen wie Mexico City, New York und Paris gemacht. In seiner neuen Serie Anonyme Wesen setzt er sich mit der Verortung des Menschen innerhalb kultureller Parameter auseinander. Auf großen Papierarbeiten treffen fragmentierte Körperteile – Knochen, Organe oder Zähne – auf Zitate der Kunstgeschichte, malerische auf zeichnerische Elemente.

Mit seiner Videoarbeit Träume zum Recyclen (2015) und den Arbeiten der Serie NoBody, die als moderne ‚memento mori‘ auf die Fragilität und Verwundbarkeit des Menschen verweisen, gibt die Ausstellung Einblicke in die Arbeit eines ‚Wanderers zwischen den Kulturen‘.

Öffnungszeiten: Samstag + Sonntag jeweils 13-18 Uhr, Montag bis Freitag 10-17 Uhr

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Kunst und digitale Welten

12. Oktober 2016, 19:00 Uhr

Ort Platform

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An diesem Abend begeben wir uns in die Tiefen der digitalen und multimedialen Welt. Wir diskutieren mit Theoretiker_innen und Künstler_innen über Kunst und die unbegrenzten Möglichkeiten des digitalen Universums, über die Notwendigkeit einer digitalen Kunstgeschichte, die Ästhetik von Instagram und präsentieren spannende Projekte und Arbeiten aus München und Deutschland. Dabei wird der Bogen von der Theorie bis zur ganz konkreten Praxis gespannt und neue, faszinierende Themen aufgetan.

 

 

Mit Anika Meier (freie Autorin, für das Monopol Magazin bloggt sie über soziale Medien und Kunst), Tanja Praske (Lehrbeauftragte der LMU München, Kunsthistorikerin, Bloggerin), Dietmar Lupfer (Vermittler und Kenner der Medienkunst), Mirko Hecktor (Choreograf, DJ und Herausgeber) und Daniel Kluge (Medienkünstler), Patrik Thomas (Video- und Medienkünstler) , leo&bjørn (Künstlerkollektiv).

 

 

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Open Studios

Offene Ateliers in der PLATFORM

12. 13. November 2016

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Ein Wochenende lang öffnen die Künstler_innen der PLATFORM ihre Ateliers. Wo sonst hinter geschlossenen Türen produziert wird, sind aktuelle künstlerische Positionen aus Fotografie, Design, Graphik, Malerei, Bildhauerei, Textil, Hörspiel, experimentelle Film- und Soundkunst zu entdecken. Bei Musik und Getränken laden die offenen Ateliers zu neuen Einblicken und Austausch mit den Künstler_innen ein.

In der Halle der PLATFORM versammelt parallel eine Ausstellung Meisterstücke der Künstler_innen aus den Ateliers. Die Idee des Meisterstücks oder Masterpiece stellt Fragen nach den Kriterien, die eine besonders gelungene künstlerische Arbeit ausmachen, der Notwendigkeit des Begriffs als Qualitätsmerkmal und letztlich nach dem Wert eines Kunstwerkes. Diese Fragen werden in der Form einer Jahresausstellung gestellt, diskutiert und mittels der präsentierten Arbeiten erkundet. Weiterer Austausch mit den Künstler_innen und ihren Arbeiten ist auch im Rahmen von Führungen junger Kurator_innen durch die Ateliers möglich.

Der letztjährige Publikumspreisträger des Kunstclub 13 e.V., Korbinian Jaud, präsentiert den Künstler Max Weisthoff im Gastatelier der PLATFORM. Die Besucher_innen sind während der Open Studios dazu eingeladen die raumgreifende Installation „Lebendige Arbeit“ zu entdecken.

 

Mit  Jovana Banjac | Vinicio Bastidas | Annegret Bleisteiner | Klaus Dietl | Raik Gupin | Nicola Hanke | Hubert Hasler | Ute Heim | Margarete Hentze | Anneke Marie Huhn | Monika Humm | Alina Kalashnikova | Jessica Kallage-Götze | Siyoung Kim | Josef Knoll | Brigitta Maria Lankowitz | Studio David Lehmann | Phoebe Lesch | Patricia Lincke | Frank Otto Maier | Silke Markefka | Marc Melchior | Tatiana Mendoca | Markus Mischek | Edie Monetti | Rita De Muynck | Stephanie Müller | Carmen Nöhbauer | Jonas von Ostrowski | Ivan Paskalev | Silvia Schreiber | Pavel Sinev | Duncan Swann | Susanne Thiemann | Stefanie Unruh | Julien Viala | Nikolai Vogel | Jess Walter | Johannes Tassilo Walter | Max Weisthoff | Christian Weiß | Yingji Yang
Öffnungszeiten:

Samstag, 12. November, 14-22 Uhr

Ab 19:30 Uhr Live-Musik. Ute Heim und ihr Prärieorchester

Sonntag, 13. November, 11-18 Uhr

 

Führungen:

Samstag, 16 + 18 Uhr

Sonntag, 14 + 16 Uhr

 

Foto: Alescha T. Birkenholz für PLATFORM

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FRÖHLICHE WEIHNACHTEN…

... & entspannte Feiertage

24. 27. Dezember 2016

Ort

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Vielen Dank an alle, die bei den Projekten, Ausstellungen und Kooperationen 2016 in der PLATFORM beteiligt waren!

Die PLATFORM hat am 27.12. geschlossen und ist am 28.12. wieder für Euch da.

Archiv

Programm der Platform 2009–2012

Die PLATFORM wurde unter dem damaligen Namen Platform3 im März 2009 als Pilotprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München gegründet. Für detaillierte Informationen gehen Sie bitte auf das chronologisch sortierte Programm-Archiv und die Liste aller Akteure und Künstler, die zwischen 2009 und 2012 am Programm der Platform3 beteiligt waren.

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