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David Lehmann

1. Januar 28. Februar 2014

Ort Gastatelier

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Der Designer David Lehmann arbeitet von Januar bis Februar 2014 in unserem Gastatelier. Sein Diplom in Industrial Design erwarb er 2013 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sechs Jahre lang war er für Tony Cragg als Assistent tätig sowie als freier Mitarbeiter im Designstudio nendo in Tokyo und im Marcel Wanders Studio in Amsterdam. 2013 gründete er das „Studio David Lehmann“. Sein Motto “make the obvious unobvious by hiding it behind the obvious” verfolgt einen funktionalen, puristischen aber auch detailreichen Ansatz. Momentan arbeitet er an einer DYI-Möbelserie (Stuhl, Bank, Tisch) und einem Teeservice, das bald mit einem namhaften Hersteller produziert wird. Am 25. Februar hält er in unserer Reihe „An was arbeiten Sie gerade?“ einen Vortrag über seine verschiedenen Projekte.

PLATFORM Gastatelier,
Kistlerhofstr. 70

Allianzen zwischen Kultur und Wirtschaft

Paul Huf, Christian Jacobs

14. Januar 7. Februar 2014, 10:00 19:00 Uhr

Ort Platform

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Seit Juli 2007 ist Paul Huf (München / Berlin) fester freier Mitarbeiter im Unternehmen von Christian Jacobs (J&P GmbH München). Die Kooperation mit dem Künstler öffnet dem innovativen Unternehmer neue Perspektiven und Denkweisen, die seine Firma und Projekte bereichern. Paul Huf hat diese Zusammenarbeit finanzielle Unabhängigkeit beschert und seine künstlerische Arbeit maßgeblich bereichert. Im Rahmen der Installation von Paul Huf mit dem Titel: Wer nichts außer sich selbst hat, sollte zumindest sich selber mögen! sprechen die beiden über ihre besondere Kooperation.

Satellit der PLATFORM im Referat für Arbeit und Wirtschaft,

Herzog-Wilhelm-Str. 15

Öffnungszeiten: Montag – Donnerstag 8:00 – 18:00 Uhr, Freitag 8:00 – 15:00 Uhr

Jakub Nepraš

18. Januar 9. Februar 2014, 10:00 19:00 Uhr

Ort MaximiliansForum

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Die raumgreifenden multimedialen Arbeiten, die der tschechische Medienkünstler Jakub Nepraš in der unterirdischen Passage installiert, vermitteln Bilder und Visionen maschinenartiger urbaner Landschaften und Gebilde, die von organischen Formen durchzojmgen sind. Sie illustrieren den fundamentalen Wandel in Kommunikation, Technologie und Gesellschaft). Partner ist die UNPAINTED media art fair.

Maximiliansforum,
Maximilianstr. / Unterführung Altstadtring

Auf die Plätze!

23. Januar 7. März 2014, 10:00 19:00 Uhr

Ort Platform

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Wie stellt man Design angemessen aus? Als reines Schauobjekt losgelöst von der ursprünglichen Anwendbarkeit oder als funktionalen Gebrauchsgegenstand? In welchem räumlichen Kontext bzw. welchem architektonisch-szenografischen Rahmen? Auf der Suche nach angemessenen Präsentationsformen geht die PLATFORM derartigen Fragestellungen nach und zeigt über 30 Stühle aktueller Designer wie Cohen, Grcic und Seymour.
In der Talkrunde um 20 Uhr moderiert Katharina Altemeier ein Gespräch zu diesem Thema mit Michael Geldmacher (Industriedesigner), Elisabeth Hartung (Leiterin PLATFORM) und Corinna Rösner (Landeskonservatorin der Neuen Sammlung)

Über 30 Stühle von Michael Bernard, Christoph Böninger, Nitzan Cohen, Stefan Diez, Christophe de la Fontaine, David Geckeler, Konstantin Grcic, Arwed Guderian, Hannes & Max Gumpp, Sebastian Herkner, Hubert Matthias Sanktjohanser, Steffen Kehrle, Kristian Knobloch, Van Bo Le-Mentzel, David Lehmann, Malte Licht & Gunnar Sören Petersen, Neuland, Jörg Schellmann, Superéquipe, Oleg Pugachev, Alexander Rehn, Jerszy Seymour, Harry Thaler, Clemens Weisshaar

Halle der PLATFORM,
Kistlerhofstr. 70

Bildergalerie

Ayzit Bostan & Gioia Meller Marcovicz

21. Februar 9. März 2014, 10:00 19:00 Uhr

Ort MaximiliansForum

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Zwei Designerinnen, die stets neue kreative Kontexte erschließen, vereint in einem visuellen Dialog im Grenzbereich zwischen Mode, Kunst und Produkt. Präsentiert werden die Videoinstallationen All you can see von Ayzit Bostan und How to make a black dress von Gioia Meller Marcovicz. Während Marcovicz’ Film gestalterisch-handwerkliche Produktionsprozesse offenlegt, hinterfragt Bostan gängige Inszenierungsstrategien und Präsentationsformen von Mode. Die Filme sind jederzeit von außen einsehbar.

MaximiliansForum
Passage für interdisziplinäre Kunst
Maximilianstr. / Unterführung Altstadtring

An was arbeiten
Sie gerade?

25. Februar 2014, 19:00 Uhr

Ort Platform

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An was arbeiten Sie gerade? – Junge Münchner DesignerInnen stellen in Kurzvorträgen aktuelle Projekte und Arbeiten vor. Vom kleinsten Detail bis hin zu großen Zusammenhängen werden spannende Einblicke in die Sparten Schmuck, Industriedesign und Mode gewährt. All dies abseits ausgetretener Berufspfade und gängiger Präsentationsformen. In München leben viele Kreative – mit der Veranstaltungsreihe Woran arbeiten Sie gerade? unterstützt die PLATFORM die lokale Designszene. Mit Carina Chitsaz-Shoshtary, Anne Gericke, Daniel Jendros, Anna Karsch, David Lehmann, Stephanie Müller und Ana Relvão

 

Carina Chitsaz-Shoshtary, Anne Gericke, Daniel Jendros, Anna Karsch, David Lehmann, Stephanie Müller und Anna Relvao.

Halle der PLATFORM,
Kistlerhofstr. 70

FILM + DESIGN

26. Februar 2014, 19:00 Uhr

Ort Platform

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Design bestimmt unser Leben. Das 90-minütige Filmscreening feiert vor allem grafisches Design an der Schnittstelle zu Popkultur und Kunst und wirft auch einen Blick auf die serielle Massenproduktion von Objekten. Doch wenn Produktionsprozesse offengelegt werden, ist Vorsicht angebracht: es gibt keine einfachen Wahrheiten!

Filme u.a. von Mike Mills, Mirai Mizue, Carsten Nicolai, Till Nowak.
Das Filmprogramm wurde in Kooperation mit den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen erstellt.

Halle der PLATFORM,
Kistlerhofstr. 70

Allianzen zwischen Kultur und Wirtschaft

Wolfgang Flatz und Christian Hirmer

10. März 2014, 19:00 Uhr

Ort Platform

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Ein innovativer Unternehmer. Ein vielseitig erfahrener Künstler. Ein heruntergekommenes Fabrikgelände. Das sind die Komponenten für die Kooperation von Künstler FLATZ (München) und Unternehmer Christian Hirmer (Hirmer Verwaltungs GmbH München) am Kistlerhof. Aus dem Zusammenspiel von Innovation, Vision, Gestaltung, Geld und Risikobereitschaft entsteht ein herausragendes Leuchtturm-Modell im Süden Münchens. Als Best Practice Beispiel für eine Allianz zwischen Kultur und Wirtschaft sprechen die beiden Partner über ihre Zusammenarbeit und ihr Projekt am Kistlerhof.

Halle der PLATFORM,
Kistlerhofstr. 70

what remains gallery präsentiert Calum Greaney

28. März 27. Juni 2014

Ort Platform

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Was passiert nach dem Ende einer Ausstellung? Was kommt nach der Fertigstellung und Präsentation einer künstlerischen Arbeit? Und was bleibt von einer Idee, wenn sie ausgeführt und materialisiert wurde?

Um dieser Frage nachzugehen, bespielt what remains gallery die Räume der PLATFORM München anlässlich ihrer Fünfjahresfeier. Aus dem ehemaligen Ausstellungsdisplay Im Tempel des Ich. Das Künstlerhaus als Gesamtkunstwerk – Europa und Amerika 1800-1948 des Museums Villa Stuck wird der Präsentationsrahmen für eine alternative Ordnungsstruktur entworfen, dessen Material what remains gallery dem britischen Künstler und Kurator Calum Greaney zur Verfügung stellt.

Ein temporäres Archiv soll geschaffen werden, um es mit den in den letzten fünf Jahren gesammelten Artefakten von what remains gallery zu bestücken und so ihren angereicherten Nachlass der Kunst erstmals einer Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Der Filmemacher Alexander Eisfeld dokumentierte den Abbau in der Villa Stuck, den Aufbau in der PLATFORM und zeigt die Ergebnisse in der Ausstellung in zwei verschiedenen Videos. Film war ein Medium für ihn die KünstlerInnen und die DesignerInnen die in der PLATFORM arbeiten zu involvieren und seine Gedanken zu sammeln. In der Ausstellung zu sehen ist auch ein 1:23 h langer dokumentarisches Film mit 16 PLATFORM KünstlerInnen. Kameraleute: Vivia Ochmann und Elgi Thomé.

Bildergalerie

Was kommt –
Was bleibt?

Samstag und Sonntag offene Ateliers

29. 30. März 2014

Ort Platform

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5 Jahre PLATFORM! Die what remains gallery, gegründet von den Künstlern Christian und René Landspersky, entwickelt für das 5-jährige Jubiläum, das unter dem Motto Was kommt – Was bleibt? steht, gemeinsam mit den KünstlerInnen, die in den Ateliers der PLATFORM arbeiten, eine Installation, in der abgeschlossene Kunstwerke wiederaufgenommen werden bzw. Teile „verbrauchter“ Arbeiten kontextualisiert werden. Die what remains gallery lädt zudem den britischen Künstler Calum Greaney, der an der Schnittstelle von Architektur, Kunst und Design arbeitet, ein und generiert so eine internationale Außenperspektive.

Vorträge und Diskussionsrunden begleiten die auf ca. drei Monate angelegte Installation. Ausstellung und Veranstaltungen bis Ende Juni 2014

Freitag, 28. März 2014, 19 Uhr Eröffnung
Samstag, 29. März 2014 (14 Uhr–23 Uhr)
Sonntag, 30. März 2014 (ab 12 Uhr)
Samstag und Sonntag Programm und offene Ateliers

Künstler: what remains gallery, Calum Greaney, Alexander Eisfeld, KünstlerInnen und GestalterInnen der Platform-Ateliers

Halle der PLATFORM,
Kistlerhofstr. 70

Bildergalerie

Facebook-Event

Archiv

Programm der Platform 2009–2012

Die PLATFORM wurde unter dem damaligen Namen Platform3 im März 2009 als Pilotprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München gegründet. Für detaillierte Informationen gehen Sie bitte auf das chronologisch sortierte Programm-Archiv und die Liste aller Akteure und Künstler, die zwischen 2009 und 2012 am Programm der Platform3 beteiligt waren.

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