Willkommen bei Platform München.
Der von Ihnen genutzte Browser ist veraltet und möglicherweise unsicher. Laden Sie sich hier einen aktuellen Browser, um die Seite anzuzeigen: browsehappy.com
Menü Menü schliessen

c/o ART

Kunstbegegnungen an ungewöhnlichen Orten

23. April 21. Mai 2021

Ort Sendling

Details Details schliessen

Mit der Ausstellung in ihrer eigenen Wohnung in Sendling startet unsere Volontärin Katharina Mayer am 23. April 2021 das Projekt „c/o ART“. Die Idee dahinter ist, dem Publikum neue lokale Formen der Kunstbegegnung zu erschließen und bildenden Künstlerinnen und Künstlern eine Ausstellungsmöglichkeit zu eröffnen. Vier Wochen lang zeigen Anna Maria Pascó Boltà, Fumie Ogura und Xuan Wang im umgestalteten Wohnzimmer ausgewählte Bilder, Skulpturen und Installationen.

Die angehende Kulturmanagerin Katharina Mayer macht es sich zur Aufgabe potenzielle Raummäzen*innen dafür zu begeistern, einen aktiven Beitrag im Kreativbereich zu leisten und eine nachhaltige Parallelnutzung von Flächen voranzutreiben. Sie entwickelt Ausstellungskonzepte für die verschiedensten Lokalitäten und passt diese an die jeweiligen Gegebenheiten und Nutzungsdauer an. Bildenden Künstler*innen wird die Möglichkeit geboten mit ihren Arbeiten auf die Räumlichkeiten einzugehen und künstlerisch mit deren Besonderheiten zu interagieren. In diesem Spannungsfeld zwischen Privatheit und Öffentlichkeit entstehen neue Ausstellungskonzepte und ungezwungene Gespräche zwischen Besucher*innen, Nutzer*innen und Künstler*innen.

Über die Webseite www.care-of-art.de gibt es die Option, sich und eine Begleitperson für das Ausstellungsevent anzumelden. Die genaue Adresse wird nach der Anmeldung per Mail übermittelt.

 

Zu den ausstellenden Künstler*innen:

Anna Maria Pascó Boltà arbeitet interdisziplinär mit Medien wie Video, Skulptur, Fotografie, Installationen oder interaktiven Arbeiten. In ihrem konzeptuellen Arbeitsansatz verknüpft die Künstlerin Kunsttheorie, Popkultur und Wissenschaft. Dabei geht sie auf Fragen zur Realität, der Wirklichkeit und der menschlichen Wahrnehmung ein.

Fumie Oguras multimediale Arbeit umfasst Plastiken, Installationen und Fotografien. In ihrem künstlerischen Werk arbeitet Ogura mit der Dekontextualisierung von Objekten und Materialien. Sie beschäftigt sich mit der Entfremdung natürlicher Rohstoffe und dem Bezugsverlust zum Ursprungsmaterial, ausgelöst durch menschliche Industrialisierung und Technologisierung.

Xuan Wang schafft in seiner Arbeit einen ironischen Zusammenprall epochenübergreifender und auf den ersten Blick sinnwidriger Bildinhalte und Texturen. Ausgeführt in einer akkuraten Maltechnik, erzeugt Xuan Wang surrealistische Bildarrangements, die Gegenstände der europäischen und chinesischen Kunstgeschichte mit phantasievollen Konstrukten aus Tier, Mensch und Objekt vereinen.

Künstler*innen

Anna Maria Pascó Boltà, Fumie Ogura & Xuan Wang

 

Dauer der Ausstellung

23 April – 21 Mai 2021

 

Öffnungszeiten

Mittwoch – Freitag von 16:00 – 19:00 Uhr

Samstag von 12:00 – 19:00 Uhr

 

Anmeldung unter www.care-of-art.com

Bitte beachten Sie die entsprechenden Schutz- und Hygienemaßnahmen.

Liegt der Inzidenzwert in München über 100, ist die Ausstellung geschlossen.

 

Interaktiver virtueller Rundgang

Perspektiven 2021

20. 23. April 2021

Ort Online

Details Details schliessen

Virtueller Rundgang durch die Perspektiven Ausstellung

Der Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13 e.V. in Kooperation mit der PLATFORM

Der Jurypreis wurde dieses Jahr unter den fünf nominierten Künstler*innen aufgeteilt. Nominiert waren Maximiliane Baumgartner, Lena Grossmann, Ivo Rick, Marco Stanke und Angela Stiegler.

Der Publikumspreis ging an Ivo Rick.

Die Ausstellung aller fünf Nominierten in der Halle der PLATFORM läuft noch bis zum 23. April 2021. Aufgrund der erneuten Schließung gibt es jetzt die Möglichkeit die Ausstellung virtuell zu durchschreiten: in einem interaktiven PDF

Mit Klick auf Start beginnt der Rundgang. An mehreren Stellen gibt es die Möglichkeit, einen Text zu den Kunstwerken zu lesen oder ein Videoporträt zu sehen. 

Virtuelle Finissage via Zoom am 21. April um 19.00 Uhr

Es wird eine kurze Führung durch die Ausstellung geben und alle fünf Künstler*innen werden zu Wort kommen. Fragen können ebenfalls gestellt werden. Wir freuen uns auf die digitale Zusammenkunft! 

Anmeldung unter  

Perspektiven 2021

Förderpreis für junge Kunst

24. März 23. April 2021

Ort Halle der PLATFORM, Social Media

Details Details schliessen

Dieses Jahr ist Jubiläumsjahr für den Preis für junge Kunst PERSPEKTIVEN! Bereits zum zehnten Mal verleiht der Kunstclub13 e.V. in Kooperation mit der PLATFORM den mit einem Preisgeld von insgesamt 9.000 € dotierten Förderpreis. Nominiert sind Maximiliane Baumgartner, Lena Grossmann, Ivo Rick, Marco Stanke und Angela Stiegler.

 

Maximiliane Baumgartner entwickelt forschungsbezogene Werkserien im Medium der Malerei. Ausgangspunkte bilden hierbei urbane Kontexte und ihr Interesse an möglichen Formen von Gegenöffentlichkeit, die sie sowohl als Produktions- als auch als Austragungsort versteht.

Lena Grossmann konzipiert Performances, Bewegungsnotationen und Objekte, die sich mit dem Körper und dessen Bewegungen in Raum, Zeit und sozialen Situationen beschäftigen. Ihre Arbeiten fördern ein interdisziplinäres Körperverständnis.

Ivo Rick imitiert mit Objekten aus Stahl und Kunststoff in überdimensionalen Proportionen bekannte Alltagsgegenstände und entfremdet diese für die Betrachter*innen. Unweigerlich werden Designkulte und unser Durst nach einer bestimmten Ästhetik hinterfragt.

Marco Stanke arbeitet mit skulpturalen Leinwandformationen sowie mit haptischen Siebdrucken, die auf einer speziellen Schichtdrucktechnik basieren. Sein Werk bewegt sich auf der Grenze zwischen Skulptur und Malerei.

Angela Stieglers Arbeit vereint Elemente von Performance, Video, Installation, Sound, Text, 3D-Animation und verschiedene Forschungstechniken. Oft arbeitet sie in kollaborativen Zusammenhängen mit geteilter Autor*innenschaft.

 

Die fünf Münchner Nachwuchskünstler*innen stellen in einer gemeinsamen Ausstellung ihre aktuellen Projekte und Perspektiven für die Zukunft vor. Die Ausstellung in der Halle der PLATFORM kann, aller Voraussicht nach, vom 24. März bis zum 23. April besucht werden. Außerdem ist für den 13. April um jeweils 16 und 18 Uhr eine Führung durch die Ausstellung inklusive der Performance code and shadow – reverse von Lena Grossmann mit der Tänzerin Yurika Yamamoto geplant. Sollten die Corona-Maßnahmen diese Veranstaltungen zulassen, informieren wir Sie hier über die Anmeldemöglichkeit.

Am 14. April präsentieren die Nominierten sich und ihre Kunst der Jury. Aufgrund der Corona-Maßnahmen wird die diesjährige Preisverleihung unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Über den Publikumspreis stimmen, wie auch schon im letzten Jahr, die Mitglieder des Kunstclub13 e.V. sowie die im PLATFORM-Postverteiler registrierten Personen per Briefwahl ab. Der oder die Gewinner*in wird ebenfalls am 14. April im Rahmen der Jury-Entscheidung bekannt gegeben.

Wenn die Corona-Maßnahmen es zulassen, freuen wir uns, Sie in der Ausstellung begrüßen zu dürfen!

 

 

MOMENTAN WEGEN CORONA-MAßNAHMEN GESCHLOSSEN

Verleihung des Jury- und Publikumspreises: 14. April (geschlossene Veranstaltung aufgrund von Corona)

Zum interaktiven virtuellen Rundgang

Zu den Videoporträts der Nominierten

Zur Onlineversion des Booklets

Bildergalerie

Fe-mini-ism

22. März 2021, 18:00 Uhr

Ort Online via Zoom

Details Details schliessen

Mit dem Projekt Fe-mini-ism möchte unsere Volontärin Lotte van den Hoogen Menschen anregen, sich durch das Teilen und Verbreiten von persönlichen Geschichten über feministische Themen untereinander zu vereinen. Diese Geschichten werden während Workshops von den Teilnehmer*innen in Mini-Zines dargestellt.

Zines sind von Amateuren handgemachte Fan-Magazine, die besonders in Subkulturen beliebt sind. Sie zeichnen sich durch kostengünstige und persönliche Produktions- und Gestaltungsmethoden wie z.B. ein Kopiergerät aus.

Die Mini-Zines werden nach den Workshops vervielfältigt und über einen ehemaligen Tamponautomaten in der Halle der PLATFORM gegen eine Spende ausgegeben. Die Aktion wird Teil einer kommenden Ausstellung sein.

Der Workshop am 22. März ist für alle Interessierten offen. Zwei weitere Workshops richten sich gezielt an die lokalen feministischen Communities Slutwalk München und Girls Rule.

Die Workshops werden von Lotte van den Hoogen und Julia Koschler von der Munich Zine Library durchgeführt.

Die gesammelten Spenden gehen zu 100% an die teilnehmenden Organisationen.

Zum Instagram Account von Fe-mini-ism

Online Zine-Workshop via Zoom

22. März, 18:00 – 20:00 Uhr

Anmeldung bis 15. März über

Bitte eine Adresse angeben, an die wir ein Zine-Starterpaket schicken können.

Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Prozente für die Kunst

70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland

13. Januar 14. Februar 2021

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

Mit „Prozente für die Kunst“ und „70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland“ sind in der Halle der PLATFORM zwei inhaltlich und räumlich miteinander verwobene Ausstellungen zu sehen. Wöchentliche Online-Vorträge, eine Online-Podiumsdiskussion und Führungen zu künstlerischen Arbeiten am Bau sowie im öffentlichen Stadtraum Münchens begleiten die beiden Ausstellungen.

Prozente für die Kunst  

Selbst für Kunstinteressierte ist es gar nicht so einfach, sich in der Landschaft öffentlicher Förderprogramme für Kunst am Bau und im öffentlichen Raum zurechtzufinden. Diese Programme haben die Gemeinsamkeit, dass sie die Finanzierung künstlerischer Arbeiten vorsehen, wann immer größere öffentliche Bauvorhaben umgesetzt werden. Doch wie unterscheiden sie sich in ihren Zielsetzungen und Strukturen? Wer entscheidet über die Auswahl der künstlerischen Positionen? Und wo kann ich als Bürger*in etwas über die öffentliche Skulptur in meiner Nachbarschaft herausfinden?

Indem sie vergleichbare Kunstförderprogramme der Stadt sowie auf der bayerischen Landesebene in den Fokus rückt, ist die Ausstellung „Prozente für die Kunst“ als Münchner Ergänzung zur „70 Jahre Kunst am Bau“-Wanderausstellung des Bundes zu verstehen. Sie stellt einerseits die verschiedenen Kunstförderprogramme anhand von Projektbeispielen vor und illustriert so das kulturelle Potenzial einer vielfältigen Förderlandschaft. Gleichzeitig zeigt sie auf, wie wichtig Dokumentation, Transparenz im Auswahlprozess, Instandhaltung und vermittlerische Begleitung sind, um uns allen – der Öffentlichkeit – eine nachhaltige Wertschätzung der Kunstwerke zu ermöglichen.

70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland 

Die PLATFORM freut sich, mit der Jubiläums-Wanderausstellung „70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland“ hier in München eine Auswahl von künstlerischen Arbeiten aus sieben Jahrzehnten vorstellen zu können. Sowohl in der Bundesrepublik Deutschland als auch in der Deutschen Demokratischen Republik wurden 1950 Regelungen zur Beteiligung von Künstler*innen bei staatlichen Bauaufgaben beschlossen. Seitdem ist ein Fundus von rund 10.000 Kunstwerken entstanden.

Die Ausstellung stellt Kunst am Bau als integralen Bestandteil von Baukultur vor und geht dabei unter anderem auf die Gründungsphase der beiden deutschen Staaten, den Aufbau ihrer staatlichen Institutionen sowie den Ausbau von Berlin als der gemeinsamen Hauptstadt des wiedervereinigten Deutschlands ein. Weitere Themenbereiche wie etwa “Dialog mit der Welt”, “Vom Arbeitsamt zum Zoll” und “Kunst am Bau bezieht Stellung” vermitteln einen Eindruck von der materiellen, medialen und vor allem inhaltlichen Bandbreite des bundesrepublikanischen Kunst-am-Bau-Programms.

Ersteller der Ausstellung „Prozente für die Kunst“: PLATFORM, in Zusammenarbeit mit QUIVID, dem Kunst-am-Bau-Programm des Baureferats München; dem Kulturreferat München und dem Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler München und Oberbayern e.V. Mit freundlicher Unterstützung vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

Ersteller der Ausstellung „70 Jahre Kunst am Bau“: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

 

Foto: Ansicht der Kunst am Bau Skulptur in München „I see a face. Do you see a face” von Flaka Haliti mit dem Ausstellungsplakat „70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland und Prozente für die Kunst“

Digitale Eröffnung via Zoom

Mittwoch, 13.01.2021, 17:30 Uhr

Begrüßung und kurze Einführung der Ausstellungsinitiator*innen Dr. Ute Chibiziura (Referentin für Kunst am Bau, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung) und Christian Landspersky (Projektleitung, PLATFORM) 

Anmeldung unter:

ZUM WEITEREN PROGRAMM 

OPEN STUDIOS 2020

14. 15. November 2020

Ort Platform

Details Details schliessen

ABGESAGT: Open Studios 2020

Am Wochenende vom 14. und 15. November 2020 hätten die Atelierkünstler*innen der PLATFORM ihre Türen für interessierte Besucher*innen geöffnet. Jetzt muss es an dem Wochenende unter dem Dach der Kistlerhofstraße 70 doch wieder still bleiben.

Momentan arbeiten wir noch an einem Alternativformat. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

 

SAFE PLAY (This New Distance)

13. November 11. Dezember 2020

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

In der Gruppenausstellung beschäftigen sich 25 Atelierkünstler*innen mit dem Thema des neuen/alten Abstands und der Entstehung künstlerischer Arbeiten aus der Isolation heraus. Die Werke werden, ohne Rücksichtnahme auf das jeweilige künstlerische Medium, auf einheitlichen Sockeln positioniert. Neben Flachware und installativen Arbeiten finden sich bespielte Leuchtkästen. Diese streng konstruierte Präsentation und der dadurch auferlegte Abstand zwischen den Werken spielen mit dem Spannungsverhältnis von (künstlerischem) Miteinander, künstlerischer Freiheit und den Corona-bedingten Regulierungen. Mit diesem Ausstellungskonzept thematisiert das Kurator*innen-Team Tabea Hopmans (Volontärin der PLATFORM) und Max Weisthoff (Bildender Künstler) die prekäre Lage der Kulturszene zu Zeiten von Corona.

Der Titel der Ausstellung wird uns jetzt zum Verhängnis. Die Ausstellung gerät selbst in Isolation – bis voraussichtlich Ende November. Aus diesem Grund wird sie am 13. November um 18 Uhr im digitalen Raum von Tabea Hopmans und Max Weisthoff eröffnet. Zudem wird die Ausstellung während der gesamten Dauer auch virtuell zugänglich sein. Ab Anfang Dezember kann die Ausstellung dann hoffentlich wieder vor Ort besucht werden.

 

 

Im November ist die Ausstellung digital zugänglich: Einführungsvideo und 360° VR Video auf YouTube

Teilnehmende Künstler*innen:

Judith Adelmann, Jovana Banjac, Annegret Bleisteiner, Klaus Dietl, Geraldine Frisch, Kira Fritsch, Stefanie Gerstmayr, Ute Heim, Annegret Hoch, Monika Humm, Jessica Kallage-Götze, Siyoung Kim, Brigitta Maria Lankowitz, Patricia Lincke, Silke Markefka, Stephanie Movall, Stephanie Müller, Carmen Nöhbauer, Daisuke Ogura, Alina Schweizer, Verena Seibt, Stefanie Unruh, Nikolai Vogel, Christian Weiß, Janka Zöller

Bildergalerie

gayze – Queere Orte in München

14. Oktober 11. November 2020

Ort Digitale Stadtkarte

Details Details schliessen

Die Webseite gayze.de ist ein Projekt von Jonas Peter, der diese während seines Kulturmanagement-Volontariats bei der PLATFORM entwickelt hat. Die virtuelle Stadtkarte macht historische Orte der queeren Stadtgeschichte Münchens sichtbar. Das Besondere ist, dass die Webseite ständig erweitert werden kann und vom Input der Nutzer*innen lebt.

Jede*r Stadtbewohner*in hat eine individuelle Landkarte des städtischen Raumes im Kopf, nimmt also die Stadt in einer bestimmten Weise war, die den Mitmenschen verborgen bleibt. Öffentliche Räume und Gebäude haben für unterschiedliche Personen unterschiedliche Bedeutungen, überlagern sich und sind in ihrer Mehrschichtigkeit oft nicht erkennbar.

„gayze spaces“ setzt dort an wo diese unsichtbaren Linien verlaufen. Das Projekt erfasst jene Räume, an denen queeres Leben in München stattfindet bzw. stattgefunden hat. Die vielfältige Geschichte dieser Räume wird anhand einer digitalen Karte sichtbar gemacht. Spuren queerer Praktiken werden offengelegt und machen deutlich, dass der urbane Raum von einem Geflecht queerer „Gegenöffentlichkeiten“ durchwoben ist.

Anhand einer eigens erstellten Webseite werden queere Orte auf einer Karte verzeichnet. Dort sind zum Beispiel die Nümfe, das Petit Café oder der Ochsengarten zu finden. Diese Orte sind jeweils mit Archivmaterial verknüpft, um die Historie des jeweiligen Ortes erfahrbar zu machen. So können Orte mit Bildern, Tonaufnahmen, historischen Dokumenten aber auch Objekten verbunden werden. Die entstandenen Bricolagen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wollen keine abgeschlossene Geschichte erzählen, sondern ein Schlaglicht auf die teils verborgene oder unterdrückte Teilöffentlichkeit werfen.

„gayze spaces – Queere Orte in München“ ist von Anfang an als offen und prozesshaft angelegt. Die Karte ist in Zusammenarbeit mit dem Queeren Archiv München entstanden und soll im Laufe der Zeit um mehr und mehr Orte ergänzt werden. Nutzer*innen sind zur Teilhabe aufgerufen und können persönliche Anmerkungen, O-Töne, Ortsvorschläge und digitalisierte Objekte per Email an schicken. Längerfristig soll ein digitales Archiv queerer Stadtgeschichte(n) in München entstehen, welches interessierten Personen erleichtert, tiefer in die Materie einzutauchen oder ihre Stadt aus einer anderen Perspektive kennenzulernen und abseits der ausgetretenen Pfade auf Erkundungstour zu gehen.

Webseite: gayze.de

Kontakt:

Erzählung

Portmanteau

8. 22. Oktober 2020

Ort Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft

Details Details schliessen

Auf den ersten Blick wirkt die ortsspezifische Installation des Künstlerduos Portmanteau (Christian Heiß und Gerald Schrank) wie ein optisch beeindruckendes Sinnbild der geplanten Offenlegung des Westlichen Stadtgrabenbachs, der unterirdisch vor dem Ausstellungsraum verläuft: Eine Maschine pumpt Wasser von einem Gefäß in das nächste. Das Wasser fließt ab und setzt eine Maschine in Bewegung. Der Kreislauf schließt sich. Auf den zweiten Blick bemerkt man eine Reihe von Hinweisen, die die Betrachter*innen dazu verleiten, sich tiefer auf den Wasserkreislauf einzulassen: Der Ausstellungstitel “Erzählung”, ein zentral platzierter Wasserzähler und die schriftliche Aufforderung über einen Lichtsensor mit der Installation zu interagieren. Dadurch wird die Installation zur interaktiven Projektionsfläche und reflektiert die persönlichen Erfahrungen der Besucher*innen. Sie erzählt nicht, sie lässt erzählen.

Die Ausstellung ist das Resultat einer öffentlichen Ausschreibung der PLATFORM anlässlich der Aktionstage „Visionen für die Herzog-Wilhelm-Straße“. Die Aktionstage finden vom 8.-10. Oktober 2020 statt. In Diskussionen, Führungen und Ausstellungen wird auf die städtebaulichen Entwicklungspotentiale der Straße hingewiesen. Eine Neugestaltung könnte die Aufenthaltsqualität verbessern. Organisiert durch den Green City e.V. beteiligen sich der Bezirksausschuss 1, der City Partner München e.V., die Evangelische Stadt Akademie München, die Friedrich-Ebert-Stiftung, die PLATFORM und das Referat für Arbeit und Wirtschaft mit Programmbeiträgen.

Parallel zur Ausstellung „Erzählung“ findet vom 8.-10.10.2020 im Herzog-Wilhelm-Park die Gruppenausstellung „Die Wüste Lebt“ statt.

Referat für Arbeit und Wirtschaft, Herzog-Wilhelm-Straße 15, 80331 München

Künstlergespräch: Freitag, 9. Oktober 2020, 17 Uhr

Einführende Videos zur Ausstellung

Facebook-Event

Die Wüste Lebt

Mit Ludwig Hauser, Anton Kaun, Florian Kreier und Franziska Schrödinger

8. 10. Oktober 2020

Ort Herzog-Wilhelm-Park

Details Details schliessen
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Auf Einladung des Green City e.V. präsentiert die PLATFORM im Rahmen der Aktionstage „Visionen für die Herzog-Wilhelm-Straße“, orts- und themenspezifische Arbeiten, die Stadtraum als Reflexionsraum verstehen und die Betrachter*innen dazu einladen, sich dem Eigenleben der Herzog-Wilhelm-Straße auf unvorhergesehene Weise zu nähern. Unter dem Areal fließt im Verborgenen der Westliche Stadtgrabenbach. Die künstlerischen Interventionen regen die Phantasie an, welche Potentiale sich in dem zentral-gelegenen Ort verbergen. Kuration: Adam Langer

Die Klangbilder des Video- und Performancekünstlers Anton Kaun wandeln sich stets, sobald man sich an sie zu gewöhnen beginnt. Es eröffnet sich ein Zwiegespräch zwischen Aufgeräumtheit und Unordnung, sinnbildlich für den sich stetig wandelnden Stadtraum. Der Künstler performt am 10. Oktober um 19 Uhr mit selbstgebauten Instrumenten und Videoprojektion.

Franziska Schrödinger untersucht mit ihren fotografischen Arbeiten das Bild der Natur als Spiegel der Gesellschaft und präsentiert ein begehbares Mosaik, in dem sie sich die Frage stellt: Was ist bewusst gestaltet? Was ist Provisorium? Was gehört wohin? Dazu platziert die Künstlerin Plakate mit Landschaftsfotographien in den Park, die sich nahtlos in das Parkgrün einfügen.

Florian Kreier sitzt während der Ausstellung im Park, schlüpft in wechselnde Rollen und notiert seine Beobachtungen der Herzog-Wilhelm-Straße in Form von Gedichten auf einer Schreibmaschine. Die Notizzettel verteilt der Künstler an ungewöhnlichen Orten im Park. Die Besucher*innen sind eingeladen eigene (Zu-)Sprüche zu finden und mitzunehmen.

Der Bildhauer Ludwig Hauser platziert Steinskulpturen im Parkgrün und sagt: „Fordern Sie eine Begründung dafür, wenn jemand einen Stein aufstellen will. Akzeptieren Sie, dass Standfestigkeit und Fundament nicht nur statische Formeln mit etwas Beton drunter sind, sondern ein Raster vorgeben, dem jeder einzelne Mensch früher oder später unterliegt.“

Parallel zur Ausstellung findet vom 8.-22.10.2020 im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Herzog-Wilhelm-Straße 15, die Ausstellung Erzählung des Künstlerduos Portmanteau statt.

Eröffnung: Donnerstag, 8. Oktober, 19 Uhr

Kuratorenführung: Samstag, 10. Oktober, 17 Uhr

Klang- und Licht-Performance von Anton Kaun: Samstag, 10. Oktober, 19 Uhr

 

Anmeldung zu allen Veranstaltungen hier

Bildergalerie

Facebook-Event

stücke halten

Stephanie movall und Claudia Hinsch

10. September 9. Oktober 2020

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

Nach einer langen Zeit der physischen Ausstellungspause eröffnet am 9. September 2020 die Ausstellung „stücke halten“ von Stephanie movall aus München und Claudia Hinsch aus Hamburg in der Halle der PLATFORM. Eine Ausstellung, die sich fotografisch und skulptural mit dem Halten und Verflüchtigen von Momenten und Objekten auseinandersetzt.

Stephanie movall‘s Werke, die sie selbst als bewegte Fotografien bezeichnet, zeigen gesichtslose Ausschnitte des Körpers ihres Gegenübers. Die Künstlerin gibt nur minimale Impulse und lässt die Agierenden vor der Kamera vorgegebene Themen selbst deuten. Bei der Ausstellungsserie „Scham voll Wonne“ gab sie ihren Gästen eine Mango als Objekt und fügte als Handlungsanweisung: „Halte, Schäle, Esse“ hinzu. Die freien Interpretationen und Ausführungen fängt sie mit der Kamera ein. Sie setzt sich zur Aufgabe den ephemeren Augenblick des Seins festzuhalten. Die Ergebnisse dieser Serie changieren zwischen Scham, sexueller Lust und Gedanken über die symbolische Aussagekraft der Luxusfrucht.

Claudia Hinsch erforscht mit ihren multi-materiellen Skulpturen die geordnete Zufälligkeit in den Grenzen des Raums. Indem die Künstlerin Werkstoffe aus Alltag und Bau wie Keramik, Beton, Holz, Gips oder Stoff zweckentfremdet und individuell zusammensetzt, entstehen ständig neue Konstellationen und Kontexte, die sich einmalig der gegebenen Raumsituation anpassen. Hinsch sieht einen maßgeblichen Bestandteil ihrer künstlerischen Arbeit in der Materialauswahl und dem Prozess der Entstehung der Werke. Durch die Refiguration der Elemente bereits bestehender Werke, finden unterschiedliche Teile der Medien in unvergleichlichen Atmosphären zueinander und verbinden sich für die Dauer der Ausstellung neu.

Eine künstlerische Interaktion zwischen Körper und Material, die Momente und Elemente zu einem flüchtigen Ganzen zusammenbringt.

Eröffnung:

9. September 2020

15:00 – 18:30 Uhr (ohne Anmeldung)

19 Uhr: Einführung durch die Philosophin und Performerin Claudia Pescatore (mit Anmeldung unter )

Die Ausstellung ist außerdem während der Open Art geöffnet: 11.- 13. September // Freitag: 18 – 21 Uhr, Samstag und Sonntag: 11 – 18 Uhr

Bitte achten Sie beim Betreten der Ausstellung auf die aktuell geltenden Corona Vorschriften.

Bildergalerie

Facebook-Event

Nähe verschwindet nicht!

Eine Gruppenausstellung über Gedanken zur Zeit des Shut-Down.

13. Juli 18. September 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle, Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft

Details Details schliessen

München. Vom 13. Juli bis zum 18. September präsentieren 22 Atelierkünstler*innen der PLATFORM neue Videoarbeiten über die Schaufenster des Foyers im Referat für Arbeit und Wirtschaft. Die Ausstellung setzt sich mit den abrupten Einschränkungen der alltäglichen Begegnungen, durch die Covid-19 Pandemie, im Atelier- und Ausstellungshaus auseinander.

„Nähe verschwindet nicht!“ ist das Motto der Ausstellung. Die Künstler*innen der Ateliergemeinschaft treten als Kollektiv auf und vermitteln in einer Zeit des #stayathome die Nähe aus der Distanz. Die filmischen Arbeiten thematisieren sowohl die Distanzierung der Atelierkünstler*innen untereinander, als auch die Problematiken des Ausstellungsbetriebs, wenn Nähe nicht mehr stattfinden kann.

Die Ausstellung ist jederzeit von außen einsehbar. In Momenten in der die physische Distanzierung der Menschen ein Zeichen der Vernunft und Solidarität ist, regt die Schaufensterpräsentation der Werke an, über das Wo und Wie des Kunsterlebnisses nachzudenken. Ob ortsbezogen oder beweglich, intim oder öffentlich, als Kommunikation oder Rückzugsmöglichkeit geht die Kunst, trotz der Distanz, ganz nah.

Über eine sieben Meter breite Schaufensterfolierung werden die filmischen und fotografischen Arbeiten durch eine Bildvorschau und den passenden QR-Code zugänglich gemacht. Passanten können die Codes jederzeit mit dem Handy über die Kamerafunktion scannen. Zudem werden die Kunstwerke auf dem Youtube Kanal der PLATFORM und über den Link in der Bio des Instagram Accounts @platformmuc oder der PLATFORM Webseite zu sehen sein.

Am 13. Juli um 19 Uhr wird ein virtuelles Intro via Youtube durch die Ausstellung führen und die einzelnen Arbeiten werden ab diesem Zeitpunkt veröffentlicht.

 

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Referat für Arbeit und Wirtschaft                                          Herzog-Wilhelm-Straße 15, 80331 München

Virtuelles Intro am 13.07.2020 um 19:00 Uhr auf dem Youtube Kanal: PLATFORM MÜNCHEN

 

Ausstellung von Künstler*innen aus der PLATFORM

Mit: Annegret Bleisteiner,  Klaus Erika Dietl, Geraldine Frisch, Kira Fritsch, Ute Heim, Annegret Hoch, Marile Holzner, Anneke Marie Huhn, Monika Humm, Jessica Kallage-Götze, Siyoung Kim, Phoebe Lesch, Patricia Lincke, Silke Markefka, Stephanie movall, Stephanie Müller, Carmen Nöhbauer, Daisuke Ogura, Silvia Schreiber, Stefanie Unruh, Nikolai Vogel, Christian Weiss

Bildergalerie

Facebook-Event

PERSPEKTIVEN 2020

1. 15. Juni 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle

Details Details schliessen

Die diesjährige Verleihung des Förderpreises für junge Kunst – Perspektiven 2020 steht unter einem besonderen Stern! Trotz der Corona-Pandemie wollen der Kunstclub13 e.V. und die PLATFORM die gemeinsame Veranstaltungsreihe in angepasstem Format fortsetzen und laden Sie unter dem Leitmotto #stayathome herzlich zur Teilnahme von Zuhause ein!

Bereits zum neunten Mal wählt der Kunstclub13 e.V. zusammen mit Vertreter*innen der Münchner Kunstszene fünf aufstrebende Künstlerinnen und Künstler aus und nominiert diese für den Förderpreis für junge Kunst. Dieses Jahr bekommen Kalas Liebfried, Patrick Ostrowsky, Alina Schweizer, Max Weisthoff und Lina Zylla die Möglichkeit sich und ihre Arbeiten vorzustellen.

Aus gegebenen Umständen wird keine Veranstaltung in der PLATFORM geben. Der Jurypreis wird in gleichen Teilen (je 1600,-) an alle Kandidat*innen vergeben.

Zusätzlich bekommen Sie die Möglichkeit Ihre Stimme für den/die Publikumspreisträger*in abzugeben. Vom 1. – 5. Juni findet jeden Tag um 19 Uhr 15-minütige Live-Streams statt, in welchen Sie die Künstler*innen und ihre Werke kennenlernen können. HIER finden Sie das digitale Perspektiven-Booklet mit Kurztexten und Werkabbildungen zu allen Künstler*innen.

Wer soll den mit 1000 Euro dotierten Publikumspreis gewinnen? HIER können Sie die Wahlunterlagen anfragen und für Ihre Favoritin oder Ihren Favoriten abstimmen! Einfach ankreuzen und bis zum 15. Juni per Post an Kunstclub13 e.V. zurücksenden (Porto wird übernommen). Alternativ steht zentral in der Nähe vom Sendlinger Tor eine Wahlurne im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft (Herzog-Wilhelm-Str. 15) für Sie parat, in die Sie Ihre Postkarte zu den regulären Öffnungszeiten einwerfen können.

Der oder die Sieger*in des Publikumspreises wird am 19. Juni um 19 Uhr verkündet!

>> Nachtrag: Trägerin des PERSPEKTIVEN-Publikumspreises 2020 ist Lina Zylla!
Wir gratulieren herzlich!

 

Live-Streams auf Instagram-Account der PLATFORM jeweils um 19 Uhr:

Mo, 01.06.2020: Kalas Liebfried
Di, 02.06.2020: Patrick Ostrowsky
Mi, 03.06.2020: Alina Schweizer
Do, 04.06.2020: Lina Zylla
Fr, 05.06.2020: Max Weisthoff

Booklet PERSPEKTIVEN 2020

 

Preisverleihung: 19. Juni 2020

Facebook-Event

Online Gespräch „Ecosystems, Artistic Networks and Success“

1. 10. Mai 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle

Details Details schliessen

In Rahmen des Ausstellungsprojekts „Mycelia“, das komplett im digitalen Raum organisiert wird, findet am 1. Mai um 19 Uhr eine Paneldiskussion zu Ecosysteme, Künstlerinnen-Netzwerke und Erfolg statt.

Teilnehmerinnen:

  • Anabel Roque Rodriguez, Kuratorin
  • Laura Sánchez Serrano, Kulturreferat München, Internationale Angelegenheiten
  • Susanne Mitterer, Landeshauptstadt München, Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft
  • Jonas Peter, PLATFORM, München
  • Künstlerin: Silke Bachmann (DE)

Das Gespräch findet in Englischer Sprache statt.

Die Paneldiskussion wird auf folgenden Kanälen veröffentlicht:

PLATFORM-BLOG

MYCELIA HOMEPAGE

YOUTUBE

Online Gespräch „On glass ceilings, the meritocracy and networks centering care“

1. 10. Mai 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle

Details Details schliessen

In Rahmen des Ausstellungsprojekts „Mycelia“, das komplett im digitalen Raum organisiert wird, findet am 7. Mai eine Paneldiskussion mit Chus Martínez, Helen Gørrill, Gretta Louw, Penelope Richardson und Ieva Balode statt. Moderiert von Anabel Roque Rodriguez.

Künstlerischer Erfolg hängt von einem guten Netzwerk ab, das letztendlich über Sichtbarkeit und sogar über Qualität entscheidet. Bis heute wird dieses Netzwerk von Faktoren wie Geschlecht, Hautfarbe und sozialem Hintergrund maßgeblich mitbestimmt. Das Thema der hochkarätig besetzten Diskussionsrunde ist eben genau diese Gläserne Decke. Die intersektionale Verschränkung von verschiedenen Dimensionen der Ungleichheit prägt heute noch die gesellschaftliche Realität. Auch die Kunstwelt ist bestimmt von Narrativen des Erfolgs, die Ungleichheit und Diversität ausblenden. Die Besessenheit des internationalen Kunstmarkts für Rankings und Verkaufszahlen ist nur ein Beispiel für eine Praxis, die Wettbewerb über Solidarität stellt. Doch was passiert wenn man diese Parameter ändert? Wie kann es gelingen alternative und funktionierende Netzwerke zu bilden? Kann es ein gemeinsames künstlerisches Wachsen abseits der, als problematisch entlarvten, stillen Norm geben?

 

Die Paneldiskussion wird auf folgenden Kanälen veröffentlicht:

PLATFORM-BLOG

MYCELIA HOMEPAGE

YOUTUBE

Das Gespräch findet in Englischer Sprache statt.

Mycelia

23. April 10. Mai 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle

Details Details schliessen

Künstlerischer Erfolg hängt von einem gesunden Netzwerk ab. Doch wie sieht dieses Netzwerk in einer Gesellschaft aus, die Wettbewerb über Solidarität stellt? Was bedingt künstlerischen Erfolg? Was benötigt ein gesundes künstlerisches Ökosystem? Die Ausstellung Mycelia ist ein gemeinschaftliches Nachdenken über Erfolg, Ökosystem, Vernetzung und Entgiftung.

Ausgehend von Gedanken über biologische Ökosysteme erkunden Künstlerinnen aus München und Lettland diese in Mikrokooperationen. Das Pilzmycel dient als Denkmodel und beschreibt fadenförmige Zellen eines Pilzes. Sie wachsen nicht sichtbar im Nährboden und verbinden sich unterirdisch über Quadratkilometer zu einer riesigen biologischen Masse. In diesem Netzwerk sorgen Mycelien auch für außenstehende Organismen für ein gesundes Ökosystem.

Aufgrund der momentanen Situation findet die Ausstellung Mycelia komplett im digitalen Raum statt.

Wie gehabt eröffnen wir am 22. April mit interessanten digitalen Formaten und bespielen den Blog der PLATFORM und unsere Social Media Kanäle während der Laufzeit mit Künstlerinnengesprächen, Workshops und Panels zu Themen wie künstlerische Strategien der Vernetzung und die Schaffung von künstlerischen Ökosystemen.

Mycelia findet komplett im digitalen Raum statt!

PLATFORM-BLOG

Mycelia Homepage

YOUTUBE

Mehr Infos folgen, stay tuned!

 

Mit:

Silke Bachmann (D) Ieva Balode (LV)

Karin Fröhlich (D) Gundega Evelone (LV)

Patricia Lincke (D) Laura Feldberga (LV)

Penelope Richardson (D) Sandra Strele (LV)

Sabine Schlunk (D) Guna Millersone (LV)

Kuratiert von Anabel Roque Rodriguez

Bildergalerie

Facebook-Event

Mycelia: Online Künstlerinnengespräche

23. April 10. Mai 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle

Details Details schliessen

Von 23. April bis 10. Mai werden im Rahmen der Ausstellung „Mycelia“ auf dem Blog der PLATFORM, wie auch auf der Projekt-Webseite, und dem Mycelia Youtube Kanal täglich Künstlerinnengespräche hochgeladen.

Die Kuratorin des Projekts, Anabel Roque Rodriguez, hat Online-Gespräche mit den teilnehmenden Künstlerinnen aus München und Riga geführt.

 

PLATFORM-BLOG

MYCELIA HOMEPAGE

YOUTUBE

23. APRIL Penelope Richardson
24. APRIL Sandra Strēle

25. APRIL Silke Bachmann
26. APRIL Ieva Balode

27. APRIL Patricia Lincke
28. APRIL Laura Feldberga

29. APRIL Karin Fröhlich
30. APRIL Gundega Evelone

02. MAI Sabine Schlunk
03. MAI Guna Millersone

Facebook-Event

#beapart

3. April 10. August 2020

Ort

Details Details schliessen

Auf einer neuen Homepage des BBK München und Oberbayern e.V. werden ab dem 03.04.2020 Ausstellungskonzepte präsentiert, die auch in der jetzigen Zeit funktionieren. Es sollen ausschließlich Projekte präsentiert werden, bei denen die ausstellenden Künstler*innen vergütet werden.

Das Café Kosmos in München beispielsweise bietet die Bespielung seines Schaufensters gegen Bezahlung eines Honorars an. Derlei Initiativen wollen wir finden und präsentieren. Auch wollen wir Institutionen ansprechen, die in der Lage sind, solche Initiativen zu unterstützen. Dafür brauchen wir Eure Mithilfe.

Wenn Ihr bereits im Austausch mit Künstler*innen oder Institutionen steht, die an solchen Ausstellungskonzepten arbeiten und über Informationen verfügt, die Ihr gerne teilen möchtet, freuen wir uns über Eure Tipps und Anregungen,
per E-Mail an: 

Wichtig ist für uns, dass die Künstler*innen für die gezeigte Arbeit vergütet werden. Eure Informationen werden dann von uns gebündelt und allen Interessierten zur Verfügung gestellt, auf der neuen Homepage des BBK und eventuell auch in Form eines Newsletters.

Ein Projekt des BBK München und Oberbayern e.V. in Zusammenarbeit mit dem DG Kunstraum und der PLATFORM

WEITERE INFORMATIONEN

Kontakt, Tipps und Anregungen:

Kunst am Bau

11. März 2020, 18:00 Uhr

Ort Galerie der Künstler

Details Details schliessen

Der Vortrag widmet sich vor allem an Künstler_innen, die bereits mit Kunst am Bau beauftragt wurden, oder sich an Ausschreibungen beteiligen wollen. Der Referent erklärt anhand zweier, von ihm betreuten Projekte, für die Städtebauförderung in Niederbayern, welche Punkte bei einem öffentlichen oder auch privaten Auftrag für Kunst am Bau zu beachten sind. Was muss im Voraus rechtlich und verbindlich geklärt werden, damit das Kunstwerk und seine Urheberrechte geschützt werden? Wer übernimmt die Gewährleistung und Instandhaltung der Kunst am Bau? Ist die/der Künstler_in berechtigt informiert zu werden, wenn das Kunstwerk saniert oder gar entfernt werden soll? Wie erfolgt eine Beauftragung und Auftragsabwicklung anhand der Vertragsgrundlagen des Vergabehandbuchs Bayern für öffentliche Auftraggeber?

Florian Plajer ist Architekt BDA a.o., Stadtplaner, Regierungsbaumeister und leitet den kommunalen Hoch- und Tiefbau am Landratsamt Freising. Er arbeitete in Architekturbüros in Deutschland und Spanien, sowie an der TU München. Seit 2010 ist er im öffentlichen Dienst in Bayern tätig.

Vorträge: 4 € // PLATFORM-Künstler_innen, BBK-Mitglieder und Studierende frei

Anmeldung

 

Facebook-Event

schwerelos

11. 17. März 2020, 0:00 0:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

Die Werke von Silvia Schreiber haben eine verblüffende Präsenz. Sie wirken schwer, ihre Stofflichkeit offenbart sich nicht gleich. Und sind doch leicht, als sei die Erdanziehung hier eine andere. Silke Markefkas Bilder entfalten sich oft vor schwarz abgestuften Hintergründen – Licht, als fließe es nur langsam und zögerlich in das umgebende Dunkel. Die Ausstellung „schwerelos“ führt Arbeiten der beiden Künstlerinnen zusammen, die – ob drei- oder zweidimensional – dem Raum eine ganz eigene Körperlichkeit verleihen und von Sehnsucht, Erinnerung und den Potenzialen der Kunst handeln. (Nikolai Vogel)

SCHWERELOS

Eine Ausstellung von Silvia Schreiber und Silke Markefka

 

 

Eröffnung: Dienstag, 10. März 2020, 19 Uhr

Halle der PLATFORM

Einführung bei der Eröffnung: Nikolai Vogel

Ausstellung: 11. → 16. März 2020

Facebook-Event

HOTSPOTS OF ART

Non-profit Art Spaces Munich

5. März 2020, 19:00 Uhr

Ort Import Export

Details Details schliessen

Feuer und Flamme für zeitgenössische Kunst? Feiert zusammen mit Münchens künstlerischen Initiativen das Release von HOTSPOTS OF ART.
Die kostenlose Stadtkarte gibt Überblick über die pulsierenden Orte der lokalen Kunstszene. Geht auf Entdeckungstour und lasst euch abseits der Museen zu den kleinen und großen nichtkommerziellen Kunsträumen führen. Begleitet wird das Release von Kurzvorstellungen, bei welchen ihr die Möglichkeit bekommt die Projekträume und deren Macher*innen  kennenzulernen.

Import Export

Schwere-Reiter-Str. 2h

Kuratiert von Hanna Banholzer

@hotspotsofart

Liegt ab März 2020 überall kostenfrei aus.

Illustration: Nina Bachmann

Bildergalerie

Facebook-Event

Kuratorenführung Melkung mittendrin

1. März 2020, 16:00 Uhr

Ort

Details Details schliessen

Wir laden Sie herzlich am Sonntag, den 1. März 2020 um 16 Uhr, zur Kuratorenführung durch die Ausstellung „Melkung mittendrin“ mit Felix Burger ein!

Mit: Pia Buddrus, Miriam Böttcher, Veronika Dieterle, Ludwig Federmann, Hannah Gottsmann, Luca Hien, Janina Hoffmann, Benjamin Jauernig, Otakar Skala, Theresa Stemplinger, Johanna Stief, Leon Wachtler 

 

 

Abb.: Benjamin Jauernig und Otakar Skala „neo“, PLATFORM, 2020.

Die Führung ist kostenlos.

Um Anmeldung unter: wird gebeten.

Facebook-Event

Wie wird die künstlerische Tätigkeit definiert? Was ist meine künstlerische Leistung wert?

20. Februar 2020, 18:00 Uhr

Ort Galerie der Künstler

Details Details schliessen

In dem Vortrag beschäftigt sich Prof. Pitz mit der Frage wie die künstlerische Tätigkeit aus verschiedenen Blickwinkeln definiert wird und welche Auswirkungen die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Vergütung und Monetisierung der künstlerischen Leistung haben. Die Künstler_innen sind nur im Bildungswesen, Theaterbetrieb oder Bildagenturen tariflich bezahlt. Den Großteil ihrer Einnahmen erzielen sie über Honorare und Verkaufsanteile, denen kein Tarif zugrunde gelegt wird.
Der Vortrag findet in Verbindung zum Seminar von Janwilem Schrofer „Defining Your Art Practice“ statt, und versteht sich als eine Einführung in das Seminar.

Prof. Hermann Pitz ist Konzeptkünstler, Objektkünstler und Fotograf. Er war Professor an der Rijksakademie van Beeldende Kunstenin Amsterdam und wurde 2003 als Professor an der Akademie der Bildenden Künste München berufen.

Um Anmeldung wird gebeten, unter:
, oder
​​​​​​​www.platform-muenchen.de/update

 

Eintritt: 4 EUR
Für Studierende, BBK-Mitglieder und PLATFORM-Atelierkünstler*innen frei

 

Abbildung: Toby Binder für PLATFORM

Melkung mittendrin

19. Februar 4. März 2020

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

Urbaner Raum — Keimzelle von Hiercharchiestrukturen, Selbstoptimierung und kümmerlicher Subkultur, Nährboden von Illusion und Desillusion — wird artifiziell in den Ausstellungsraum der PLATFORM transferiert.

Nach Außen gestülpte Innenräume, pervertierte Gyms, toxische Schutzräume, leuchtende Kathedralen und Drags, die die Welt regieren. Der Raum wird sitcom-artig zum überzeichneten Abbild zeitgenössischer urbaner Lebensform. Ohne Anspruch auf Objektivität, ohne Anspruch auf Vollständigkeit — ein begehbares Versuchslabor.

Das Format „Melkung mittendrin“ wurde speziell für die PLATFORM entworfen. Studierende der Klasse Jochen Flinzer von der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg entwickelten eine räumliche Konzeption, in der Einzelpositionen eine Korrespondenz aufbauen und zu einer betretbaren Bühne fusionieren.

Ausstellung der Klasse Jochen Flinzer

Akademie der Bildenden Künste Nürnberg

Kuratiert von Felix Burger

Einführung bei der Eröffnung: Sophia Süßmilch

 

Am Faschingsdienstag, 25.02.2020 ist die Ausstellung von 10-13 Uhr geöffnet.

 

Kuratorenführung: 1. März 2020, 16 Uhr

Anmeldung unter:

Mit: Pia Buddrus, Miriam Böttcher, Veronika Dieterle, Ludwig Federmann, Hannah Gottsmann, Luca Hien, Janina Hoffmann, Benjamin Jauernig, Otakar Skala, Theresa Stemplinger, Johanna Stief, Leon Wachtler

Bildergalerie

Facebook-Event

Bin ich als Bildende*r Künstler*in richtig und günstig versichert?

12. Februar 2020, 18:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

Wie gehen Künstler_innen in Rente? Wie wird der Alltag abgesichert? Was tun bei Schadensansprüchen von Dritten? Wie kann man sich gegen Gefahren absichern, z.B. Feuer, Wasser oder Einbrüche im Atelier? Der Vortrag richtet sich vor allem an selbständige Künstler_innen. Der Referent informiert über Themen wie die Berufshaftpflicht-, Atelier-, Ausstellungs- und Berufsunfähigkeitsversicherung, wie auch über staatliche Altersversorgung, Riester und Absicherung der Grundfähigkeit.

Maximilian Koch ist seit über 40 Jahren Versicherungsvermittler und hat sein Büro in München. Er war Versicherungs-Fachbuchautor beim Oldenbourg Verlag und vermittelt Spezial-Policen für Künstler_innen.

Um Anmeldung wird gebeten, unter:
, oder
​​​​​​​www.platform-muenchen.de/update

 

Eintritt: 4 EUR
Für Studierende, BBK-Mitglieder und PLATFORM-Atelierkünstler*innen frei

 

Abbildung: Toby Binder für PLATFORM

Facebook-Event

Kunst und Steuer zusammendenken? Steuer im Bereich der Bildenden Kunst

5. Februar 2020, 18:00 Uhr

Ort Galerie der Künstler

Details Details schliessen

Obwohl scheinbar aus zwei widersprüchlichen Welten stammend sind Steuerfragen im Bereich Kunst für Bildende Künstler_innen von gleicher Bedeutung wie für alle, die ihre Existenz durch Ausübung einer gewerblichen oder freiberuflichen Tätigkeit sichern. Jedoch gibt es im künstlerischen Bereich Besonderheiten die oft zu Unsicherheiten führen und der sachlichen Erläuterung bedürfen. Der Referent geht folgenden Themen nach: freiberufliche Tätigkeit vs. Gewerbebetrieb, Einkommensteuer und Gewinnermittlung bei Künstler_innen, Künstlersozialkasse, Kunst am Bau, Lieferung von Kunstgegenständen ins Ausland und umsatzsteuerliche Besonderheiten bei Kunst.

Michael Kühner ist Steuerberater in München. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind steuerliche Beratung und Steuererklärungen von national sowie international tätigen Unternehmen und Privatpersonen als auch Beratung und Unterstützung von Gründer_innen und Künstler_innen.

 

Abb: Tony Binder für die PLATFORM

Ort: Galerie der Künstler, Maximilianstr. 42, München

Eintrit: 4 EUR

Eintritt FREI: Studierende, PLATFORM-Atelierkünstler*innen und BBK-Mitglieder

Bitte um Anmeldung unter:

Zur Anmeldung

Facebook-Event

Wie komme und bleibe ich in der Künstlersozial- versicherung?

22. Januar 2020, 18:00 Uhr

Ort Akademie der Bildenden Künste München

Details Details schliessen

Der Vortrag richtet sich speziell an Künstler_innen und vermittelt Informationen rund um die Künstlersozialversicherung. Mit dem Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) werden selbständige Künstler_innen in das gesetzliche Sozialversicherungssystem einbezogen. Sie sind pflichtversichert in der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Das Besondere: Die selbständigen Künstler_innen brauchen nur etwa die Hälfte ihrer Beiträge zu tragen und sind damit ähnlich günstig gestellt wie Arbeitnehmer_innen. Die andere Beitragshälfte wird durch eine Abgabe der Kunst- und Publizistikverwerter (z. B. Verlage, Konzertdirektionen, Rundfunk, Fernsehen, Galerien, Werbeagenturen, Kunst- und Musikschulen) und durch einen Bundeszuschuss finanziert.
Der Vortrag findet nur bei einer Mindestanzahl von 20 Teilnehmer_innen statt. Wir bitten um Anmeldung bis 12. Januar 2020.

Fred Janssen lebt in München und ist u. a. als Referent der Künstlersozialkasse – Referat Grundsatz und Wissensmanagement/Auskunft und Beratung – im Raum Süddeutschland tätig.

MITTWOCH, 22. JANUAR 2020, 18  UHR
ORT: AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE, Auditorium im Neubau, EG. Akademiestr. 2-4
REFERENT: FRED JANSSEN

 

Eintritt: 4 EUR

Studierende, BBK-Mitglieder und PLATFORM-Atelierkünstler*innen frei.

Zur Anmeldung

Facebook-Event

Wie schütze ich meine Rechte? Urheberrecht im Bereich der Bildenden Kunst

27. November 2019, 18:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

Wenn wir an einem Kunstwerk arbeiten, egal ob es sich um einen Entwurf, ein Gemälde, eine Installation, einen Film oder ein komplexes partizipatives künstlerisches Projekt handelt, berücksichtigen wir selten die Fragen rund um das Thema Urheberrecht. Vor allem im Zuge des Ausstellens, Ausleihens oder Verkauf/Ankauf eines Kunstwerkes kommt es zu sehr komplizierten Zusammenhängen zwischen den Künstler_innen, den Institutionen, den Käufer_innen, der Öffentlichkeit, usw. Wie schütze ich mein Werk im Laufe seines öffentlichen „Lebens“? Wie entsteht der Urheberschutz? Wer ist als Urheber_in, wer ist als Miturheber_in zu verstehen? Was ist unter „Ausstellungsrecht“, „Vervielfältigungsrecht“ oder „Nutzungsrecht“ zu verstehen. Was tun im Falle einer Urheberrechtsverletzung?

 

Tim Eller ist Rechtsanwalt in München. Er spezialisierte sich auf die Bereiche Arbeitsrecht, gewerblicher Rechtsschutz (Medienrecht, Urheberrecht, Markenrecht, Wettbewerbsrecht) sowie Sportrecht. Der Rechtsanwalt Eller ist Fördermitglied des Institut für Urheber- und Medienrecht (IUM) in München.

Facebook-Event

KuK Campfire: Kunstmarkt

21. November 2019, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

Wir freuen uns KuK Campfire, eine Veranstaltung des Kompetenzteams Kultur- und Kreativwirtschaft, in der PLATFORM zu hosten!

Wie finde ich eine Galerie? Wie bekomme ich meine Bilder, meine Arbeiten auf den Radar derjenigen, die ich brauche, wenn ich damit Geld verdienen will?

Am KuK Campfire lauschen Sie einem Gespräch mit ausgewählten Experten aus dem Kunstmarkt. Johannes Sperling gibt im Gespräch mit Susanne Mitterer Einblicke in seinen Arbeitsalltag und erzählt von ganz konkreten Erfahrungen, Herausforderungen als Galerist. Darüber hinaus wird Stefan Fuchs, Künstler und Betreiber eines Ausstellungsraumes, von seinem Weg erzählen, außerhalb der etablierten Galerien als Kunstschaffender sichtbar zu werden.

Bildende Künstler, Fotografen etc. bekommen so die Gelegenheit zu verstehen wie dort – in der nächsten Wertschöpfungsebene – gearbeitet und entschieden wird. Und damit eine Idee davon, wie eine gute Zusammenarbeit entstehen kann.

Die Veranstaltung ist kostenlos.
Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung erforderlich unter

Susanne Mitterer im Gespräch mit Johannes Sperling und Stefan Fuchs

Facebook-Event

10 Jahre PLATFORM – KOMPLIZEN

PLATFORM 10-jähriges Jubiläum

16. November 13. Dezember 2019

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

Dieses Jahr feiert die PLATFORM ihr zehnjähriges Jubiläum. 2009 noch als Platform3 gegründet bewegt sich die PLATFORM an der Schnittstelle zwischen Bildender Kunst, Kreativwirtschaft und Öffentlichkeit. Gleichzeitig Atelierhaus und Veranstaltungsraum, sowie ein Ort von praxisorientierter Qualifizierung in den Bereichen Bildender Kunst und Kulturmanagement, vernetzt sie Künstler*innen mit der Öffentlichkeit und beschreitet neue Wege in der Zusammenarbeit zwischen Kunst und Wirtschaft.

Anläßlich 10-jähriges Jubiläums der PLATFORM schafft die Gastkünstlerin PAULA GEHRMANN für die Ausstellung „Komplizen“ eine Installation, in der das diverse Profil und die vielseitigen Herangehensweisen künstlerischen Schaffens der Atelierkünstler*innen auch für Besucher*innen greifbar werden können. Diese Atelier- und ab und an auch Arbeitsgemeinschaft kultiviert ein Miteinander das Freiraum und Respekt ermöglicht und für die Gastkünstlerin eine Komplizenschaft im positiven Sinne bedeutet.

Die Werke der Fotografin und Installationskünstlerin bildeten zuletzt im Moscow Museum of Modern Art und in Leipzig in der Galerie für Zeitgenössische Kunst sowie dem Museum
der Bildenden Künste Teil der künstlerisch-kuratorischen Rahmung.

10 Jahre PLATFORM
→ SA ab 18 Uhr

Begrüßung:
Dr. Anita Edenhofer & Christian Landspersky (Leitung PLATFORM)

Reden:
Klaus Peter Rupp (Stadtrat)
Michael Buhrs (Direktor Museum Villa Stuck)

Im Anschluss Party zum 10-jährigen Jubiläum
mit Matthias Stadler (TAM TAM)
19 → 04 Uhr
→ ab 19 Uhr Bar und Diskopeter
→ 22 Uhr MANTRA MANTRA live
DJ Beni Brachtel alias Bartellow
not yet (Visuals)

Samstag 16.11. 15 → 22 Uhr
Sonntag 17.11. 13 → 18 Uhr
Halle der PLATFORM

FÜHRUNG durch die Ausstellung
mit PAULA GEHRMANN:
SO 17. 11. → 14 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN
MO → DO 10 → 17 UHR
FR 10 → 16 UHR

Bildergalerie

Facebook-Event

OPEN STUDIOS 2019

16. 17. November 2019

Ort Platform

Details Details schliessen

Es ist wieder soweit! Die PLATFORM-Ateliers öffnen ein Wochenende lang die Türen. Dabei gibt es für alle Gäste Einblicke in die kreativen Arbeitsräume der Atelierkünstler*innen, in aktuelle
Projekte und neu entstehende Kunstwerke. Die Studios können selbständig oder im Rahmen einer Führung besucht werden.
Für Kinder gibt es eine Rallye, bei der sie die Kunst und die Räumlichkeiten spielerisch erkunden. Die PLATFORM-Künstler*innen arbeiten in den verschiedensten Bereichen, darunter Fotografie, Malerei, Grafik, Bildhauerei, Zeichnung, Mixed Media, Textilkunst, Soundart, Schmuckdesign und Medienkunst.

10 Jahre PLATFORM
→ SA ab 18 Uhr

Begrüßung:
Dr. Anita Edenhofer & Christian Landspersky (Leitung PLATFORM)

Reden:
Klaus Peter Rupp (Stadtrat)
Michael Buhrs (Direktor Museum Villa Stuck)

Im Anschluss Party zum 10-jährigen Jubiläum
mit Matthias Stadler (TAM TAM)
19 → 04 Uhr
→ ab 19 Uhr Bar und Diskopeter
→ 22 Uhr MANTRA MANTRA live
DJ Beni Brachtel alias Bartellow
not yet (Visuals)

Samstag 16.11. 15 → 22 Uhr
Sonntag 17.11. 13 → 18 Uhr
Halle der PLATFORM

FÜHRUNG durch die Ausstellung KOMPLIZEN
mit PAULA GEHRMANN:
SO 17. 11. → 14 Uhr

PROGRAMM PERFORMANCES:

Samstag 16. November

16:00 Duncan Swann „Open Studio (?)“ (Halle)

Duncan Swann spricht über das Thema des Ateliers und dessen Rolle im künstlerischen Schaffensprozess. Physischer oder psychologischer Raum – unter welchen Bedingungen kann das Atelier als tatsächlich offen betrachtet werden?

17:10 Stephanie movall „act-being, simultaneous viewing“  (Halle)

Neither ground nor mobile. Neither ground nor acre. 1
Or: Human being makes yielding ground.

Agieren, Handeln und/oder Sein. Der Boden unter den Füßen, unter dem Schoß und das digitale Gerät.

18:45  Nikolai Vogel (Halle)

Belichtung (weiter), Kunst (weiter), Bodybuilding (weiter)

19:00 – 21:00  Ute Heim (Atelier 5)

Hohlraumsicherung II

Besucher*innen ist es gestattet, sich einzeln oder zu zweit Zugang zum Raum zu verschaffen.
Vor Betreten der Baustelle müssen Warnkleider angelegt werden.
Die Performances finden im Viertelstundentakt statt. Um Anmeldung vor Ort wird gebeten.

20:00 MEDIENDIENST LEISTUNGSHÖLLE (Atelier 22)

Halbtote Stillleben

Großstadtsymphonie auf dem kleinen Amtsweg

Klaus Erika Dietl und Stephanie Müller schätzen die Randnotizen. Der Einkommenssteuerordner wird zur Bühne. Ein Kasperl bäumt sich auf. Wer kommt hier zur Sprache? „Bye bye silenzio“. Die Pop-Bühne wird zur offenen Werkstatt. Da brummt ein Rasenmäher in E-Moll, Techno-Nähte flirren aus der Nähmaschine. Ein sanftes Glockenspiel reibt sich am Konkreten. „Sounds like a Cello vom LIDL?“ Garantiert echt, falsch, weil echt.

Sonntag, 17.11.2019

16:00 Stephanie movall (Halle)

act-being, simultaneous viewing

Neither ground nor mobile. Neither ground nor acre. 1, Or: Human being makes yielding ground.

Agieren, Handeln und/oder Sein. Der Boden unter den Füßen, unter dem Schoß das digitale Gerät.

16:30 Lieselotte Heim (Atelier 5)           

Die Löwenkinder

Mit zehn Jahren begann Lieselotte Heim, an ihrem Roman „Die Löwenkinder“ zu schreiben. Nach nun über drei Jahren ist sie beim fünften Teil angelangt. In der Lesung wird sie Ihnen den ersten Teil des Romanzyklus präsentieren. Um pünktliches Erscheinen wird gebeten. (geeignetes Alter: 8 Jahre bis unendlich)

Samstag 16.11. 15 → 22 Uhr
Sonntag 17.11. 13 → 18 Uhr

Ateliers der PLATFORM

Astrid Ackermann → Jovana Banjac → Vinicio Bastidas → Annegret Bleisteiner → Klaus Dietl
Kira Fritsch → Stefanie Gerstmayr → Raik Gupin → Ute Heim → Annegret Hoch
Marile Holzner → Anneke Marie Huhn → Monika Humm → Alina Kalashnikova
Jessica Kallage-Götze → Siyoung Kim → Brigitta Maria Lankowitz → Studio David Lehmann
Phoebe Lesch → Patricia Lincke → Silke Markefka → Marc Melchior → Edie Monetti
Stephanie Movall → Stephanie Müller → Carmen Nöhbauer → Jonas von Ostrowski
Ivan Paskalev → Silvia Schreiber → Pavel Sinev → Duncan Swann → Gülcan Turna
Stefanie Unruh → Nikolai Vogel → Jess Walter → Johannes Tassilo Walter → Christian Weiß

FÜHRUNGEN
→ SA & SO
jeweils um 15 & 17 Uhr

KINDER-RALLYE
→ SA & SO
jeweils von 15 → 17 Uhr

Facebook-Event

AKVO – THE INAUGURATION

13. 29. November 2019

Ort @platformmuc Instagram

Details Details schliessen

16 Days 15 Artists 9 Heritages. Project AKVO aims to build bridges between cultures, traditions and people. This special occasion marks the start of a journey that will take AKVO around the globe. An inauguration so to say, a holy moment which is celebrated in a myriad of ways. Research into these traditions and performative interventions will culminate in our own rituals of inauguration, a transformation of the expected and unexpected into a new experience.

LIVE SCREENING INAUGURATION
16 DAYS – RESEARCH PREPARING PERFORMANCES
13 → 28 November 2019
Every day at 6 pm on Instagram @platformmuc

FINAL GROUP PERFORMANCE
Friday, 29 November 2019
7 pm → open end
Music selection by guest artist DJ Gerundio
Galerie Foe, Oberföhringer Str. 156, 81925 Munich

Hiroyuki Abe, Sophia Frieling, Manuela Illera, Jonghoon Im, Nele Kakadu, Abir Kobeissi, Martina M. Misterioso, MarinA, Sara Mayoral, Eduardo Palomares, Jieun Park, Tamy Plank, Merlin Stadler, Anina Stolz, Yuri Togawa

Curated by Nele Ka and hosted by PLATFORM in cooperation with Galerie FOE.

Bildergalerie

Facebook-Event

Where will I spread?

Eine Ausstellung von GwangHee Jeong

12. 25. Oktober 2019

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

Sprache und Schrift sind wichtige Elemente im Schaffen des südkoreanischen Künstlers GwangHee Jeong. Der Einfluss von traditioneller koreanischer Kalligraphie ist dabei immer in seinem Werk sichtbar. Dieser verleiht er, unter Verwendung unterschiedlicher Materialen, eine neue Vielschichtigkeit. Text und Lesbarkeit treten dabei ganz bewusst hinter die skulpturale Gestaltung der Schriftzeichen zurück.
In der PLATFORM zeigt der Künstler Werke, die im Rahmen seines Gastaufenthalts in der Villa Waldberta, entstanden sind. Diese zeichnen seinen kontinuierlichen Arbeitsprozess und seine Erfahrungen in München nach.

Eine Ausstellung kuratiert von Siyoung Kim und Katharina Weishäupl.

Eröffnung: Freitag, 11. Oktober 2019, 19 Uhr
Halle der PLATFORM
Ausstellung: 12. → 25. Oktober 2019
Montag → Donnerstag 10 → 17 Uhr
Freitag 10 → 16 Uhr

Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Performance des Künstlers.
Begrüßung durch: Katharina Weishäupl (Künstlerin, München)

Künstlergespräch: 23. Oktober 2019, 18:30 Gwanghee Jeong (Künstler, Gwangju), Sool Park (Übersetzer und Schriftsteller, München), Siyoung Kim (Künstlerin und Projektpartnerin beim Residenzprogramm, München/Gwangju)
Podiumsgespräch: 23. Oktober 2019, 20:00 Dr. Martin Rohmer (Leitung Villa Waldberta, München), Siyoung Kim (Künstlerin und Projektpartnerin beim Residenzprogramm, München/Gwanju), Jae-Hyun Yoo (Künstler und Kurator, München/Seoul), Lena von Geyso (Kultur- und Medienwissenschaftlerin/Kuratorin, München/Berlin), Olga Golos (Künstlerin, München)
Beide Gespräche werden moderiert von: Alexander Steig (Künstler und Kurator, München)

 

Facebook-Event

Horror Vacui

Ivan Paskalev

3. Oktober 28. November 2019

Ort Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft

Details Details schliessen

Nach Aristoteles bezeichnet „horror vacui“ die „Angst vor der Leere“. Kunstgeschichtlich hingegen
beschreibt der Begriff das überbordende künstlerische Werk. Aber wie nehmen wir Leere wahr?
Der Künstler Ivan Paskalev widmet sich mit einer eigens entwickelten Multimedia-Installation dem
paradoxen Vorhaben diesen nicht-sichtbaren Raum zu visualisieren. Das verglaste Foyer des Referats
für Arbeit und Wirtschaft dient ihm dazu nicht nur als Ausstellungsraum, sondern als Ort, der an
einer Schnittstelle zwischen Verhüllung und Transparenz agiert.

Eine Ausstellung von Ivan Paskalev im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft (RAW)

Eröffnung: Mittwoch, 02. Oktober, 18 Uhr
Ausstellung: 03. Oktober → 28. November 2019
Montag → Freitag 9 → 17 Uhr
Täglich von außen einsehbar 9 → 23 Uhr

Die Ausstellung wird eröffnet von Clemens Baumgärtner, Referent für Arbeit und Wirtschaft, Landeshauptstadt München

Bildergalerie

Facebook-Event

Kunst zwischen analogen und digitalen Welten

25. September 2019, 18:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

Der Abend startet mit einem Vortrag von Lívia Nolasco-Rózsás zum Thema Immersive Zustände. Analoge und digitale Erfahrung im Ausstellungsraum. Anschließend findet ein Gespräch zwischen Lívia Nolasco-Rózsás, Evelyn Hriberšek und Gretta Louw, moderiert von Dr. Karin Wimmer, statt. Dieses bietet Einblicke in aktuelle analog-digitale künstlerische Arbeiten und Projekte. Virtual und Augmented Reality, postdigitale und KI-generierte Kunst sowie psychologische Auswirkungen neuer digitaler Technologien werden Inhalte der Gesprächsrunde sein.

Lívia Nolasco-Rózsás
Kuratorin am ZKM I Zentrum für Kunst und Medien, Karlsruhe
Zu ihren jüngsten kuratorischen Projekten zählen die Gruppenausstellungen Open Codes (2017–19, ZKM), Global Control and Censorship (2015, ZKM; 2017–18 auf Reisen durch Osteuropa) und On the Edge of Perceptibility. Sound Art (2014, Kunsthalle Budapest). Seit 2019 beschäftigt sie sich an der AdBK Leipzig mit kuratorischen Studien über den »virtuellen Zustand« und seine Auswirkungen auf den Ausstellungsraum.

Evelyn Hriberšek
Innovation Artist | Experience Director | Future Thinker | Producer of Immersive Arts
Evelyn Hriberšek creates interactive, hybrid worlds at the interface of reality and virtuality for an audience from high culture to mainstream. The visionary XR-Pioneer deals with „Serious Content in a playful way“ to create social change. O.R.PHEUS and EURYDIKE are award-winning, forward-looking and mind-altering experiences that „leave scratches in the minds and hearts and send its recipients back to the real world in a changed form.“ Believing in an ethical code and responsibility in dealing with new technologies the artist writes, lectures and talks internationally, e.g. as a speaker at conferences such as SXSW, AWE Europe and re:publica.

Gretta Louw
Medienkünstlerin, Kuratorin, Autorin
2019 nahm sie u.a. an der Gruppenausstellung Radical Immersions (Watermans, London) teil und kuratierte die Ausstellung Iconicity (Paul W. Zuccaire Gallery, Stony Brook, NY). 2012 wurde ihr erstes Buch mit dem Titel Controlling_Connectivity: Art, Psychology, and the Internet veröffentlicht, gefolgt von der 2013 erschienenen Publikation mit dem Titel Warnayaka Art Centre: Art in the Digital Desert.

Dr. Karin Wimmer
Leiterin des Digital Art Space, München
2014 eröffnete die Kunsthistorikerin die Galerie Karin Wimmer – Contemporary Art in München. Seit diesem Jahr befindet sich in denselben Räumlichkeiten der neu gegründete Digital Art Space. „Ziel soll sein, komplexe Thematiken wie den Umgang mit Daten, die Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Kommunikationskultur oder auch die Problematik der künstlichen Intelligenz aus einer künstlerischen Perspektive heraus zu betrachten.“

18 Uhr Vortrag von Lívia Nolasco-Rózsás (ZKM): Immersive Zustände. Analoge und digitale Erfahrung im Ausstellungsraum.
19 Uhr Podiumsgespräch mit Lívia Nolasco-Rózsás, Evelyn Hriberšek, Gretta Louw und Dr. Karin Wimmer

Facebook-Event

everything is possible / anything goes

Kunst und Arbeit #2: Digitalisierung

12. 30. September 2019

Ort Platform

Details Details schliessen

Künstler_innen haben die Digitalisierung längst vollzogen, was eine unglaubliche Beschleunigung der Arbeitsprozesse und eine Vielzahl von kreativen Möglichkeiten mit sich gebracht hat.

Bleiben digitale Arbeitsschritte im vollendeten Werk unsichtbar? Hinterlassen sie Spuren? Oder werden sie sogar zum Inhalt einer Arbeit? Die Ausstellung geht dem Wechselspiel zwischen digitalen und analogen Verfahren in der Kunstproduktion nach. Dabei bewegen sich die gezeigten Positionen stets zwischen dem Virtuellen und dem Materiellen.

Kunst und Arbeit #2 knüpft an eine Ausstellung an, die im Herbst 2018 im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft stattfand. Während diese sich mit der Bedeutung von Arbeit im künstlerischen Schaffensprozess beschäftigte, werden nun verschiedene Auswirkungen der Digitalisierung auf die Werkentstehung beleuchtet.

Eine Ausstellungsreihe initiiert von Annegret Bleisteiner und Wolfgang Diller

Mit: Annegret Bleisteiner, Wolfgang Diller, Friederike & Uwe, Heta Kuchka, Phoebe Lesch, Patricia London Ante Paris, Römer + Römer, Bernhard Springer, Minna Suoniemi und Toni Wirthmüller.

25. September 2019, 18 Uhr, Vortrag und Gespräch: Immersive Zustände. Analoge und digitale Erfahrung im Ausstellungsraum, Lívia Nolasco-Rózsás (Kuratorin, ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe)

Abb.: Annegret Bleisteiner, Nichtstun 02, 2018, Installation, Mixed Media. © Annegret Bleisteiner / VG Bild-Kunst, Bonn 2019. (Detail)

Bildergalerie

Facebook-Event

#EXIST // Die ganze Stadt – eine Baustelle!

Eine Ausstellung in Kooperation der PLATFORM mit dem BBK München und Oberbayern e.V.

26. Juli 18. August 2019

Ort Galerie der Künstler

Details Details schliessen

Die Ausstellung „#EXIST. Die ganze Stadt – eine Baustelle“, kuratiert von der Künstlerin Gabi Blum, ist das erste gemeinsame Projekt von der PLATFORM und dem Berufsverband Bildender Künstler München und Oberbayern und stellt damit den Auftakt der künftigen intensiven Zusammenarbeit dieser zwei Institutionen dar. Sie findet in der Galerie der Künstler in der Maximilianstraße statt und behandelt das Thema künstlerische Existenz in der Stadt von heute und geht folgenden Fragen nach: Wer kann sich die Stadt noch leisten? Was wird aus den Städten, die die Kunst- und Kulturschaffenden verlassen? Wie sehen die Zukunftsszenarien und Widerstandstrategien aus?

Die Ausstellung #EXIST. Die ganze Stadt – eine Baustelle, in der Galerie der Künstler thematisiert Ideen und Ansichten, die Künstler_innen heute bewegen und zeigt, wie sie die Entwicklungen sehen und reflektieren. Künstler_innen der Ateliergemeinschaft PLATFORM und weitere Münchner Künstler_innen mischen sich mit überregionalen und internationalen, älteren und neueren Positionen. Eine Art Collage und gemeinsames Stimmungsbild entsteht, ein Status Quo wird formuliert. Die Ausstellung ist der Anfang einer Recherchereise über Räume für Kunst in München und andere, teilweise fiktive Orte, die geprägt sind von Eskapismus und utopischen bis surrealen Entwürfen, sowie von Performances und Aktionen im öffentlichen Raum und mit den Menschen – eine poetische Reflektion der oftmals von Abschottung geprägten Lebensmechanismen der anderen, sowie der Versuch der eigenen künstlerischen Positionierung innerhalb dieses völlig übergeschnappten Systems.

www.exist-space.com

 

Künstler_innen:
Jovana Banjac, BERGERNISSEN, BergHoon, Annegret Bleisteiner & Phoebe Lesch, Gabi Blum, Johannes Büttner & Zoë Claire Miller, Christian Engelmann, Kira Fritsch, Raik Gupin, Ute Heim, Melina Hennicker & Michael Schmidt , Sabine Janowitz, Jessica Kallage-Götze, S.E. Peter Kees, Vit Klusak & Filip Remunda, Brigitta Maria Lankowitz, Patricia Lincke, MEDIENDIENST LEISTUNGSHÖLLE, Emanuel Mooner, Jonas von Ostrowski, John Smith, Clea Stracke, Stefanie Unruh, Nikolai Vogel, Christian Weiß

 

Eröffnung am 25.7. um 19 Uhr
Begrüßung: Corbinian Böhm, Anita Edenhofer, Christian Landspersky
Einführung: Gabi Blum, S.E. Peter Kees (Botschafter Arkadiens)
Performance: Hennicker-Schmidt

Screening, Performance, Künstlergespräch

am 30.7. ab 18 Uhr

18.00 – Screening Versuchungen des Glücks: ARKADIEN – der Film Dokumentarfilm von S.E. Peter Kees
19.30 – Performance The Dying Cowboy von Ute Heim
20.00 – Künstlergespräch Wo gehts hin? moderiert von Christiane Pfau mit Ute Heim, Hennicker-Schmidt, S.E. Peter Kees und Emanuel Mooner

Führung am 8.8. um 18.00 Uhr
mit Gabi Blum

Adresse: Galerie der Künstler, Maximilianstraße 42, 80538 München

ÖFFNUNGSZEITEN:

Mi – So: 11:00 – 18:00 Uhr
Do: 11:00 – 20:00 Uhr
an Feiertagen geschlossen
Eintritt: 3 € / erm.: 1,50 €

Foto: Patricia Lincke, Bis hier hin, Installation mit Gardinen, Metall, Pappmaché, Holz, 2014-2019. Foto: Brigitta Lankowitz © Patricia Lincke

Facebook-Event

HANDLE WITH CARE!

Aktionen der PLATFORM im Rahmen der Stadtteilwoche Sendling – Obersendling

27. Juni 3. Juli 2019

Ort Halle der PLATFORM, Neuhofener Park

Details Details schliessen

HANDLE WITH CARE  ist das Motto der besonderen Ausstellung, die vom 27. Juni bis 3. Juli 2019 in der Halle der PLATFORM zu sehen sein wird. Das partizipative Format zeigt den Zyklus eines Kunstwerks im Rahmen einer Ausstellung und wird sich im Laufe der Ausstellungswoche ständig verändern. Die Ausstellung HANDLE WITH CARE erfolgt in Kooperation mit der Artothek München und zeigt Werke von verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern aus deren Leih-Bestand.

Drei Workshops laden zum Experimentieren ein

Im Rahmen der Stadtteilwoche Sendling – Obersendling bietet die PLATFORM zudem drei Workshops an: Am Samstag, 29. Juni um 15 Uhr führt die Künstlerin und Goldschmiedin Kira Fritsch ins experimentelle Zeichnen ein. Zusammen mit der Künstlerin entdecken die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neue Qualitäten einer Zeichnung um einen stärkeren Ausdruck in den eigenen Arbeiten zu erreichen. Am Sonntagnachmittag, 30. Juni um 15 Uhr können sich Kinder ab 10 Jahren mit der Hilfe des Künstlers Vinicio Bastidas beim Drucken mit Kaltnadel versuchen. Die Kinder und Jugendliche werden in diesem Workshop mit den grundlegenden Techniken dieser Form des Drucks vertraut gemacht und gestalten eigene Unikate. Am Dienstag, 02. Juli um 19 Uhr lädt die Künstlerin Monika Humm ein, experimentelle Malerei im kleinen Format umzusetzen. Es wird mit verschiedenen Materialien und Techniken auf diversen Malgründen experimentiert und dadurch die vielfältigen Möglichkeiten der Aquarell- und Acrylmalerei entdeckt.

Künstlerische Mitmach-Aktion am Infostand im Neuhofener Park

Am Sonntag, 30. Juni von 13 bis 18 Uhr, ist die PLATFORM auch im Neuhofener Park (Höhe Zechstraße) mit einem Infostand vertreten. Hier kann man sich über die neuesten Projekte der PLATFORM informieren. Das Künstler-Duo Stephanie Müller und Klaus Erich Dietl vom MEDIENDIENST LEISTUNGSHÖLLE bespielen ab 15 Uhr den Infostand mit einer performativen Mitmach-Aktion. Unter dem Motto Asphalt-Ticker: Geschichten zwischen Dir und Ampel  werfen die Künstler gemeinsam mit Kindern und Erwachsenen einen Blick „behind the zines“. „Zines“ sind selbst gemachte Hefte, die sich als kritisches Gegenstück zum Medienalltag der Massenkultur verstehen. Mit ihrem Asphalt-Ticker bieten die Künstler vom MEDIENDIENST LEISTUNGSHÖLLE eine Miniatur-Werkstatt für Text- und Bildgeschichten. Interessierte haben die Möglichkeit, ein eigenes „Zine“ oder Künstlerheft zu gestalten. Eine Auswahl an Recyclingmaterialien (ausrangierte Zeitschriften, Postkarten, Warnwesten, Gitarrenplektren, Bandagen, Filmbänder, etc.) steht beim Experimentieren zur Verfügung. Gerne können auch eigene Dinge zum Umgestalten mitgebracht werden.

 

27. Juni bis 03. Juli 2019 in der Halle der PLATFORM: Ausstellung HANDLE WITH CARE (montags bis donnerstags von 10 bis 17 Uhr. Freitags von 10 bis 16 Uhr) 

 

Die Workshops in der Halle der PLATFORM:

Am Samstag, 29. Juni um 15 Uhr: Workshop mit Kira Fritsch

Am Sonntag, 30. Juni um 15 Uhr: Workshop mit Vinicio Bastidas 

Am Dienstag, 02. Juli um 19 Uhr: Workshop mit Monika Humm 

Anmeldung erforderlich unter

 

PLATFORM-Infostand im Neuhofener Park (Höhe Zechstraße): Sonntag, 30. Juni von 13 bis 18 Uhr

Mitmach-Aktion Asphalt-Ticker im Neuhofener Park mit Stephanie Müller und Klaus Erich Dietl: 15 bis 18 Uhr

Eintritt zur Ausstellung und Teilnahme an den Workshops und der Mitmach-Aktion sind kostenlos.

 

Bildergalerie

Facebook-Event

Perspektiven 2019 – Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13 e.V. in Kooperation mit der PLATFORM

5. Juni 2019, 18:00

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

Dieses Jahr vergibt der Kunstclub13 e.V. zum achten Mal seinen Förderpreis für junge Kunst im Gesamtwert von 6.500,- Euro. Fünf Münchner Nachwuchskünstler_innen stellen vor Jury und Publikum ihre aktuellen Projekte und Perspektiven für die Zukunft vor. Nominiert sind Sandra Bejarano, Thomas Breitenfeld, Stefan Fuchs, Hell Gette und Domino Pyttel.

Im Rahmen einer Gruppenausstellung werden Arbeiten aller fünf Nominierten in der Halle zu sehen sein.

Inspiriert vom Bad Painting der 80er-Jahre, verbindet Hell Gette in ihren Arbeiten spielerisch traditionelle Landschaftsmalerei mit der visuellen Welt der Computerspiele, Photoshop Tools und Emojis. Domino Pyttel hingegen tritt in ihren surrealen Perfomance-Installationen selbst als Avatar auf und verwandelt sich  in Tierwesen, verlorene Gestalten, Alter Egos von Pop-Ikonen, gefallene Helden, Supermodels und Instagram-Babes. Stefan Fuchs hinterfragt künstlerische Praxis, urbane Strukturen und Prozesse als wesentliche soziokulturelle Bedingungen. Die Holz- und Metallskulpturen von Thomas Breitenfeld erforschen die Bewegung und die durch Zufall gelenkten Prozesse, indem sie den Blick auf die unterschiedlichsten Materialien, ihre Eigenschaften im Raum und ihrer Verarbeitung lenken. Sandra Bejarano integriert in Installationen und Performances die Techniken der Molekularküche und wendet diese auf verschiedenen Körperflüssigkeiten an. Sie zeigt das, was die Leute nicht sehen wollen, was ekelt, beschämt – und trotzdem fasziniert.

Auch Ihre Meinung ist gefragt: den/die Gewinner_in des Publikumspreises bestimmen Sie!

Sie sind herzlich zu diesem spannenden Abend in die PLATFORM eingeladen. Snacks und Getränke stehen bereit. Wir freuen uns auf Sie!

Hier geht es zum Booklet

Bildergalerie

Facebook-Event

SATZZEICHEN, SCHACHTDECKEL, ABRIEBE, EINDRÜCKE, EINE MENGE FRAGEZEICHEN

Eine Ausstellung von Nikolai Vogel

9. 24. Mai 2019

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

In den hier präsentierten Arbeiten beschäftigt sich der Münchner Künstler und Autor Nikolai Vogel mit eindrucksvollen Arten, die Vielfalt der Welt aufs Papier zu bekommen. Ihn interessieren dabei einfache Techniken, minimalistisch direkt angewandt, wobei er sein Material gerne gegen den Strich und unkonventionell benutzt. Und dann gibt es noch die Sprache! Bildtitel, die etwas Eigenes meinen. In einer Hauptrolle der Ausstellung: das Fragezeichen. Gezeigt werden Papierarbeiten in den unterschiedlichsten Formaten – eine Auswahl der neuen Serien aus 2018. Toast!

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
08.05.2019 | 19 Uhr mit Performance von Nikolai Vogel

AUSSTELLUNGSDAUER
Zu sehen ist die Ausstellung vom 9. Mai bis zum 24. Mai 2019 / MO – DO: 10 – 17 Uhr sowie FR: 10 – 16 Uhr

Foto: Nikolai Vogel: „,?!–.“, 2018, Blatt 1/6, Tusche auf gekörntem 180 g Papier, 14,8 x 21 cm
© Nikolai Vogel / VG Bild-Kunst, Bonn 2019

AN WAS ARBEITEN SIE GERADE?

PLATFORM goes SP CE - Einblicke in künstlerisches Schaffen

3. April 2019, 19:00

Ort SP CE → Neuhauser Strasse 8-10

Details Details schliessen

Am  3. April 2019, um 19 Uhr findet die PLATFORM-Reihe „An was arbeiten Sie gerade?“ mitten in München statt. Neben den zwei PLATFORM-Künstlerinnen Kira Fritsch und Astrid Ackermann stellen sich auch Akteure vor, die momentan in der Zwischennutzung SP CE in der Alten Akademie arbeiten: Susn Kohl, Initiatorin des Studios für Alltagsdesign sowie Kathrin Winter und Elli Hurst von der short time GALERIE stellen in zehnminütigen Kurzvorträgen ihre aktuellen Projekte vor.

Astrid Ackermann ist Fotografin. Für sie ist die Fotografie untrennbar mit dem Porträt verbunden. Sie untersucht in ihrer Arbeit die Wechselwirkung zwischen dem Gezeigtem und der Persönlichkeit, der Oberfläche und dem Inneren und stellt dies in einen atmosphärischen Zusammenhang. In ihrem Vortrag stellt sie serielle Portraits aus den Bereichen Musik und bildende Kunst vor.

Kira Fritsch ist Goldschmiedin. In ihren Schmuckarbeiten setzt sie sich mit dem Urverlangen des Menschen, sich zu schmücken, auseinander. Dabei spielt die identitätsstiftende Eigenschaft des Schmucks eine große Rolle. Schmuck ist in der Lage sowohl Zugehörigkeiten als auch Abgrenzungen seines Trägers zu einer Gruppe, einem Kult, einer Religion oder zu bestimmten Werten aufzuzeigen. In ihrem Vortrag konzertiert sie sich auf den Schutzaspekt des Schmuckes.

Susn Kohl ist Designerin, Künstlerin und Kulturmanagerin. Im Studio für Alltagdesign arbeitet sie an der Vereinfachung von Arbeitsprozessen durch Gestaltung. Sie geht dabei von der Entdeckung aus, dass strukturelle und visuelle Regelmäßigkeit die Orientierung im Umgang mit Informationen und Dingen stark vereinfacht, ähnlich der unmittelbaren Wahrnehmung von Rhythmus in der Musik. Bei „An was arbeiten Sie gerade?“ gibt Susn Kohl Einblick in ihre ästhetischen Überlegungen und stellt das aktuelle Projekt Ordnung & Chaos Dokumentorganisation vor.

Mit dem short time GALERIE Projekt zeigen Kathrin Winter (Kulturmanagerin) und Elli Hurst (Künstlerin) zeitgenössische Kunst an unterschiedlichen Orten. Sie setzen dabei auf unkonventionelle Ausstellungskonzepte und Zwischennutzung und möchten so einen einfachen Zugang zur Kunst ermöglichen und eine Plattform schaffen, die zum Austausch einlädt. Wie sie das machen, warum das gut funktioniert und was sie immer wieder antreibt, davon erzählen sie bei „An was arbeiten Sie gerade?“.

Der Eintritt ist frei.

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung im SP CE stattfindet: SP CE → Neuhauser Strasse 8-10, (Eingang über Kapellenstraße) → Raum 518
Der Zugang zu dieser Veranstaltung ist leider nicht barrierefrei. Es gibt keinen Aufzug!

Foto: BU: Die Initiatorinnen Elli Hurst (l.) und Kathrin Winter (re.) der short time GALERIE. © Barbara Donaubauer 2019

 

SÜD-GIPFEL

Gemeinschaftsausstellung von Stuttgarter und Münchner Künstlerinnen und Künstlern

14. März 3. April 2019

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

Am Mittwoch, 13. März 2019, um 19 Uhr eröffnet die Ausstellung SÜD-GIPFEL in der Halle der PLATFORM mit einem Künstlergespräch. Die Gemeinschaftsausstellung bringt Künstlerinnen und Künstler aus Stuttgart und München zusammen. Die Initiatoren von SÜD-GIPFEL Frank O. Maier (München) und Kestutis Svirnelis (Stuttgart) möchten die Kunstszenen beider Städte vernetzen und dabei künstlerische Prozesse anstoßen. Gezeigt werden Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Zeichnung und Video.

Teilnehmende Künstler:

Vinicio Bastidas, Robert Crotla, Helmut Dietz, Johannes Evers, Afshin Karimi Fard, Byung Chul Kim, Phoebe Lesch, Frank O. Maier, Nina Annabelle Märkl, Gabriela Oberkofler, Steffen Osvath, Domile Ragauskaite, Stefan Rohrer, Lorenz Strassl, Kestutis Svirnelis und Duncan Swan.

Die Gruppenausstellung ist vom 14. März bis 3. April 2019 Montag bis Donnerstag von 10 bis 17 Uhr sowie Freitag von 10 bis 16 Uhr in der Halle der PLATFORM zu sehen. Die Ausstellung ist kostenfrei.

Foto: Stefan Rohrer, Schwalbe, 2013, Roller, Stahl, Lack, 240 x 235 x 205 cm

PHOEBE LESCH. ZWISCHENSPIEL

FINISSAGE MIT PERFORMANCE VON PHOEBE LESCH

6. Februar 2019, 19:30 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

Der feierliche Abschluss der Ausstellung Zwischenspiel der PLATFORM-Atelierkünstlerin Phoebe Lesch mit Performance „P + T chatten über Raumfahrt und humanoide Roboter“ findet am 6. Februar um 19:30 Uhr statt.

Mit Maske bewehrt wird Phoebe Lesch die Ausstellung schließen und in ein theatrales Set verwandeln. Das Publikum ist eingeladen, den Moment, den Übergang, das Zwischenspiel mit zu inszenieren – durch seine Gegenwart und vielleicht, um für einen Augenblick jenes Loch in der Welt zu finden, in dem die Kunst aufscheint.

Phoebe Lesch ist neugierig, hybrid, unberechenbar, spielerisch und steht mit wackeligen Füßen auf ewige(n) Werte(n), klare(n) Formen und klassische(n) Maße(n). Kunst mag sie schillernd und anarchisch, als freie Einbildungskraft, die nicht von dieser Welt ist, alles denken will und sich nicht gängeln lässt. Zwischenspiel liegt im Paradox zwischen dem, was da ist und gleichzeitig nicht, was schwer ist, aber schweben soll; es ist ein Moment, ein Übergang, ein Loch in der Welt, ein Setting, eine Bühne, ein Spiel. Und alles hängt auch vom Publikum ab. Zu sehen sind bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung und Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

Gezeigt werden bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung, Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

Die Einzelausstellung ist vom 17. Januar bis 6. Februar 2019 werktags von 10 Uhr bis 17 Uhr in der Halle der PLATFORM zu sehen.

 

Foto: Phoebe Lesch, Ausschnitt aus der Performance „P + T chatten über Raumfahrt und humanoide Roboter“, 2019 © Manuel Nieberle 

An was arbeiten Sie gerade?

Tanz- und Theaterschaffende

30. Januar 2019, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

In der neuesten Ausgabe unserer Reihe „An was arbeiten Sie gerade?“ präsentieren Tanz- und Theaterschaffende in zehnminütigen Kurzvorträgen ihre aktuellen Projekte und neuesten Konzepte. Als Ort des Austauschs und Dialogs bietet die PLATFORM im Anschluss die Möglichkeit, mit den Künstler_innen in Kontakt zu treten und Positionen zu diskutieren. Getränke und Snacks runden den Abend ab.

Als Kuratorin, Netzwerkerin, Projektleiterin und Dramaturgin prägt Anna Donderer die Freie Szene. Sie ist mit ihren Kolleginnen des Rat&Tat Kulturbüros als Projektleiterin und Kunstvermittlerin tätig. Sie arbeitet dadurch mit vielen Münchner Künstler_innen zusammen und ist für die Festivals Spielart, Dance und Münchner Biennale tätig. Sie erzählt über ihre Arbeit als Beraterin im Theaterbüro München und über die Entwicklung von Konzepten zum Thema Audience Development.

Der Name Tobias Ginsburg ist nicht nur im Kontext Theater bekannt, sondern auch durch seinen Bestseller Die Reise ins Reich. Unter Reichsbürgern. Der Autor und Regisseur ist Gründungsmitglied des Münchner Theaterkollektivs Fake to Pretend. Bei An was arbeiten Sie gerade? erzählt er von seinen jüngsten Recherchen und neuem Theaterprojekt.

Jessica Glause macht – mit ihren Inszenierungen zeitgenössischer Dramatik und biographisch basierten Stückentwicklungen – gesellschaftliche Themen mit den Mitteln des Theaters erzähl- und erfahrbar. Große Aufmerksamkeit fanden ihre partizipativen Musiktheaterstücke Noah und Moses mit jungen Erwachsenen mit und ohne Fluchterfahrung an der Bayerischen Staatsoper. Am 30. Januar erzählt sie über Eva und Adam, dem letzten Teil der Trilogie an der Bayrischen Staatsoper.

Ute Gröbel ist Dramaturgin, Dozentin und künstlerische Leiterin des HochX -Theaters und Live Art in München. Als freie Dramaturgin arbeitet sie mit den Theaterkollektiven Fake To Pretend und O-Team. Am 30. Januar berichtet sie von ihrer Arbeit am HochX und gibt einen Ausblick auf aktuelle Projekte wie Frau F. hat immer noch Angst von Emre Akal und Je sors de nulle part mais d’un trou obscur  von Taigué Ahmed.

Nach dem Studium in der Türkei und in Österreich ist Ceren Oran als freiberufliche Tänzerin, Choreografin und Soundpainterin international tätig. Sie kreiert Tanz- und Theater-Performances für Kinder und entwickelt Abendproduktionen mit zahlreichen Künstlern aus allen Sparten in Europa und Amerika. Sie gibt Einblick in ihre persönliche Arbeitsweise und erzählt über ihr neues Tanzprojekt Who Is Frau Troffea.

Der Eintritt ist frei.

Phoebe Lesch, Zwischenspiel - eine Ausstellung

Phoebe Lesch. Zwischenspiel

17. Januar 6. Februar 2019

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

Phoebe Lesch ist neugierig, hybrid, unberechenbar, spielerisch und steht mit wackeligen Füßen auf ewige(n) Werte(n), klare(n) Formen und klassische(n) Maße(n). Kunst mag sie schillernd und anarchisch, als freie Einbildungskraft, die nicht von dieser Welt ist, alles denken will und sich nicht gängeln lässt. Zwischenspiel liegt im Paradox zwischen dem, was da ist und gleichzeitig nicht, was schwer ist, aber schweben soll; es ist ein Moment, ein Übergang, ein Loch in der Welt, ein Setting, eine Bühne, ein Spiel. Und alles hängt auch vom Publikum ab.

Zu sehen sind bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung und Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
16.1.2019 | 19 Uhr mit Performance von Phoebe Lesch

AUSSTELLUNGSDAUER
Zu sehen ist die Ausstellung vom 17. Januar bis zum 6. Februar 2019 / MO – DO: 10 – 17 Uhr sowie FR: 10 – 16 Uhr

 

Foto: Phoebe Lesch, „Selbstportrait mit Bronzekopf“, 2010, Digitalphoto © Phoebe Lesch.

Freie Feder München

Offene Lesebühne

12. Dezember 2018, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

„Lesen heißt auf Wolken liegen“ Christa Zeuch

Erstmals findet in der PLATFORM die offene Lesebühne „Freie Feder München“ statt. Am 12. Dezember 2018, 19 Uhr startet die Literaturplattform, deren Ziel darin besteht, sowohl die Literatur als wichtigen Bestandteil des gesellschaftlichen Gefüges, als auch Schreibtalente zu fördern. Die Lesebühne richtet sich also zu einem an Anfänger und Fortgeschrittene, die nicht nur gerne Texte verfassen, sondern auch vor einem Publikum präsentieren möchten.  Zum anderem bietet die Veranstaltung einen Unterhaltungsraum für alle an, die Spaß an Lesungen haben und an (Kultur-)Austausch interessiert sind. Da die Kreativität im Vordergrund steht, sind die Literaturgattungen (Kurzgeschichte, Märchen, Theaterstücke, Gedicht, Slam usw.) und der thematische Schwerpunkt offen.

Wir freuen uns auf folgende Autorinnen und Autoren:

Katharina Bošnjak
Beate Carlsen
Lieselotte Heim
Tanja Leuthe
Helmut Schmid
Carmen Schnitzer
David So
Roland Yapo

Die PLATFORM München lädt Sie herzlich ein, Teil dieses Ereignisses zu werden – sowohl als Publikum als auch als Autor!

Sie wollen Ihren Text bei uns lesen? Bewerben Sie sich bei uns. Texte bitte an: .

Kanzoli

Filmscreening mit anschließender Diskussionsrunde

5. Dezember 2018, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

Ein Film von Szabolcs Hajdu, Zoltán Gálovits, Máté Tóth Ridovics und Szabolcs Olivér Kővári (74 Min)
Originalsprache: Ungarisch/Rumänisch, mit englischen Untertiteln

„Kanzoli“ ist eine einzigartige Mischung aus Making-of, Eastern und soziographischer Studie. Die Dokumentation entstand 2014 während der Dreharbeiten zum Spielfilm „Mirage“ des renommierten ungarischen Filmdirektors Szabolcs Hajdu.

Zwei Tage vor Beginn der Dreharbeiten reist der Regieassistent Zoltán Gálovits in ein kleines Dorf in Siebenbürgen, mit der vermeintlich unproblematischen Aufgabe, einen Laienschauspieler abzuholen. Dieser ist Roma und wurde für die Rolle des Pferdereiters Kanzoli gecastet. Doch dies gestaltet sich als langwieriges und nervenaufreibendes Unterfangen. Rémusz Ruzsa, der die Rolle zuvor freudig angenommen hatte, zeigt unerwartet Widerstand. Der Film ist eine Fallstudie für (gescheiterte) interkulturelle Kommunikation und beleuchtet zudem die undefinierte Angst der Lokalbevölkerung,  sowie die Situation der Roma in Siebenbürgen.

„Kanzoli“ befragt uns auch zu eigenen Vorurteilen gegenüber anderen Kulturen und soziale Klassen. Was braucht es etwas Neues zu wagen und was hält einen zurück? Wie handelt man in einer Situation, in der man glaubt, jemanden eine Chance anzubieten, man aber abgewiesen wird? Reicht es, etwas gut zu meinen?  In tiefer Armut lebende Menschen von der Wichtigkeit der künstlerischen Arbeit zu überzeugen – geht das eigentlich? Kann man künstlerische Arbeit überhaupt als Arbeit betrachten? Lauter heikle Fragen, die im Rahmen der anschließenden Diskussionsrunde mit Zoltán Gálovits in der Halle der PLATFORM angesprochen werden.

Die Podiumsdiskussion findet auf Englisch statt.

An was arbeiten Sie gerade?

Herbst-Ausgabe mit Münchner Künstlerinnen

28. November 2018, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

In der Herbst-Ausgabe unsere Reihe „An was arbeiten Sie gerade?“ präsentieren vier Münchner Künstlerinnen und ein Gast* in zehnminütigen Kurzvorträgen ihre aktuellen Projekte und neuesten Konzepte. Als Ort des Austauschs und Dialogs bietet die PLATFORM im Anschluss die Möglichkeit, mit den Künstler_innen in Kontakt zu treten und Positionen zu diskutieren. Getränke und Snacks runden den Abend ab.

Annegret Bleisteiner erschafft aus Plastikgegenständen und verschiedenen Medien auffallend bunte, raumgreifende Installationen. Aktuell setzt sie sich mit dem sich verändernden Begriff von Kunst und Arbeit auseinander. Wie beeinflusst die Digitalisierung die Arbeitsprozesse in der bildenden Kunst?

Unter dem Titel „no such things grow here“ brachte Susi Gelb im Sommer 2017 tropische Pflanzen und intelligente Materialien in die Münchner Innenstadt. Die Künstlerin interessiert sich für Materialien, die schwer beherrschbar sind und für Dinge, die leben wie Tiere und Pflanzen. Am 28.11. wird sie von ihrem neusten Ausstellungsprojekt „Citrus North“ – einem eigenen Ökosystem erzählen.

Die Fotografien und Filme von Stephanie movall beschäftigen sich mit dem Menschen und seinem Wesen. Ihre Fotoserien konzentrieren sich auf stark begrenzte Ausschnitte und untersuchen so einzelne Handlungen bzw. Zustände. Dabei stehen Gegensätze wie Zeigen und Verbergen im Fokus. Neben dem Projekt „Halten – Hingeben – Dazwischen. Pietà revisited“ wird sie aktuelle Arbeiten vorstellen.

Gülbin Ünlü bewegt sich zwischen Performance, Video, Musik, Literatur und Malerei. Charakteristisch für ihre Arbeiten ist das komplexe Zusammenspiel verschiedener Medien. In ihren letzten Arbeiten setzt sich die Künstlerin mit dem widersprüchlichen Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Tier auseinander. Die Vielseitigkeit ihrer Ausdrucksform erlaubt dem Betrachter einen Spielraum, in dem er selbst seine persönliche Beziehung zu Tier und Natur ergründen kann.

*Mit der Wildcard geben wir erstmals Teilnehmenden der PLATFORM-Akademie die Möglichkeit sich und seine Arbeiten vor Publikum zu präsentieren.

Der Eintritt ist frei.

 

 

Kinderworkshop: Druckwerkstatt

25. November 2018, 14:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

In der PLATFORM haben insgesamt 38 Künstler_innen ihr Atelier. In einem arbeitet Vinicio Bastidas. Er beschäftigt sich mit unterschiedlichen Druckverfahren.
In einem Kinderworkshop bei den OPEN STUDIOS gibt Vinicio sein Wissen weiter: Er zeigt wie aus einer Idee, eine Zeichnung und schließlich ein fertiger Druck wird. Jedes Kind darf sich ausprobieren und am Ende den eigenen Druck mit nach Hause nehmen!

Für Kinder ab 10 Jahren geeignet. Bitte einen Malkittel mitbringen.

© Dominic Scythe | Unsplash.

Open Studios in Kooperation mit der whiteBOX

Open Studios. Meet the hungry artist

Offene Ateliers und Ausstellung

24. 25. November 2018

Ort Halle der PLATFORM

Details Details schliessen

Die Open Studios gehen in ihre fünfte Edition.

Ein Wochenende lang sind die Türen der PLATFORM-Ateliers geöffnet. In den Studios können Besucher_innen neue Arbeiten und künstlerische Positionen entdecken aus Fotografie, Design, Grafik, Malerei, Bildhauerei, Textildesign, Hörspiel, experimentellem Film und Soundkunst. Führungen und Programm laden die Gäste dazu ein, hinter die Kulissen zu blicken, künstlerische Techniken kennenzulernen und persönlich mit den Künstler_innen ins Gespräch zu kommen. Begleitend dazu zeigt die Ausstellung in der Halle ausgewählte Werke der Atelierkünstler_innen.
An beiden Tagen gibt es Kuchen, Snacks und Getränke.

 

Öffnungszeiten 
Samstag 14 – 24 Uhr
Sonntag 12 – 18 Uhr

Führungen
Samstag 15 + 17 Uhr
Sonntag 14 + 16 Uhr

Meet the hungry artist
Samstag, ab 18 Uhr
Performance, Essen, Speeddating & Musik

Kinderprogramm

Kinderralley (mit Überraschung)

Kinderworkshop: Druckwerkstatt
Sonntag, 14 – 16 Uhr
Mit Voranmeldung unter .

Mit Astrid Ackermann | Jovana Banjac | Vinicio Bastidas | Annegret Bleisteiner | Melanie Chacko | Klaus Dietl | Kira Fritsch | Raik Gupin | Annegret Hoch | Marile Holzner | Monika Humm | Ute Heim | Anneke Marie Huhn | Alina Kalashnikova | Jessica Kallage-Götze | Siyoung Kim | David Lehmann | Phoebe Lesch | Patricia Lincke | Frank Maier | Silke Markefka | Marc Melchior | Stephanie Movall | Stephanie Müller | Carmen Nöhbauer | Jonas von Ostrowski | Ivan Paskalev | Pavel Sinev | Brigitta Reuter | Saskia Schneider | Silvia Schreiber | Duncan Swann | Stefanie Unruh | Nikolai Vogel | Jess Walter | Johannes Tassilo Walter

und den Atelierkünster_innen der whiteBOX.

Foto: Alesha T. Birkenholz | 2017.

Archiv

Programm der Platform 2009–2012

Die PLATFORM wurde unter dem damaligen Namen Platform3 im März 2009 als Pilotprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München gegründet. Für detaillierte Informationen gehen Sie bitte auf das chronologisch sortierte Programm-Archiv und die Liste aller Akteure und Künstler, die zwischen 2009 und 2012 am Programm der Platform3 beteiligt waren.

MBQ
Blog

Wir verwenden Cookies, um Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Details ansehen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen

Wir arbeiten an der Neugestaltung der Webseite. Coming soon!