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Wie komme und bleibe ich in der Künstlersozial- versicherung?

22. Januar 2020, 18:00 Uhr

Ort Akademie der Bildenden Künste München

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Der Vortrag richtet sich speziell an Künstler_innen und vermittelt Informationen rund um die Künstlersozialversicherung. Mit dem Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) werden selbständige Künstler_innen in das gesetzliche Sozialversicherungssystem einbezogen. Sie sind pflichtversichert in der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Das Besondere: Die selbständigen Künstler_innen brauchen nur etwa die Hälfte ihrer Beiträge zu tragen und sind damit ähnlich günstig gestellt wie Arbeitnehmer_innen. Die andere Beitragshälfte wird durch eine Abgabe der Kunst- und Publizistikverwerter (z. B. Verlage, Konzertdirektionen, Rundfunk, Fernsehen, Galerien, Werbeagenturen, Kunst- und Musikschulen) und durch einen Bundeszuschuss finanziert.
Der Vortrag findet nur bei einer Mindestanzahl von 20 Teilnehmer_innen statt. Wir bitten um Anmeldung bis 12. Januar 2020.

Fred Janssen lebt in München und ist u. a. als Referent der Künstlersozialkasse – Referat Grundsatz und Wissensmanagement/Auskunft und Beratung – im Raum Süddeutschland tätig.

MITTWOCH, 22. JANUAR 2020, 18  UHR
ORT: AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE, Auditorium im Neubau, EG. Akademiestr. 2-4
REFERENT: FRED JANSSEN

 

Eintritt: 4 EUR

Studierende, BBK-Mitglieder und PLATFORM-Atelierkünstler*innen frei.

Zur Anmeldung

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Wie schütze ich meine Rechte? Urheberrecht im Bereich der Bildenden Kunst

27. November 2019, 18:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Wenn wir an einem Kunstwerk arbeiten, egal ob es sich um einen Entwurf, ein Gemälde, eine Installation, einen Film oder ein komplexes partizipatives künstlerisches Projekt handelt, berücksichtigen wir selten die Fragen rund um das Thema Urheberrecht. Vor allem im Zuge des Ausstellens, Ausleihens oder Verkauf/Ankauf eines Kunstwerkes kommt es zu sehr komplizierten Zusammenhängen zwischen den Künstler_innen, den Institutionen, den Käufer_innen, der Öffentlichkeit, usw. Wie schütze ich mein Werk im Laufe seines öffentlichen „Lebens“? Wie entsteht der Urheberschutz? Wer ist als Urheber_in, wer ist als Miturheber_in zu verstehen? Was ist unter „Ausstellungsrecht“, „Vervielfältigungsrecht“ oder „Nutzungsrecht“ zu verstehen. Was tun im Falle einer Urheberrechtsverletzung?

 

Tim Eller ist Rechtsanwalt in München. Er spezialisierte sich auf die Bereiche Arbeitsrecht, gewerblicher Rechtsschutz (Medienrecht, Urheberrecht, Markenrecht, Wettbewerbsrecht) sowie Sportrecht. Der Rechtsanwalt Eller ist Fördermitglied des Institut für Urheber- und Medienrecht (IUM) in München.

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KuK Campfire: Kunstmarkt

21. November 2019, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Wir freuen uns KuK Campfire, eine Veranstaltung des Kompetenzteams Kultur- und Kreativwirtschaft, in der PLATFORM zu hosten!

Wie finde ich eine Galerie? Wie bekomme ich meine Bilder, meine Arbeiten auf den Radar derjenigen, die ich brauche, wenn ich damit Geld verdienen will?

Am KuK Campfire lauschen Sie einem Gespräch mit ausgewählten Experten aus dem Kunstmarkt. Johannes Sperling gibt im Gespräch mit Susanne Mitterer Einblicke in seinen Arbeitsalltag und erzählt von ganz konkreten Erfahrungen, Herausforderungen als Galerist. Darüber hinaus wird Stefan Fuchs, Künstler und Betreiber eines Ausstellungsraumes, von seinem Weg erzählen, außerhalb der etablierten Galerien als Kunstschaffender sichtbar zu werden.

Bildende Künstler, Fotografen etc. bekommen so die Gelegenheit zu verstehen wie dort – in der nächsten Wertschöpfungsebene – gearbeitet und entschieden wird. Und damit eine Idee davon, wie eine gute Zusammenarbeit entstehen kann.

Die Veranstaltung ist kostenlos.
Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung erforderlich unter

Susanne Mitterer im Gespräch mit Johannes Sperling und Stefan Fuchs

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10 Jahre PLATFORM – KOMPLIZEN

PLATFORM 10-jähriges Jubiläum

16. November 13. Dezember 2019

Ort Halle der PLATFORM

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Dieses Jahr feiert die PLATFORM ihr zehnjähriges Jubiläum. 2009 noch als Platform3 gegründet bewegt sich die PLATFORM an der Schnittstelle zwischen Bildender Kunst, Kreativwirtschaft und Öffentlichkeit. Gleichzeitig Atelierhaus und Veranstaltungsraum, sowie ein Ort von praxisorientierter Qualifizierung in den Bereichen Bildender Kunst und Kulturmanagement, vernetzt sie Künstler*innen mit der Öffentlichkeit und beschreitet neue Wege in der Zusammenarbeit zwischen Kunst und Wirtschaft.

Anläßlich 10-jähriges Jubiläums der PLATFORM schafft die Gastkünstlerin PAULA GEHRMANN für die Ausstellung „Komplizen“ eine Installation, in der das diverse Profil und die vielseitigen Herangehensweisen künstlerischen Schaffens der Atelierkünstler*innen auch für Besucher*innen greifbar werden können. Diese Atelier- und ab und an auch Arbeitsgemeinschaft kultiviert ein Miteinander das Freiraum und Respekt ermöglicht und für die Gastkünstlerin eine Komplizenschaft im positiven Sinne bedeutet.

Die Werke der Fotografin und Installationskünstlerin bildeten zuletzt im Moscow Museum of Modern Art und in Leipzig in der Galerie für Zeitgenössische Kunst sowie dem Museum
der Bildenden Künste Teil der künstlerisch-kuratorischen Rahmung.

10 Jahre PLATFORM
→ SA ab 18 Uhr

Begrüßung:
Dr. Anita Edenhofer & Christian Landspersky (Leitung PLATFORM)

Reden:
Klaus Peter Rupp (Stadtrat)
Michael Buhrs (Direktor Museum Villa Stuck)

Im Anschluss Party zum 10-jährigen Jubiläum
mit Matthias Stadler (TAM TAM)
19 → 04 Uhr
→ ab 19 Uhr Bar und Diskopeter
→ 22 Uhr MANTRA MANTRA live
DJ Beni Brachtel alias Bartellow
not yet (Visuals)

Samstag 16.11. 15 → 22 Uhr
Sonntag 17.11. 13 → 18 Uhr
Halle der PLATFORM

FÜHRUNG durch die Ausstellung
mit PAULA GEHRMANN:
SO 17. 11. → 14 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN
MO → DO 10 → 17 UHR
FR 10 → 16 UHR

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OPEN STUDIOS 2019

16. 17. November 2019

Ort Platform

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Es ist wieder soweit! Die PLATFORM-Ateliers öffnen ein Wochenende lang die Türen. Dabei gibt es für alle Gäste Einblicke in die kreativen Arbeitsräume der Atelierkünstler*innen, in aktuelle
Projekte und neu entstehende Kunstwerke. Die Studios können selbständig oder im Rahmen einer Führung besucht werden.
Für Kinder gibt es eine Rallye, bei der sie die Kunst und die Räumlichkeiten spielerisch erkunden. Die PLATFORM-Künstler*innen arbeiten in den verschiedensten Bereichen, darunter Fotografie, Malerei, Grafik, Bildhauerei, Zeichnung, Mixed Media, Textilkunst, Soundart, Schmuckdesign und Medienkunst.

10 Jahre PLATFORM
→ SA ab 18 Uhr

Begrüßung:
Dr. Anita Edenhofer & Christian Landspersky (Leitung PLATFORM)

Reden:
Klaus Peter Rupp (Stadtrat)
Michael Buhrs (Direktor Museum Villa Stuck)

Im Anschluss Party zum 10-jährigen Jubiläum
mit Matthias Stadler (TAM TAM)
19 → 04 Uhr
→ ab 19 Uhr Bar und Diskopeter
→ 22 Uhr MANTRA MANTRA live
DJ Beni Brachtel alias Bartellow
not yet (Visuals)

Samstag 16.11. 15 → 22 Uhr
Sonntag 17.11. 13 → 18 Uhr
Halle der PLATFORM

FÜHRUNG durch die Ausstellung KOMPLIZEN
mit PAULA GEHRMANN:
SO 17. 11. → 14 Uhr

PROGRAMM PERFORMANCES:

Samstag 16. November

16:00 Duncan Swann „Open Studio (?)“ (Halle)

Duncan Swann spricht über das Thema des Ateliers und dessen Rolle im künstlerischen Schaffensprozess. Physischer oder psychologischer Raum – unter welchen Bedingungen kann das Atelier als tatsächlich offen betrachtet werden?

17:10 Stephanie movall „act-being, simultaneous viewing“  (Halle)

Neither ground nor mobile. Neither ground nor acre. 1
Or: Human being makes yielding ground.

Agieren, Handeln und/oder Sein. Der Boden unter den Füßen, unter dem Schoß und das digitale Gerät.

18:45  Nikolai Vogel (Halle)

Belichtung (weiter), Kunst (weiter), Bodybuilding (weiter)

19:00 – 21:00  Ute Heim (Atelier 5)

Hohlraumsicherung II

Besucher*innen ist es gestattet, sich einzeln oder zu zweit Zugang zum Raum zu verschaffen.
Vor Betreten der Baustelle müssen Warnkleider angelegt werden.
Die Performances finden im Viertelstundentakt statt. Um Anmeldung vor Ort wird gebeten.

20:00 MEDIENDIENST LEISTUNGSHÖLLE (Atelier 22)

Halbtote Stillleben

Großstadtsymphonie auf dem kleinen Amtsweg

Klaus Erika Dietl und Stephanie Müller schätzen die Randnotizen. Der Einkommenssteuerordner wird zur Bühne. Ein Kasperl bäumt sich auf. Wer kommt hier zur Sprache? „Bye bye silenzio“. Die Pop-Bühne wird zur offenen Werkstatt. Da brummt ein Rasenmäher in E-Moll, Techno-Nähte flirren aus der Nähmaschine. Ein sanftes Glockenspiel reibt sich am Konkreten. „Sounds like a Cello vom LIDL?“ Garantiert echt, falsch, weil echt.

Sonntag, 17.11.2019

16:00 Stephanie movall (Halle)

act-being, simultaneous viewing

Neither ground nor mobile. Neither ground nor acre. 1, Or: Human being makes yielding ground.

Agieren, Handeln und/oder Sein. Der Boden unter den Füßen, unter dem Schoß das digitale Gerät.

16:30 Lieselotte Heim (Atelier 5)           

Die Löwenkinder

Mit zehn Jahren begann Lieselotte Heim, an ihrem Roman „Die Löwenkinder“ zu schreiben. Nach nun über drei Jahren ist sie beim fünften Teil angelangt. In der Lesung wird sie Ihnen den ersten Teil des Romanzyklus präsentieren. Um pünktliches Erscheinen wird gebeten. (geeignetes Alter: 8 Jahre bis unendlich)

Samstag 16.11. 15 → 22 Uhr
Sonntag 17.11. 13 → 18 Uhr

Ateliers der PLATFORM

Astrid Ackermann → Jovana Banjac → Vinicio Bastidas → Annegret Bleisteiner → Klaus Dietl
Kira Fritsch → Stefanie Gerstmayr → Raik Gupin → Ute Heim → Annegret Hoch
Marile Holzner → Anneke Marie Huhn → Monika Humm → Alina Kalashnikova
Jessica Kallage-Götze → Siyoung Kim → Brigitta Maria Lankowitz → Studio David Lehmann
Phoebe Lesch → Patricia Lincke → Silke Markefka → Marc Melchior → Edie Monetti
Stephanie Movall → Stephanie Müller → Carmen Nöhbauer → Jonas von Ostrowski
Ivan Paskalev → Silvia Schreiber → Pavel Sinev → Duncan Swann → Gülcan Turna
Stefanie Unruh → Nikolai Vogel → Jess Walter → Johannes Tassilo Walter → Christian Weiß

FÜHRUNGEN
→ SA & SO
jeweils um 15 & 17 Uhr

KINDER-RALLYE
→ SA & SO
jeweils von 15 → 17 Uhr

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AKVO – THE INAUGURATION

13. 29. November 2019

Ort @platformmuc Instagram

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16 Days 15 Artists 9 Heritages. Project AKVO aims to build bridges between cultures, traditions and people. This special occasion marks the start of a journey that will take AKVO around the globe. An inauguration so to say, a holy moment which is celebrated in a myriad of ways. Research into these traditions and performative interventions will culminate in our own rituals of inauguration, a transformation of the expected and unexpected into a new experience.

LIVE SCREENING INAUGURATION
16 DAYS – RESEARCH PREPARING PERFORMANCES
13 → 28 November 2019
Every day at 6 pm on Instagram @platformmuc

FINAL GROUP PERFORMANCE
Friday, 29 November 2019
7 pm → open end
Music selection by guest artist DJ Gerundio
Galerie Foe, Oberföhringer Str. 156, 81925 Munich

Hiroyuki Abe, Sophia Frieling, Manuela Illera, Jonghoon Im, Nele Kakadu, Abir Kobeissi, Martina M. Misterioso, MarinA, Sara Mayoral, Eduardo Palomares, Jieun Park, Tamy Plank, Merlin Stadler, Anina Stolz, Yuri Togawa

Curated by Nele Ka and hosted by PLATFORM in cooperation with Galerie FOE.

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Where will I spread?

Eine Ausstellung von GwangHee Jeong

12. 25. Oktober 2019

Ort Halle der PLATFORM

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Sprache und Schrift sind wichtige Elemente im Schaffen des südkoreanischen Künstlers GwangHee Jeong. Der Einfluss von traditioneller koreanischer Kalligraphie ist dabei immer in seinem Werk sichtbar. Dieser verleiht er, unter Verwendung unterschiedlicher Materialen, eine neue Vielschichtigkeit. Text und Lesbarkeit treten dabei ganz bewusst hinter die skulpturale Gestaltung der Schriftzeichen zurück.
In der PLATFORM zeigt der Künstler Werke, die im Rahmen seines Gastaufenthalts in der Villa Waldberta, entstanden sind. Diese zeichnen seinen kontinuierlichen Arbeitsprozess und seine Erfahrungen in München nach.

Eine Ausstellung kuratiert von Siyoung Kim und Katharina Weishäupl.

Eröffnung: Freitag, 11. Oktober 2019, 19 Uhr
Halle der PLATFORM
Ausstellung: 12. → 25. Oktober 2019
Montag → Donnerstag 10 → 17 Uhr
Freitag 10 → 16 Uhr

Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Performance des Künstlers.
Begrüßung durch: Katharina Weishäupl (Künstlerin, München)

Künstlergespräch: 23. Oktober 2019, 18:30 Gwanghee Jeong (Künstler, Gwangju), Sool Park (Übersetzer und Schriftsteller, München), Siyoung Kim (Künstlerin und Projektpartnerin beim Residenzprogramm, München/Gwangju)
Podiumsgespräch: 23. Oktober 2019, 20:00 Dr. Martin Rohmer (Leitung Villa Waldberta, München), Siyoung Kim (Künstlerin und Projektpartnerin beim Residenzprogramm, München/Gwanju), Jae-Hyun Yoo (Künstler und Kurator, München/Seoul), Lena von Geyso (Kultur- und Medienwissenschaftlerin/Kuratorin, München/Berlin), Olga Golos (Künstlerin, München)
Beide Gespräche werden moderiert von: Alexander Steig (Künstler und Kurator, München)

 

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Horror Vacui

Ivan Paskalev

3. Oktober 28. November 2019

Ort Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft

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Nach Aristoteles bezeichnet „horror vacui“ die „Angst vor der Leere“. Kunstgeschichtlich hingegen
beschreibt der Begriff das überbordende künstlerische Werk. Aber wie nehmen wir Leere wahr?
Der Künstler Ivan Paskalev widmet sich mit einer eigens entwickelten Multimedia-Installation dem
paradoxen Vorhaben diesen nicht-sichtbaren Raum zu visualisieren. Das verglaste Foyer des Referats
für Arbeit und Wirtschaft dient ihm dazu nicht nur als Ausstellungsraum, sondern als Ort, der an
einer Schnittstelle zwischen Verhüllung und Transparenz agiert.

Eine Ausstellung von Ivan Paskalev im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft (RAW)

Eröffnung: Mittwoch, 02. Oktober, 18 Uhr
Ausstellung: 03. Oktober → 28. November 2019
Montag → Freitag 9 → 17 Uhr
Täglich von außen einsehbar 9 → 23 Uhr

Die Ausstellung wird eröffnet von Clemens Baumgärtner, Referent für Arbeit und Wirtschaft, Landeshauptstadt München

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Kunst zwischen analogen und digitalen Welten

25. September 2019, 18:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Der Abend startet mit einem Vortrag von Lívia Nolasco-Rózsás zum Thema Immersive Zustände. Analoge und digitale Erfahrung im Ausstellungsraum. Anschließend findet ein Gespräch zwischen Lívia Nolasco-Rózsás, Evelyn Hriberšek und Gretta Louw, moderiert von Dr. Karin Wimmer, statt. Dieses bietet Einblicke in aktuelle analog-digitale künstlerische Arbeiten und Projekte. Virtual und Augmented Reality, postdigitale und KI-generierte Kunst sowie psychologische Auswirkungen neuer digitaler Technologien werden Inhalte der Gesprächsrunde sein.

Lívia Nolasco-Rózsás
Kuratorin am ZKM I Zentrum für Kunst und Medien, Karlsruhe
Zu ihren jüngsten kuratorischen Projekten zählen die Gruppenausstellungen Open Codes (2017–19, ZKM), Global Control and Censorship (2015, ZKM; 2017–18 auf Reisen durch Osteuropa) und On the Edge of Perceptibility. Sound Art (2014, Kunsthalle Budapest). Seit 2019 beschäftigt sie sich an der AdBK Leipzig mit kuratorischen Studien über den »virtuellen Zustand« und seine Auswirkungen auf den Ausstellungsraum.

Evelyn Hriberšek
Innovation Artist | Experience Director | Future Thinker | Producer of Immersive Arts
Evelyn Hriberšek creates interactive, hybrid worlds at the interface of reality and virtuality for an audience from high culture to mainstream. The visionary XR-Pioneer deals with „Serious Content in a playful way“ to create social change. O.R.PHEUS and EURYDIKE are award-winning, forward-looking and mind-altering experiences that „leave scratches in the minds and hearts and send its recipients back to the real world in a changed form.“ Believing in an ethical code and responsibility in dealing with new technologies the artist writes, lectures and talks internationally, e.g. as a speaker at conferences such as SXSW, AWE Europe and re:publica.

Gretta Louw
Medienkünstlerin, Kuratorin, Autorin
2019 nahm sie u.a. an der Gruppenausstellung Radical Immersions (Watermans, London) teil und kuratierte die Ausstellung Iconicity (Paul W. Zuccaire Gallery, Stony Brook, NY). 2012 wurde ihr erstes Buch mit dem Titel Controlling_Connectivity: Art, Psychology, and the Internet veröffentlicht, gefolgt von der 2013 erschienenen Publikation mit dem Titel Warnayaka Art Centre: Art in the Digital Desert.

Dr. Karin Wimmer
Leiterin des Digital Art Space, München
2014 eröffnete die Kunsthistorikerin die Galerie Karin Wimmer – Contemporary Art in München. Seit diesem Jahr befindet sich in denselben Räumlichkeiten der neu gegründete Digital Art Space. „Ziel soll sein, komplexe Thematiken wie den Umgang mit Daten, die Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Kommunikationskultur oder auch die Problematik der künstlichen Intelligenz aus einer künstlerischen Perspektive heraus zu betrachten.“

18 Uhr Vortrag von Lívia Nolasco-Rózsás (ZKM): Immersive Zustände. Analoge und digitale Erfahrung im Ausstellungsraum.
19 Uhr Podiumsgespräch mit Lívia Nolasco-Rózsás, Evelyn Hriberšek, Gretta Louw und Dr. Karin Wimmer

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everything is possible / anything goes

Kunst und Arbeit #2: Digitalisierung

12. 30. September 2019

Ort Platform

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Künstler_innen haben die Digitalisierung längst vollzogen, was eine unglaubliche Beschleunigung der Arbeitsprozesse und eine Vielzahl von kreativen Möglichkeiten mit sich gebracht hat.

Bleiben digitale Arbeitsschritte im vollendeten Werk unsichtbar? Hinterlassen sie Spuren? Oder werden sie sogar zum Inhalt einer Arbeit? Die Ausstellung geht dem Wechselspiel zwischen digitalen und analogen Verfahren in der Kunstproduktion nach. Dabei bewegen sich die gezeigten Positionen stets zwischen dem Virtuellen und dem Materiellen.

Kunst und Arbeit #2 knüpft an eine Ausstellung an, die im Herbst 2018 im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft stattfand. Während diese sich mit der Bedeutung von Arbeit im künstlerischen Schaffensprozess beschäftigte, werden nun verschiedene Auswirkungen der Digitalisierung auf die Werkentstehung beleuchtet.

Eine Ausstellungsreihe initiiert von Annegret Bleisteiner und Wolfgang Diller

Mit: Annegret Bleisteiner, Wolfgang Diller, Friederike & Uwe, Heta Kuchka, Phoebe Lesch, Patricia London Ante Paris, Römer + Römer, Bernhard Springer, Minna Suoniemi und Toni Wirthmüller.

25. September 2019, 18 Uhr, Vortrag und Gespräch: Immersive Zustände. Analoge und digitale Erfahrung im Ausstellungsraum, Lívia Nolasco-Rózsás (Kuratorin, ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe)

Abb.: Annegret Bleisteiner, Nichtstun 02, 2018, Installation, Mixed Media. © Annegret Bleisteiner / VG Bild-Kunst, Bonn 2019. (Detail)

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Archiv

Programm der Platform 2009–2012

Die PLATFORM wurde unter dem damaligen Namen Platform3 im März 2009 als Pilotprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München gegründet. Für detaillierte Informationen gehen Sie bitte auf das chronologisch sortierte Programm-Archiv und die Liste aller Akteure und Künstler, die zwischen 2009 und 2012 am Programm der Platform3 beteiligt waren.

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