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SATZZEICHEN, SCHACHTDECKEL, ABRIEBE, EINDRÜCKE, EINE MENGE FRAGEZEICHEN

Eine Ausstellung von Nikolai Vogel

9. 24. Mai 2019

Ort Halle der PLATFORM

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In den hier präsentierten Arbeiten beschäftigt sich der Münchner Künstler und Autor Nikolai Vogel mit eindrucksvollen Arten, die Vielfalt der Welt aufs Papier zu bekommen. Ihn interessieren dabei einfache Techniken, minimalistisch direkt angewandt, wobei er sein Material gerne gegen den Strich und unkonventionell benutzt. Und dann gibt es noch die Sprache! Bildtitel, die etwas Eigenes meinen. In einer Hauptrolle der Ausstellung: das Fragezeichen. Gezeigt werden Papierarbeiten in den unterschiedlichsten Formaten – eine Auswahl der neuen Serien aus 2018. Toast!

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
08.05.2019 | 19 Uhr mit Performance von Nikolai Vogel

AUSSTELLUNGSDAUER
Zu sehen ist die Ausstellung vom 9. Mai bis zum 24. Mai 2019 / MO – DO: 10 – 17 Uhr sowie FR: 10 – 16 Uhr

Foto: Nikolai Vogel: „,?!–.“, 2018, Blatt 1/6, Tusche auf gekörntem 180 g Papier, 14,8 x 21 cm
© Nikolai Vogel / VG Bild-Kunst, Bonn 2019

AN WAS ARBEITEN SIE GERADE?

PLATFORM goes SP CE - Einblicke in künstlerisches Schaffen

3. April 2019, 19:00

Ort SP CE → Neuhauser Strasse 8-10

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Am  3. April 2019, um 19 Uhr findet die PLATFORM-Reihe „An was arbeiten Sie gerade?“ mitten in München statt. Neben den zwei PLATFORM-Künstlerinnen Kira Fritsch und Astrid Ackermann stellen sich auch Akteure vor, die momentan in der Zwischennutzung SP CE in der Alten Akademie arbeiten: Susn Kohl, Initiatorin des Studios für Alltagsdesign sowie Kathrin Winter und Elli Hurst von der short time GALERIE stellen in zehnminütigen Kurzvorträgen ihre aktuellen Projekte vor.

Astrid Ackermann ist Fotografin. Für sie ist die Fotografie untrennbar mit dem Porträt verbunden. Sie untersucht in ihrer Arbeit die Wechselwirkung zwischen dem Gezeigtem und der Persönlichkeit, der Oberfläche und dem Inneren und stellt dies in einen atmosphärischen Zusammenhang. In ihrem Vortrag stellt sie serielle Portraits aus den Bereichen Musik und bildende Kunst vor.

Kira Fritsch ist Goldschmiedin. In ihren Schmuckarbeiten setzt sie sich mit dem Urverlangen des Menschen, sich zu schmücken, auseinander. Dabei spielt die identitätsstiftende Eigenschaft des Schmucks eine große Rolle. Schmuck ist in der Lage sowohl Zugehörigkeiten als auch Abgrenzungen seines Trägers zu einer Gruppe, einem Kult, einer Religion oder zu bestimmten Werten aufzuzeigen. In ihrem Vortrag konzertiert sie sich auf den Schutzaspekt des Schmuckes.

Susn Kohl ist Designerin, Künstlerin und Kulturmanagerin. Im Studio für Alltagdesign arbeitet sie an der Vereinfachung von Arbeitsprozessen durch Gestaltung. Sie geht dabei von der Entdeckung aus, dass strukturelle und visuelle Regelmäßigkeit die Orientierung im Umgang mit Informationen und Dingen stark vereinfacht, ähnlich der unmittelbaren Wahrnehmung von Rhythmus in der Musik. Bei „An was arbeiten Sie gerade?“ gibt Susn Kohl Einblick in ihre ästhetischen Überlegungen und stellt das aktuelle Projekt Ordnung & Chaos Dokumentorganisation vor.

Mit dem short time GALERIE Projekt zeigen Kathrin Winter (Kulturmanagerin) und Elli Hurst (Künstlerin) zeitgenössische Kunst an unterschiedlichen Orten. Sie setzen dabei auf unkonventionelle Ausstellungskonzepte und Zwischennutzung und möchten so einen einfachen Zugang zur Kunst ermöglichen und eine Plattform schaffen, die zum Austausch einlädt. Wie sie das machen, warum das gut funktioniert und was sie immer wieder antreibt, davon erzählen sie bei „An was arbeiten Sie gerade?“.

Der Eintritt ist frei.

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung im SP CE stattfindet: SP CE → Neuhauser Strasse 8-10, (Eingang über Kapellenstraße) → Raum 518
Der Zugang zu dieser Veranstaltung ist leider nicht barrierefrei. Es gibt keinen Aufzug!

Foto: BU: Die Initiatorinnen Elli Hurst (l.) und Kathrin Winter (re.) der short time GALERIE. © Barbara Donaubauer 2019

 

SÜD-GIPFEL

Gemeinschaftsausstellung von Stuttgarter und Münchner Künstlerinnen und Künstlern

14. März 3. April 2019

Ort Halle der PLATFORM

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Am Mittwoch, 13. März 2019, um 19 Uhr eröffnet die Ausstellung SÜD-GIPFEL in der Halle der PLATFORM mit einem Künstlergespräch. Die Gemeinschaftsausstellung bringt Künstlerinnen und Künstler aus Stuttgart und München zusammen. Die Initiatoren von SÜD-GIPFEL Frank O. Maier (München) und Kestutis Svirnelis (Stuttgart) möchten die Kunstszenen beider Städte vernetzen und dabei künstlerische Prozesse anstoßen. Gezeigt werden Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Zeichnung und Video.

Teilnehmende Künstler:

Vinicio Bastidas, Robert Crotla, Helmut Dietz, Johannes Evers, Afshin Karimi Fard, Byung Chul Kim, Phoebe Lesch, Frank O. Maier, Nina Annabelle Märkl, Gabriela Oberkofler, Steffen Osvath, Domile Ragauskaite, Stefan Rohrer, Lorenz Strassl, Kestutis Svirnelis und Duncan Swan.

Die Gruppenausstellung ist vom 14. März bis 3. April 2019 Montag bis Donnerstag von 10 bis 17 Uhr sowie Freitag von 10 bis 16 Uhr in der Halle der PLATFORM zu sehen. Die Ausstellung ist kostenfrei.

Foto: Stefan Rohrer, Schwalbe, 2013, Roller, Stahl, Lack, 240 x 235 x 205 cm

PHOEBE LESCH. ZWISCHENSPIEL

FINISSAGE MIT PERFORMANCE VON PHOEBE LESCH

6. Februar 2019, 19:30 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Der feierliche Abschluss der Ausstellung Zwischenspiel der PLATFORM-Atelierkünstlerin Phoebe Lesch mit Performance „P + T chatten über Raumfahrt und humanoide Roboter“ findet am 6. Februar um 19:30 Uhr statt.

Mit Maske bewehrt wird Phoebe Lesch die Ausstellung schließen und in ein theatrales Set verwandeln. Das Publikum ist eingeladen, den Moment, den Übergang, das Zwischenspiel mit zu inszenieren – durch seine Gegenwart und vielleicht, um für einen Augenblick jenes Loch in der Welt zu finden, in dem die Kunst aufscheint.

Phoebe Lesch ist neugierig, hybrid, unberechenbar, spielerisch und steht mit wackeligen Füßen auf ewige(n) Werte(n), klare(n) Formen und klassische(n) Maße(n). Kunst mag sie schillernd und anarchisch, als freie Einbildungskraft, die nicht von dieser Welt ist, alles denken will und sich nicht gängeln lässt. Zwischenspiel liegt im Paradox zwischen dem, was da ist und gleichzeitig nicht, was schwer ist, aber schweben soll; es ist ein Moment, ein Übergang, ein Loch in der Welt, ein Setting, eine Bühne, ein Spiel. Und alles hängt auch vom Publikum ab. Zu sehen sind bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung und Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

Gezeigt werden bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung, Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

Die Einzelausstellung ist vom 17. Januar bis 6. Februar 2019 werktags von 10 Uhr bis 17 Uhr in der Halle der PLATFORM zu sehen.

 

Foto: Phoebe Lesch, Ausschnitt aus der Performance „P + T chatten über Raumfahrt und humanoide Roboter“, 2019 © Manuel Nieberle 

An was arbeiten Sie gerade?

Tanz- und Theaterschaffende

30. Januar 2019, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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In der neuesten Ausgabe unserer Reihe „An was arbeiten Sie gerade?“ präsentieren Tanz- und Theaterschaffende in zehnminütigen Kurzvorträgen ihre aktuellen Projekte und neuesten Konzepte. Als Ort des Austauschs und Dialogs bietet die PLATFORM im Anschluss die Möglichkeit, mit den Künstler_innen in Kontakt zu treten und Positionen zu diskutieren. Getränke und Snacks runden den Abend ab.

Als Kuratorin, Netzwerkerin, Projektleiterin und Dramaturgin prägt Anna Donderer die Freie Szene. Sie ist mit ihren Kolleginnen des Rat&Tat Kulturbüros als Projektleiterin und Kunstvermittlerin tätig. Sie arbeitet dadurch mit vielen Münchner Künstler_innen zusammen und ist für die Festivals Spielart, Dance und Münchner Biennale tätig. Sie erzählt über ihre Arbeit als Beraterin im Theaterbüro München und über die Entwicklung von Konzepten zum Thema Audience Development.

Der Name Tobias Ginsburg ist nicht nur im Kontext Theater bekannt, sondern auch durch seinen Bestseller Die Reise ins Reich. Unter Reichsbürgern. Der Autor und Regisseur ist Gründungsmitglied des Münchner Theaterkollektivs Fake to Pretend. Bei An was arbeiten Sie gerade? erzählt er von seinen jüngsten Recherchen und neuem Theaterprojekt.

Jessica Glause macht – mit ihren Inszenierungen zeitgenössischer Dramatik und biographisch basierten Stückentwicklungen – gesellschaftliche Themen mit den Mitteln des Theaters erzähl- und erfahrbar. Große Aufmerksamkeit fanden ihre partizipativen Musiktheaterstücke Noah und Moses mit jungen Erwachsenen mit und ohne Fluchterfahrung an der Bayerischen Staatsoper. Am 30. Januar erzählt sie über Eva und Adam, dem letzten Teil der Trilogie an der Bayrischen Staatsoper.

Ute Gröbel ist Dramaturgin, Dozentin und künstlerische Leiterin des HochX -Theaters und Live Art in München. Als freie Dramaturgin arbeitet sie mit den Theaterkollektiven Fake To Pretend und O-Team. Am 30. Januar berichtet sie von ihrer Arbeit am HochX und gibt einen Ausblick auf aktuelle Projekte wie Frau F. hat immer noch Angst von Emre Akal und Je sors de nulle part mais d’un trou obscur  von Taigué Ahmed.

Nach dem Studium in der Türkei und in Österreich ist Ceren Oran als freiberufliche Tänzerin, Choreografin und Soundpainterin international tätig. Sie kreiert Tanz- und Theater-Performances für Kinder und entwickelt Abendproduktionen mit zahlreichen Künstlern aus allen Sparten in Europa und Amerika. Sie gibt Einblick in ihre persönliche Arbeitsweise und erzählt über ihr neues Tanzprojekt Who Is Frau Troffea.

Der Eintritt ist frei.

Phoebe Lesch, Zwischenspiel - eine Ausstellung

Phoebe Lesch. Zwischenspiel

17. Januar 6. Februar 2019

Ort Halle der PLATFORM

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Phoebe Lesch ist neugierig, hybrid, unberechenbar, spielerisch und steht mit wackeligen Füßen auf ewige(n) Werte(n), klare(n) Formen und klassische(n) Maße(n). Kunst mag sie schillernd und anarchisch, als freie Einbildungskraft, die nicht von dieser Welt ist, alles denken will und sich nicht gängeln lässt. Zwischenspiel liegt im Paradox zwischen dem, was da ist und gleichzeitig nicht, was schwer ist, aber schweben soll; es ist ein Moment, ein Übergang, ein Loch in der Welt, ein Setting, eine Bühne, ein Spiel. Und alles hängt auch vom Publikum ab.

Zu sehen sind bildnerische Arbeiten aus den Bereichen Performance, Video, Bildhauerei, Zeichnung und Text. Gemeinsamer roter (oder schwarzer) Faden sind Portraitköpfe, für die unterschiedliche Sockel (Kontexte, Umräume, Welträume) entworfen werden.

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
16.1.2019 | 19 Uhr mit Performance von Phoebe Lesch

AUSSTELLUNGSDAUER
Zu sehen ist die Ausstellung vom 17. Januar bis zum 6. Februar 2019 / MO – DO: 10 – 17 Uhr sowie FR: 10 – 16 Uhr

 

Foto: Phoebe Lesch, „Selbstportrait mit Bronzekopf“, 2010, Digitalphoto © Phoebe Lesch.

Freie Feder München

Offene Lesebühne

12. Dezember 2018, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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„Lesen heißt auf Wolken liegen“ Christa Zeuch

Erstmals findet in der PLATFORM die offene Lesebühne „Freie Feder München“ statt. Am 12. Dezember 2018, 19 Uhr startet die Literaturplattform, deren Ziel darin besteht, sowohl die Literatur als wichtigen Bestandteil des gesellschaftlichen Gefüges, als auch Schreibtalente zu fördern. Die Lesebühne richtet sich also zu einem an Anfänger und Fortgeschrittene, die nicht nur gerne Texte verfassen, sondern auch vor einem Publikum präsentieren möchten.  Zum anderem bietet die Veranstaltung einen Unterhaltungsraum für alle an, die Spaß an Lesungen haben und an (Kultur-)Austausch interessiert sind. Da die Kreativität im Vordergrund steht, sind die Literaturgattungen (Kurzgeschichte, Märchen, Theaterstücke, Gedicht, Slam usw.) und der thematische Schwerpunkt offen.

Wir freuen uns auf folgende Autorinnen und Autoren:

Katharina Bošnjak
Beate Carlsen
Lieselotte Heim
Tanja Leuthe
Helmut Schmid
Carmen Schnitzer
David So
Roland Yapo

Die PLATFORM München lädt Sie herzlich ein, Teil dieses Ereignisses zu werden – sowohl als Publikum als auch als Autor!

Sie wollen Ihren Text bei uns lesen? Bewerben Sie sich bei uns. Texte bitte an: ed.ne1558795992hcneu1558795992m-mro1558795992ftalp1558795992@ilal1558795992lA.el1558795992letsE1558795992.

Kanzoli

Filmscreening mit anschließender Diskussionsrunde

5. Dezember 2018, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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Ein Film von Szabolcs Hajdu, Zoltán Gálovits, Máté Tóth Ridovics und Szabolcs Olivér Kővári (74 Min)
Originalsprache: Ungarisch/Rumänisch, mit englischen Untertiteln

„Kanzoli“ ist eine einzigartige Mischung aus Making-of, Eastern und soziographischer Studie. Die Dokumentation entstand 2014 während der Dreharbeiten zum Spielfilm „Mirage“ des renommierten ungarischen Filmdirektors Szabolcs Hajdu.

Zwei Tage vor Beginn der Dreharbeiten reist der Regieassistent Zoltán Gálovits in ein kleines Dorf in Siebenbürgen, mit der vermeintlich unproblematischen Aufgabe, einen Laienschauspieler abzuholen. Dieser ist Roma und wurde für die Rolle des Pferdereiters Kanzoli gecastet. Doch dies gestaltet sich als langwieriges und nervenaufreibendes Unterfangen. Rémusz Ruzsa, der die Rolle zuvor freudig angenommen hatte, zeigt unerwartet Widerstand. Der Film ist eine Fallstudie für (gescheiterte) interkulturelle Kommunikation und beleuchtet zudem die undefinierte Angst der Lokalbevölkerung,  sowie die Situation der Roma in Siebenbürgen.

„Kanzoli“ befragt uns auch zu eigenen Vorurteilen gegenüber anderen Kulturen und soziale Klassen. Was braucht es etwas Neues zu wagen und was hält einen zurück? Wie handelt man in einer Situation, in der man glaubt, jemanden eine Chance anzubieten, man aber abgewiesen wird? Reicht es, etwas gut zu meinen?  In tiefer Armut lebende Menschen von der Wichtigkeit der künstlerischen Arbeit zu überzeugen – geht das eigentlich? Kann man künstlerische Arbeit überhaupt als Arbeit betrachten? Lauter heikle Fragen, die im Rahmen der anschließenden Diskussionsrunde mit Zoltán Gálovits in der Halle der PLATFORM angesprochen werden.

Die Podiumsdiskussion findet auf Englisch statt.

An was arbeiten Sie gerade?

Herbst-Ausgabe mit Münchner Künstlerinnen

28. November 2018, 19:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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In der Herbst-Ausgabe unsere Reihe „An was arbeiten Sie gerade?“ präsentieren vier Münchner Künstlerinnen und ein Gast* in zehnminütigen Kurzvorträgen ihre aktuellen Projekte und neuesten Konzepte. Als Ort des Austauschs und Dialogs bietet die PLATFORM im Anschluss die Möglichkeit, mit den Künstler_innen in Kontakt zu treten und Positionen zu diskutieren. Getränke und Snacks runden den Abend ab.

Annegret Bleisteiner erschafft aus Plastikgegenständen und verschiedenen Medien auffallend bunte, raumgreifende Installationen. Aktuell setzt sie sich mit dem sich verändernden Begriff von Kunst und Arbeit auseinander. Wie beeinflusst die Digitalisierung die Arbeitsprozesse in der bildenden Kunst?

Unter dem Titel „no such things grow here“ brachte Susi Gelb im Sommer 2017 tropische Pflanzen und intelligente Materialien in die Münchner Innenstadt. Die Künstlerin interessiert sich für Materialien, die schwer beherrschbar sind und für Dinge, die leben wie Tiere und Pflanzen. Am 28.11. wird sie von ihrem neusten Ausstellungsprojekt „Citrus North“ – einem eigenen Ökosystem erzählen.

Die Fotografien und Filme von Stephanie movall beschäftigen sich mit dem Menschen und seinem Wesen. Ihre Fotoserien konzentrieren sich auf stark begrenzte Ausschnitte und untersuchen so einzelne Handlungen bzw. Zustände. Dabei stehen Gegensätze wie Zeigen und Verbergen im Fokus. Neben dem Projekt „Halten – Hingeben – Dazwischen. Pietà revisited“ wird sie aktuelle Arbeiten vorstellen.

Gülbin Ünlü bewegt sich zwischen Performance, Video, Musik, Literatur und Malerei. Charakteristisch für ihre Arbeiten ist das komplexe Zusammenspiel verschiedener Medien. In ihren letzten Arbeiten setzt sich die Künstlerin mit dem widersprüchlichen Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Tier auseinander. Die Vielseitigkeit ihrer Ausdrucksform erlaubt dem Betrachter einen Spielraum, in dem er selbst seine persönliche Beziehung zu Tier und Natur ergründen kann.

*Mit der Wildcard geben wir erstmals Teilnehmenden der PLATFORM-Akademie die Möglichkeit sich und seine Arbeiten vor Publikum zu präsentieren.

Der Eintritt ist frei.

 

 

Kinderworkshop: Druckwerkstatt

25. November 2018, 14:00 Uhr

Ort Halle der PLATFORM

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In der PLATFORM haben insgesamt 38 Künstler_innen ihr Atelier. In einem arbeitet Vinicio Bastidas. Er beschäftigt sich mit unterschiedlichen Druckverfahren.
In einem Kinderworkshop bei den OPEN STUDIOS gibt Vinicio sein Wissen weiter: Er zeigt wie aus einer Idee, eine Zeichnung und schließlich ein fertiger Druck wird. Jedes Kind darf sich ausprobieren und am Ende den eigenen Druck mit nach Hause nehmen!

Für Kinder ab 10 Jahren geeignet. Bitte einen Malkittel mitbringen.

© Dominic Scythe | Unsplash.

Archiv

Programm der Platform 2009–2012

Die PLATFORM wurde unter dem damaligen Namen Platform3 im März 2009 als Pilotprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München gegründet. Für detaillierte Informationen gehen Sie bitte auf das chronologisch sortierte Programm-Archiv und die Liste aller Akteure und Künstler, die zwischen 2009 und 2012 am Programm der Platform3 beteiligt waren.

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