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Die Wüste Lebt

Mit Ludwig Hauser, Anton Kaun, Florian Kreier und Franziska Schrödinger

8. 10. Oktober 2020

Ort Herzog-Wilhelm-Park

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Auf Einladung des Green City e.V. präsentiert die PLATFORM im Rahmen der Aktionstage „Visionen für die Herzog-Wilhelm-Straße“, orts- und themenspezifische Arbeiten, die Stadtraum als Reflexionsraum verstehen und die Betrachter*innen dazu einladen, sich dem Eigenleben der Herzog-Wilhelm-Straße auf unvorhergesehene Weise zu nähern. Unter dem Areal fließt im Verborgenen der Westliche Stadtgrabenbach. Die künstlerischen Interventionen regen die Phantasie an, welche Potentiale sich in dem zentral-gelegenen Ort verbergen. Kuration: Adam Langer

Die Klangbilder des Video- und Performancekünstlers Anton Kaun wandeln sich stets, sobald man sich an sie zu gewöhnen beginnt. Es eröffnet sich ein Zwiegespräch zwischen Aufgeräumtheit und Unordnung, sinnbildlich für den sich stetig wandelnden Stadtraum. Der Künstler performt am 10. Oktober um 19 Uhr mit selbstgebauten Instrumenten und Videoprojektion.

Franziska Schrödinger untersucht mit ihren fotografischen Arbeiten das Bild der Natur als Spiegel der Gesellschaft und präsentiert ein begehbares Mosaik, in dem sie sich die Frage stellt: Was ist bewusst gestaltet? Was ist Provisorium? Was gehört wohin? Dazu platziert die Künstlerin Plakate mit Landschaftsfotographien in den Park, die sich nahtlos in das Parkgrün einfügen.

Florian Kreier sitzt während der Ausstellung im Park, schlüpft in wechselnde Rollen und notiert seine Beobachtungen der Herzog-Wilhelm-Straße in Form von Gedichten auf einer Schreibmaschine. Die Notizzettel verteilt der Künstler an ungewöhnlichen Orten im Park. Die Besucher*innen sind eingeladen eigene (Zu-)Sprüche zu finden und mitzunehmen.

Der Bildhauer Ludwig Hauser platziert Steinskulpturen im Parkgrün und sagt: „Fordern Sie eine Begründung dafür, wenn jemand einen Stein aufstellen will. Akzeptieren Sie, dass Standfestigkeit und Fundament nicht nur statische Formeln mit etwas Beton drunter sind, sondern ein Raster vorgeben, dem jeder einzelne Mensch früher oder später unterliegt.“

Parallel zur Ausstellung findet vom 8.-22.10.2020 im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Herzog-Wilhelm-Straße 15, die Ausstellung Erzählung des Künstlerduos Portmanteau statt.

Eröffnung: Donnerstag, 8. Oktober, 19 Uhr

Kuratorenführung: Samstag, 10. Oktober, 17 Uhr

Klang- und Licht-Performance von Anton Kaun: Samstag, 10. Oktober, 19 Uhr

 

Anmeldung zu allen Veranstaltungen hier

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stücke halten

Stephanie movall und Claudia Hinsch

10. September 9. Oktober 2020

Ort Halle der PLATFORM

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Nach einer langen Zeit der physischen Ausstellungspause eröffnet am 9. September 2020 die Ausstellung „stücke halten“ von Stephanie movall aus München und Claudia Hinsch aus Hamburg in der Halle der PLATFORM. Eine Ausstellung, die sich fotografisch und skulptural mit dem Halten und Verflüchtigen von Momenten und Objekten auseinandersetzt.

Stephanie movall‘s Werke, die sie selbst als bewegte Fotografien bezeichnet, zeigen gesichtslose Ausschnitte des Körpers ihres Gegenübers. Die Künstlerin gibt nur minimale Impulse und lässt die Agierenden vor der Kamera vorgegebene Themen selbst deuten. Bei der Ausstellungsserie „Scham voll Wonne“ gab sie ihren Gästen eine Mango als Objekt und fügte als Handlungsanweisung: „Halte, Schäle, Esse“ hinzu. Die freien Interpretationen und Ausführungen fängt sie mit der Kamera ein. Sie setzt sich zur Aufgabe den ephemeren Augenblick des Seins festzuhalten. Die Ergebnisse dieser Serie changieren zwischen Scham, sexueller Lust und Gedanken über die symbolische Aussagekraft der Luxusfrucht.

Claudia Hinsch erforscht mit ihren multi-materiellen Skulpturen die geordnete Zufälligkeit in den Grenzen des Raums. Indem die Künstlerin Werkstoffe aus Alltag und Bau wie Keramik, Beton, Holz, Gips oder Stoff zweckentfremdet und individuell zusammensetzt, entstehen ständig neue Konstellationen und Kontexte, die sich einmalig der gegebenen Raumsituation anpassen. Hinsch sieht einen maßgeblichen Bestandteil ihrer künstlerischen Arbeit in der Materialauswahl und dem Prozess der Entstehung der Werke. Durch die Refiguration der Elemente bereits bestehender Werke, finden unterschiedliche Teile der Medien in unvergleichlichen Atmosphären zueinander und verbinden sich für die Dauer der Ausstellung neu.

Eine künstlerische Interaktion zwischen Körper und Material, die Momente und Elemente zu einem flüchtigen Ganzen zusammenbringt.

Eröffnung:

9. September 2020

15:00 – 18:30 Uhr (ohne Anmeldung)

19 Uhr: Einführung durch die Philosophin und Performerin Claudia Pescatore (mit Anmeldung unter )

Die Ausstellung ist außerdem während der Open Art geöffnet: 11.- 13. September // Freitag: 18 – 21 Uhr, Samstag und Sonntag: 11 – 18 Uhr

Bitte achten Sie beim Betreten der Ausstellung auf die aktuell geltenden Corona Vorschriften.

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Nähe verschwindet nicht!

Eine Gruppenausstellung über Gedanken zur Zeit des Shut-Down.

13. Juli 18. September 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle, Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft

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München. Vom 13. Juli bis zum 18. September präsentieren 22 Atelierkünstler*innen der PLATFORM neue Videoarbeiten über die Schaufenster des Foyers im Referat für Arbeit und Wirtschaft. Die Ausstellung setzt sich mit den abrupten Einschränkungen der alltäglichen Begegnungen, durch die Covid-19 Pandemie, im Atelier- und Ausstellungshaus auseinander.

„Nähe verschwindet nicht!“ ist das Motto der Ausstellung. Die Künstler*innen der Ateliergemeinschaft treten als Kollektiv auf und vermitteln in einer Zeit des #stayathome die Nähe aus der Distanz. Die filmischen Arbeiten thematisieren sowohl die Distanzierung der Atelierkünstler*innen untereinander, als auch die Problematiken des Ausstellungsbetriebs, wenn Nähe nicht mehr stattfinden kann.

Die Ausstellung ist jederzeit von außen einsehbar. In Momenten in der die physische Distanzierung der Menschen ein Zeichen der Vernunft und Solidarität ist, regt die Schaufensterpräsentation der Werke an, über das Wo und Wie des Kunsterlebnisses nachzudenken. Ob ortsbezogen oder beweglich, intim oder öffentlich, als Kommunikation oder Rückzugsmöglichkeit geht die Kunst, trotz der Distanz, ganz nah.

Über eine sieben Meter breite Schaufensterfolierung werden die filmischen und fotografischen Arbeiten durch eine Bildvorschau und den passenden QR-Code zugänglich gemacht. Passanten können die Codes jederzeit mit dem Handy über die Kamerafunktion scannen. Zudem werden die Kunstwerke auf dem Youtube Kanal der PLATFORM und über den Link in der Bio des Instagram Accounts @platformmuc oder der PLATFORM Webseite zu sehen sein.

Am 13. Juli um 19 Uhr wird ein virtuelles Intro via Youtube durch die Ausstellung führen und die einzelnen Arbeiten werden ab diesem Zeitpunkt veröffentlicht.

 

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Referat für Arbeit und Wirtschaft                                          Herzog-Wilhelm-Straße 15, 80331 München

Virtuelles Intro am 13.07.2020 um 19:00 Uhr auf dem Youtube Kanal: PLATFORM MÜNCHEN

 

Ausstellung von Künstler*innen aus der PLATFORM

Mit: Annegret Bleisteiner,  Klaus Erika Dietl, Geraldine Frisch, Kira Fritsch, Ute Heim, Annegret Hoch, Marile Holzner, Anneke Marie Huhn, Monika Humm, Jessica Kallage-Götze, Siyoung Kim, Phoebe Lesch, Patricia Lincke, Silke Markefka, Stephanie movall, Stephanie Müller, Carmen Nöhbauer, Daisuke Ogura, Silvia Schreiber, Stefanie Unruh, Nikolai Vogel, Christian Weiss

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PERSPEKTIVEN 2020

1. 15. Juni 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle

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Die diesjährige Verleihung des Förderpreises für junge Kunst – Perspektiven 2020 steht unter einem besonderen Stern! Trotz der Corona-Pandemie wollen der Kunstclub13 e.V. und die PLATFORM die gemeinsame Veranstaltungsreihe in angepasstem Format fortsetzen und laden Sie unter dem Leitmotto #stayathome herzlich zur Teilnahme von Zuhause ein!

Bereits zum neunten Mal wählt der Kunstclub13 e.V. zusammen mit Vertreter*innen der Münchner Kunstszene fünf aufstrebende Künstlerinnen und Künstler aus und nominiert diese für den Förderpreis für junge Kunst. Dieses Jahr bekommen Kalas Liebfried, Patrick Ostrowsky, Alina Schweizer, Max Weisthoff und Lina Zylla die Möglichkeit sich und ihre Arbeiten vorzustellen.

Aus gegebenen Umständen wird keine Veranstaltung in der PLATFORM geben. Der Jurypreis wird in gleichen Teilen (je 1600,-) an alle Kandidat*innen vergeben.

Zusätzlich bekommen Sie die Möglichkeit Ihre Stimme für den/die Publikumspreisträger*in abzugeben. Vom 1. – 5. Juni findet jeden Tag um 19 Uhr 15-minütige Live-Streams statt, in welchen Sie die Künstler*innen und ihre Werke kennenlernen können. HIER finden Sie das digitale Perspektiven-Booklet mit Kurztexten und Werkabbildungen zu allen Künstler*innen.

Wer soll den mit 1000 Euro dotierten Publikumspreis gewinnen? HIER können Sie die Wahlunterlagen anfragen und für Ihre Favoritin oder Ihren Favoriten abstimmen! Einfach ankreuzen und bis zum 15. Juni per Post an Kunstclub13 e.V. zurücksenden (Porto wird übernommen). Alternativ steht zentral in der Nähe vom Sendlinger Tor eine Wahlurne im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft (Herzog-Wilhelm-Str. 15) für Sie parat, in die Sie Ihre Postkarte zu den regulären Öffnungszeiten einwerfen können.

Der oder die Sieger*in des Publikumspreises wird am 19. Juni um 19 Uhr verkündet!

>> Nachtrag: Trägerin des PERSPEKTIVEN-Publikumspreises 2020 ist Lina Zylla!
Wir gratulieren herzlich!

 

Live-Streams auf Instagram-Account der PLATFORM jeweils um 19 Uhr:

Mo, 01.06.2020: Kalas Liebfried
Di, 02.06.2020: Patrick Ostrowsky
Mi, 03.06.2020: Alina Schweizer
Do, 04.06.2020: Lina Zylla
Fr, 05.06.2020: Max Weisthoff

Booklet PERSPEKTIVEN 2020

 

Preisverleihung: 19. Juni 2020

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Online Gespräch „Ecosystems, Artistic Networks and Success“

1. 10. Mai 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle

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In Rahmen des Ausstellungsprojekts „Mycelia“, das komplett im digitalen Raum organisiert wird, findet am 1. Mai um 19 Uhr eine Paneldiskussion zu Ecosysteme, Künstlerinnen-Netzwerke und Erfolg statt.

Teilnehmerinnen:

  • Anabel Roque Rodriguez, Kuratorin
  • Laura Sánchez Serrano, Kulturreferat München, Internationale Angelegenheiten
  • Susanne Mitterer, Landeshauptstadt München, Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft
  • Jonas Peter, PLATFORM, München
  • Künstlerin: Silke Bachmann (DE)

Das Gespräch findet in Englischer Sprache statt.

Die Paneldiskussion wird auf folgenden Kanälen veröffentlicht:

PLATFORM-BLOG

MYCELIA HOMEPAGE

YOUTUBE

Online Gespräch „On glass ceilings, the meritocracy and networks centering care“

1. 10. Mai 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle

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In Rahmen des Ausstellungsprojekts „Mycelia“, das komplett im digitalen Raum organisiert wird, findet am 7. Mai eine Paneldiskussion mit Chus Martínez, Helen Gørrill, Gretta Louw, Penelope Richardson und Ieva Balode statt. Moderiert von Anabel Roque Rodriguez.

Künstlerischer Erfolg hängt von einem guten Netzwerk ab, das letztendlich über Sichtbarkeit und sogar über Qualität entscheidet. Bis heute wird dieses Netzwerk von Faktoren wie Geschlecht, Hautfarbe und sozialem Hintergrund maßgeblich mitbestimmt. Das Thema der hochkarätig besetzten Diskussionsrunde ist eben genau diese Gläserne Decke. Die intersektionale Verschränkung von verschiedenen Dimensionen der Ungleichheit prägt heute noch die gesellschaftliche Realität. Auch die Kunstwelt ist bestimmt von Narrativen des Erfolgs, die Ungleichheit und Diversität ausblenden. Die Besessenheit des internationalen Kunstmarkts für Rankings und Verkaufszahlen ist nur ein Beispiel für eine Praxis, die Wettbewerb über Solidarität stellt. Doch was passiert wenn man diese Parameter ändert? Wie kann es gelingen alternative und funktionierende Netzwerke zu bilden? Kann es ein gemeinsames künstlerisches Wachsen abseits der, als problematisch entlarvten, stillen Norm geben?

 

Die Paneldiskussion wird auf folgenden Kanälen veröffentlicht:

PLATFORM-BLOG

MYCELIA HOMEPAGE

YOUTUBE

Das Gespräch findet in Englischer Sprache statt.

Mycelia

23. April 10. Mai 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle

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Künstlerischer Erfolg hängt von einem gesunden Netzwerk ab. Doch wie sieht dieses Netzwerk in einer Gesellschaft aus, die Wettbewerb über Solidarität stellt? Was bedingt künstlerischen Erfolg? Was benötigt ein gesundes künstlerisches Ökosystem? Die Ausstellung Mycelia ist ein gemeinschaftliches Nachdenken über Erfolg, Ökosystem, Vernetzung und Entgiftung.

Ausgehend von Gedanken über biologische Ökosysteme erkunden Künstlerinnen aus München und Lettland diese in Mikrokooperationen. Das Pilzmycel dient als Denkmodel und beschreibt fadenförmige Zellen eines Pilzes. Sie wachsen nicht sichtbar im Nährboden und verbinden sich unterirdisch über Quadratkilometer zu einer riesigen biologischen Masse. In diesem Netzwerk sorgen Mycelien auch für außenstehende Organismen für ein gesundes Ökosystem.

Aufgrund der momentanen Situation findet die Ausstellung Mycelia komplett im digitalen Raum statt.

Wie gehabt eröffnen wir am 22. April mit interessanten digitalen Formaten und bespielen den Blog der PLATFORM und unsere Social Media Kanäle während der Laufzeit mit Künstlerinnengesprächen, Workshops und Panels zu Themen wie künstlerische Strategien der Vernetzung und die Schaffung von künstlerischen Ökosystemen.

Mycelia findet komplett im digitalen Raum statt!

PLATFORM-BLOG

Mycelia Homepage

YOUTUBE

Mehr Infos folgen, stay tuned!

 

Mit:

Silke Bachmann (D) Ieva Balode (LV)

Karin Fröhlich (D) Gundega Evelone (LV)

Patricia Lincke (D) Laura Feldberga (LV)

Penelope Richardson (D) Sandra Strele (LV)

Sabine Schlunk (D) Guna Millersone (LV)

Kuratiert von Anabel Roque Rodriguez

Bildergalerie

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Mycelia: Online Künstlerinnengespräche

23. April 10. Mai 2020

Ort Digitaler Raum und Social Media Kanäle

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Von 23. April bis 10. Mai werden im Rahmen der Ausstellung „Mycelia“ auf dem Blog der PLATFORM, wie auch auf der Projekt-Webseite, und dem Mycelia Youtube Kanal täglich Künstlerinnengespräche hochgeladen.

Die Kuratorin des Projekts, Anabel Roque Rodriguez, hat Online-Gespräche mit den teilnehmenden Künstlerinnen aus München und Riga geführt.

 

PLATFORM-BLOG

MYCELIA HOMEPAGE

YOUTUBE

23. APRIL Penelope Richardson
24. APRIL Sandra Strēle

25. APRIL Silke Bachmann
26. APRIL Ieva Balode

27. APRIL Patricia Lincke
28. APRIL Laura Feldberga

29. APRIL Karin Fröhlich
30. APRIL Gundega Evelone

02. MAI Sabine Schlunk
03. MAI Guna Millersone

Facebook-Event

#beapart

3. April 10. August 2020

Ort

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Auf einer neuen Homepage des BBK München und Oberbayern e.V. werden ab dem 03.04.2020 Ausstellungskonzepte präsentiert, die auch in der jetzigen Zeit funktionieren. Es sollen ausschließlich Projekte präsentiert werden, bei denen die ausstellenden Künstler*innen vergütet werden.

Das Café Kosmos in München beispielsweise bietet die Bespielung seines Schaufensters gegen Bezahlung eines Honorars an. Derlei Initiativen wollen wir finden und präsentieren. Auch wollen wir Institutionen ansprechen, die in der Lage sind, solche Initiativen zu unterstützen. Dafür brauchen wir Eure Mithilfe.

Wenn Ihr bereits im Austausch mit Künstler*innen oder Institutionen steht, die an solchen Ausstellungskonzepten arbeiten und über Informationen verfügt, die Ihr gerne teilen möchtet, freuen wir uns über Eure Tipps und Anregungen,
per E-Mail an: 

Wichtig ist für uns, dass die Künstler*innen für die gezeigte Arbeit vergütet werden. Eure Informationen werden dann von uns gebündelt und allen Interessierten zur Verfügung gestellt, auf der neuen Homepage des BBK und eventuell auch in Form eines Newsletters.

Ein Projekt des BBK München und Oberbayern e.V. in Zusammenarbeit mit dem DG Kunstraum und der PLATFORM

WEITERE INFORMATIONEN

Kontakt, Tipps und Anregungen:

Kunst am Bau

11. März 2020, 18:00 Uhr

Ort Galerie der Künstler

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Der Vortrag widmet sich vor allem an Künstler_innen, die bereits mit Kunst am Bau beauftragt wurden, oder sich an Ausschreibungen beteiligen wollen. Der Referent erklärt anhand zweier, von ihm betreuten Projekte, für die Städtebauförderung in Niederbayern, welche Punkte bei einem öffentlichen oder auch privaten Auftrag für Kunst am Bau zu beachten sind. Was muss im Voraus rechtlich und verbindlich geklärt werden, damit das Kunstwerk und seine Urheberrechte geschützt werden? Wer übernimmt die Gewährleistung und Instandhaltung der Kunst am Bau? Ist die/der Künstler_in berechtigt informiert zu werden, wenn das Kunstwerk saniert oder gar entfernt werden soll? Wie erfolgt eine Beauftragung und Auftragsabwicklung anhand der Vertragsgrundlagen des Vergabehandbuchs Bayern für öffentliche Auftraggeber?

Florian Plajer ist Architekt BDA a.o., Stadtplaner, Regierungsbaumeister und leitet den kommunalen Hoch- und Tiefbau am Landratsamt Freising. Er arbeitete in Architekturbüros in Deutschland und Spanien, sowie an der TU München. Seit 2010 ist er im öffentlichen Dienst in Bayern tätig.

Vorträge: 4 € // PLATFORM-Künstler_innen, BBK-Mitglieder und Studierende frei

Anmeldung

 

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Archiv

Programm der Platform 2009–2012

Die PLATFORM wurde unter dem damaligen Namen Platform3 im März 2009 als Pilotprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München gegründet. Für detaillierte Informationen gehen Sie bitte auf das chronologisch sortierte Programm-Archiv und die Liste aller Akteure und Künstler, die zwischen 2009 und 2012 am Programm der Platform3 beteiligt waren.

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