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Jess Walter, 'da', Detailansicht, 2014.

Aus den Ateliers der PLATFORM – Jess Walter

10. 16. September 2016

Ort Platform

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Jess Walter arbeitet seit 2009 in den Ateliers der PLATFORM. Unter dem Motto Aus den Ateliers der PLATFORM können die Künstler_innen der Ateliers aktuelle Arbeiten in der Ausstellungshalle präsentieren. Jess Walter zeigt im September neueste Bilder, die mit verschiedenen Erscheinungsformen von Malerei und Zeichnung spielen.

Auslandsstipendien, insbesondere ein längerer Arbeitsaufenthalt in den USA, inspirierten Jess Walter zu der Beschäftigung mit kulturellen Codes. In seiner Serie großer Papierarbeiten gehen menschliche und tierische Archetypen – Joker, Cowboy, Schildkröte oder Siegmund Freud – auf Papier gedruckt spielerische Konstellationen mit Buchstaben und gestischem Farbauftrag ein. Je nach Bearbeitung bleiben sie lesbar oder werden zu rein malerischen Zeichen.

Neben den großen Papierarbeiten werden in der Ausstellung abstrakte Leinwandarbeiten gezeigt, die Buchstaben als grafische Gestalt miteinbeziehen und Arbeitsprozesse sichtbar machen. In ihrer Offenheit laden die Arbeiten Jess Walters dazu ein, Prozesse des Malens in verschiedenster Form zu entdecken.

 

 

Öffnungszeiten: Samstag + Sonntag jeweils 13-18 Uhr, Montag-Freitag 10-17 Uhr

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HOOROR WG

CHRISTINE TANQUERAY LÄDT IN DAS GASTATELIER DER PLATFORM EIN

4. August 2016, 17:00 Uhr

Ort Gastatelier

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Der vierte und letzte Kandidat namens „mini milk & bier“ stellt sich am 4. August als Bewerber im Gastatelier der PLATFORM München vor. Ihr könnt diesen dritten Kandidaten von 17 bis 21 Uhr an diesem Tag persönlich kennenlernen. Am Ende ihres Aufenthaltes im Gastatelier der PLATFORM München, wird Christine ihre Entscheidung bekannt geben, wer in ihre HOOROR WG einziehen darf.

Christine Tanqueray, die bis Ende August in dem Gästeatelier der PLATFORM residiert, lädt herzlich zur HOOROR WG, ihr neues Projekt, an dem sie gerade arbeitet, ein. „Es handelt sich um eine Art fiktive Ausstellung in meinem Kopf, die ich phasenweise real werden lasse. Ich lade in unterschiedlichen Abständen meine neuen oder auch alten Arbeiten ein, sich als Mitbewohner der HOOROR WG vorzustellen.“ Für diese Phase öffnet sie das Atelier für euch. An 4 Terminen könnt ihr vorbei kommen, euch die Arbeiten anschauen und Christine beim Findungsprozess begleiten und unterstützen.

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HOOROR WG

CHRISTINE TANQUERAY LÄDT IN DAS GASTATELIER DER PLATFORM EIN

21. Juli 2016, 17:00 Uhr

Ort Gastatelier

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Christine Tanqueray, die bis Ende August in dem Gästeatelier der PLATFORM residiert, lädt herzlich zur HOOROR WG, ihr neues Projekt, an dem sie gerade arbeitet, ein. „Es handelt sich um eine Art fiktive Ausstellung in meinem Kopf, die ich phasenweise real werden lasse. Ich lade in unterschiedlichen Abständen meine neuen oder auch alten Arbeiten ein, sich als Mitbewohner der HOOROR WG vorzustellen.“ Für diese Phase öffnet sie das Atelier für euch. An 4 Terminen könnt ihr vorbei kommen, euch die Arbeiten anschauen und Christine beim Findungsprozess begleiten und unterstützen.

Der dritte Kandidat namens „The green Priester“ stellt sich am 21. Juli als Bewerber im Gastatelier der PLATFORM München vor. Ihr könnt diesen dritten Kandidaten von 17 bis 20 Uhr an diesem Tag persönlich kennenlernen. Die finale Runde findet am 4. August statt. Am Ende ihres Aufenthaltes im Gastatelier der PLATFORM München, wird Christine ihre Entscheidung bekannt geben, wer in ihre HOOROR WG einziehen darf.

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Gestalterische Lösungen gesucht!

für die Präsentation von Flyern und Publikationen in der Halle der PLATFORM!

21. Juli 15. September 2016

Ort Platform

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Das beste Konzept wird mit einem Preisgeld belohnt und in der Halle der PLATFORM realisiert.

Deadline für Konzepte: 15.09.2016

Fertigstellungstermin: 31.10.2016

 

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HOOROR WG

Christine Tanqueray lädt in das Gastatelier der PLATFORM ein

14. Juli 2016, 17:00 Uhr

Ort Gastatelier

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Christine Tanqueray, die bis Ende August in dem Gästeatelier der PLATFORM residiert, lädt herzlich zur HOOROR WG, ihr neues Projekt, an dem sie gerade arbeitet, ein. „Es handelt sich um eine Art fiktive Ausstellung in meinem Kopf, die ich phasenweise real werden lasse. Ich lade in unterschiedlichen Abständen meine neuen oder auch alten Arbeiten ein, sich als Mitbewohner der HOOROR WG vorzustellen.“ Für diese Phase öffnet sie das Atelier für euch. An 4 Terminen könnt ihr vorbei kommen, euch die Arbeiten anschauen und Christine beim Findungsprozess begleiten und unterstützen.

Der zweite Kandidat namens „…auf japanisch heißt das Mutter“ stellt sich am 21. Juli als Bewerber im Gastatelier der PLATFORM München vor. Ihr könnt diesen zweiten Kandidaten von 17 bis 20 Uhr an diesem Tag persönlich kennenlernen. Der nächste Vorstellungstermin ist am 21. Juli. Die finale Runde findet am 4. August statt. Am Ende ihres Aufenthaltes im Gastatelier der PLATFORM München, wird Christine ihre Entscheidung bekannt geben, wer in ihre HOOROR WG einziehen darf.

 

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Was kommt nach sw

WAS KOMMT NACH DEM WILLKOMMEN?

Münchner Projekte aus Kultur und Gesellschaft

22. Juni 2016, 19:00 Uhr

Ort Platform

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Wie verändert Migration kulturelles Schaffen? Welche Bilder und Geschichten braucht es? Wer spricht für wen? Was kann Kultur tun? Wie können Menschen mit und ohne Fluchterfahrung gemeinsam tätig werden? Was ist für Empowerment wichtig? Wie kann neues Wissen dokumentiert und praxisorientiert eingesetzt werden?

Der PLATFORM-Themenabend widmet sich dem Engagement vieler Kulturakteur_innen und den Möglichkeiten ihres Tuns angesichts der Herausforderungen rund um Flucht, Ankunft und Migration.

Expert_innen, Künstler_innen, Autor_innen, Aktivist_innen und Menschen, die entweder biografisch oder berufsbedingt mit dem Thema Flucht verbunden sind, präsentieren ihre kreativen Ideen, partizipativen Projekte und künstlerischen Praktiken. In Austausch miteinander reflektieren und diskutieren sie, wie sich neue Strukturen und Strategien des Handelns für München entwickeln lassen.

Eingeladen sind Projekte wie Arriving in Munich, das mittels Mapping und fotografisch-filmischen Storytelling die Geschichte des Ankommens in München dokumentiert und öffentlich macht, Messages of Refugees, ein Flüchtlingsradioprojekt von ZÜNDFUNK, das Filmfestival Kino Asyl, das sozialgenossenschaftlich organisierte Kultur- und Wohnprojekt Bellevue di Monaco und kulturelle Projektideen und künstlerische Arbeiten wie Realitätsflüchtlinge von Anna McCarthy. Weitere Gäste des Themenabends sind  die Dramaturgin und Performerin Rania Mleihi, die über das neu gegründete OPEN BORDER ENSEMBLE der Münchner Kammerspiele berichtet und Miro Craemer, der sein Projekt TOGETTHERE vorstellt, das seit März in Zusammenarbeit mit der Pinakothek der Moderne läuft und gemeinsam mit Geflüchteten Mode schafft, um Selbstbewusstsein zu stärken und Identität zu stiften.

Mit: Rania Mleihi (Open Border Ensemble), Bellevue di Monaco, Messages of Refugees (Zündfunk), Bernd Kasparek (Arriving in Munich), Kino Asyl, Paul Huf, Ralf Homann, Miro Craemer, u.a., moderiert von Matthias Weinzierl (Vorstand Bellevue di Monaco, Bayr. Flüchtlingsrat)

 

Foto: Alescha T. Birkenholz für PLATFORM

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Visionen gestalten

Die Tagung der PLATFORM über neue Praktiken, Methoden und Denkweisen im Design

15. Juni 2016, 14:30 Uhr

Ort Platform

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Welche Rollen haben Designer_innen heute inne?

Welche Impulse kann Design in gesellschaftliche Veränderungsprozesse einbringen?

Wie finden Designer_innen Orientierung und Handlungsanweisungen für ihr Tun?

Welche Praktiken, Methoden und Denkweisen aus dem Design können dabei zur Anwendung gebracht werden?

Wo liegt das Potenzial und wo liegen die Grenzen von Gestaltung?

Designer_innen sind Visionär_innen. Sie gestalten neue Formen des Denkens, neue Lösungen und neue Kommunikationsformen. Im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung stellen komplexe Wechselwirkungen und stetige Veränderungsprozesse der Gesellschaft das Design vor neue Herausforderungen. Design ist nicht nur die Suche nach der Form. Es wirkt in die sozialen, ökonomischen und kulturellen Bereiche der Lebenswelt hinein und gestaltet diese mit: Design bestimmt wie wir etwas tun und wie wir unsere Lebenswelt erfahren. Design wird dabei als eine Form des Denkens und des politischen Handelns relevant. Das verändert auch die Perspektiven mit  denen wir auf die Aufgaben von Design blicken.

Gemeinsam mit Designer_innen und Theoretiker_innen fragt PLATFORM in der Tagung Visionen gestalten am Mittwoch, 15. Juni, nach Methoden, Werkzeugen, Praktiken und Arbeitsfeldern des Designs, die dazu beitragen Gesellschaft nachhaltig zu gestalten und soziale Verantwortung zu übernehmen.

Die Tagung findet in einem besonderen Environment statt, das die international tätige Künstlergruppe Škart (engl. „scrap“, „rejects“; deutsch: „Ausschuss“) aus Belgrad für die Halle der PLATFORM gestaltet hat.

Programm

Referent_innen:

→ Florian Pfeffer (one/one, Amsterdam, Berlin, Bremen)

→ Daniela Peukert (design:transfer, Hamburg)

→ Stefanie Baumüller (NAOY – The Natural Optimization of Yourself)

→ Ursula Tischner (econcept, Köln)

→ Christoph Böninger (AUERBERG, München)

→ Anja Gerin (Soweto Projekt)

→ Frank Wagner (hw.design, München)

→ Helen Steinmetz, Eva Leonhard, Lisa Käsdorf (Partei der Opulenz)

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An was arbeiten Sie gerade?

Münchner Designer_innen und Künstler_innen präsentieren ihre aktuellen Projekte

31. Mai 2016, 19:00 Uhr

Ort Referat für Arbeit und Wirtschaft

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Welche Rolle kann Virtual Reality für die Kunst spielen? Wie visualisiert man Vergänglichkeit? Wie kann eine App den Künstler_innen in der Organisation ihrer Ausstellungen helfen? Wie nehmen wir Designprodukte wahr?  Wie sieht die Innovation in Spielzeugherstellung aus? Wie erfolgt unsere Kommunikation mit neuen Technologie durch Interfacedesign?

Antworten und Einblick in ihre neusten Projekte geben Münchner Designer_innen und Künstler_innen und stellen sich den Fragen des Publikums: Abseits des großen Hypes um Virtual Reality vermutet Niko Abramidis &NE in dieser Technologie auch bahnbrechendes Potenzial für die Kunstwelt und stellt sein aktuelles Projekt vor. Nana Dix spricht über ihre Videoarbeit The Secret Garden, in der das Gedicht The Raven  von Edgar Allan Poe auf Musik von Tobias Laemert (aka Protein) trifft, die speziell für diesen Film geschaffen wurde. Der Künstler Mike Prinz erzählt über die webbasierte Applikation Volbart die Kunstschaffende bei der Organisation ihrer Kunstwerke unterstützt und eine Vernetzung mit anderen Künstlern ermöglicht. Schnell und intuitiv entsteht so eine passwortgeschützte Werks-, Ausstellungs-, und Ideenübersicht, die jederzeit und überall verfügbar ist. Die Arbeiten der Designerin Friederike Daumiller bewegen sich zwischen Produktdesign und Ausstellungsgestaltung. Dabei untersucht sie in Auftragsarbeiten und eigeninitiierten Projekten immer wieder das Thema der Interaktion zwischen Objekt und Betrachter_innen und berichtet über ihr Rechercheprojekt On Display. Für Federico Lameri sind die Kinder die Erwachsenen von morgen. Als Produkt- und Interfacedesigner entwickelt er, in Kooperation mit Kindern und Erzieher_innen, andere Art der Spielwaren, die positiven Auswirkungen auf emotionelle und intellektuelle Entwicklungen der Kinder haben. Wolfgang Huther entwirft als Interaction Designer Benutzeroberflächen für Lufthansa, adidas und BMW. Er beschäftigt sich im Besonderen mit der Steuerungen von Licht und Ton und erzählt über die geradezu magische Anziehungskraft unsichtbarer Interfaces.

 

Referat für Arbeit und Wirtschaft Herzog-Wilhelm-Straße 15, 80331 München U-Bahn Sendlinger Tor

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Groupfoto sw

BEKANNTGABE FÖRDERPREIS FÜR JUNGE KUNST DES KUNSTCLUB13

Sarah Lehnerer gewinnt den Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13

12. 13. Mai 2016

Ort Platform

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Am 11. Mai verlieh der Kunstclub13 in Kooperation mit der PLATFORM den Förderpreis für junge Kunst an Sarah Lehnerer.
Die Künstlerin überzeugte die Jurymitglieder Dr. Sabine Adler (ERES-Stiftung), Michael Buhrs (Museum Villa Stuck), Gerhard Müller-Rischart, (Initiator RischArt Projekte), Evelyn Vogel (Süddeutsche Zeitung) und Ines Wiskemann (Kunstverein München e.V.) und setzte sich mit ihrem Ausstellungskonzept für die Halle der PLATFORM gegen die Künstler_innen Gabi Blum, Johannes Evers, Philipp Gufler und Patricia Wich durch.

In Lehnerers künstlerischen Arbeit verbinden sich verschiedene Medien und Produktionsprozesse: Sie arbeitet in Zyklen, in denen unter einer Überschrift – einem Chapter  – Werkgruppen gebündelt werden, die Videoarbeiten (u.a. Musikvideos) Drucke, Zeichnungen, Skulpturen aber auch Zines beinhalten, in denen Texte publiziert werden.

Der Kunstpreis ist mit 6500 Euro dotiert und umfasst die Realisierung des Ausstellungskonzepts in der Halle der PLATFORM und einen begleitenden Katalog. Die Ausstellung wird am 23. November eröffnet und ist bis zum 16. Dezember zu sehen.

Gewinnerin des Publikumspreis 2016 ist Patricia Wich. Sie erhält einen Barbetrag von 500 Euro vom Kunstclub13 und hat die Möglichkeit einer zweimonatigen Residency (Januar/Februar 2017) im Gastatelier der PLATFORM zur Realisierung neuer Arbeiten.

Mit dem Preis für junge Kunst des Kunstclub13 , der 2016 zum fünften Mal verliehen wurde, fördert der Kunstclub13 junge Künstler_innen, die am Anfang ihrer Karriere stehen und bietet ihnen finanzielle Unterstützung und Öffentlichkeit.

 

Foto: Vivi d’Angelo für PLATFORM

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Archiv

Programm der Platform 2009–2012

Die PLATFORM wurde unter dem damaligen Namen Platform3 im März 2009 als Pilotprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München gegründet. Für detaillierte Informationen gehen Sie bitte auf das chronologisch sortierte Programm-Archiv und die Liste aller Akteure und Künstler, die zwischen 2009 und 2012 am Programm der Platform3 beteiligt waren.