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BEKANNTGABE FÖRDERPREIS FÜR JUNGE KUNST DES KUNSTCLUB13

Andreas Peiffer gewinnt den Förderpreis für junge Kunst

5. April 2017, 18:00

Ort Halle der PLATFORM

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München. Am 5. April verlieh der Kunstclub13 e.V. in Kooperation mit der PLATFORM den Förderpreis für junge Kunst an Andreas Peiffer.

Der Künstler überzeugte die Jurymitglieder Dr. Elisabeth Lörcher (Sammlerin), Susanne Touw (Sammlung Goetz), Prof. Dieter Rehm (AdbK, München), Sabine Reithmaier (Süddeutsche Zeitung) und Annette Vogel (Kunstsammlung ADAC) und setzte sich seinem Ausstellungskonzept für die Halle der PLATFORM gegen die Künstler_innen Babylonia Constantinides, Hennicker/Schmidt, Sophie Schmidt und Pio Ziltz durch.

Andreas Pfeiffer überzeugte die Jury mit seinen ortsspezifischen Arbeiten, die durch den Einsatz von kruden Baumaterialien den Ausstellungsraum zu dekonstruieren suchen. In der Art von Versuchsanordnungen lotet Peiffer eindrucksvoll die Grenzen von Material, Raum und Technik aus und lässt dabei sowohl einen ungewissen Ausgang als auch einen Kontrollverlust zu (Jurybegründung).

Der Kunstpreis ist mit 6500 Euro dotiert und umfasst die Realisierung des Ausstellungskonzepts in der Halle der PLATFORM und einen begleitenden Katalog. Die Ausstellung wird im Herbst eröffnet.

Gewinnerin des Publikumspreises 2017 ist Sophie Schmidt. Sie erhält einen Barbetrag von 500 Euro, der von Andreas Wiede-Kurz (Wiede-Fabrik) gestiftet wurde. Mit dem Preis für junge Kunst des Kunstclub13 , der 2017 zum sechsten Mal verliehen wurde, fördert der Kunstclub13 junge Künstler_innen, die am Anfang ihrer Karriere stehen und bietet ihnen finanzielle Unterstützung und Öffentlichkeit.

 

Andreas Peiffer (geb. 1982 in Marktheidenfeld) ist ausgebildeter Bildhauer und studierte Freie Kunst an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel bei Elisabeth Wagner sowie an der AdbK München bei Julian Rosefeldt und Olaf Metzel, bei dem er Meisterschüler war. 2015 erhielt Andreas Peiffer u.a. den Bayerischen Kunstförderpreis sowie verschiedene In- und Auslandsstipendien. Peiffer ist mit seinen Arbeiten bereits in mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen gewesen u.a. in Bremen, Detroit, Hamburg, Kiel, London und München. In seinen ortsspezifischen Arbeiten, in denen massive Materialien aus dem Baugewerbe wie Stahl oder Beton in großangelegten Objekten und Rauminterventionen zum Einsatz kommen, stellt Peiffer Fragen an die Dynamiken von Größe, Materialität, Gewicht und Prozessen.

 

FÖRDERPREIS FÜR JUNGE KUNST DES KUNSTCLUB13

PRÄSENTATION DER KONZEPTE DER NOMINIERTEN KÜNSTLER_INNEN 2017 FÜR EINE AUSSTELLUNG IN DER HALLE DER PLATFORM

5. April 2017, 18:00 Uhr

Ort Platform

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Der Kunstclub13 e.V. vergibt jedes Jahr in Kooperation mit der PLATFORM einen Förderpreis für junge Münchner Kunst, der ein Preisgeld und eine Ausstellung in der PLATFORM beinhaltet.

Das Besondere an dem Preis ist das öffentliche Auswahlverfahren. Fünf vielversprechende junge Künstler_Innen mit Bezug zu München präsentieren
am 5. April ab 18 Uhr ihr künstlerisches Konzept für eine Ausstellung in der Halle der PLATFORM vor einer renommierten Jury und der Öffentlichkeit. Während die Jury anschließend den oder die Gewinner_in ermittelt, wählt das Publikum seinen oder seine Favorit_in und kann bei Drinks und Snacks mit den Künstler_innen ins Gespräch kommen.
Zum Abschluss des Abends wird der oder die Gewinner_in bekannt gegeben. Neben einem Preisgeld ist die Förderung mit einer Ausstellung verbunden, die im Herbst in der Halle der PLATFORM realisiert wird.

Gewinnerin des Publikumspreises 2017 ist Sophie Schmidt. Sie erhält einen Barbetrag von 500 Euro, der von Andreas Wiede-Kurz (Wiede-Fabrik) gestiftet wurde. Mit dem Preis für junge Kunst des Kunstclub13 , der 2017 zum sechsten Mal verliehen wurde, fördert der Kunstclub13 junge Künstler_innen, die am Anfang ihrer Karriere stehen und bietet ihnen finanzielle Unterstützung und Öffentlichkeit.

 

Andreas Peiffer (geb. 1982 in Marktheidenfeld) ist ausgebildeter Bildhauer und studierte Freie Kunst an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel bei Elisabeth Wagner sowie an der AdbK München bei Julian Rosefeldt und Olaf Metzel, bei dem er Meisterschüler war. 2015 erhielt Andreas Peiffer u.a. den Bayerischen Kunstförderpreis sowie verschiedene In- und Auslandsstipendien. Peiffer ist mit seinen Arbeiten bereits in mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen gewesen u.a. in Bremen, Detroit, Hamburg, Kiel, London und München. In seinen ortsspezifischen Arbeiten, in denen massive Materialien aus dem Baugewerbe wie Stahl oder Beton in großangelegten Objekten und Rauminterventionen zum Einsatz kommen, stellt Peiffer Fragen an die Dynamiken von Größe, Materialität, Gewicht und Prozessen.

→ BABYLONIA CONSTANTINIDES

→ HENNICKER / SCHMIDT

→ ANDREAS PEIFFER

→ SOPHIE SCHMIDT

→ PIO ZILTZ

 

Die Besetzung der fünfköpfigen Jury legt der Kunstclub13 fest. Sie wechselt jährlich. Die Jurymitglieder 2017 sind:

→ Dr. Elisabeth Lörcher, Sammlerin

→ Prof. Dieter Rehm, AdbK München

→ Sabine Reithmaier, Süddeutsche Zeitung

→ Susanne Touw, Sammlung Goetz

→ Annette Vogel, Kunstsammlung ADAC

 

Art + Feminism

Münchens erster Wikipedia Edit-a-thon & Paneldiskussion zur Sichtbarkeit von Künstlerinnen & Frauen im Netz

1. April 2017, 10:30 Uhr

Ort Platform

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Weniger als 10% der Wikipedia-Autor*innen sind Frauen*.

Um dieser Schieflage entgegen zu wirken, schließen wir uns im April der internationalen Initiative Art + Feminism an.
Wir laden alle Kulturschaffende und Künstlerinnen aller Bereiche, Kuratorinnen, Netzaktivistinnen, Bloggerinnen, Feministinnen, Feministen und Interessierte jeder Geschlechtidentität ein, Autor*innen zu werden und Wikipedia mit Artikeln und Daten zu Künstlerinnen aus unterschiedlichen Bereichen wie Musik, Film, Literatur, Theater, Kunst und Kultur, zu bereichern oder bestehende Artikel um Fotos und Text zu ergänzen.

Editiert wird in einem offenen Workshop in kleinen Gruppen, mit einer gemeinsamen Einführung, Problem- und Fragerunden.

Zum Auftakt unseres Workshops sprechen wir mit Gästen aus unterschiedlichen Bereichen der Münchner Kulturszene über die Sichtbarkeit von Künstlerinnen & Frauen* im Netz.

Die Art+Feminism Edit-a-thons finden jährlich in renommierten Institutionen wie dem Museum of Modern Art, New York; der Tate, London; der Yale University sowie an vielen weiteren Orten weltweit statt – und 2017 erstmals auch in München. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der PLATFORM München mit Frauenstudien e.V., der Gleichstellungsstelle für Frauen der Stadt München und Wikipedia München.

 

   

Mit Émilie Gendron (Bloggerin, Initiatorin von munichagain), Augusta Laar (Künstlerin, Musikerin, Lyrikerin, Leitung Schamrock Festival), María Inés Plaza Lazo (Kuratorin, Herausgeberin von Reflektor M – Online Magazin für Zeitgenössische Kunst in München), Daniela Stöppel (Kunsthistorikerin, Kuratorin des Kunstraum München) und Cécile Schneider (Content Strategist, Stellvertr. Quartiersleitung Digital Media Women in München). Moderiert wird das Gespräch von Sophie Dezlhofer (Autorin beim BR, Leitung Onlineredaktion Zündfunk).

Timetable

Registrierung & Welcome Coffee → 10.30

Kickoff & Paneldiskussion → 11.00 Uhr

Einführung ins Editieren → 12.30 Uhr

Mittagessen → 14.00 Uhr

erste Editierrunde → 15.00 Uhr

zweite Editierrunde → 16.30 Uhr

gemeinsamer Abschluss → 17.30 Uhr

Bei Bedarf wird die Veranstaltung zweisprachig (Deutsch und Englisch) durchgeführt.

Bitte bringe deinen eigenen Laptop mit!
Und falls vorhanden auch gerne Literatur zum Thema Kunst, Kultur und Feminismus.

Für Getränke, Essen und Kinderbetreuung ist gesorgt. Der Eintritt ist kostenlos, um Anmeldung bis 27.03. wird gebeten.

 Anmeldung bitte hier.

Bildergalerie

Facebook-Event

Gabi Blum zeigt „Neue Räume“

11. März 2017, 17:00 Uhr

Ort Gastatelier

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Gabi Blum präsentiert nach zweimonatigem Aufenthalt im Gastatelier der Platform eine raumgreifende Installation bestehend aus neuen Kulissenelementen in Kombination mit Fragmenten und Versatzstücken vergangender Arbeiten.

Der experimentelle und begehbare Aufbau gibt Einblick in den Schaffensprozess der Künstlerin und zeigt neue abstraktere Raumansätze und Gedankenwelten auf. Verbaut wurden unter anderem Fragmente aus The Waiting Room (Kunstarkaden, 2015)aus der Aktion GALERIE BOOM zeigt Gabi BLUM – FARBSPRENGUNG (Pasinger Pappschachtel, 2016), sowie aus THE KÖSK KORRIDOR (Kösk, 2016).

Erste Stimmen zur Installation: „Die Teppiche sind gammlig aber das mit dem Grid ist schön“ (Sarah Lehnerer)

Die Arbeit wird gefördert durch die Steiner Stiftung.

Gastatelier der PLATFORM

17 Uhr –> 20 Uhr

OuiShare goes PLATFORM

Designing a Wise Organisation Apt for Digital Transformation

9. März 2017, 19:00 Uhr

Ort Platform

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Das Münchner Team des Kollektivs OuiShare ist am 9. März mit einem Workshop zu Gast in der PLATFORM:

Dezentrales Leadership, Blockchain, Plattformen, Future of Work – es gibt eine Menge an Buzzwords, die uns Hinweise darauf geben, was is der Welt der Organisationen passiert.
Lasst uns gemeinsam hinter den Vorhang sehen:
– Was sind die Haupttreiber für Organisationen der Zukunft?
– Ist die „Organisation ohne Chef“ nur eine Utopie (oder gar Dystopie)?
– Welche Rolle spielt Leadership in der heutigen Zeit?
– Warum spielen Ökosysteme auch abseits der Natur eine Rolle und sind daher Bestandteil von Business-Strategie?

An diesem Abend möchten wir uns auf eine Entdeckungsreise begeben, um die Landkarte zu erkunden, durch die Organisationen navigieren müssen um zukunftsfähig und erfolgreich zu sein. Viele haben sich bereits auf diesen Weg gemacht. Wir lauschen daher spannenden Erfahrungen und Experimente damit, wie eine globale und schnell wachsende Organisation als dezentrales, partizipatives Netzwerk funktionieren kann – und wie auch nicht.

Den Rahmen des Workshops bildet die partizipativen Installation Design Build Toolkit des Designers Conor Trawinski. Die Teilnahme ist kostenlos, zur Anmeldung geht es hier.

Anmeldung

www.eventbrite.ie

Book-Launch „Visionen gestalten“

Buchpräsentation mit Podiumsgespräch über die Rolle von Visionen und Utopien

8. März 2017, 19:00

Ort Platform

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Es geht um die Gestaltung der Zukunft – und die transformative Kraft gestaltender Disziplinen. In rund 30 Interviews antworten Expertinnen und Experten aus Design, Kunst, Soziologie, Politik, Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft auf unsere Fragen. Entstanden ist eine Sammlung vielschichtiger Perspektiven auf die Zukunft unserer Gesellschaft. Spezialist_innen wie Jutta Allmendinger, Sabine Bendiek, Christoph Böninger, Thomas Hirschhorn, Angelika Nollert, Florian Pfeffer, Marjetica  Potrč und Jerszy Seymour sprechen über Herausforderung und Verantwortung, Konzepte und Visionen. Cucula, Little Sun, das Fairphone, The Machine to Be Another und viele weitere Beispiele vermitteln anschaulich innovative Modelle und Methoden aus der Praxis.

Zum Book-Launch von „Visionen gestalten“ am 8. März 2017 um 19 Uhr lädt die PLATFORM im Rahmen der MCBW zu einem Podiumsgespräch über die Rolle von Visionen und Utopien mit dem Moderator Knut Cordsen (Bayerischer Rundfunk)  ein. Gäste sind unter anderem der Autor und Unternehmer Ernst-Wilhelm Händler, Martina Schraudner, Professorin für Gender & Diversity in Organisationen und Leiterin des Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation und Michael Hirsch, Philosoph und Politikwissenschaftler. Während in der Publikation persönliche Visionen und Aspekte der Zukunftsgestaltung vermittelt und mit konkreten Beispielen die Praxis anschaulich werden, setzen sich die Gäste im Gespräch am 8. März grundsätzlich mit der Rolle von Visionen und Utopien und ihrem Stellenwert angesichts globaler Krisen und dem Ruf nach neuen Gesellschaftsmodellen auseinander.

Die Publikation erscheint im Verlag avedition und ist ab März 2017 erhältlich.

www.avedition.de

mit Ernst-Wilhelm Händler, Martina Schraudner und Michael Hirsch, moderiert von Knut Cordsen (BR)

Eröffnung der Installation Design Build Toolkit des Designers Conor Trawinski

mit einem Screening der Videoarbeit Calling Stephen von Judith Neunhäuserer

Facebook-Event

Aus den Ateliers der PLATFORM – FRANK O. Maier

Malereien und Skulpturen

11. 16. Februar 2017

Ort

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Sammeln, durchkauen, ausspucken – nicht nur in seinen buchstäblichen ‚chewed objects‘ spiegelt sich diese Vorgehensweise wider.
Die Arbeiten von Frank O. Maier sind subversive Arrangements – ein Spielen mit Elementen der Abject Art, der Formensprache Auguste Rodins oder den Symbolen weiblicher Genitalien ähnlich der feministischen Künstlerin Hannah Wilke. Dabei löst die Nähe zu Tabuthemen, menschlichen Ausscheidungen und Phobien in den Betrachter_innen  keinen Ekel aus: mehr faszinierend als schockierend sind die Kompositionen, die den Körper in den Mittelpunkt rücken. Ausschnitte aus einem Archiv an Fotografien, Bildern und Performances bekannter Künstler_innen werden in den Malereien neu angeordnet, golden-glitzernde und kristalline Oberflächen verschmelzen in den Skulpturen mit Kaugummi, Hartschaum und Tampons.
Frank O. Maier schafft eine Ästhetik, die dem Abgründigen seine Schwere nimmt.

Sie sind herzlich zur Eröffnung am Freitag, 10. Februar, ab 19 Uhr eingeladen.

Facebook-Event

Kunstmatinee & Finissage

Neujahrsempfang und Artist-Talk mit Sarah Lehnerer & Stephan Huber

15. Januar 2017, 11:00 Uhr

Ort Platform

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Die PLATFORM und der Kunstclub13 laden zu einer Kunstmatinee der besonderen Art ein. Die erste PLATFORM Veranstaltung im neuen Jahr ist zugleich das Finale der Ausstellung der Kunstclub13-Preisträgerin Sarah Lehnerer und Neujahrsempfang. Bei traditionellem bayerischen Frühstück sprechen die Künstlerin und ihr ehemaliger Professor Stephan Huber, Freunde und Gäste vom Kunstclub13 und der PLATFORM kommen ins Gespräch und stoßen auf ein neues und kunstreiches Jahr 2017 an. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch bis zum 11.01.2017 erforderlich.

Sarah Lehnerer: Images, I see symptoms no reflexions*

Neujahrsempfang & Artist-Talk mit Sarah Lehnerer und Stephan Huber

Finissage: 15. Januar, 11 Uhr

Um Anmeldung wird bis zum 11.1.2017 gebeten

Anmeldung: ed.ne1495796541hcneu1495796541m-mro1495796541ftalp1495796541@tcat1495796541noc1495796541

FRÖHLICHE WEIHNACHTEN…

... & entspannte Feiertage

24. 27. Dezember 2016

Ort

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Vielen Dank an alle, die bei den Projekten, Ausstellungen und Kooperationen 2016 in der PLATFORM beteiligt waren!

Die PLATFORM hat am 27.12. geschlossen und ist am 28.12. wieder für Euch da.

Volontariat zu vergeben!

1. Februar - 31. Dezember 2017

19. Dezember 15. Januar 2017

Ort Platform

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Das Volontariat ermöglicht Mitarbeit an der inhaltlichen Entwicklung und organisatorischen Umsetzung von Projekten, Workshops für Kulturschaffende und Publikationen. Darüber hinaus bieten wir die Teilnahme an spezifischen Lehrgängen und Workshops mit externen Spezialisten und unterstützen beim Ausloten eines beruflichen Profils.

Ihr Profil: Sie haben ein abgeschlossenes Studium (M.A. oder Diplom) des Kulturmanagements, der Geisteswissenschaften, der Betriebswirtschaft, der Design/-theorie, des Journalismus, der Architektur. Von Vorteil sind bereits Erfahrungen mit dem Themenfeld Wirtschaft und Kunst/Design. Kenntnisse der zeitgenössischen Kultur setzen wir ebenso voraus wie hohes persönliches Engagement. Ihre Arbeitsweise ist präzise und zuverlässig. Sie sind ebenso kommunikativ wie kooperativ. Sie beherrschen Deutsch perfekt und eine weitere Sprache.

Ihre Bewerbung sollte neben den vollständigen Unterlagen die Formulierung von 5-10 Fragen beinhalten, die Ihnen für das Themenfeld Wirtschaft und Kunst bzw. Design besonders relevant erscheinen und ein kurzes Statement zu ihrer Motivation für die Auseinandersetzung mit diesem Thema.

Wir begrüßen Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.

 

Bewerbung bis zum 15. Januar 2017 ausschließlich via E-mail (max 10 MB) an:
ed.ne1495796541hcneu1495796541m-mro1495796541ftalp1495796541@ekht1495796541eb.ae1495796541htoro1495796541d1495796541


Bewerbungsschluss: 15. Januar 2017
Arbeitsbeginn: 1. Februar 2017 (oder später)
Arbeitszeit: 30 Std./Woche/1154.- Euro monatlich

Archiv

Programm der Platform 2009–2012

Die PLATFORM wurde unter dem damaligen Namen Platform3 im März 2009 als Pilotprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München gegründet. Für detaillierte Informationen gehen Sie bitte auf das chronologisch sortierte Programm-Archiv und die Liste aller Akteure und Künstler, die zwischen 2009 und 2012 am Programm der Platform3 beteiligt waren.