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BEKANNTGABE FÖRDERPREIS FÜR JUNGE KUNST DES KUNSTCLUB13

Sarah Lehnerer gewinnt den Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13

12. 13. Mai 2016

Ort Platform

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Am 11. Mai verlieh der Kunstclub13 in Kooperation mit der PLATFORM den Förderpreis für junge Kunst an Sarah Lehnerer.
Die Künstlerin überzeugte die Jurymitglieder Dr. Sabine Adler (ERES-Stiftung), Michael Buhrs (Museum Villa Stuck), Gerhard Müller-Rischart, (Initiator RischArt Projekte), Evelyn Vogel (Süddeutsche Zeitung) und Ines Wiskemann (Kunstverein München e.V.) und setzte sich mit ihrem Ausstellungskonzept für die Halle der PLATFORM gegen die Künstler_innen Gabi Blum, Johannes Evers, Philipp Gufler und Patricia Wich durch.

In Lehnerers künstlerischen Arbeit verbinden sich verschiedene Medien und Produktionsprozesse: Sie arbeitet in Zyklen, in denen unter einer Überschrift – einem Chapter  – Werkgruppen gebündelt werden, die Videoarbeiten (u.a. Musikvideos) Drucke, Zeichnungen, Skulpturen aber auch Zines beinhalten, in denen Texte publiziert werden.

Der Kunstpreis ist mit 6500 Euro dotiert und umfasst die Realisierung des Ausstellungskonzepts in der Halle der PLATFORM und einen begleitenden Katalog. Die Ausstellung wird am 23. November eröffnet und ist bis zum 16. Dezember zu sehen.

Gewinnerin des Publikumspreis 2016 ist Patricia Wich. Sie erhält einen Barbetrag von 500 Euro vom Kunstclub13 und hat die Möglichkeit einer zweimonatigen Residency (Januar/Februar 2017) im Gastatelier der PLATFORM zur Realisierung neuer Arbeiten.

Mit dem Preis für junge Kunst des Kunstclub13 , der 2016 zum fünften Mal verliehen wurde, fördert der Kunstclub13 junge Künstler_innen, die am Anfang ihrer Karriere stehen und bietet ihnen finanzielle Unterstützung und Öffentlichkeit.

 

Foto: Vivi d’Angelo für PLATFORM

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Förderpreis für junge Kunst des Kunstclub13

Präsentation der Konzepte der nominierten Künstler_innen für eine Ausstellung in der Halle der PLATFORM

11. Mai 2016, 18:00 Uhr

Ort Platform

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Der Kunstclub13 vergibt jedes Jahr in Kooperation mit der PLATFORM einen Förderpreis für junge Münchner Kunst, der ein Preisgeld und eine Ausstellung in der PLATFORM beinhaltet.

Das Besondere an dem Preis ist das öffentliche Auswahlverfahren. Fünf vielversprechende junge Münchner Künstler_Innen präsentieren am 11. Mai ab 18 Uhr ihr künstlerisches Konzept für eine Ausstellung in der Halle der PLATFORM vor einer renommierten Jury und der Öffentlichkeit. Während die Jury anschließend den offiziellen Gewinner ermittelt, wählt das Publikum ihren Favoriten und kann bei Drinks und Snacks mit den Künstler_innen ins Gespräch kommen. Zum Abschluss des Abends wird der Gewinner, dessen Ausstellung im Herbst in der Halle der PLATFORM realisiert wird, bekannt gegeben.

Nominierte Künstler_innen 2016:

Gabi Blum
Johannes Evers 
Philipp Gufler
Sarah Lehnerer 
Patricia Wich 

Die Besetzung der fünfköpfigen Jury legt der Kunstclub13 fest. Sie wechselt jährlich. Die Jurymitglieder 2016 sind:

Dr. Sabine Adler, ERES-Stiftung
Michael Buhrs, Museum Villa Stuck
Gerhard Müller-Rischart, Initiator RischArt Projekte
Evelyn Vogel, Süddeutsche Zeitung
Ines Wiskemann, Kunstverein München e.V.

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Ist die Wirtschaft bereit für die Kunst?

10. Mai 2016, 19:00 Uhr

Ort Referat für Arbeit und Wirtschaft

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Ein Gespräch zwischen Josef Schmid (Bürgermeister der Landeshauptstadt München), Sabine Bendiek (Vorsitzende der Geschäftsführung Microsoft Deutschland), Peter Hofbauer (Berater des CEO, Unicredit Bank Austria AG, Wien), Dr. Rupert Hofmann (Audi), und Dr. Elisabeth Hartung (PLATFORM), moderiert von Dorothee von Bose

Das Gespräch zwischen dem Münchner Wirtschaftsreferenten und Bürgermeister mit zwei Manager_innen der Wirtschaft, die offen sind für die Kunst, und zwei Akteur_innen, deren Basis die Kunst ist und die gleichzeitig professionelle Erfahrungen mit und in der Wirtschaft haben, handelt von den Möglichkeiten und den Grenzen, Kunst in Unternehmen „einzusetzen“. Es ist ein Austausch über den Wandel in Unternehmen und im künstlerischen Selbstverständnis. Es geht um die Potentiale von Kunst für wirtschaftliche Kontexte und um unternehmerische Herausforderungen in Zeiten des Wandels, dessen Chancen im Perspektivenwechsel sowohl im wirtschaftlichen, künstlerischen als auch im politischen Denken liegen.

Referat für Arbeit und Wirtschaft, Herzog-Wilhelm-Straße 15 80331 München

 

Foto: Alescha Birkenholz

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SMNS TRIO: DRONE³/ASLSP

Rethinking John Cage

5. März 2016, 14:00 Uhr

Ort Platform

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In der Halle der PLATFORM interpretieren Michael Huber, Wolfgang Huther und Robert Schöffel als SMNS Trio (sprich: Siemens Trio) am Samstag, 5. März 2016 von 14 – 22 Uhr die Komposition Organ²/ASLSP von John Cage  als mehrköpfige Band mit einer Kombination aus elektrischen Gitarren, Effektgeräten und Synthesizern in einer Drone-Doom-Version (DRONE³).

DRONE³/ASLSP ist eine Neu-Bearbeitung des legendären Stückes von John Cage, der Organ²/ASLSP im Jahr 1987 mit Hilfe eines digitalen Zufallsgenerators ursprünglich für Piano komponierte und später für Orgel umschrieb.

Die Abkürzung ASLSP steht für As SLow aS Possible und ist die Anweisung, die achtteilige Partitur so langsam wie möglich zu spielen. Das SMNS Trio spielt das Stück in einer Geschwindigkeit, die gerade noch zumutbar, realisierbar, möglich ist. Das komplette Stück dauert in der Neu-Interpretation acht Stunden. Eine Stunde für jeden der acht Teile – insgesamt einem in der westlichen Welt üblichen achtstündigen Arbeitstag entsprechend.

Der Beta Test der Aufführung in der Halle der PLATFORM geschieht als statisch inszeniertes Happening, das den gesamten Konzertsaal zu einer begehbaren Klanginstallation macht. Die Grenzen zwischen Publikum und Bühne werden aufgelöst, die Besucher_innen werden eingeladen, durch ihre Bewegung im Raum das Klangerlebnis aktiv zu steuern. Die Band steht dabei in der Mitte des Raumes und kann von verschiedenen Seiten bei der klangerzeugenden und manipulierenden Arbeit betrachtet werden.

→ 5. März 14 – 22 Uhr

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An was arbeiten Sie gerade?

Neue Münchner Projekte des Social Designs

25. Februar 2016, 19:00

Ort Platform

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München.  Am 25. Februar um 19 Uhr stellen am 4. Gesprächsabend in der Halle der PLATFORM Münchner Kreative ihre unterschiedlichen Projekte und Produkte die sich um die Begriffe des Social Designs und der Nachhaltigkeit drehen mit Bruno Winter (Designer und Mitgründer von Tuba Design), Miro Craemer (Modedesigner), Martina Merz (Designerin und Gründerin von mërz punkt),  Peter Hornung (Architekt Gründer und CEO von hinterher), Tanja Begovic und Christian Bulmahn (Gestalter und Entwickler der Ankommen App) und dem Team von bam.

Was passiert wenn Gestalter_innen sich mit gesellschaftlichen Herausforderungen, ökologischen Problemen und sozialen Fragestellungen beschäftigen? Kann uns intelligentes Design Lösungen zu sozialen Problemen aufzeigen? Lohnt sich Engagement von Kreativen zu solchen Fragen?

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Die PLATFORM während der MCBW 2016

Making culture meets Borderline

24. 28. Februar 2016

Ort Platform

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München. Vom 24. bis zum 28. Februar nimmt die PLATFORM mit dem Workshop making cultures meets borderline, in Kooperation mit if universal design und dem Projekt making culture und der MCBW 2016 teil.

Die PLATFORM organisiert, in Zusammenarbeit mit dem Institut für integriertes Produktdesign der Hochschule Coburg, und if universal Design, die Workshopreihe making culture meets borderline. Diese Reihe richtet sich nicht nur an Designer_innen, sondern steht jedem interessierten Menschen offen, der sich für den kulturellen Wandel innerhalb der Gesellschaft und dem Transfer von traditionellem Handwerk in die Gegenwart interessiert. Die Workshops werden ganz bewusst generationen- und kulturübergreifend gehalten und begrüßt ausdrücklich Teilnehmer aus verschiedenen Kulturkreisen.

Die Anmeldung zu diesen Workshops sind öffentlich und können unter folgender Emailadresse vorgenommen werden: ed.ne1464244900hcneu1464244900m-mro1464244900ftalp1464244900@keda1464244900lhc.u1464244900eihtt1464244900am1464244900

Weitere Infos auf unserer Partner-website:

if universal Design

Institut für integriertes Produktdesign der Hochschule Coburg

 

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Ausschreibung Volontariate 2016

Einjähriges Volontariat Kulturmanagement für neue kulturelle Arbeitsfelder

8. Februar 3. März 2016

Ort Platform

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Einjähriges Volontariat Kulturmanagement für neue kulturelle Arbeitsfelder flexibler Beginn zwischen 1. Mai – 1. Dezember 2016

Das einjährige Volontariat ermöglicht konkrete praktische Arbeit und das Ausloten persönlicher Schwerpunkte innerhalb einer vielseitigen Teamstruktur. 2017 wird die PLATFORM neue Projekte von Entrepreneuren der Kultur- und Kreativwirtschaft vorstellen und konkrete kulturelle Projekte in Kooperation mit Unternehmen realisieren. Die Volontär_innen arbeiten aktiv in allen Phasen der Projekt- und Vermittlungsarbeit mit und übernehmen auch eigene Aufgabenbereiche. Darüber hinaus bieten wir die Teilnahme an spezifischen Lehrgängen und Workshops mit externen Spezialisten.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der PDF Ausschreibung.

Ihre Bewerbung schicken Sie bitte, unter Angabe des gewünschten Eintrittstermin,
bis zum 03. März 2016 ausschließlich via E-mail (max 10 MB) an:
PLATFORM, ed.ne1464244900hcneu1464244900m-mro1464244900ftalp1464244900@snet1464244900srac.1464244900nnire1464244900
Bewerbungsschluss: 03. März 2016
Vorstellungsgespräche: Freitag 18. und Samstag, 19.März 2016
Arbeitsbeginn: flexibel zwischen dem 01. Mai und 1.Dez. 2016
Arbeitszeit: 30 Std./Woche/1110.- Euro monatlich
www.facebook.com/PLATFORM.munich

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An was arbeiten Sie gerade?

20. Januar 2016, 19:00 Uhr

Ort Platform

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Wie kann man die Stadt selbst gestalten? Wie sieht es aus, wenn ein Modelabel sich an der Schnittstelle zu zeitgenössischer Kunst bewegt? Wozu dienen Moodboards? Wie lassen sich die Vorbehalte gegenüber Kunst und Kultur überwinden? Wie fördert und fordert ein Verlag neue Positionen auf Papier? Wie kann man die Hotelbranche mit zeitgenössischer Kunst innovativ verbinden?

Antworten auf Fragen wie diese gibt unsere Reihe An was arbeiten Sie gerade? am 20. Januar 2016 in der Halle der PLATFORM. Münchner Macher_innen geben Einblick in ihre neuesten Projekte und stellen sich den Fragen des Publikums. In sechs Kurzvorträgen werden kleinste Details und große Zusammenhänge vorgestellt und Einblicke in die verschiedenen kreativen Sparten gewährt.

Laura Bruns ist Autorin des Handbuchs Stadt selber machen und berichtet über Beispiele und Strategien wie sich jeder Freiräume selber schaffen kann. Veronika Hagl ist Grafikdesignerin und spricht über Moodboards als Arbeitsinstrumente für Designer_innen, um vom Verbalen zum Visuellen zu gelangen. Jessica Dettinger  präsentiert ihr Modelabel Form of Interest, dass konzeptuelles Modedesign mit interdisziplinären Arbeiten im Bereich der zeitgenössischen Kunst kombiniert. Rosali Wiesheu stellt Kultur-Netzwerker vor, einen gemeinnützigen Verein, der Menschen mit kulturerfahrenen Personen zusammenbringt, um gemeinsam kulturelle Veranstaltungen zu besuchen. Edition Taube ist ein Verlag, der Künstlerbücher und Editionen produziert und seine aktuellen Erscheinungen zeigt. Vjosa Bilalli und Kai Roman Kiklas bieten mit LE HOTEL Magazine Künstler_innen und Hotels eine neue Plattform in Form eines Kunstbuchs an.

 

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Monika Humm, global - men at work 12, 2015, Mischtechnik auf Leinwand, 50 x 60 x 2 cm Foto Georg Szabo Photography_Website

Neues aus den Ateliers der PLATFORM

Präsentation der Serie global - men at work von Monika Humm

16. 20. Januar 2016, 10:00 17:00 Uhr

Ort Platform

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Monika Humm – arbeitet seit 2009 in den Ateliers der PLATFORM und präsentiert neue Werke aus der Serie global – men at work.

In ihrer Serie global beschäftigt sich die Malerin seit 2008 mit Strukturen und Gebäuden. Auf ihren Reisen nach Panama und Hong Kong fotografierte Monika Humm Gebäude, Frachtcontainer, Arbeitssituationen und übersetzte die Fotografien in Malerei. Neu an global – men at work ist, dass zum ersten Mal der Mensch in ihrem Werk auftaucht. Die Serie, die sie 2015 anfing, ist in schwarz-weiß gehalten. Auch dies ist ein Unterschied zu ihren vorangegangenen Serien, die alle Farbe als elementares Element beinhalten. Jetzt wird der Informationsgehalt nur durch die Struktur der Malerei und die darin verwebten Bilder transportiert.

Obwohl abstrakt malend, orientiert sich Monika Humm immer an realen Situationen. Durch die Rhythmik ihrer Pinselstriche, die Dicke der einzelnen Linien und der Leinwandformate schafft sie es, das Gefühl einzelner Szenen auf die Leinwand zu übertragen. Linien kreuzen und überlappen sich, füllen die Leinwand und bauen so ein Geflecht von Flächen auf, das an eine Großstadt, mit ihrer Fülle an Gassen, Häusern und Gerüsten, denken lässt.

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Weihnachtspause

Die PLATFORM bleibt vom 24.12.2015 bis 06.01.2016 geschlossen. Wir wünschen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

24. Dezember 6. Januar 2016

Ort Platform

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Programm der Platform 2009–2012

Die PLATFORM wurde unter dem damaligen Namen Platform3 im März 2009 als Pilotprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München gegründet. Für detaillierte Informationen gehen Sie bitte auf das chronologisch sortierte Programm-Archiv und die Liste aller Akteure und Künstler, die zwischen 2009 und 2012 am Programm der Platform3 beteiligt waren.